März 24, 2023

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März 24, 2023

Japan Airlines ersetzt Boeing 737-800 durch Max-8

Das Oneworld-Mitglied Japan Airlines wird mit Hilfe von Neuzugängen des Typs Boeing 737-Max-8 die teilweise in die Jahre gekommene B737-800-Flotte ersetzen. Die Maschinen sollen voraussichtlich ab 2026 in die Flotte aufgenommen werden. Vorerst hat der japanische Carrier 21 Boeing 737-Max-8 bestellt. Dazu erklärt Yuji Akasaka, Präsident der Firmengruppe, unter anderem: „Wir freuen uns, dass wir uns für die Boeing 737-Max-8, ein Mitglied der neuesten 737-Max-Familie, entschieden haben, um unsere Boeing 737-800 zu ersetzen. Wir freuen uns darauf, unsere Passagiere mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Komfort zu befördern und dank einer Kombination aus diesen supereffizienten Flugzeugen, betrieblichen Innovationen und neuen kraftstoffsparenden Technologien unserem Ziel der Klimaneutralität bis 2050 näher zu kommen“. Japan Airlines will auch vom Umstand, dass die Max-8 gegenüber der B737-800 eine höhere Reichweite hat, profitieren. Man geht davon aus, dass dieser Maschinentyp die Möglichkeiten auf der Kurz- und Mittelstrecke verbessern wird. Auch seitens Boeing ist man erfreut, dass man den langjährigen Kunden halten konnte. Firmenchef Stan Deal sagte unter anderem: „Die Integration der neuen 737-Max wird JAL eine größere Effizienz in ihrem Kurzstreckennetz ermöglichen, während die Fluggesellschaft ihre Weltklasse-Flotte weiter aufrüstet. Die Partnerschaft mit JAL bei der Einführung der 737-8 ist der jüngste Meilenstein in unserer langjährigen Zusammenarbeit“.

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Emirates-Passagiere können Freikarte für Museum bekommen

Im Zeitraum von 9. April bis 30. Juni 2023 könnten Emirates-Passagiere, die ihr Ticket bis einschließlich 10. April 2023 kaufen, eine Freikarte für das „Museum of the Future“ erhalten. Das Museum of the Future ist zurzeit die Star-Attraktion in Dubai. Besucher können dort die Zukunft sehen, anfassen und gestalten. Nicht nur aufgrund des in Form eines ovalen Torus geformten Baukörpers wird das Museum zu den schönsten Museen weltweit gerechnet. Auf sieben Etagen können Zukunftsszenarien der nächsten 50 Jahre in einer immersiven Erfahrung erkundet werden. Emirates-Passagiere, die zwischen dem 9. April und dem 30. Juni 2023 eine Reise nach Dubai planen erhalten bei einer Buchung bis 10. April ein kostenloses Ticket für das Museum of the Future. Reisebüros senden nach erfolgter Buchung bzw. Ticketausstellung ein E-Mail an [email protected], um den Code für die Buchung des Gratis-Tickets auf museumofthefuture.ae zu erhalten. Dieses Sonderangebot gilt für Hin- und Rückflüge von Wien nach Dubai in jeder Kabinenklasse. Das Freiticket berechtigt zum einmaligen Eintritt während der Öffnungszeiten des Museums und ist bis spätestens 15. Juli 2023 zu nutzen.

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Jetblue erhält Amsterdam-Slots nur für den Sommer 2023

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue hat die nun offiziell Start- und Landerechte am Flughafen Amsterdam-Schiphol zugeteilt bekommen. Man beabsichtigt Nonstopverbindungen ab New York-JFK und Boston aufzunehmen. Der Carrier fühlte sich zuvor durch den niederländischen Slot-Koordinator ACNL diskriminiert und bat die U.S.-amerikanischen Behörden um Hilfe. Mittlerweile haben die Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch das Verkehrsministerium, sogar eine offizielle Klage gegen die Niederlande eingebracht. Die Vorwürfe lauten: Wettbewerbswidriges und diskriminierendes Verhalten. Dies führte zu einem Angebot seitens der ACNL. Diese hat Jetblue nun Zeitnischen für den Sommerflugplan 2023 angeboten. Es gibt allerdings einen Haken: Die Zuteilung der Slots erfolgt vorerst eben nur für die bevorstehende Sommerperiode 2023 und nicht darüberhinaus. Es ist noch völlig offen, ob der Billigflieger in den nachfolgenden Zeiträumen die benötigten Start- und Landerechte in Amsterdam-Schiphol erhalten wird oder nicht. Dazu kommt, dass die niederländische Regierung unter dem Deckmantel Umweltschutz die Kapazität am größten Airport des Landes reduzieren will. Jetblue ist naturgemäß wenig darüber erfreut, dass man die Slots nur vorläufig erhalten hat. Der Carrier ist auch der Ansicht, dass es dem eigenen Ruf schaden würde, wenn man die Neuaufnahmen nach wenigen Monaten mangels Start- und Landerechten wieder aufgeben muss. Die Routen ab Boston und New York-JFK sollen mit Airbus A321LR bedient werden. Vorsorglich hält man die mit Hilfe der U.S.-Regierung eingeleiteten Rechtsmittel aufrecht.

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Wizz Air mit neuen Strecken ab Budapest

Während sich die Sommersaison nähert 2023, blickt der Flughafen Budapest bereits voraus, um sicherzustellen, dass sein Streckennetz für den Winter weiterhin eine vielfältige Auswahl an Zielen bietet. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, dass sie ab Oktober zwei neue Flugverbindungen nach Kopenhagen und Sharm El Sheikh aufnehmen wird, um ihr stetig wachsendes Angebot ab Budapest zu erweitern. Ab dem 1. Oktober 2023 wird Wizz Air eine tägliche Verbindung in die dänische Hauptstadt aufnehmen. Obwohl der Ultra-Low-Cost-Carrier (ULCC) auf dieser Strecke mit direkter Konkurrenz konfrontiert ist, stellt die Aufnahme des Flugbetriebs von Wizz Air eine bedeutende Verbesserung der Verbindungen von Budapest in die nordische Region dar. Der Flughafen ist insbesondere mit Helsinki (Finnland), Oslo (Norwegen), Keflavik (Island) sowie Stockholm und Göteborg (Schweden) verbunden. Später in diesem Monat wird Wizz Air eine zweimal wöchentliche Verbindung nach Sharm El Sheikh aufnehmen. Zusammen mit den Flügen von Budapest nach Kairo und Hurghada wird der ULCC den Flughafen mit den drei wichtigsten ägyptischen Flughäfen verbinden und den Passagieren eine Vielzahl von beliebten Zielen anbieten.

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Winter 2023/24: Icelandair erhöht die Kapazität um 25 Prozent

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair will im Winter 2023/24 den bisher umfangreichsten Flugplan anbieten. Die Kapazität soll um rund ein Viertel erhöht werden. Damit reagiert man auch auf die Expansion des Konkurrenten Icelandair. Die bislang saisonal bedienten Destinationen Rom-Fiumicino, Baltimore und Vancouver sollen künftig ganzjährig angeboten werden. Selbiges gilt auch für Barcelona und Raleigh-Durham. Die genannten Ziele sollen je nach Destination zumindest täglich angesteuert werden. Davon ausgenommen sind Vancouver und Raleigh-Durham, die viermal wöchentlich angeflogen werden sollen. Die Destinationen München, Boston, New York-JFK, Minneapolis und Chicago sollen ebenfalls aufgestockt werden. Man will zumindest einmal täglich ab Keflavik die genannten Destinationen ansteuern. Saisonal soll New York bis zu dreimal täglich angeflogen werden. Boston fliegt man zu nachfragestarken Zeiten elfmal pro Woche an. Nach Teneriffa-Süd wird es bis zu fünfmal wöchentlich gehen. „Aufgrund der starken Kundennachfrage stellen wir jetzt unseren bisher umfangreichsten Winterflugplan vor. Wir konnten bisher saisonale Strecken zu Ganzjahresdiensten ausbauen und die Frequenzen auf anderen Strecken im gesamten Streckennetz für die Wintersaison 23/24 erhöhen. Ich freue mich, dass wir die Kapazität von Icelandair im Vergleich zum Winter 2022/2023 um 20-25% erhöhen konnten“, so Tomas Ingason, Icelandairs Chief Revenue Officer.

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Costa legt zwei Kreuzfahrten für C-Club-Mitglieder auf

Die Reederei Costa Cruises legt für die Mitgleider ihres C-Clubs zwei mit der Favolosa durchgeführte Kreuzfahrten auf. Im Juni geht es zunächst in Richtung Lofoten, bevor das Schiff im September Kurs auf Marokko und Tunesien nimmt. Am 25. Juni geht es an Bord der Costa Favolosa ab Ijmuiden/Amsterdam für 15 Tage auf Entdeckungstour nach Norwegen – entgegen der Mitternachtssonne und hinauf bis zu den Lofoten. Die zweite Kreuzfahrt findet ebenfalls mit der Costa Favolosa statt und startet am 23. September in Savona. Das Schiff nimmt auf seiner 15-tägigen Reise Kurs auf Marokko und Tunesien.

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Kolumbien bewilligt Viva/Avianca-Fusion unter Auflagen

Nach langem Hin und Her sowie einem Insolvenzantrag von Viva Colombia hat die kolumbianische Zivilluftfahrtbehörde doch noch grünes Licht für die Fusion mit dem Mitbewerber Avianca gegeben. Allerdings macht man auch sechs Auflagen, die erfüllt werden müssen. Aus finanziellen Gründen musste Viva Colombia zunächst den Flugbetrieb reduzieren und dann vollständig aussetzen. Zwischenzeitlich hat man sich in ein Gläubigerschutzverfahren nach lokalem Recht begeben. Hintergrund ist hauptsächlich, dass man finanziell stark angeschlagen ist und die Freigabe der Übernahme durch den Konkurrenten Avianca die letzten Reserven aufgezehrt hat. Die Transaktion darf nun vollzogen werden, jedoch machen die Behörden sechs Auflagen, die von Avianca und Viva Colombia zu erfüllen sind. Diese lauten wie folgt:

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Türkei: Schauinsland-Reisen hilft Erdbeben-Opfern

In der Türkei ist die Not vieler Menschen knapp sieben Wochen nach dem schweren Erdbeben noch immer groß. Mehr als eine Million Menschen leben nach offiziellen Angaben derzeit in Zelten. Der Reiseveranstalter Schauinsland-reisen hatte unmittelbar nach dem Beben am 6. Februar den Bau von Wohncontainern in Auftrag gegeben. Die sind jetzt fertiggestellt und sollen so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete geliefert werden. Die Erdbebenopfer in der Türkei erhalten weitere Hilfe aus Deutschland. Der Duisburger Reiseanbieter schauinsland-reisen spendet gemeinsam mit seinem türkischen Agenturpartner Summer Tour 70 Wohncontainer für die Menschen in den betroffenen Gebieten. Dort hatten starke Regenfälle zuletzt zahlreiche provisorisch errichtete Zelte überschwemmt. „Nach dem schweren Erdbeben Anfang Februar haben wir sofort überlegt, wie wir am besten helfen können“, sagt schauinsland-reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner. „Zusammen mit unserer Agentur vor Ort haben wir dann beschlossen, Wohncontainer für die Erdbebenregion bauen zu lassen.“ Die jetzt fertig gestellten Container sind vollständig eingerichtet und verfügen über einen separaten Schlaf- und Wohnbereich sowie ein Bad. Sie sollen noch in dieser Woche in der Region Malatya eintreffen. „Mit den Containern möchten wir dabei helfen, das nach wie vor große Leid vor Ort zumindest ein Stück weit zu lindern“, so Kassner. 

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Bis Jahresende: Wizz Air will 200 Flugzeuge betreiben

Noch in diesem Jahr will die Wizz Air Group ihre Flotte auf über 200 Flugzeuge ausbauen. Bis zum Jahr 2030 strebt man eine Zielgröße von rund 500 Maschinen an. Der Carrier ist der Ansicht, dass die Nachfrage im Billigflugsegment weiter stark steigen wird. Derzeit besteht die Flotte der Wizz Air Group aus 155 Flugzeugen, die auf den AOCs der Flugbetriebe in Ungarn, Abu Dhabi, Malta und im Vereinigten Königreich registriert sind. Allein für die europäischen Aktivitäten erwartet man die Auslieferung von 285 weiteren Maschinen. Eine Besonderheit stellt der einzige Widebody der Flotte dar: Der Airbus A330F wird im Auftrag der ungarischen Regierung betrieben. Laut Robert Carey, President der Wizz Air Group, will man die steigende Nachfrage auch nutzen, um sich im Nahen Osten und in Europa zum Marktführer im Lowcost-Segment zu etablieren. Hauptkonkurrenten sind beispielsweise Ryanair und Easyjet. Im kommenden Jahr sollen größere Expansionsschritte gesetzt werden. Gegenüber Reuters erklärte der Manager unter anderem, dass man auf vielen Routen die Frequenzen erhöhen wird und gleichzeitig zahlreiche Neuaufnahmen vornehmen wird. Ins Detail ging Carey aber nicht. Großes Wachstumspotential sieht man besonders in Abu Dhabi sowie in Saudi-Arabien. Im zuletzt genannten Land will die Firmengruppe einen Ableger aufbauen. Dabei soll Wizz Air Abu Dhabi als Vorlage dienen. Aus rechtlichen Gründen wird auch bei der geplanten Neugründung die Wizz Air Group formell nur Minderheitsgesellschafter sein.

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Memmingen mit 50 Destinationen im Sommer 2023

Am Sonntag startet auch am Flughafen Memmingen der Sommerflugplan 2023. Heuer werden 50 Destinationen von verschiedenen Airlines bedient. Neu sind dabei Flüge nach Malta, Neapel, Rom, Valencia, Korfu und ins polnische Krakau. „Der Nachholbedarf an Reisen ist weiterhin sehr groß“, erklärt Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. „Er wird sich in diesem Sommer noch stärker auswirken.“ Deshalb rechnet er mit einer sehr großen Nachfrage. „Unser Angebot mit 53 Destinationen ist ungemein attraktiv und bietet eine Vielzahl an Reisemöglichkeiten.“ Vom Bade- und Strandurlaub bis zur Kulturreise, vom Besuch bei Freunden und Verwandten bis zur Erkundung neuer Reiseziele reicht die Palette. Das Angebot sei noch attraktiver geworden, da auf einigen Strecken aufgrund der großen Nachfrage die Frequenzen erhöht wurden und die Airlines täglich statt nur wöchentlich fliegen. „Unsere Mannschaft ist gut vorbereitet“, so Schmid, „und stellt sich auf eine starke Saison ein.“ Dass dabei in diesem Jahr die Zwei-Millionen-Grenze bei den Passagierzahlen mühelos überschritten wird, stehe außer Diskussion.

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