April 18, 2023

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April 18, 2023

Absturz: Air France und Airbus wurden freigesprochen

Der Flugzeugabsturz der französischen Fluggesellschaft Air France, bei welchem 228 verstorbene Menschen verunglückten, brachte Air France und Airbus eine Klage ein. Der Flugzeughersteller und die Fluglinie wurden hierbei freigesprochen. Der Flugzeugabsturz in den Atlantik, welche Air France am 1. Juni 2009 mit einem Airbus A330 widerfuhr, hatte 228 verstorbene Menschen als Folge. Dieses Jahr konnte jedoch schlussendlich ein Urteil gefällt werden: Air France und Airbus wurden mangels fahrlässiger Tötung freigesprochen.

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Austrian Airlines: Rücklandung aufgrund von technischen Defekts

Der österreichische Carrier Austrian Airlines konnte den Flug von Wien nach Newark nicht normgemäß durchführen. Die Flugbesatzung musste den Rückflug aufgrund technischer Defekts mehrerer Flugzeugtoiletten anordnen. Der Flug von Wien nach Newark von der Austrian Airlines konnte nicht normgemäß durchgeführt werden. Nach einer Stunde und 20 Minuten des Flugs musste der Rückflug angeordnet werden, da technische Defekte erkannt worden sind. Zurück in Wien wurde der technische Defekt einiger Flugzeugtoiletten erkannt. Diese Defekte konnten jedoch bereits beseitigt werden.

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Flughafen München: Erfolgreiches erstes Quartal

Der Flughafen München befindet sich auf dem Erfolgsweg: von Jänner bis März konnte der Flughafen sieben Millionen Passagiere transportieren. Dies stellt einen Anstieg von 70 Prozent in Relation zum letzten Jahr dar. Der Flughafen München tätigt in Schritte in Richtung Erfolgskurs, die Fluglinie konnte von Jänner bis März ein Passagieraufkommen von sieben Millionen Passagieren verbuchen. Dies stellt eine Erhöhung von 70 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr dar. Außerdem konnte der Flughafen 62 000 Starts und Landungen bestätigen, dies ergibt ebenso eine Erhöhung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Sachen Luftfracht konnte der Münchner Flughafen aufstocken: das Gesamtaufkommen bei Luftfracht und Luftpost wuchs um fünf Prozent auf über 67.000 Tonnen.

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easyJet: Ambitionierter Sommer 2023

Der britische Carrier easyJet konnte das Ergebnis im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um 120 Millionen Pfund erhöhen. Mithilfe dieser Entwicklungen soll ein Gewinn von 260 Millionen Pfund im Geschäftsjahr 2023 erreicht und übertroffen werden. Die britische Fluggesellschaft easyJet konnte ihre Kapazität im Laufe des ersten Quartals erheblich erhöhen: von Januar bis März ist ein Anstieg von 40 Prozent ersichtlich. Das Wachstum wird sich in der Sommerphase weiter erhöhen, wenn easyJet es schafft, das Niveau vor der Pandemie zu erreichen. Als besonders signifikant stellt sich Osternachfrage dar, in dieser wurden 1600 Flüge täglich von dem britischen Carrier angeboten. Die britische Fluglinie hat aufgrund der hohen Nachfrage auch in der eigenen Basis Großbritannien Wachstumserwartungen auf ca. 60 % im Jahresvergleich angehoben. Das Sommerangebot der easyJet ist zu 80 Prozent ausgebucht.

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Ryanair stellt Tuzla-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt per Anfang Juni 2023 sämtliche Flugverbindungen von/nach Tuzla ein. Davon betroffen sind auch die Verbindungen ab Wien-Schwechat und Memmingen. Derzeit bietet der Carrier nebst den beiden genannten Destinationen auch ab Stockholm-Arlanda Flüge nach Tuzla an. Auch diese werden Anfang Juni 2023 eingestellt. Ryanair befindet sich in intensiven Verhandlungen mit dem Flughafen Sarajevo über die Errichtung einer neuen Basis. In diesem Zusammenhang wird damit gerechnet, dass das bisherige Tuzla-Angebot in die Hauptstadt verlagert werden könnte.

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Aegean verschiebt Athen-Bratislava um drei Monate

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines wird die geplante Nonstop-Verbindung zwischen Bratislava und Athen rund drei Monate später als ursprünglich angekündigt aufnehmen. Statt ab Juni 2023 wird erst ab September 2023 geflogen. Aegean wollte zunächst ab 5. Juni 2023 zweimal pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Zumindest vorläufig wird daraus nichts, denn der Carrier wird die Route erst ab 14. September 2023 bedienen. Betroffene Passagiere sollen auf andere Verbindungen, beispielsweise ab Wien-Schwechat, umgebucht werden.

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Tailwind sagt Antalya-Flüge ab Memmingen, Karlsruhe und Friedrichshafen ab

Eigentlich wollte die türkische Tailwind Airlines zwischen 26. Mai und 11. Juni 2023 je dreimal pro Woche ab Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen nach Antalaya fliegen. Daraus wird nichts, denn die Flüge wurden abgesagt. Der Carrier nannte für die Streichung keine nähere Begründung. Allerdings dürfte durchaus ein Zusammenhang mit dem Umstand, dass andere Anbieter ihre Antalya-Flüge aufgestockt haben und neue Player in den Markt eingetreten sind, bestehen. Es zeigt sich aber, dass ab der Main-Ruhr-Region sowie ab ostdeutschen Airports erheblich mehr Flüge in die türkische Küstenregion angeboten werden als ab Süddeutschland.

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Easyjet: Berlin-Salzburg steht auf der Kippe

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe hat vor wenigen Tagen den Verkauf von Flugscheinen auf der Strecke Berlin-Salzburg für den Winterflugplan 2023/24 eingestellt. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Route in der kalten Jahreszeit nicht angeboten wird. Ursprünglich waren drei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten geplant. Der Carrier reagierte auf eine Anfrage zur Zukunft dieser Route nicht. Trotz ursprünglich gegenteiliger Beteuerungen hat sich Easyjet schrittweise komplett aus Wien-Schwechat zurückgezogen. Davon betroffen war auch die Route Berlin-Wien.

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Rwandair nimmt Kigali-Paris (CDG) auf

Die Fluggesellschaft Rwandair nimmt Ende Juni 2023 eine neue Flugverbindung zwischen Kigali und Paris-Charles de Gaulle auf. Diese soll dreimal pro Woche mit Airbus A330 bedient werden. Es handelt sich um so genannte Direktflüge, da auf dem Weg von Kigali nach Brüssel ein Zwischenstopp in Paris-Charles de Gaulle eingelegt wird, jedoch die Flugnummer gleich bleibt. Aus der Sicht von französischen Passieren geht es dann mit Zwischenlandung in Brüssel nach Kigali. Der Erstflug ist für den 27. Juni 2023 angekündigt. Geflogen werden soll mit Airbus A330-300.

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Amsterdam: Transavia lädt erste A321neo-Strecken

Die niederländische Transavia plant ab 15. Dezember 2023 den Maschinentyp Airbus A321neo kommerziell einzusetzen. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und sollen in Amsterdam-Schiphol stationiert werden. Vorbehaltlich etwaiger Änderungen sollen mit diesem Muster die Ziele Alicante, Athen, Barcelona, Bari, Faro, Ibiza, Ljubljana, Malaga, Nizza, Palma de Mallorca, Pisa, Porto, Riga, Sevilla, Valencia, und Verona, angesteuert werden.

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