April 26, 2023

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April 26, 2023

UK: Tui Airways legt Muscat-Charter auf

Die britische Tui Airways wird im Winterflugplan 2023 im Auftrag eines Reiseveranstalters einzelne Charterflüge nach Muscat durchführen. Diese sollen mit Langstreckengerät des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Jeweils am 30. November 2023 soll es für einen Tour Operator ab Birmingham, London-Gatwick und Manchester in die Hauptstadt des Omans gehen. Die Rückflüge sind für den Folgetag geplant. Es handelt sich zunächst um einzelne Umläufe. Die Durchführung der drei Charterpaare ist mit dem Maschinentyp Boeing 787-8 vorgesehen.

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Bern forciert E-Bike-Sommerurlaube

Nach der Eröffnung der Zeitschlaufe Laupen im vergangenen Herbst startet Bern zum ersten Mal mit vier thematischen Routen in die E-Bike Saison. Die vier Touren rund um die Schweizer Bundesstadt sind mittels einer neuen Viertagespauschale inklusive Gepäcktransport bequem buchbar. In und um die Stadt Bern ist die Natur omnipräsent. Zahlreiche Parks und der Fluss Aare schmiegen sich an die UNESCO-gekürte Altstadt und laden dazu ein, gemeinsam mit den Berner:innen ihre charakteristische Gemütlichkeit zu erleben und zu genießen. Gemütlich ist auch ein E-Bike Ausflug in die ursprüngliche Natur vor den Toren Berns. Vier einzigartige thematische E-Bike Routen führen rund um die Stadt Bern, durch den Naturpark Gantrisch, die Region Laupen und über das Hochplateau Frienisberg. Jede Route widmet sich an Erlebnisorten einem spezifischen Thema – Natur und Landwirtschaft, Fernsicht, Sagen und Zeit. Spannende Fakten und Geschichten zu den Orten laden bei den Erlebnistafeln mit Holzbänken zum Innehalten ein. Die Routen sind durchgehend ausgeschildert und verlaufen wo immer möglich abseits der großen Verkehrsachsen. Entlang der Strecken sorgen Hofläden und Landgasthöfe mit saisonalen Produkten für lokale Verpflegung. Neue Viertagespauschale In Zusammenarbeit mit Eurotrek entstand für die Radsaison 2023 das viertägige E-Bike Angebot „Rund um Bern“. Dabei geht es in vier Etappen von der Stadt Bern hinaus auf die vier thematischen Routen. Im Preis ab 579 Franken sind drei Übernachtungen mit Frühstück, täglicher Gepäcktransport, ein Zuschuss zur Anreise mit der Bahn, die bestens ausgearbeitete Routenführung und Reiseunterlagen enthalten. Ein E-Bike kann dazugebucht werden.

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Kuwait Airways stockt Madrid-Flüge auf Airbus A330-800 auf

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 auf der Strecke zwischen Kuwait-Stadt und Madrid die Kapazität aufzustocken. Künftig will man Langstreckengerät des Typs Airbus A330-800 einsetzen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Golfcarrier plant ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag das genannte Langstreckenfluggerät einzusetzen. Bislang verbindet man die beiden Städte zumeist mit Airbus A320neo.

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Klagenfurt: Liliair wirbt nun mit Embraer 175

Statt mit dem Maschinentyp Bombardier CRJ-900 wirbt Liliair nun mit Embraer 175, die mit 88 Sitzplätzen bestuhlt sein sollen. Den Verkauf von Flugscheinen hat man allerdings noch nicht aufgenommen. München hingegen ist aus dem Flugplan geflogen. Derzeit bewirbt Liliair auf der kürzlich aktualisierten Firmenhomepage die Ziele Frankfurt, Hamburg und Köln/Bonn, die mit Embraer 175 ab Klagenfurt angesteuert werden sollen. Als Maschinentyp stellt man nun eine Visualisierung des genannten Regionaljets in den Farben von Liliair dar. Der Operating Carrier, der notwendig ist, da das Unternehmen selbst keine Fluggesellschaft ist, wird auf der gesamten Seite auch weiterhin nicht genannt. Aus dem auf der Liliair-Page veröffentlichten Flugplan geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Montag bis Freitag zweimal täglich das Ziel Frankfurt am Main anbieten möchte. An Samstagen und Sonntagen soll je einmal geflogen werden. Kurs auf Köln/Bonn will man an folgenden Tagen nehmen: Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. Nach Hamburg soll es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gehen. Bislang verkauft Liliair keine Flugtickets und weist auf der Startseite daraufhin, dass man „mit Hochdruck“ an einem neuen Buchungsformular arbeiten würde. Allerdings erklärte die Medienstelle bereits Ende Feber 2023, dass man sich in der Finalisierung befinde und in Kürze die Buchungen freigegeben werden. Bisher ist dies aber nicht erfolgt. Auch hat man den angekündigten Erstflug-Termin ohne nähere Kommunikation verstreichen lassen. Bis jetzt hat man keinen Termin für die Aufnahme der nun offenbar mit Embraer 175 geplanten Charterflüge genannt.

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Klagenfurt: Liliair ganz leise nicht gestartet

Schenkte man der ursprünglichen Ankündigung von Liliair Glauben, so hätte am 23. April 2023 der erste von Flite durchgeführte Bombardier-CRJ-900-Flug ab Klagenfurt nach Frankfurt am Main abheben sollen. Auch Hamburg und München wollte man bedienen. Daraus wurde aber nichts und auch die Homepage wurde seit dem Launch dieser nicht mehr aktualisiert. Kurz vor Weihnachten 2023 hatte Lilihill einen Regionaljet dieses Typs, der vormals in Diensten von Lufthansa Cityline gestanden hatte, von Luqa (Malta) nach Klagenfurt überstellen lassen. Eigentlich trägt dieser CRJ-900, der in den USA registriert ist, noch die Livery des vormaligen Operators. Damit den Medien ein Flugzeug in Liliair-Farben gezeigt werden kann, wurde es kurzerhand über Nacht beklebt. Allerdings nur auf einer Seite, wohl um Kosten zu sparen. Es war auch keine luftfahrttaugliche Beklebung, denn diese wurde vor dem Ausfliegen der kurzfristig zu Showzwecken angemieteten Maschine gleich wieder entfernt. Seitens Liliair war immer wieder zu hören, dass die Routen in Kürze zur Buchung freigegeben werden sollen. Im Jänner 2023 hieß es, dass man Anfang März 2023 mit dem Verkauf beginnen wird und seither sagte man immer wieder, dass es Ende der Woche soweit sein wird und man hinsichtlich der Buchungssysteme in finaler Abstimmung wäre. Der maltesische „Partner“ Flite, der Europa-Ableger des U.S.-Riesen Mesa Airlines, hat jedenfalls noch kein AOC und bei Marathon Airlines hat man angeblich auch schon länger nichts mehr aus Klagenfurt gehört. Bezeichnend ist auch, dass vor einigen Tagen eine Pressemitteilung verschickt wurde, in der Flüge nach Köln/Bonn angekündigt wurden und von München keine Rede mehr war.

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Hainan Airlines reaktiviert Shenzhen-Rom

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines plant ab Ende Mai 2023 wieder zweimal wöchentlich zwischen Shenzhen und Rom-Fiumicino zu fliegen. Diese Route war unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie länger unterbrochen. Mit Wirksamkeit zum 25. Mai 2023 reaktiviert Hainan Airlines diese Italien-Strecke. Vorerst will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 787-9 fliegen. Ebenso angeboten werden zwei wöchentliche Nonstopverbindungen zwischen Chongqing und Rom-Fiumicino.

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FAA lässt Unterlegscheiben von Boeing 737-NG überprüfen

Die Federal Aviation Administration (FAA) der Vereinigten Staaten hat eine Lufttüchtigkeitsanweisung (AD) herausgegeben, die sich mit fehlenden Unterlegscheiben bei Boeing 737 Flugzeugen der nächsten Generation (NG) befasst, nämlich den Modellen -600, -700, -700C, -800, -900 und -900ER. Nach Angaben der FAA wurde die AD aufgrund von Berichten über fehlende Unterlegscheiben, einen falschen Unterlegscheibentyp, Befestigungselemente mit Schaft, Lücken im Kopf der Befestigungselemente und falsche Lochgrößen, die auf der linken und rechten Seite an einer bestimmten Station (STA) des Rahmeninnengurts und des Stegs zu finden sind, veranlasst. Um der Richtlinie nachzukommen, müssen die Fluggesellschaften bestehende Reparaturen und Risse überprüfen und, falls erforderlich, Nachbesserungsmaßnahmen durchführen. „Die FAA gibt diese AD heraus, um Risse in der linken und rechten Seite des inneren STA 727-Rahmens und des S-18A-Stegs zu beheben, bevor die Risse eine kritische Länge erreichen“, so die Behörde weiter und fügte hinzu, dass die Risse zu einer ermüdungskritischen Basisstruktur (FCBS) und der Unfähigkeit eines Hauptstrukturelements (PSE) führen könnten, die Grenzlast zu tragen, was die strukturelle Integrität des Flugzeugs beeinträchtigen könnte“. ies ist eine endgültige AD-Regelung mit einem Gültigkeitsdatum bis zum 30. Mai 2023. Die Behörde schätzt, dass die Richtlinie 1.925 in den USA zugelassene Boeing 737 NG betreffen wird, und rechnet vor, dass eine allgemeine Sichtprüfung und eine Inspektion des Hochfrequenz-Wirbelstroms (HFEC) und des Einbaus von Ausgleichsscheiben $170 bzw. $425 pro Betreiber kosten wird. In der Zwischenzeit umfassen die „zustandsorientierten Maßnahmen den Einbau einer neuen Unterlegscheibe, eine HFEC-Oberflächeninspektion des Innengurts des Rahmens der STA 727 bei S-18A auf Risse und die Reparatur“ und

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Codeshare: Azores Airlines und Tap bauen Kooperation aus

Die portugiesischen Fluggesellschaften Azores Airlines und Tap Air Portugal haben ihre Codeshare-Zusammenarbeit ab Lissabon ausgebaut. Der zuerst genannte Carrier legt seinen Code auf sieben weitere Tap-Routen. Es handelt sich dabei um die ab Lissabon angebotenen Ziele Warschau, Venedig (Marco Polo), Tangier, Palma de Mallorca, Oslo, Mahon (Menorca) und Brüssel. Diese werden von Tap Air Portugal bedient. Azores Airlines legt seinen Code auf die sieben Routen, so dass durchgehende Tickets angeboten werden können.

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Verwirrung um russische Il-96-300 am BER

Die Landung einer Ilyushin Il-96-300 auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg sorgte am Samstag, den 22. April 2023 für Aufsehen. Die Maschine ist in Moskau gestartet und hielt sich am deutschen Hauptstadt-Airport rund drei Stunden lang auf. Aufgrund es EU-weiten Banns, der für russische Airlines und in Russland registriertes Fluggerät gilt, dürfte es derartige Flüge gar nicht geben. Allerdings wurde seitens der deutschen Bundesregierung eine Ausnahmebewilligung erteilt. Zunächst erklärte ein Vertreter der deutschen Luftwaffe, dass es zu diplomatischen Zwecken eine Sondererlaubnis gegeben habe. Auf nähere Einzelheiten wollte man nicht eingehen. Das dürfte auch seinen guten Grund haben, denn laut einer Sprecherin des russischen Außenministeriums sollen sich an Bord der Il-96-300 über 20 Diplomaten, die seitens der Russischen Föderation des Landes verwiesen wurden, befunden haben. Russland erklärte, es habe diese Entscheidung als Reaktion auf die von Deutschland angeordnete „Massenausweisung“ russischer Diplomaten getroffen. Seitens der deutschen Behörden will man die Darstellung nicht kommentieren. Man sagt lediglich, dass man mit den russischen Behörden in Bezug auf Personalfragen in Kontakt gestanden habe. Es wird davon ausgegangen, dass der russische Il-96-300-Jet die ausgewiesenen Diplomaten des Landes abholte.

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Air Canada steuert Barcelona und Edinburgh ganzjährig an

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird künftig die Destinationen Barcelona und Edinburgh ganzjährig ab Montreal bzw. Toronto anfliegen. Bislang handelt es sich um saisonale Verbindungen. Auf Barcelona nimmt man in Zukunft ganzjährig Kurs. Es werden vier tägliche Umläufe ab Montreal angeboten. Auf dieser Route kommt im Regelfall der Maschinentyp Boeing 787-8 zum Einsatz. Die schottische Hauptstadt Edinburgh fliegt man ganzjährig dreimal pro Woche mit Boeing 787-9 an. Allerdings unterbricht man diese ab Toronto angebotene Route zwischen 8. Jänner und 29. Feber 2024.

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