Juni 19, 2023

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Juni 19, 2023

Wizz Air fliegt neu auch ab Luxemburg

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air erstmals planmäßig Kurs auf den Flughafen Luxemburg genommen. Man hat eine Nonstopverbindung nach Bukarest aufgenommen. Bislang war Luxemburg ein „weißer Fleck“ im Streckennetz des pinkfarbenen Lowcosters. Das hat sich nun geändert, denn man bietet nun Linienflüge zwischen dem kleinen Land und Rumänien an. Demnächst folgen auch Flüge nach Rom-Fiumicino und Skopje. Eigenen Angaben nach bietet man ab Luxemburg rund 60.000 Sitzplätze an.

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Cockpit-Türen: FAA schreibt zusätzliche Absicherung vor

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde verschärft die Sicherheitsvorschriften an Bord von Verkehrsflugzeugen. Konkret soll eine zusätzliche Barriere verhindern, dass unbefugte ins Cockpit eindringen können, wenn die Tür geöffnet ist. Dies hat zur Folge, dass künftig nur noch Maschinen eine FAA-Zulassung erhalten, wenn diese über die Sekundärbarriere verfügen. Die Anordnung gilt jedoch nicht für Flugzeuge, die bereits vor dem Inkrafttreten der neuen Vorschrift hergestellt wurden. Das bedeutet konkret, dass Airlines ihre bestehenden Flotten nicht nachrüsten müssen. „Jeden Tag befördern Piloten und Flugbesatzungen Millionen von Amerikanern sicher – und heute unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um sicherzustellen, dass sie den physischen Schutz haben, den sie verdienen“, sagte US-Verkehrsminister Pete Buttigieg.

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Personalstand: Eurowings sieht sich gut gerüstet für „Mallorca-Boom“

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht sich für die unmittelbar bevorstehende Hauptreisezeit, insbesondere den „Mallorca-Boom“ gut gerüstet. Man habe mittlerweile 4.700 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie.  Der Personalstand wäre seit dem Wiederanlaufen der Luftfahrt während der Corona-Pandemie um 1.500 Beschäftigte aufgestockt worden. Die meisten neuen Mitarbeiter hätten bei den Flugbetrieben Eurowings Europe und Eurowings Deutschland angefangen. Auch bei der IT-Tochter Eurowings Digital GmbH wären viele Fachkräfte untergekommen.  Die Lowcost-Sparte der Lufthansa Group rechnet damit, dass man während dem Hochsommer an Spitzentagen bis zu 100.000 Passagiere befördern wird. Ein erheblicher Teil davon wird von/nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Destination ist besonders ab der Bundesrepublik Deutschland stärker denn je gebucht.  Aus diesem Umstand resultiert auch, dass Konzernmutter Lufthansa ab Frankfurt und München punktuell Großraumjets einsetzen wird. Eurowings schickt nach Möglichkeit den Maschinentyp Airbus A321 auf nachfragestarke Routen zwischen Deutschland und der Balearen-Insel. Auch in Richtung Kreta, Rhodos und anderen Mittelmeerzielen will man punktuell mit diesem Maschinentyp fliegen.   Derzeit geht Eurowings davon aus, dass man bis Ende dieses Jahres den Personalstand auf etwa 5.000 Beschäftigte erweitert haben wird. Besonders gerne werden Flugbegleiter, Piloten, IT-Experten und Techniker eingestellt. Unter anderem in Prag, Breslau, Krakau, Warschau, Split und Bukarest hält man spezielle Bewerbertage ab.  Kai Duve, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Eurowings: „Wir sehen mit Freude und Zuversicht, wie schnell sich die Reiseindustrie aus ihrer längsten und schwierigsten Krise befreit. Mit der Einstellung von mehr als 1.500 neuen Mitarbeitenden hat Eurowings personell alle Vorbereitungen getroffen, um Fluggästen einen möglichst reibungslosen Start in die

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Flughafen Brüssel muss Pistensanierung vornehmen

Gründliche Inspektionen der Start- und Landebahn 25L/07R, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass kurzfristig Wartungsarbeiten erforderlich sind, um den guten Zustand und die Sicherheit der Start- und Landebahn zu gewährleisten. Die Sperrung der Start- und Landebahn ab heute jeden Nachmittag und Abend, zunächst für weitere Inspektionen und Vorarbeiten, dann für die eigentlichen Arbeiten vom 19. bis 28. Juni, wird Auswirkungen auf die Nutzung der Start- und Landebahn haben. Neben den Wartungsarbeiten wird die Nutzung der Start- und Landebahn auch durch die Windkomponente bestimmt, die in den letzten Wochen die Nutzung der Start- und Landebahn stark beeinträchtigt hat. Der Flughafen Brüssel und seine Partner tun ihr Möglichstes, um die Auswirkungen dieser Arbeiten so gering wie möglich zu halten.   In der vergangenen Woche wurde bei einer gründlichen Inspektion der Piste 25L/07R festgestellt, dass Wartungsarbeiten erforderlich sind, um ihren guten Zustand und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Neben der normalen Abnutzung des Belags könnte die Verschlechterung der Start- und Landebahn auch auf die wechselnden Witterungsbedingungen zurückzuführen sein, d.h. starke Regenfälle gefolgt von immer höheren Temperaturen.

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Flughafen Salzburg: Hypo und Reisewelt mit modernisierten Filialen

In der Vorwoche hat die lokale Hypobank am Flughafen Salzburg einen modernisierten Servicepoint eröffnet. Auch wurde die Filiale von Reisewelt erweitert. „Von den neuen Räumlichkeiten profitieren vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Flughafen. Sowohl Reisewelt als auch die HYPO Salzburg sind Teil des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ und nutzen anhand des Filialumbaus sinnvolle Synergien an einem gut frequentierten Standort,“ so Friedrich Führer, Leiter Vertrieb Privatkunden und Freie Berufe der Hypo Salzburg. Die Reisewelt ist übrigens bereits seit dem Jahr 2000 als fixer Partner am Flughafen Salzburg vertreten und hatte vor dem Umbau rund 35 Quadratmeter Fläche für Beratungs- und Kundentermine zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bereich der Servicekioske der Hypo Salzburg, hybriden Besprechungs und Beratungsraum, Backoffice und Flächen des Reisebüros stehen nun 76,4 Quadratmeter modern gestaltete Büro- und Geschäftsfläche zur Verfügung.

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Hadsch 2023: Saudia bietet 1,2 Millionen Sitzplätze an

Während der Hadsch-Saison kann sich der Saudia-Konzern, dem Flyadeal, Saudi Private Aviation und Saudia angehören, einer besonders hohen Nachfrage erfreuen. Die Firmengruppe bietet während dieser Zeit rund 1,2 Millionen Sitzplätze von/nach Saudi-Arabien an. Zusätzlich zur Gruppenflotte, die 164 Flugzeuge umfasst, kommen auch 12 Wetlease-Flugzeuge zum Einsatz. Die Saudia-Gruppe wird Pilger von mehr als 100 planmäßigen und 14 saisonalen Zielen zu sechs Flughäfen im Königreich fliegen, die sich in Jeddah, Riyadh, Dammam, Medina, Taif und Yanbu befinden. Das 8.000-köpfige Cockpit- und Kabinenpersonal spricht insgesamt 42 verschiedene Sprachen.

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Wien: Touristik-Lehrlinge bei Emirates zu Gast

Die Fluggesellschaft Emirates hat am Flughafen Wien-Schwechat junge Touristiker empfangen und dabei unter anderem ein Flugzeug präsentiert. Die Veranstaltung richtete sich gezielt an Lehrlinge. In Kooperation mit der Wiener Berufsschule für Handel & Reisen bietet das Unternehmen Lehrlingen des 1. und 2. Lehrjahres die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu erweitern. Die Schüler bekommen nicht nur Einblick in den Flughafen Wien und die Vienna Lounge, sondern sammeln in einer Emirates Produktschulung und Coaching Session auch wertvolle Informationen und Erfahrungen für ihre Ausbildung. „Wir sind selbst weltweit laufend auf der Suche nach Kabinen- und Cockpitpersonal und verstehen die Problematik der Tourismusbrache daher gut,“ so Elisabeth Zauner, Country Managerin von Emirates Österreich. „Darum liegt es uns besonders am Herzen, regelmäßige Schulungen und Veranstaltungen sowohl für Neu- als auch Quereinsteiger und -einsteigerinnen anzubieten, und auch die Ausbildung an der Berufsschule für Handel & Reisen kontinuierlich zu unterstützen.“

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Air Canada bringt neues Disney-Sicherheitsvideo an den Start

Noch in diesem Jahr wird die Fluggesellschaft Air Canada ein neues Sicherheitsvideo einführen. Dieses soll auf allen Flügen, die mit dafür notwendigen Bildschirmen ausgerüstet sind, gezeigt werden. Es wurde in Zusammenarbeit mit Disney hergestellt. Viele Passagiere fühlen sich von den wichtigen Sicherheitsanweisungen der Besatzung oder aber durch abgespielte Videos zu diesem Thema regelrecht genervt. Manchen ist es auch einfach egal und sie passen nicht auf. Immer wieder lassen sich Airlines besonders kreative Filmchen oder gar Performances einfallen, um die Aufmerksamkeit der Reisenden zu erhöhen. Air Canada hat sich mit dem Disney-Konzern zusammengetan und das weltweit erste Safety-Video, das in der Walt-Disney-World produziert wurde, aufgenommen. Dieses soll ab Juli 2023 bis voraussichtlich Ende September 2023 auf rund 90 Prozent der Verbindungen des kanadischen Carriers vor den Starts abgespielt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der eingesetzte Maschinentyp über die notwendigen Bildschirme verfügt. „Die Familie steht im Mittelpunkt der Gründe, warum so viele von uns reisen. In den letzten Jahren haben wir uns darauf konzentriert, das Reiseerlebnis für Familien bei Air Canada mit familienfreundlichen Richtlinien, Check-in-Schaltern für Familien und gemeinsamen Familienvorteilen in unserem Treueprogramm Aeroplan zu verbessern“, sagte Andy Shibata, Vice President Brand bei Air Canada. „Als wir über Möglichkeiten nachdachten, wie wir das Reiseerlebnis für Familien noch angenehmer gestalten können, wurden wir von Disney dazu inspiriert, die Reise für alle ein wenig magischer zu gestalten. Unser neues Flugsicherheitsvideo ermutigt Reisende aller Altersgruppen, die Sicherheitsmerkmale unserer Flugzeuge auf eine neue und ansprechende Weise kennenzulernen“. Das nachstehend eingebettete Video gibt einen ersten Vorgeschmack

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Reederei Costa mit neuen Tagestouren

Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an. Das neue Ausflugsangebot, das ab Juni 2023 zur Verfügung steht, führt die Gäste zu einigen der schönsten unerforschten Reiseziele in Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, auf den Kanarischen Inseln und Madeira. Durch einzigartige Erlebnisse soll es den Reisenden ermöglicht werden, ganz in fremde Kulturen einzutauchen und die authentischsten Aspekte der besuchten Destinationen kennenzulernen. Die Gäste werden von fachkundigen, einheimischen Reiseleitern begleitet, die von National Geographic geschult werden und sie entlang außergewöhnlicher Routen zu Orten und Erlebnissen führen, die nicht den herkömmlichen Reiserouten entsprechen. Einer der Ausflüge im westlichen Mittelmeerraum von Costa führt zum Monte Raschio in Rom, wo man in einem geschützten Buchenwald, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, wandern kann, während ein lokaler Reiseführer über die Arbeit des National Geographic Explorer Alfredo di Filippo zur Erforschung und Erhaltung dieses einzigartigen Ortes berichtet. In Neapel erhalten die Gäste einen Einblick in das Leben von Meeresschildkröten und in die Arbeit der National Geographic Explorerin Sandra Hochscheid, die sich am Turtle Point in Portici, dem größten Meeresschildkröten-Forschungszentrum im Mittelmeer und Teil der Zoologischen Station Anton Dohrn, für den Schutz der Meeresschildkröten einsetzt. Auf Ibiza wirdein Kräuterführer durch die authentische Landschaft der Insel führen, die Düfte und Geschmäcker von Wildkräutern vorstellen und darüber aufklären, wofür sie

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USA: Gewerkschaften laufen gegen neues geplantes Piloten-Höchstalter Sturm

In den Vereinigten Staaten ist geplant, dass künftig das maximale Alter von Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Dagegen laufen Pilotengewerkschaften regelrecht Sturm, denn diese sehen darin ein mögliches Sicherheitsrisiko. Derzeit ist das Höchstalter mit 65 Jahren begrenzt. Geht es unter anderem nach der Gewerkschaft Alpa soll es auch dabei bleiben. Hintergrund ist, dass ein texanischer Abgeordneter des Repräsentantenhauses einen Abänderungsantrag eingebracht hat, der unter anderem vorsieht, dass das so genannte Rentenalter von U.S.-amerikanischen Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Das Vorhaben passierte bereits den Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur. Die Air Line Pilots Association, in der Flugzeugführer von Airlines wie United Airlines, Delta Air Lines, Alaska Airlines, Jetblue, Air Canada und Breeze Airways gewerkschaftlich organisiert sind, hat nun eine Petition herausgegeben. Man fordert die Mitglieder explizit auf, dass diese sich beteiligen sollen und aktiv gegen den Gesetzesentwurf vorgehen sollen. Auch wirft man den Managements zahlreicher Carrier vor, dass diese den Mangel an Flugzeugführern frei erfunden hätten, um durch ein höheres Pensionseintrittsalter Kosten sparen zu können. Auch ist man der Ansicht, dass jüngere Piloten dadurch regelrecht vom Markt verdränkt werden könnten. Langfristig würden sich die Zustände verschlimmern. Auch ist Alpa der Ansicht, dass das momentane Höchstalter von 65 Jahren gut gewählt wäre, denn Sicherheitsgründe würden gegen eine Anhebung sprechen. Dabei hebt Gewerkschaftsvorsitzender Ed Sicher hervor, dass mit zunehmendem Alter das Risiko an Krankheiten, die Herz und Kreislauf betreffen oder aber Diabetes zu erkranken, deutlich steigen würde. Man nimmt American Airlines als Beispiel und behauptet, dass etwa 30 Prozent der Flugzeugführer,

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