Juni 21, 2023

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Juni 21, 2023

Neos stockt Mailand Malpensa – Toronto auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos wird künftig die Aufstockung der Strecke zwischen Mailand Malpensa und Toronto vornehmen. Die Airline plant konkret vier weitere Flüge dieser Strecke ein. Der Carrier Neos wird die Strecke Mailand Malpensa – Toronto aufstocken. Dies macht sich bemerkbar durch Aufnahme von vier weiteren Flügen, die mittels Boeing 787-9 Fliegern bewältigt werden sollen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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American Airlines nimmt weitere Flüge nach Cancun an

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines plant mehr Flugvariabilität in Hinsicht des Standorts Cancun. Die Airline plant hierbei die Stadt Cancun von zwei weiteren Standorten zu befliegen, um diesem Ziel näherzukommen. American Airlines wird künftig mehr Variation der US-amerikanischen Standorte in Hinsicht der Stadt Cancun einbinden. Der Carrier plant einen wöchentlichen Flug von Cincinnati und Nashville nach Cancun ein, wie die Plattform Aeroroutes bestätigt.

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Delta führt tägliche Flüge von Los Angeles nach Vail/Eagle durch

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Delta plant die Aufnahme von weiteren Flügen in der Wintersaison. Der Carrier plant Flüge ausgehend von Los Angeles nach Vail/Eagle durchzuführen. Delta plant eine weitere Ausführung der eigenen Flugdienste. Die Airline soll im Rahmen der Wintersaison ab dem 16. Dezember tägliche Flüge nach Vail/Eagle von Ausgangsflughafen Los Angeles durchführen, wie das Portal Aeroroutes erläutert.

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Avis Autovermietung führt Kategorie für E-Fahrzeuge ein

Der Autovermieter Avis Deutschland ermöglicht künftig, dass Elektrofahrzeuge im Rahmen einer eigenen Kategorie explizit gebucht werden können. Das Unternehmen verzeichnet momentan eine gesteigerte Nachfrage im Bereich E-Autos. Kunden müssen aber beachten, dass die E-Fahrzeuge erst schrittweise an 38 deutschen Stationen verfügbar sein werden. Auch beträgt die Vorausbuchungsfrist 48 Stunden. Angeboten werden sollen die Fahrzeugmodelle Opel Mokka-E, Opel Corsa Electric, Mercedes EQA, Mercedes EQB, BMW IX40, BMW IX1, Citroen E-C4, Peugeot 2008 E, Peugeot 208 E, VW ID.3, VW ID.4, Cupra Born, Mini Electric und Fiat 500 Elektro.

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China: 20 weitere Embraer E190/E195 sollen in Frachter verwandelt werden

Der Flugzeugbauer Embraer und die Lanzhou Aviation Industry Development Group haben während der Paris Air Show eine Absichtserklärung über den Umbau von 20 Maschinen der Typen E190 und E195 von Passagier- in Frachtflugzeuge unterschrieben.  ie Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit beim Aufbau von Umrüstungskapazitäten in Lanzhou, China, vor, um die Einführung von E-Jet-Frachtflugzeugen der ersten Generation auf dem chinesischen Markt zu unterstützen. Die Lanzhou Group wird der erste Kunde für Embraers Umrüstungsprogramm von Passagier- auf Frachtflugzeuge in China und die Basis für die Umrüstungen des Unternehmens in diesem Land.  Vor einiger Zeit brachte Embraer eine Cargo-Variante der E190/E195-Reihe auf den Markt. Es handelt sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die in Frachter umgebaut werden. In diesem Größensegment sieht man eine Marktlücke. Aufgrund des Umstands, dass viele Operators in der Passage zunehmend auf die Nachfolgerserie E2 umstellen, sind Gebrauchtmaschinen vergleichsweise günstig zu haben. Dies macht die Regionaljets für Frachtfluggesellschaften attraktiv.  Sowohl Embraer als auch der chinesische Vertragspartner sehen ein großes Wachstumspotential in der Volksrepublik. Die Cargo-Nachfrage würde Jahr für Jahr ansteigen. Dabei sollen aus Sicht der Brasilianer die Umbaufrachter eine wichtige Rolle spielen. Ab Werk bietet Embraer noch keine E-Jet-Frachter an, wobei sich dies durchaus noch ändern könnte. Man geht davon aus, dass in China Nachfrage für etwa 700 umgebaute E-Jet-Frachter bestehen könnte. 

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Friedrichshafen blickt zufrieden auf das Jahr 2022 zurück

Der Flughafen Friedrichshafen musste sich unter anderem aufgrund der Coronapandemie in ein Insolvenzverfahren flüchten. Dies ermöglichte dem Airport auch sich von gewissen Altlasten trennen zu können. Nun sieht man sich wieder auf dem Weg nach vorne.  Im Vorjahr wurde der Bodensee-Airport von 339.550 Reisenden genutzt. Dies entspricht rund 70 Prozent des Aufkommens, das man vor der Pandemie im Jahr 2019 hatte. Wachstumsträger waren vor allem die touristischen Strecken aber auch der Low Cost-Verkehr nach Ost-Europa. Nach dem Wegfall der Corona-Beschränkungen im Reiseverkehr war die Nachfrage hoch und führte zu einer schnellen Erholung dieser Verkehre.   „Im Hinblick darauf, dass in den ersten dreieinhalb Monaten im Jahr 2022 Corona bedingt noch so gut wie kein Reiseverkehr stattfand und der Flughafen Friedrichshafen auch im Laufe des Sommers die Auswirkungen der operationellen Probleme der großen Flughäfen mittelbar zu spüren bekam, freuen wir uns über diese Zahlen sehr“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen.  Wirtschaftlich war das Jahr geprägt durch die Beendigung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung zum 31.03.2022. Aufgrund des Insolvenzverfahrens waren zwei Abschlüsse für Rumpfgeschäftsjahre notwendig. Der eine für die Zeit des laufenden Insolvenzverfahrens vom 1. Juni 2021 bis zum 31. März 2022 und der zweite für die Zeit vom 1. April 2022 bis zum 31. Dezember 2022, um wieder zum Kalenderjahr zurückzukehren.  Die Abschlüsse sind geprägt durch eine Reihe von Sondereffekten, die das Insolvenzverfahren mit sich brachte und die zu hohen positiven Jahresergebnissen führen. Daher und aufgrund der veränderten Betrachtungsperiode ist ein Vergleich mit Vorjahresperioden nicht sinnvoll.  Mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens zum

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Paris Air Show: Avolon shoppt bei Airbus und Boeing

Der Leasinggeber Avolon hat während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man bei Boeing 40 weitere B737-Max bestellt hat. Es handelt sich bereits um die dritte Order. Bei Airbus hat man eine Absichtserklärung für A330neo unterschrieben.  „Die heutige Ankündigung bekräftigt unsere langjährige Partnerschaft mit Boeing und unsere Unterstützung für das 737-Max-Programm. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Kunden die 737-Max langfristig nachfragen werden, und dieser Auftrag erweitert unsere Lieferpipeline bis 2030“, sagte Andy Cronin, CEO von Avolon. „Die Umstellung der weltweiten Flotte auf treibstoffeffizientere Flugzeuge neuer Technologie ist eine Priorität für unsere Branche, und wir wollen eine führende Rolle spielen, indem wir die Fluggesellschaften bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützen.“  Absichtserklärung für 20 A330neo  Mit dem Konkurrenten Airbus hat Avolon eine Absichtserklärung über den Erwerb von 20 A330neo unterschrieben. Der Leasinggeber verfügt derzeit über eine Flotte von insgesamt 616 Airbus-Flugzeugen, die sich im Besitz von Avolon befinden und von Avolon gemanagt werden. Dazu gehören 55 A330neo sowie 208 A320ceo, 285 A320neo, 51 A330ceo und 17 A350).   Andy Cronin, CEO von Avolon, sagte: „Andy Cronin, CEO von Avolon, sagte: Wir haben das A330neo-Programm von Anfang an nachdrücklich unterstützt, und mit der vollständigen Platzierung unseres bestehenden Auftragsbuchs für Großraumflugzeuge sichern wir uns jetzt künftiges Wachstum in einem Umfeld mit begrenztem Angebot. Dank unserer erweiterten Auslieferungspipeline können wir unseren Kunden die Reichweite und die geringeren Emissionen der A330neo anbieten, um ihren wachsenden Flottenbedarf zu decken. Unsere jüngsten Flugzeugbestellungen und -verpflichtungen spiegeln unser Vertrauen in den langfristigen Wachstumskurs des Luftfahrtsektors wider, der in unserer jüngsten

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TAAG least zwei weitere A220-300

Die Fluggesellschaft TAAG wird insgesamt 15 Airbus A220-300 einflotten, denn auch mit Nordic Aviation Capital hat man einen entsprechenden Leasingvertrag unterschrieben. Dieser umfasst zwei Maschinen dieses Typs.  Zuvor hat man mit der Air Lease Corporation, Aviation Capital Group und Azorra vergleichbare Vereinbarungen abgeschlossen. Die NAC-Flugzeuge sollen im Jahr 2025 ausgeliefert werden. TAAG sicherte sich somit über verschiedene Lessoren insgesamt 15 Airbus A220-300. 

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Boeing fixiert Air-India-Großbestellung

Auch mit Boeing hat Air India eine Großbestellung, für die gegen Anfang dieses Jahres eine Absichtserklärung unterschrieben wurde, unter Dach und Fach gebracht. Während der Paris Air Show wurde der Kaufvertrag unterschrieben.  Der Auftrag, der 190 737 MAX, 20 787 Dreamliner und 10 777X-Jets mit Optionen für 50 737 MAX und 20 787 Dreamliner umfasst, ist Boeings größter Auftrag in Südasien und unterstreicht die 90-jährige Partnerschaft mit Air India. Ein umfassendes Angebot an Luftverkehrsdienstleistungen wird es Air India außerdem ermöglichen, seine Aktivitäten auf dem schnell wachsenden südasiatischen Luftverkehrsmarkt nachhaltig zu erweitern. Es wird erwartet, dass Südasien in den nächsten 20 Jahren seine in Betrieb befindliche Flotte von 700 auf 2.300 Flugzeuge mehr als verdreifachen wird, um die Passagiernachfrage zu befriedigen.  Der Großauftrag, der an Konkurrent Airbus gegangen ist, wurde auf der Paris Air Show ebenfalls finalisiert. 

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Akasa Air bestellt vier weitere Boeing 737-Max-8

Die indische Akasa Air hat während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man eine bestehende Boeing 737-Max-8-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Der Carrier hat erst im Vorjahr die ersten Maschinen dieses Typs in Betrieb genommen.  Mit der Bestellung von vier weiteren Flugzeugen umfasst das Auftragsbuch der indischen Fluggesellschaft 76 Jets, darunter 23 737-Max-8 und 53 vom Typ 737-Max-200. „Als die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft der Welt freuen wir uns, unsere Flotte um vier weitere Boeing 737-8 zu erweitern und damit unsere ursprüngliche Bestellung von 72 Flugzeugen auf 76 Jets zu erhöhen, die in den nächsten vier Jahren ausgeliefert werden. Diese Flugzeuge unterstützen nicht nur unsere rasche Expansion im Inland, sondern ermöglichen es uns auch, die Vorteile der in ihrer Kategorie führenden 737-8 mit ihrer unvergleichlichen Reichweite voll auszuschöpfen, während wir unseren Vorstoß in den internationalen Flugverkehr vorbereiten“, sagte Vinay Dube, Gründer und CEO von Akasa Air. „Die Treibstoffeffizienz und die geringeren Kohlendioxidemissionen der 737-8 ermöglichen es uns, uns weiterhin auf einen nachhaltigen Betrieb zu konzentrieren und gleichzeitig unseren umweltbewussten Passagieren eine komfortablere Art des Fliegens zu bieten. Nachhaltigkeit ist das Herzstück unseres Geschäfts, und wir streben nach weiteren Möglichkeiten, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.“ 

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