Juni 30, 2023

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Juni 30, 2023

South African Airways nimmt zwei neue Strecken nach São Paulo auf

Die Fluggesellschaft South African Airways konnte im Rahmen einer Flugprogramm-Erweiterung die Verbindung zwei neuer Strecken verkünden. Die Airline wird künftig Flüge ab Kapstadt und Johannesburg nach São Paulo durchführen. Die Airline South African Airways hat bereits in der Vergangenheit Flüge nach Südamerika durchgeführt, dies ist jedoch seit der Corona-Pandemie annulliert und seither nicht mehr aufgenommen worden. Doch nun soll die Airline wieder einen Schritt in Richtung Südamerika wagen: Der Carrier wird, wie das Portal Aeroroutes bestätigt, Flüge ab Kapstadt und Johannesburg in die Stadt São Paulo durchführen. Sie werden hierbei der Fluggesellschaft LATAM als Konkurrenz gegenüberstehen.

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Global Airlines ordert drei Superjumbos

Die britische Start Up-Fluggesellschaft Global Airlines konnte die Order von drei Airbus A380 bestätigen und verkünden. Mit dem Kauf dieser Airbus-Flieger würde die Flotte rund um Airbus A380-Flugzeugen auf vier anwachsen. Die Fluggesellschaft Global Airlines konnte erst kürzlich den Plan einer Flottenerweiterung mit Bestätigung einer Order bei Airbus realisieren. Die Airline konnte eine Order von drei Superjumbos verkünden, welche die Flotte in Hinsicht der Airbus A380-Modelle auf vier Flieger aufstocken würde. Die Flieger sollen im Frühling 2024 bereits in Betrieb genommen werden, wie das Portal Simple Flying bestätigt. James Asquith, der CEO der Start Up-Airline sagte folgendes: „Wir freuen uns auch, bekannt geben zu können, dass wir den Kauf von drei weiteren A380 für die Global-Flotte vereinbart haben. Wie ich schon immer gesagt habe, ist die A380 das beste Flugzeug am Himmel, und wir werden weiterhin nach weiteren Akquisitionsmöglichkeiten Ausschau halten.“

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Der mexikanische Luftraumverkehr konnte 48 Millionen Passagiere abfertigen

Der mexikanische Luftraumverkehr konnte beeindruckende Zahlen in Hinsicht des eigenen Flugbetriebs seit der Corona-Pandemie erreichen. Der mexikanische Flugbetrieb konnte in diesem Jahr ein Passagieraufkommen von 48 Millionen Passagieren verzeichnen. Der mexikanische Luftraumverkehr konnte seit der Corona-Pandemie beträchtliche Zahlen erreichen. Der Flugbetrieb Mexikos konnte in der Zeitspanne Jänner-Mai ein Passagieraufkommen von 48 Millionen Passagieren sein Eigen nennen, was einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Airline, die im Inlandsverkehr und internationalem Luftverkehr maßgeblich dazu beigetragen haben, sind Volaris, Aeroméxico, American Airlines, Volaris und United Airlines. Der Carrier Volaris konnte im Inlandsflugbetrieb am meisten überzeugen, während die restlichen Linien dieser Liste die internationalen Zahlen ermöglichen konnten, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Belfast City: Emerald Airlines hat alle Sommerstrecken aufgenommen

Die irische Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines hat am Flughafen Belfast-City eigenen Angaben nach sämtliche Routen, die für den Sommerflugplan 2023 geplant sind, aufgenommen. Man bietet insgesamt 13 Routen an. Die überwiegende Mehrheit der Ziele befindet sich im Vereinigten Königreich. Emerald Airlines ist als Franchisenehmer unter der Marke Aer Lingus Regional aktiv. Man betreibt eine Turbopropflotte, die aus Maschinen des Typs ATR72-600 besteht. Zu den Zielen, die vom Flughafen Belfast City aus angeflogen werden, gehören Birmingham, Cardiff, East Midlands, Edinburgh, Exeter, Glasgow, Jersey, Isle of Man, Leeds Bradford, Manchester, Newcastle, Newquay und Southampton. Der Ticketvertrieb läuft über Aer Lingus.

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Play vermarktet Provinzflughafen als „Toronto“

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hat in der vergangenen Woche den ersten Flug zwischen Keflavik und „Toronto“ durchgeführt. Es handelt sich um die erste kanadische Destination, die seitens des Lowcosters angeboten wird. In der kanadischen Stadt steuert Play jedoch weder den Flughafen Toronto-Pearson noch den Billy Bishop Toronto City Airport an, sondern vermarktet den Flughafen Hamilton John C. Munro als „Toronto“. Dieser befindet sich nicht gerade stadtnah, sondern rund 60 Kilometer südwestlich. In den USA handhabt man es in New York ähnlich, denn man steuert den Stewart International Airport und nicht etwa Newark, JFK oder LaGuardia an. „Unser erster Flug von Toronto aus ist ein großer Meilenstein für Play. Wir haben lange an der Einführung dieser Destination gearbeitet und ich bin sehr stolz darauf, dass die harte Arbeit meiner Play-Kollegen nun Früchte trägt. Überall, wo wir hingehen, bemühen wir uns, die niedrigsten Preise anzubieten. Wir werden der Konkurrenz in Toronto einen Strich durch die Rechnung machen, was letztendlich den guten Menschen im Großraum Toronto zugute kommen wird, die nun einen erschwinglichen Weg nach Island und weiter nach Europa nutzen können“, so Birgir Jónsson, CEO von Play.

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Icelandair hat Keflavik-Tel Aviv aufgenommen

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat in der Vorwoche eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Tel Aviv aufgenommen. Diese soll bis zumindest 29. Oktober 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Die rund siebenstündige Route wird im Regelfall mit Boeing 737-Max-8 bedient. Das Kurspaar FI552/3 soll jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag angeboten werden. Dazu Firmenchef Bogi Nils Bogason: „Tel Aviv passt gut in unser Streckennetz. In den letzten Jahren haben Touristen aus der Region großes Interesse an einem Besuch in Island gezeigt, und diese neue Strecke wird neue Möglichkeiten für den isländischen Tourismus eröffnen. Außerdem gibt es eine große Nachfrage nach Flügen zwischen Tel Aviv und Nordamerika“.

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Air France-KLM erhöht den GDS-Zuschlag

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 erhöht die Air-France-KLM-Group den so genannten GDS-Zuschlag, der bei Buchungen über von Reisebüros verwendeten System wie Sabre, Galileo, Travelport und Amadeus erhoben wird. Derzeit verrechnet man im pro Oneway-Flug und Passagier 18,70 U.S.-Dollar. Ab 1. Juli 2023 schlägt der Carrier auf diesem Weg 23,10 U.S.-Dollar auf. Davon ausgenommen sind Buchungen, die Vermittler über die so genannten NDC-Kanäle von Air France und/oder KLM tätigen. Auch Internetbuchungen über die Homepages der Carrier sind nicht betroffen.

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Volaris legt „All-You-Can-Fly“ neu auf

Die Billigfluggesellschaft Volaris legt wieder ein All-You-Can-Fly-Angebot auf. In der Einführungsphase kostet dieses umgerechnet rund 215 Euro und später dann werden etwa 425 Euro verlangt. Gültig sind die Pässe ab 16. August 2023 im gesamten Streckennetz für ein Jahr. Allerdings gibt es einen bedeutenden Haken: Die Steuern und Gebühren müssen bei jedem Flug extra bezahlt werden. Konkret bedeutet das Angebot, dass man für ein Jahr lediglich vom Netto-Air-Fare befreit ist, jedoch für alles andere trotzdem bezahlen muss. Das macht das Angebot ein bisschen zu einem Nepp, denn zum Teil werden „höhere Taxen“ verlangt als bei regulären Buchungen ausgewiesen werden.

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Korean Air und Asiana fahren China-Verkehr zurück

Die südkoreanischen Fluggesellschaften Asiana und Korean Air fahren den China-Verkehr weiter zurück. Hauptsächlich betroffen sind Routen ab Gimpo, jedoch trifft es auch die eine oder andere Strecke ab Seoul. Hintergrund ist laut der Agentur Yonhap, dass die Nachfrage wegen neuerlicher diplomatischer Spannungen eingebrochen sein soll. Korean Air setzt mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 die Flüge ab GImpo nach Xiamen und Peking aus. Asiana stellt ab diesem Airport per 6. Juli 2023 die Verbindung in die chinesische Hauptstadt ein. Ab Seoul wird man temporär nicht mehr nach Shenzhen fliegen.

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Bundeskartellamt: Deutsche Bahn muss Online-Drittanbietern Provisionen bezahlen

Die Deutsche Bahn AG hat verhält sich aus der Sicht des Bundeskartellamts gegenüber Mobilitätsplattformen diskriminierend. Die Behörde ist der Ansicht, dass Werbeverbote, vertikale Preisvorgaben, Rabattverbote und die Verweigerung von Provisionen wettbewerbswidrig sind. Die DB AG klagt gegen die Endscheidung der Wettbewerbshüter. In zumindest einer Sache sind sich Ryanair und die Deutsche Bahn sehr ähnlich. Beide Konzerne haben etwas dagegen, wenn Drittanbieter ihre Tickets verkaufen. Offenbar wäre es diesen am liebsten, wenn nur sie und niemand anderer den Vertrieb erledigt. Die Deutsche Bahn duldet Drittanbieter, die beispielsweise über Apps aktiv sind, legt jedoch harte Bedingungen auf. Genau diese wurden nun vom Bundeskartellamt für wettbewerbswidrig erklärt. Auch der Umstand, dass man anderen Plattformen keinen Zugang zu den Echtzeit-Verkehrsdaten gewähren möchte, stuft die Behörde als Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung ein. Besonders im Visier hat man auch die App des Eisenbahnbetreibers. Das Bundeskartellamt vertritt die Ansicht, dass es wettbewerbswidrig ist, dass die Deutsche Bahn Drittanbietern ein Werbeverbot auferlegt, die Preise bestimmt und auch eigene Rabattaktionen bzw. Kundenbindungsprogramme untersagt. Davon ausgenommen sind besondere Aktionen der DB, die gezielt der besseren Auslastung einzelner Züge dienen. Auch müsse die Bahn Provisionen bezahlen, die zumindest die Zahlungs- und Buchungskosten abdecken. Die Deutsche Bahn denkt aber nicht daran mit Drittanbietern in jener Form, die das Bundeskartellamt fordert, zusammenzuarbeiten. Man hat angekündigt, dass man gegen die Entscheidung der Behörde klagen wird, denn besonders der Umstand, dass man Online-Plattformen für den Verkauf von Fahrkarten Provisionen bezahlen soll, stößt dem Staatskonzern sauer auf. Man verweist darauf, dass man selbst ein umfangreiches Vertriebsnetz

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