Juli 3, 2023

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Juli 3, 2023

Batik Air Malaysia fliegt nach Istanbul und Taschkent

Die Airline Batik Air Malaysia plant künftig ihr Flugprogramm in Richtung Zentralasien auszubauen und zu erweitern. Dies macht sich erkenntlich in der Aufnahme von Flügen nach Istanbul und Taschkent. Der Carrier Batik Air Malaysia wird künftig die eigene Flugfrequenz in Hinsicht zentralasiatischer Städte ausbauen: Die Airline plant künftig vom Ausgangsflughafen Kuala Lumpur Istanbul und Taschkent zu befliegen. Hierbei werden für beide Destinationen zwei wöchentliche Flüge eingeplant, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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IndiGo nimmt Mumbai-Jakarta auf

Die indische Fluggesellschaft IndiGo konnte letzlich die Aufnahme einer neuen Flugverbindung verkünden: Die Airline plant künftig einen Flug der Strecke Mumbai-Jakarta in das eigene Flugprogramm zu integrieren. Die Airline IndiGo sucht angesichts der jüngsten Ergebnisse neue Möglichkeiten das eigene Flugprogramm auszubauen. IndiGo plant in dieser Hinsicht die Strecke Mumbai-Jakarta aufzunehmen. Der Carrier soll diese Strecke täglich mit Airbus A320neo-Fliegern bewältigen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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United Airlines führt Flüge der Strecke Saipan-Tokyo Narita weiter durch

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines konnte die Flugverbindung zwischen Saipan und Tokyo Narita aufrechterhalten. Die Verbindung sollte eigentlich bis zum 1. September angeboten werden, das Ende der Verbindung konnte jedoch auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben werden. Der US-amerikanische Carrier hat die Verbindung der Strecke Saipan-Tokyo Narita eigentlich auf den 1. September angesetzt. Aufgrund letzter Entwicklungen konnte die Airline diesen Zeitpunkt jedoch für nichtig erklären und wird im Zuge ihres Flugprogramms die drei wöchentlichen Flüge auch nach der „Deadline“ durchführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Neue Scanner: Bis zu zwei Liter ab Helsinki im Handgepäck erlaubt

Die Flughafengesellschaft Finavia wird die Sicherheitskontrollen am Flughafen Helsinki vereinfachen und die zulässige Menge an Flüssigkeiten im Handgepäck auf zwei Liter pro Passagier erhöhen. „Das Reisen am Flughafen Helsinki wird ab dem 28. Juni noch einfacher. Am Flughafen sind modernere Sicherheitskontrollgeräte installiert worden. Dank dieser können wir nun den Transport von Flüssigkeitsbehältern mit mehr als hundert Millilitern Inhalt, wie Ein-Liter-Wasserflaschen und andere größere Behälter, im Handgepäck erlauben“, sagt Ari Kumara, der Sicherheitsmanager von Finavia. Die Finavia hat nun ihr Entwicklungsprojekt abgeschlossen, das auf reibungslosere und stressfreiere Sicherheitskontrollen abzielte. Die Reform wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, im Sommer 2022, eröffnete Finavia eine völlig neue Sicherheitskontrolle am Flughafen Helsinki. Die acht hochmodernen Sicherheitskontrolllinien nutzen eine neue Technologie, die auf Computertomographie basiert. Dank der neuen Scanner müssen Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck entfernt werden. Die zweite Phase der Reform fand im Juni 2023 statt, als zwei weitere Linien am Flughafen Helsinki eröffnet wurden und alle zehn Sicherheitskontrolllinien in Betrieb genommen wurden. Auf diese Weise werden die Möglichkeiten der neuen Technologie nun voll ausgeschöpft und Finavia kann die Menge an Flüssigkeiten, die im Handgepäck mitgeführt werden darf, auf zwei Liter pro Passagier erhöhen.

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Tipps für spontane Kurzurlaube in Niederösterreich

Klassisches Urlaubsfeeling, ausgewogenes Kulturprogramm, sportliche Aktivitäten und hochqualitative Kulinarik. „Für alle, die im Sommer noch nach Abkühlung in der Region suchen, gibt es viele Möglichkeiten. Wer seinen Urlaub noch nicht gebucht hat, findet in unserem Bundesland Orte und Aktivitäten, bei denen das klassische Sommerurlaubsfeeling nichts zu wünschen übriglässt. Und sollte das Wetter mal nicht mitspielen, gibt es mit einem ausgewogenen Kulturprogramm und vielfältiger hochqualitativer Kulinarik großartige Alternativmöglichkeiten,“ erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung ergänzt: „Der Sommer in Niederösterreich bietet Highlights für erfrischende Kurzurlaube. Gäste können Niederösterreich als authentische und überaus reizvolle Destination erleben, neue Blickwinkel entdecken und die Heimat erkunden. Berge und Badeseen, naturbelassene und künstlerische Gärten, moderne Kunst- und Kulturfestivals – bei unseren fein kuratierten Entdeckerreisen zu Wandern, Radfahren und Kulinarik kommen alle auf ihre Kosten.“ Die Niederösterreich-CARD beispielsweise bietet bei zahlreichen Freibädern und Badeseen in ganz Niederösterreich freien Eintritt, etwa bei einem Tretbootausflug am Ottensteiner Stausee oder am Lunzer See. Aber auch abseits der vielen Schwimmbäder findet man in Niederösterreich reichlich Abkühlung, zum Beispiel im größten Weinkeller Österreichs, dem Retzer Erlebniskeller oder der neuen Waldviertler Sommerfrische, die unter anderem für den besonderen Urlaubsmoment abseits touristischer Pfade mit den „Hidden Treasures“ des Waldviertels wie dem Brunngartl sorgt. Besonders reizvoll ist auch ein Besuch in den vielen NÖ Schaugärten. Von Juni bis August stehen Mondscheinkonzerte und Aufführungen, Mondscheinpicknick, Fackelwanderungen und Dämmerungsführungen durch die Gärten am Programm. Doch auch tagsüber hat der Gartensommer viel zu bieten, zum Beispiel beim Kinder- und Spielefest im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz am

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Wizz Air für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Rahmen der „World Finance Sustainability Awards 2023“ zum dritten Mal in Folge einen Preis als so genannte nachhaltigste Billigfluggesellschaft überreicht bekommen. World Finance, ein renommiertes Wirtschaftsmagazin, das über Finanzindustrie und Weltwirtschaft berichtet, lobte die Nachhaltigkeit von Wizz Air und sein Engagement, die Emissionen bis zum Ende des Jahrzehnts um weitere 25 Prozent zu reduzieren. Die Jury würdigte die laufenden Investitionen der Fluggesellschaft in die neueste Technologie, die Erneuerung ihrer Flugzeugflotte un Initiativen zur Treibstoffeffizienz. Zudem wiessie auf die Partnerschaften mit Herstellern nachhaltigen Kraftstoffs (SAF) sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung wie bei wasserstoffbetriebenen Flugzeugen gemeinsam mit Airbus hin. „Wir fühlen uns sehr geehrt, zum dritten Mal in Folge von World Finance die Anerkennung für unser Engagement für nachhaltige Praktiken in der Luftfahrtindustrie zu erhalten”, erklärte Yvonne Moynihan, Corporate & ESG Officer bei Wizz Air. „Wir setzen uns weiterhin dafür ein, der Reduzierung der Kohlenstoffemissionen Priorität einzuräumen und bahnbrechende Technologien einzuführen.”

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Air Arabia Maroc hat Köln/Bonn-Tanger aufgenommen

Seit 24. Juni 2023 verbindet die Fluggesellschaft Air Arabia Maroc den Flughafen Köln/Bonn einmal wöchentlich mit Tanger. Momentan werden die Flüge jeweils am Verkehrstag Samstag in abendlicher Zeitenlage angeboten. Ab dem 22. September findet der Flug freitags (21.50 Uhr) statt. Auch im Winterflugplan wird Tanger einmal wöchentlich ab Köln/Bonn bedient. „Für Reisende, die es in die Sonne zieht und die neben Stränden auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, eine pulsierende Metropole und eine spannende Kultur erkunden möchten, ist Tanger definitiv eine Reise wert“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Es freut uns, dass Air Arabia Maroc nun neben Nador ein weiteres spannendes Ziel von unserem Flughafen aus anbietet.“

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Tipp: Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbiken ist mehr als nur ein Adrenalinsport, es ist eine umfassende Lebenserfahrung mit einer Vielzahl von Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens. Der Mountainbike Kongress Österreich, vom 03. bis 05. Oktober in Saalbach, setzt sich im Detail mit diesen Aspekten auseinander. „Wenn wir uns vom rein monetären Aspekt des Mountainbikens lösen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen, erkennen wir, dass Mountainbiken eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten fördert und positive Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Gesundheit hat“, so Veranstalter Harald Maier. Der Kongress wird diese Themen unter dem Titel „Wert(e)schöpfung Bike“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Von der ökonomischen bis zur psychologischen Perspektive, wird das Mountainbiken als ganzheitliche Erfahrung betrachtet. „Wir wollen erforschen, wie Mountainbiken einen Mehrwert schaffen kann, der über die rein ökonomischen Aspekte hinausgeht“, erklärt Maier. Mountainbike Kongress ÖsterreichDatum: 03.10.2023Ort: Tourismusverband Saalbach-HinterglemmGlemmtaler Landesstraße 550, 5753 Saalbach, Österreich

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Geschäftsreisetrend 2023: Kosten senken und Umwelt entlasten

Kosten und Umweltverträglichkeit: Diese Themen stehen bei Geschäftsreisen aktuell im Vordergrund. Das führende internationale Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon plc sieht in seinem aktuellen International Mobility Report 2023 diese beiden Faktoren als wichtigste Triebfedern bei der Entwicklung berufsbezogener Mobilität. Auch hat die Remote-Arbeit durch und während der COVID-19-Pandemie zugenommen, während Geschäftsreisen tendenziell abnahmen. Es zeigt sich jedoch, dass grenzüberschreitendes Arbeiten nicht ganz so einfach ist, wie anfangs gedacht: Viele Länder greifen durch neue Gesetze regulierend ein. Dies führt dazu, dass Unternehmen ihre Richtlinien überdenken und anpassen müssen. Die Kosten stehen nach dem Ende der Pandemie klar auf Platz Eins der Prioritätenliste bei den Verantwortlichen. „Sicherheit” und „Employee Wellbeing” sind zwar nach wie vor wichtig, mussten aber ihre Spitzenplätze aus 2022 räumen. Aon erwartet, dass dies – sollten keine außergewöhnlichen Einflüsse auftreten – auch längerfristig so bleiben wird. Deutlich größere Bedeutung haben jedoch die ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance): Wurden diese in 2022 noch auf Platz 11 bewertet, sind sie in diesem Jahr bereits auf Platz 6 in der Prioritätenliste nach vorne gerückt. Hier sind die Unternehmen in erster Linie bestrebt, die Anzahl der Reisen zu reduzieren (44 Prozent der Antwortenden) und die Emissionen zu kompensieren (37 Prozent). Die Vorstellung, flexibel von jedem Ort der Welt arbeiten zu können und so z. B. Urlaub und Arbeit abseits des heimischen Büros zu verbinden, hat für die Unternehmen an Attraktivität verloren. Nur noch 50 Prozent räumen die Möglichkeit von Fernarbeit ein, während es im Vorjahr noch 63 Prozent waren. Dabei mag eine Rolle spielen, dass

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ÖAMTC-Flugrettung feiert 40-jähriges Bestandsjubiläum

Seit 1983 heben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung ab, um Menschenleben zu retten. Aus den bescheidenen Anfängen – 1983 gab es erst zwei Stützpunkte – entwickelte sich rasch ein Grundpfeiler des Rettungswesens, der aus dem österreichischen Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken ist. Im Rahmen eines Festaktes wurde gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen sowie Partnerorganisationen ein Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Flugrettung in Österreich geworfen. „Die Rückschau auf die vergangenen 40 Jahre ist erfreulich“, stellt der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, fest. „Durch Innovationsgeist und unermüdlichen Einsatz haben unsere Mitarbeiter ein Aushängeschild im Bereich der internationalen Flugrettung geschaffen.“ Die Palette der Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte ist lang und reicht z. B. von leistungsstärkeren Helikoptern oder innovativen Bergemethoden über richtungsweisende Trainingskonzepte und Autopilot bis hin zu mobilen Ultraschallgeräten und eigenen Wetterkameras. Besonders hervorzuheben ist diesbezüglich das Jahr 2017: Mit Christophorus 2 wurde der erste Notarzthubschrauber Österreichs in Dienst gestellt, der dank modernster Technologie rund um die Uhr einsatzbereit ist. Mit der Aufnahme eines 24-Stunden-Betriebes am C14 und C17 in den darauffolgenden Jahren ist in Ostösterreich mittlerweile eine flächendeckende Versorgung auch während der Nachtstunden gewährleistet. „Unser erklärtes Ziel ist, auch in der Westhälfte des Landes in naher Zukunft einen 24/7-Betrieb zu etablieren“, so Kraxner. 1983 flogen Christophorus 1 und 2 zusammen 191 Einsätze. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Christophorus-Flotte mit 21.934 Alarmierungen ein Rekordjahr. „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die ÖAMTC-Flugrettung gebraucht wird und aus dem österreichischen Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken ist“, hält ÖMTC-Präsident Günter Thumser fest. „Denn mit Abstand die

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