Juli 3, 2023

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Juli 3, 2023

Air Asia least 19 zusätzliche Airbus A320

Tony Fernandes, Geschäftsführer der Air-Asia-Muttergesellschaft Capital A, erklärte, dass die Firmengruppe bis August 2023 sämtliche noch geparkten Flugzeuge wieder in die Luft bringen will. Auch will man 19 zusätzliche Airbus A320 leasen. „Wir haben bereits 19 Flugzeuge unter Vertrag genommen und verhandeln über weitere. AirAsia geht außerdem davon aus, dass alle 204 Flugzeuge bis Ende August dieses Jahres reaktiviert werden können und in den kommenden Monaten 100 % der Kapazität von vor der Pandemie erreichen“, so der Manager.

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Halbzeitpause bei Hamburger Pistensanierung

Der Hamburger Flughafen konnte Mitte der vergangenen Woche den ersten Teil der großangelegten Pistensanierung erfolgreich abschließen. Die Runway 05/23 (Niendorf/Langenhorn) verfügt nun über eine erneuerte Deckschicht. Das Projekt befindet sich nun in der „Halbzeitpause“, denn nach den aufkommenstarken Sommerferien 2023 wird auch die Start- und Landebahn 15/23 (Norderstedt/Alsterdorf) erneuert. Diese wird dazu voraussichtlich im Zeitraum von 30. August bis 27. September 2023 gesperrt. Die Flüge werden dann über die jüngst saniere 05/23 geleitet. Wenn die Arbeiten vollständig abgeschlossen sind, werden in den Folgejahren voraussichtlich weniger kurzfristige Erhaltungsmaßnahmen an den Start- und Landebahnen erforderlich sein. „Die Bauarbeiten an der Start- und Landebahn 05/23 (Niendorf/Langenhorn) sind nach Plan verlaufen, sodass wir die Pistensperrung pünktlich beenden konnten“, sagt Martin Borstelmann, Projektleiter Tiefbau am Hamburg Airport. „Im September, also nach den Sommerferien, stehen die gleichen Arbeiten an der anderen Piste an: Dann erneuern wir die oberste Deckschicht der Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf). Voraussichtlich werden wieder Nachtarbeiten notwendig sein, weil wir erneut am Pistenkreuz, also der Schnittstelle beider Start- und Landebahnen, arbeiten müssen. Das Pistenkreuz können wir tagsüber nicht sperren, da immer eine Bahn für den Flugbetrieb zur Verfügung stehen muss.“ Fünftägige Pistensperrung im Juli inklusive genehmigter Nachtarbeiten Vor der 28-tägigen Pistensperrung im September 2023 sind vorbereitend weitere Erhaltungsmaßnahmen notwendig. Dafür wird die Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) voraussichtlich vom 3. bis 7. Juli 2023 für fünf Tage gesperrt. Auch hier sind wieder Arbeiten am Pistenkreuz notwendig. Diese müssen nachts stattfinden, damit von 6 bis 23 Uhr stets eine Piste für den Flugbetrieb zur

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ÖHV-Umfrage: 52 Prozent der Österreicher urlauben im Inland

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat gemeinsam mit den Meinungsforscher von mindtake für den ÖHV-Urlaubsradar 1.000 Österreicher nach ihren Plänen für den Sommerurlaub befragt: Knapp 73 % nutzen die heißesten Monate des Jahres für einen Urlaub, jeder Zweite von ihnen urlaubt im Inland. „Herr und Frau Österreicher bestätigen es immer wieder aufs Neue: Zu Hause im Inland ist der Urlaub noch immer am schönsten. Preis-Leistung passt einfach und die Qualität ist ungeschlagen“, freut sich ÖHV-Präsident Walter Veit über das Ergebnis der Befragung. Während über die Monate Juni bis September durchschnittlich 70% der heimischen Österreich-Urlauber einen Trip planen, lassen sich 23% mindestens zwei Mal im Inland verwöhnen. Hoch im Kurs: Die heimischen Seen „Wer braucht das Meer, wenn er unsere mit bester Wasserqualität Seen haben kann?“, zeigt Veit die Top-Regionen des heurigen Sommers auf: Am beliebtesten ist Kärnten mit 28,6% gefolgt von der Steiermark mit 22,8% und Salzburg mit 21,7%. Unentschlossen äußerten sich noch knapp 12% der Befragten. Veit rät generell mit Blick auf den Sommer, sich beim Buchen nicht mehr allzu viel Zeit zu lassen, denn auch die ausländischen Gäste kennen und schätzen die Vorzüge Österreichs. „Jetzt heißt es schnell sein und am besten über die Hotel-Website buchen“, so der ÖHV-Präsident weiter. Dort findet man das beste Angebot zum besten Preis – auch wenn auf Plattformen keine Zimmer mehr verfügbar sind.

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ACI-Award: Flughafen-Wien-Klimabemühungen erreichen zweiten Platz

Der Flughafen Wien-Schwechat hat seitens des Airport Council International unter anderem für seine Photovoltaik-Anlage eine Auszeichnung verliehen bekommen. Man machte hinter dem Gatwick-Airport den zweiten Platz. Übergeben wurde der Award im Rahmen der ACI Hauptversammlung am 27. Juni 2023 in Barcelona. „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Unternehmensziele der FWAG. Seit Anfang 2023 führt der Flughafen Wien seinen Betrieb CO2-neutral. Mit seiner 24 Hektar großen Photovoltaikanlage hat der Flughafen Wien nicht nur ein österreichisches Vorzeigeprojekt geschaffen, sondern auch international Benchmarks gesetzt. Unsere Klimaschutzoffensive setzen wir konsequent weiter fort. Mit der derzeit in Bau befindlichen Verdoppelung unserer PV-Kapazitäten werden wir künftig rund 50% des benötigten Strombedarfs aus Sonnenenergie beziehen“, so die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner. Seit 2011 verfolgt der Flughafen Wien seine Klimaschutzstrategie und hat dabei erfolgreich zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. So betreibt der Airport Österreichs größte Photovoltaikanlage und setzt auf E-Mobilität, Geothermie, intelligentes Gebäudemanagement und vieles mehr. In Bau ist bereits die Ausweitung der Flughafen-Sonnenstromproduktion von bisher 24 auf rund 45 Hektar. Damit wird der Strombedarf des Flughafenstandortes künftig zu rund 50% selbst produziert. Das nächste Nachhaltigkeits-Ziel steht schon fest: Bis 2033 plant der Flughafen Wien seine CO2-Emissionen aus dem Betrieb auf Netto Null zu reduzieren.

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Kanada: Porter Airlines macht zehn E195-E2 zu Geld

Die kanadische Regionalfluggesellschaft Porter Airlines hat mit dem Leasinggeber Avolon einen Sale-and-Leaseback-Vertrag über zehn Embraer 195-E2 abgeschlossen. Es handelt sich um Regionaljets, die noch nicht ausgeliefert wurden. Von der Transaktion umfasst sind zehn von 50 E195-E2, die Porter in diesem Jahr bestellt hat. Laut Avolon wird es sich um die ersten Maschinen dieses Typs im Portfolio handeln. Derzeit sind bei Porter Airlines bereits zehn E195-E2 im Einsatz.

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Lot mit Auslastung ab Warschau-Radom zufrieden

Die polnische Fluggesellschaft Lot ist mit der Auslastung der im Mai 2023 ab Radom aufgenommenen Nonstopflüge zufrieden. Der Carrier kündigt an, dass man die Destinationen Paris und Rom auch im Winterflugplan 2023/24 bedienen wird. Der Radom-Airport befindet sich rund 100 Kilometer von der Hauptstadt Warschau entfernt. In der Vergangenheit wurde dieser nur selten für regelmäßige Linienflüge, die sich dazu bislang nicht dauerhaft etablieren konnten, genutzt. Lot teilte mit, dass man auf den Routen nach Paris-CDG und Rom-FCO, die im Mai 2023 aufgenommen wurden, eine Auslastung von „deutlich über 80 Prozent“ erreicht habe. Dies soll der ausschlaggebende Punkt dafür sein, dass die beiden Städte auch im Winterflugplan 2023/24 bedienen wird. Tashkent wird ab Warschau-Chopin aufgenommen Von der Homebase Warschau-Chopin aus wird man ab 23. Feber 2024 dreimal wöchentlich Kurs auf Tashkent nehmen. Diese Route soll an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Der Abflug ab dem globalen Drehkreuz der Fluggesellschaft, dem Chopin-Flughafen Warschau, erfolgt jeweils um 23 Uhr, die Landung in Taschkent ist nach 6:05 Stunden Flugzeit um 9:05 Uhr am nächsten Morgen. Die Flüge von Taschkent nach Warschau starten jeden Montag, Donnerstag und Samstag um 10:15 Uhr und erreichen die polnische Metropole um 13 Uhr (6:45 Stunden Flugzeit). Man bietet Passagieren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Zubringer- bzw. Anschlussflüge an.

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Indien: Spicejet einigt sich mit Nordic Aviation Capital

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet konnte mit dem Leasinggeber Nordic Aviation Capital einen schon länger ausgetragenen Streit über drei de Havilland Dash 8-400 beilegen. Die betroffenen Maschinen wurden wieder in den Liniendienst gestellt. „Diese drei Flugzeuge wurden vom Leasinggeber beschlagnahmt“, so Spicejet. „Die Einführung der drei Flugzeuge zusätzlich zu dem von der Fluggesellschaft gestarteten Programm zur Wiederbelebung und Wiederherstellung der Flotte würde in den kommenden Wochen zu einer erheblichen Aufstockung der SpiceJet-Flotte führen“.

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EuGH: Land Kärnten muss millionenschwere Tuifly-Subventionen zurückfordern

Lange ist es her, doch nun wurde die deutsche Ferienfluggesellschaft vom Europäischen Gerichtshof kostenpflichtig an die einstigen Aktivitäten in Klagenfurt erinnert. Der Carrier muss Beihilfen, die das Land Kärnten zwischen 2003 und 2008 gewährt hatte, zurückbezahlen. In Zahlen: 9,6 Millionen Euro zuzüglich Zinsen und Prozesskosten. Die damalige Landesregierung meinte den Klagenfurter Flughafen mit Hilfe durchaus hoher Subventionen „pushen“ zu müssen. So „kaufte“ man sich Billigflieger wie Ryanair und Hapag-Llyod Express (ehemaliger Markenname von Tuifly). Nachhaltig war dies nicht, denn nach Auslaufen der Verträge zogen sich sowohl Ryanair als auch Air Berlin (nach der Übernahme der Tuifly-City-Strecken) zurück. Der mittlerweile nicht mehr existierende Carrier aus der deutschen Bundeshauptstadt kündigte diesen Schritt sogar öffentlich an, denn entweder fließt weiterhin Geld oder man kehrt Klagenfurt den Rücken. Dass die damalige Landesbank Hypo-Alpe-Adria im September 2005 der schon schwer angeschlagenen Styrian Spirit einen etwa zwei Millionen Euro schweren Kredit gewährt hat, weil es Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/BZÖ) so wollte, erscheint im Vergleich zu den nicht nachhaltig verteilten Subventionen schon fast „preiswert“. Nachhaltig war es aber auch nicht, denn nur wenige Wochen später war die Regionalfluggesellschaft pleite. Subventionen der Haider-Landesregierung schaden dem Airport bis heute Generell hat die damalige Subventionspraxis der Haider-Landesregierung bis heute schweren Schaden angerichtet. Ehemalige leitende Angestellte des Klagenfurter Flughafens erklären übereinstimmend, dass bei Gesprächen mit Airlines stets dieses Thema angesprochen wird und seitens der Carrier Signale kommen, dass man nur kommen wird, wenn man wie damals unter anderem Air Berlin, Tuifly und Ryanair auch Geld bekommt. Möglichst eine vollständige Verlustabdeckung will

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Bukarest: GlobalX fliegt mit A320 für Wizz Air Malta

Ab der Basis Bukarest-Otopeni ist seit Mitte Juni 2023 ein von der U.S.-amerikanischen GlobalX betriebener Airbus A320 auf Routen von Wizz Air Malta im Einsatz. Die Maschine trägt die Registrierung N278GX und wurde über Bangor und Keflavik in die rumänische Hauptstadt überstellt. Es handelt sich um den zweiten Wetlease-Auftrag, den der U.S.-amerikanische Carrier im Sommer 2023 in Europa an Land ziehen konnte. Wie bereits im Vorjahr wird man mit zwei Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly unterwegs sein. Für Wizz Air Malta wird man zumindest während der Hochsaison ab der Basis Bukarest fliegen.

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