Juli 21, 2023

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Juli 21, 2023

Flughafen Hamburg: 330.000 Passagiere in erster Ferienwoche

Der Flughafen Hamburg konnte mit den Zahlen der ersten Ferienwoche mehr als nur überzeugen. Die besagte Woche klassifiziert sich als die stärkste Woche in Hinsicht der Passagierzahlen seit dem Jahr 2019. Die Ferien haben bereits begonnen und damit sind auch Höhepunkte in Hinsicht der Sommersaison vorprogrammiert. Der Flughafen Hamburg konnte mit Eintritt der ersten Ferienwoche mit folgenden Zahlen überzeugen: 330.000 Passagiere in einer Woche sprechen ihre eigene Sprache. Am Freitag, dem 14. Juli, konnte der Flughafen 370 Flüge in Anwesenheit von 55.000 Passagieren durchführen. Die besagte Woche wird als die stärkste Woche in Hinsicht der Passagierzahlen bezeichnet, wie das Portal Aerotelegraph erläutert. Eine Prognose für die kommenden Tage liegt ebenso vor: Täglich sollen zwischen 40.000 und 50.000 Reisegäste abgefertigt werden, wenn der Hamburger Flughafen dieses Niveau beibehalten kann.

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Air Serbia stockt Lyon-Flüge auf

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant künftig ihren Flugverkehr der Strecke Belgrad-Lyon auszubauen und zu erweitern. In Zukunft soll der nationale Carrier Serbiens drei wöchentliche Flüge in Richtung Lyon anbieten. Die serbische Fluglinie Air Serbia setzt erweiterte Zukunftspläne für die Strecke zwischen der Hauptstadt Serbiens und Lyon nieder. Die Airline plant die Strecke künftig um einen wöchentlichen Flug auszubauen. Die derzeitige Flugfrequenz der Strecke Belgrad-Lyon umfasst zwei wöchentliche Flüge, künftig soll der serbische Carrier drei Flüge pro Woche durchführen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Laut Plan soll jeden Montag, Freitag und Samstag, ausgehend vom Belgrader Nikola Tesla Flughafen, geflogen werden. Die jeweiligen Flüge sollen von Airbus-Fliegern des Typs A319 durchgeführt und bewältigt werden.

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Air China baut Stockholm-Flüge aus

Die chinesische Fluggesellschaft Air China plant ihren Flugverkehr in Richtung Schweden auszubauen. Künftig soll ein vierter wöchentlicher Flug dazukommen, um die Nachfrage in Schacht zu halten. Der chinesische Carrier Air China plant den Flugverkehr in Richtung Schweden auszubauen. In Zukunft soll ein vierter Flug pro Woche nach Stockholm eingeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Diese Änderung soll mit Eintritt des Monats November in die Realität umgesetzt werden.

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Ryanair feiert 38 Jahre Flugbetrieb

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 7. Juli 2023 das 38-jährige Jubiläum der Aufnahme des Flugbetriebs gefeiert. Im Jahr 1985 ist man als Regionalfluggesellschaft mit zunächst nur einer einzigen Strecke gestartet. Zunächst hatte man Turbopropflugzeuge des Typs Embraer 110 im Einsatz. Der Premierenflug wurde auf der Strecke Waterford-London (Gatwick) durchgeführt. Erst später entwickelte sich der Carrier zu einer Billigfluggesellschaft, die sich über die Jahre hinweg in ganz Europa ausgebreitet hat, weiter. Eigenen Angaben nach führt man derzeit rund 3.000 Flüge zu 230 Destinationen durch. Man rechnet mit etwa 185 Millionen Passagieren pro Jahr. Die Flotte besteht aus den Maschinentypen Boeing 737-800 und B737-Max-200, die von Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz betrieben werden. bei der Tochter Lauda Europe sind Airbus A320 im Einsatz.

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Dortmund rechnet mit Rekordjahr

Der Flughafen Dortmund geht davon aus, dass man in diesem Jahr einen neuen Passagierrekord aufstellen wird. Im ersten Halbjahr 2023 hatte man 1.427.285 Fluggäste. Insgesamt entschieden sich in den Monaten April bis Juni 834.985 Reisefreudige für Dortmund als präferierten Airport. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich somit eine Steigerung von 20,35% (141.187 Fluggäste). Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr konnte das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende angehoben werden. In den Sommermonaten können die Reisenden aus insgesamt 43 Zielen in 21 Ländern ihren gewünschten Urlaubsort wählen. Neben den Top-Destinationen Kattowitz und Palma zählen auch Danzig und Skopje zu den beliebtesten Reisezielen im Monat Juni.

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Alltours erhöht Ägypten-Angebot

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours baut im Winterflugplan 2023/24 das Ägypten-Angebot neu aus. Man hat nun auch Städtetouren in die Hauptstadt Kairo im Portfolio. Neu im Programm ist das Hotel Golden Tulip Flamenco im Zentrum Kairos auf der Insel Zamalek direkt am Nil gelegen. Gäste des Hotels haben es nicht weit bis zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und den Pyramiden von Gizeh. Im gehobenen Ortsteil Heliopos befinden sich weitere bei Alltours buchbare Hotels. Zum Beispiel das Hotel Concord El Salam Cairo mit Swimmingpool im schönen Garten oder das Hotel Radisson Blu Cairo. Weitere Hotels werden folgen. Besonders interessant: Noch in diesem Jahr soll das neue Große Ägyptische Museum nahe der Pyramiden von Gizeh eröffnet werden. Hauptattraktion wird die Ausstellung der nahezu vollständigen Grabbeigaben von König Tutanchamun sein. Und in Kombination eines Kairo-Aufenthaltes mit der von Alltours angebotenen Nilkreuzfahrt kommen Reisende in den Genuss weiterer archäologischer Highlights. Darunter das Grab mit der Mumie Tutanchamuns im Tal der Könige.

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Hohe Temperaturen: So wird es Hunde, Katzen und Vögeln nicht zu heiß

Ein schönes Platzerl für die Meerschweinchen auf der kühlen Wiese, eine Abkühlung für den Hund im erfrischenden Fluss oder ein luftiges Sommer-Domizil für die Wellensittiche am Balkon – Achtung, hier droht Lebensgefahr! Wer seinen tierischen Begleitern an diesen heißen Tagen Gutes tun möchte, kann ihnen unbeabsichtigt schaden. Die Tierschutzombudsstelle Wien zeigt die fünf größten Fehler im Umgang mit Hund, Katze und Co. bei Hitze auf und verrät, wie Tierhalter ihre Schützlinge richtig erfrischen. 1. Hunde: Sprung ins kühle Nass Ob im Badesee am Urlaubsort oder am Flussufer in der Stadt: In diesen Tagen ist der Sprung ins Wasser auch für Hunde eine willkommene Erfrischung. Doch Vorsicht: Überhitzte Hunde sollten niemals in kaltes Wasser springen. Hierbei kann die Aorta reißen, was innerhalb weniger Momente zum Tod des Hundes führt! Auch gibt es viele Hunde, die keine geborenen Wasserratten sind. Diese sollten nicht „zwangserfrischt“ werden, indem man sie mit Wasser bespritzt oder gar hineinwirft. Die Wiener Tierschutzombudsfrau Eva Persy rät stattdessen: „Suchen Sie sich bitte eine flache Einstiegsstelle, an der der Hund jederzeit selbständig und in seinem Tempo ins Wasser gehen kann – und auch wieder hinaus.“ 2. Katzen: Frische Brise am geöffneten Fenster Sobald die Temperaturen am Abend endlich sinken, werden in den Wohnungen die Fenster und Balkontüren aufgerissen. Die leichte Brise tut Mensch und Tier gut. Aber Vorsicht: Bei ungesicherten Fenstern und Balkonen kann der Platz an der frischen Luft für Wohnungskatzen schnell zum Verhängnis werden. In Wien verletzten sich in der warmen Jahreszeit rund 15 Katzen pro Tag infolge

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Juni 2023: BER weiterhin deutlich unter Vorkrisenaufkommen

Im Juni 2023 wurde der Flughafen Berlin-Brandenburg von 2,1 Millionen Reisenden genutzt. Man lag damit erheblich unter dem Wert, den Schönefeld und Tegel gemeinsam im Juni 2019 erreicht haben. Damals wurden die beiden Airports von 3,3 Millionen Passagieren genutzt. Insgesamt sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 10,6 Millionen Passagiere über den BER gereist. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum knapp neun Millionen. Im vergangenen Monat starteten und landeten 16.242 Flugzeuge am BER und damit ebenso viele wie im Mai 2023. Im Juni des Vorjahres waren es 15.488 Flugbewegungen und im Jahr 2019 rund 26.000. Im vergangenen Monat wurden am BER insgesamt 2.690 Tonnen Luftfracht verladen. Im Juni des Vorjahres waren es 2.427 Tonnen und im Jahr 2019 2.961 Tonnen.

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Costa rüstet Flotte mit Starlink-Internet auf

Die Reederei Costa rüstet derzeit ihre Flotte mit Statteliteninternet-Systemen des U.S.-amerikanischen Anbieters SpaceX aus. Das erste Schiff, auf dem bereits derartiges WLAN angeboten werden kann, ist die Toscana. Eigenen Angaben nach will man den Fahrgästen auf den Kreuzfahrten auch in entlegenen Regionen stabiles Wifi-Internet anbieten können. Aus diesem Grund rüstet man die Flotte bis Ende dieses Jahres mit der Starlink-Technologie von SpaceX aus. Auf der Toscana können die Reisenden dieses bereits nutzen. In Kürze soll die Aufrüstung auch bei der Smeralda vorgenommen werden. Derzeit geht man seitens Costa davon aus, dass die Arbeiten bis Ende Dezember 2023 abgeschlossen sein werden. „Costa setzt sich kontinuierlich für innovative Lösungen ein, die den Service an Bord verbessern und die Erwartungen von Gästen und Besatzung noch übertreffen. Dank der revolutionären Möglichkeiten der Starlink-Satelliten mit ihrer niedrigen Umlaufbahn werden unsere Schiffe Zugang zu einer schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindung haben als je zuvor. Unser Ziel ist es, die Art und Weise, wie unsere Schiffe betrieben werden, zu transformieren und unseren Gästen und der Besatzung durch eine Kombination aus verschiedenen Technologien, Services und Breitbandverbindungen ein noch besseres Erlebnis zu bieten“, sagt Giuseppe Carino, VP Guest Experience & Onboard Revenues von Costa Crociere.  Kostenfrei ist die Nutzung der Internetservices allerdings nicht. Für die private Nutzung müssen auch Crewmitglieder bezahlen. Angeboten werden verschiedene Pakete, die beispielsweise nur Whatsapp, Social Media oder das volle Internet inkludieren. Auch soll es möglich sein, dass das Starlink-Internet mit minutengenauer Abrechnung nur bei Bedarf genutzt werden kann. Zeitbasierte Abrechnungsmodelle gelten eigentlich als von vorgestern,

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Berlin: Virtuelle Zeitreise vor dem Abflug

Passagiere können ab sofort am Flughafen BER auch auf eine Zeitreise gehen. In den Abflugbereichen der Terminals 1 und 2 bietet Gebr. Heinemann in Zusammenarbeit mit dem COLD WAR MUSEUM Berlin ein neues Hightech-Erlebnis an. An drei unterschiedlichen Standorten haben Fluggäste die Möglichkeit, ein Stück Berliner Geschichte aus dem Jahr 1961 als „360° VR history experience“ selbst zu erleben: „Der Sprung“ am 15. August 1961, das Foto des flüchtenden DDR-Grenzpolizisten Conrad Schumann in den Westteil Berlins, ging damals als ´Sprung in die Freiheit´ um die Welt. Dieses Ereignis können Passagiere am BER selbst erleben: Mit einer VR-Brille der neuesten Generation, die sich die ´Zeitreisenden´ aufziehen, begeben sie sich an den einzelnen Stationen in das Jahr 1961 in die Bernauer Straße. Dort nehmen sie entweder die Perspektive des Grenzsoldaten ein, oder die des Fotografen, der diesen Moment in dem weltbekannten Foto festhielt: ganz nach dem Prinzip des COLD WAR MUSEUM Berlin ´Two sides of the same story´. Tickets für diese 360°-VR-Zeitreise gibt es vor Ort zum Preis von 12 Euro. Passend zu der Aktion bietet Gebr. Heinemann in seinen Duty-Free-Shops am BER die neue Kollektion des COLD WAR MUSEUM Berlin an. Die Produkte können z. B. per Handy bestellt und an die gewünschte Home-Adresse verschickt werden. So wird zusätzliches Handgepäck vermieden. In einer großen Museums-Vitrine direkt am Marktplatz im Terminal 1 ist der Raumanzug des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin ausgestellt. Er war am 12. April 1961, vier Monate vor dem „Sprung“ des Grenzpolizisten, der erste Mensch im Weltall. Der Raumanzug steht

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