August 7, 2023

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August 7, 2023

Tag der deutschen Einheit: Rundflug mit Sundair-A319 ab Bremen

Anlässlich des 33. Tages der Deutschen Einheit führt die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair im Auftrag von Blackforest Aviation einen Rundflug über Bremen durch. Zu sehen gibt es auch den Lauf der Mittelweser bis hin zur Mündung nach Bremerhaven. Durchgeführt wird der Rundflug, der am 3. Oktober 2023 gegen 11 Uhr 00 unter der Flugnummer SR8299 in Bremen abheben wird, mit einem Airbus A319. Die Flugdauer wird seitens des Veranstalters mit etwa 45 Minute angegeben. Tickets sind bereits ab 99 Euro für den Gangsitz erhältlich. Der Mittelplatz kostet 149 Euro pro Person und für den Fensterplatz, der den besten Ausblick bietet, fallen 179 Euro an. Für 349 Euro kann man die Relax-Variante buchen. In dieser bekommt man Sitze mit mehr Beinfreiheit, einen freien Nebensitz sowie vor dem Flug Zugang zur Lounge des Bremer Flughafens. Nähere Informationen zum Rundflug ab Bremen finden sich unter diesem Link direkt beim Veranstalter.

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Düsseldorf: Mehr Verspätungen trotz weniger Flüge

Der Flughafen Düsseldorf konnte während der sechswöchigen Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen rund drei Millionen Passagiere zählen. Man konnte zwar gegenüber dem Vorjahresraum zulegen, jedoch lag man weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen. Während der jüngst abgelaufenen Schulferien wurden ab den größten Airport von NRW etwa 21.000 Starts und Landungen durchgeführt. Viele Passagiere waren in Richtung Spanien, Türkei, Griechenland und Italien unterwegs. Flüge in diese Länder waren laut Flughafen Düsseldorf besonders stark nachgefragt. Es gibt aber auch heftige Kritik daran, dass sich das Verkehrsaufkommen an diesem Airport nach und nach normalisiert. Der Verein „Kaarster gegen Fluglärm“ bemängelt in einer Medienerklärung, dass es während der Sommerferien 2023 besonders viele Flugbewegungen nach 23 Uhr 00 gegeben habe. Obwohl das Verkehrsaufkommen um 25 Prozent unter dem Rekordsommer 2019 lag, habe es heuer allein während der Ferien 347 Movements nach 23 Uhr 00 gegeben. Dies wäre – so der Anti-Fluglärmverein – auf mangelhafte Planung seitens der Fluggesellschaften zurückzuführen. Diese würden schlichtweg zu wenig Pufferzeit zwischen den Flügen einplanen, so dass sich die Verspätungen bis zum Abend summieren würden. Gefordert wird, dass die seit dem Jahr 2007 geltende Ausnahmeregelung bei Verspätungen, adaptiert wird. Ohne eine oder mehrere Airlines konkret beim Namen zu benennen unterstellt der Verein, dass die momentane Regelung zum Missbrauch einladen würde. Man wisse aus Beobachtungen bereits um die Mittagszeit herum welche Maschinen am späten Abend wohl die 23-Uhr-Grenze überschreiten würden. Düsseldorf hat eigentlich ein strenges Nachtflugverbot, jedoch gibt es Ausnahmen bei Verspätungen und lockerere Regeln für Carrier, denen seitens der Landesregierung der so

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Personalmangel: Lufthansa bietet Flugbegleitern hohe Geldprämien

Trotz vieler Bemühungen scheint bei Lufthansa die Personaldecke weiterhin knapp zu sein. Nun bietet Lufthansa ihren Flugbegleitern Prämien von bis zu 200 Euro pro Tag an, wenn diese freiwillig an ihren dienstfreien Tagen arbeiten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo” berichtet unter anderem, dass man seitens Lufthansa festgestellt habe, dass man nicht genügend Crew-Mitglieder zur Erfüllung des Sommerflugplans 2023 zur Verfügung habe. Auf den Einsatz von Leiharbeitskräften hat man bislang verzichtet. Pro Einsatztag an dienstfreien Tagen können sich Flugbegleiter 200 Euro extra verdienen. Zusätzlich soll es 250 Euro pro Tag geben, wenn man sich an Ruhetagen zur Arbeit meldet. Dies hätte aber dann zur Folge, dass die tariflich vereinbarte Anzahl der Ruhetage unterschritten wird. Sollte die Mindestanzahl an Flugbegleitern auf einem Flug unterschritten werden, so soll es für die diensthabende Crew 100 Euro extra pro Person geben. Wer als Purser auf der Langstrecke einspringen muss, soll ebenfalls 100 Euro dazu bekommen.

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Preisdeckel für Flugtickets: Airlines lehnen italienische Pläne ab

Der italienischen Regierung stößt es sauer auf, dass zahlreiche Fluggesellschaften ihre Ticketpreise stark erhöht haben. Man bereitet nun ein Dekret vor, das es zumindest von/nach Sizilien und Sardinien untersagen soll während dem Sommer mehr als 200 Prozent des Durchschnittspreises zu verlangen. Dagegen laufen die Airlines, vertreten durch die Verbände Ibar und Assaero, Sturm. Man argumentiert unter anderem, dass ein derartiger Markteingriff nicht mit dem EU-Marktregeln in Einklang zu bringen wäre. Man stellt bereits Rechtsmittel in Aussicht und warnt davor, dass der eine oder andere Carrier Flugzeuge abziehen könnte und ab anderen Staaten zum Einsatz bringen könnte.

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Übermüdung: Virgin-Piloten stimmen für Arbeitskampfmaßnahmen

In einer Urabstimmung haben sich die für Virgin Atlantic fliegenden Piloten, die in der Gewerkschaft Balpa organisiert sind, mit einer 96-prozentigen Mehrheit für Streik ausgesprochen. Hintergrund sind Bedenken bezüglich der Flug- und Dienstplanregelungen. Die BBC berichtet unter anderem, dass es seitens der Arbeitnehmervertreter Sorgen bezüglich Übermüdung und Unwohlbefinden geben soll. Virgin Atlantic hat eigenen Angaben bereits reagiert und will im bevorstehenden Winter 2023/24 mit der Gewerkschaft verhandeln.

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Sommerferien 2023: Paderborn kann Vorkrisenaufkommen um 14 Prozent übertreffen

Der Flughafen Paderborn wurde während der Sommerferien von Nordrhein-Westfalen von 151.836 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 25 Prozent zulegen. Das Vorkrisenaufkommen wurde um 14 Prozent übertroffen. Laut Mitteilung des Airports ging man zunächst von einem Plus um die zehn Prozent heraus. Dieses wurde deutlich überschritten, was unter anderem auch auf den Umstand, dass die Maschinen von/nach Paderborn stark ausgelastet waren, zurückgeführt wird. Zu den beliebtesten Zielen gehörten Antalya, Palma de Mallorca, griechischen Inseln, das ägyptische Hurghada sowie die neuen Destinationen Alicante und Málaga, die von Ryanair bedient werden. „In den NRW-Sommerferien hatten wir in 2023 so viele Fluggäste wie seit zehn Jahren nicht mehr. Wir freuen uns sehr über diesen zusätzlichen Aufwind. Die vergangenen Wochen haben eindrucksvoll bewiesen, welchen hohen Stellenwert der Heimathafen bei den Menschen in unseren Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen genießt. Die starken Zahlen sind für uns Ansporn, um die weitere Entwicklung des Flughafens gezielt voranzutreiben sowie das hohe Serviceniveau zu halten und möglichst noch auszubauen“, kommentiert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser die jüngsten Passagierzahlen.

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Frankfurt: Singapore Airlines kündigt A380-Wiedereinsatz an

Ab Ende März 2024 wird Singapore Airlines wieder täglich mit dem Maschinentyp Airbus A380 Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Der Carrier begründet die Entscheidung mit der weiterhin starken Nachfrage. Auch auf einigen anderen Routen wird man die Frequenzen aufstocken. Dies beinhaltet die Wiedereinführung der täglichen A380-Dienste zwischen Singapur und Frankfurt, den Einsatz von A350-900-Großraumflugzeugen im Mittelstreckenverkehr nach Cairns und Male, die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Singapur und Barcelona sowie eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf oder über das Niveau vor der Pandemie auf verschiedenen Strecken. Zu den Zielen, die das Vor-Pandemie-Niveau erreichen oder übertreffen werden, gehören Ahmedabad (Indien), Peking und Shanghai (China), Kopenhagen (Dänemark), Da Nang (Vietnam), Darwin, Melbourne und Perth (Australien), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Tokyo-Haneda (Japan), Seattle und Houston (Vereinigte Staaten von Amerika). Alastair Hay-Campbell, General Manager Germany, Switzerland and Austria bei Singapore Airlines, sagte: „Wir freuen uns sehr, die A380 aufgrund der großen Buchungsnachfrage wieder in Frankfurt willkommen zu heißen. Mit der Veröffentlichung des Singapore Airlines Sommerflugplans 2024 können alle unsere Kunden ihre Reisen bereits jetzt planen. Unsere Passagiere können den Komfort des A380-Superjumbo genießen und haben gleichzeitig bei Reisen mit uns eine größere Auswahl und Flexibilität, da wir weiterhin unser Netzwerk an die Nachfrageentwicklung anpassen und erweitern werden“.

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Sommerferien 2023: Köln/Bonn hatte 1,7 Millionen Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn wurde während der Sommerferien von Nordrhein-Westfalen von rund 1,7 Millionen Reisenden genutzt. Während dem Kalendermonat Juli 2023 hatte man rund 1,1 Millionen Fluggäste und lag damit um 14 Prozent unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie erreicht hat. Spitzentag war bislang der gestrige Sonntag (6. August) mit rund 41.000 Reisenden. Insgesamt zählte Köln/Bonn am vergangenen Wochenende von Freitag bis Sonntag rund 120.000 Passagiere. „Es ist sehr erfreulich, dass die Erholung im Luftverkehr weiter voranschreitet und wir in den Sommerferien noch einmal mehr Fluggäste als im Vorjahr begrüßen konnten“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Auch in den kommenden Wochen erwartet der Flughafen ein gleichbleibend hohes Reiseaufkommen. „Wir gehen davon aus, dass dieser Aufwärtstrend bis zum Herbst anhält und wir auch im August und September jeweils wieder mehr als eine Million Fluggäste bei uns begrüßen dürfen“, so Schmid. Beliebtestes Urlaubsland war in dieser Saison die Türkei mit mehr als 430.000 Reisenden, dahinter folgten Spanien (mehr als 350.000 Passagiere) und Italien (knapp 150.000 Passagiere). Das populärste Ziel der Fluggäste war Antalya mit knapp 195.000 Reisenden. Auf den Plätzen zwei und drei lagen Palma de Mallorca (knapp 180.000 Passagiere) und Istanbul (mehr als 115.000 Passagiere).

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American Airlines nimmt Philadelphia-Doha auf

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines verkündete erst kürzlich, dass Flüge nach Doha ausgehend vom New Yorker JFK Flughafen endgültig annulliert werden. Die Ersatzverbindung lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Die Airline verkündet die Aufnahme von Flügen nach Doha ab Philadelphia. Die US-amerikanische Fluglinie American Airlines hat erst kürzlich die Annullierung von Flügen nach Doha ab New York verkündet. Ein Ersatz der besagten Flüge wurde jedoch schon in die Wege geleitet, die Airline wird künftig nämlich Flüge nach Doha ab Philadelphia anbieten. Die täglichen Flüge sollen mit Dreamliner-Fliegern von Boeing durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Hainan Airlines feiert 15 Jahre Berlin-Präsenz

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines feiert in Berlin ihre 15-jährige Präsenz. Gleichzeitig stockt man die Frequenzen auf der Peking-Strecke auf vier Umläufe pro Woche auf. Geflogen wird künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Im September 2008 hat Hainan diese Route erstmals bedient. Damals steuerte man noch den Flughafen Berlin-Tegel auf und unterhielt ein Codeshare-Abkommen mit Air Berlin. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde die China-Flugverbindung einige Zeit unterbrochen. Am BER wurde die Strecke im August 2022 nach der Corona-bedingten Unterbrechung wieder in das Streckennetz der Fluggesellschaft aufgenommen. In den 15 Jahren seit dem Start der Flugverbindung hat Hainan Airlines knapp 4.500 Flüge durchgeführt, fast 900.000 Fluggäste befördert und mehr als 56.000 Tonnen Fracht transportiert. Dazu Berlins Flughafenchefin Aletta von Massenbach: „Herzlichen Glückwunsch Hainan Airlines zum 15-jährigen Bestehen der Verbindung zwischen der deutschen Hauptstadtregion und Peking. Der langfristige Erfolg zeigt, die Nachfrage nach Tourismus- und Geschäftsreisen auf der Langstrecke ist in den verbundenen Kultur- und Wirtschaftsmetropolen dauerhaft stabil. Die Entscheidung für die Strecke ermöglicht, dass die Städtepartnerschaft von Berlin und Peking durch persönliche Begegnungen mit Leben gefüllt wird.“ Die Flugzeit auf der Strecke beträgt rund neun Stunden vom BER nach Peking und etwa zehn Stunden in der Gegenrichtung. Die Flüge finden montags, mittwochs, freitags und sonntags (jeweils Ortszeit) statt.

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