August 7, 2023

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August 7, 2023

Brussels Airlines: EBIT von 31 Millionen Euro im zweiten Quartal

Die belgische Airline Brussels Airlines wird voraussichtlich schon nächstes Jahr schwarze Zahlen verzeichnen können. Dies macht sich erkenntlich im jüngsten Ergebnis des Nationalcarriers Belgiens: Die Airline konnte ein Ergebnis von -12 Millionen Euro verzeichnen, was einer Steigung von 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Airline Brussels Airlines ist auf dem besten Weg, um schon nächstes Jahr positive Zahlen realisieren zu können. Gründe für diese positive Entwicklung sind die steigende Nachfrage, die stabileren Treibstoffpreise und die höheren Umsätze. Brussels Airlines beendet das erste Halbjahr mit einem Ergebnis von -12 Millionen Euro, was einem Anstieg von 87 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (-89 Millionen Euro). Im ersten Quartal verzeichnete der belgische Carrier ein Ergebnis von -44 Millionen Euro, im zweiten Quartal konnten die negativen Zahlen jedoch bereinigt werden, wie sich anhand des positiven EBITs von 31 Millionen Euro sehen lässt. Auch in Hinsicht des Passagieraufkommens konnte die Airline ein Hoch realisieren, die Fluglinie Belgiens konnte 3,95 Millionen Passagiere abfertigen. Das aktuelle Passagieraufkommen gleicht einem Anstieg von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz der nationalen Fluggesellschaft Belgiens konnte eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich bringen: Der Umsatz betrug im Vorjahr 452 Millionen Euro, dieses Jahr konnte die Airline einen Umsatz von 705 Millionen Euro verzeichnen, was eine Verbesserung um 56 Prozent darstellt.

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Swiss verzeichnet erfolgreiches erstes Halbjahr 2023

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss konnte den Erfolg des ersten Quartals beibehalten und sogar überbieten: Mit dieser jungen Entwicklung konnte die Airline das erste Halbjahr mit einem Ergebnis von 338 Millionen Franken abschließen. Die Schweizer Fluglinie Swiss konnte im ersten Quartal mehr als nur überzeugen. Diese Entwicklung blieb jedoch nicht aus, auch im zweiten Quartal konnte die Airline dieses Niveau beibehalten, sogar überbieten. Der Nationalcarrier der Schweiz konnte das erste Halbjahr hervorragend abschließen, wie die Zahlen ersichtlich machen. Im ersten Halbjahr konnte die Fluglinie ein operatives Ergebnis von 338,3 Millionen Franken verzeichnen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einer Erhöhung um rund 270 Millionen Franken entspricht. Die Statistik der operativen Erträge lässt sich auch mehr als nur sehen: Swiss konnte die Erträge auf 2,5 Milliarden Franken erhöhen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigung von 37,8 Prozent gleichkommt. Im ersten Halbjahr des Vorjahres konnte die Airline nämlich 1,8 Milliarden Franken als Zahl der Erträge verzeichnen. Auch in puncto Passagieraufkommen konnte die Schweizer Fluglinie nachlegen: Die Airline konnte im ersten Halbjahr 7,5 Millionen Passagiere sein Eigen nennen, was einer Steigung von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in Hinsicht der angebotenen Flüge konnte die Airline sich verbessern: Die Fluglinie Swiss konnte in den ersten beiden Quartalen mehr als 61.000 Flüge durchführen, auch dies entspricht einer Verbesserung um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Azerbaijan Airlines und Air Astana vereinbaren Codeshare

Die Fluggesellschaften Air Astana und Azerbaijan Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines neuen Codeshare-Abkommens zusammen. Dieses betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Baku und Almaty.  Die beiden Fluggesellschaften bedienen diese Strecke ab sofort in beide Richtungen fünfmal pro Woche mit gemeinsamen Flügen. Das Codesharing mit Azerbaijan Airlines ist bereits das siebte Codeshare-Abkommen von Air Astana. Ähnliche Vereinbarungen unterhält die Fluglinie bereits mit Lufthansa, Asiana Airlines, Bangkok Airways, Cathay Pacific, KLM Royal Dutch Airlines und Turkish Airlines. Air Astana prüft zudem weitere Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften auf Codesharing- oder Interlining-Basis. 

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Deutschland: Eurowings stellt wieder unbefristet ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eigenen Angaben nach wieder unbefristete Einstellungen vor. Dies betrifft primär das fliegende Personal. Derzeit befindet man sich für die Bases Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart auf der Suche nach Piloten.  Auch sucht man Flugbegleiter, Techniker und IT-Experten. Derzeit geht das Unternehmen, das sich neuerdings selbst als „größter Ferienflieger Deutschlands“ tituliert davon aus, dass man noch in diesem Jahr die 5.000-Mitarbeiter-Schwelle durchbrechen wird. 

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Nach über drei Jahren: Air China feiert München-Comeback

Nach über drei Jahren Abwesenheit hat Air China in der vergangenen Woche das Comeback auf dem Flughafen München gegeben. Man bietet nun wieder tägliche Peking-Flüge an.  Zum Einsatz kommen moderne Langstrecken-Flugzeuge vom Typ Boeing B777-300ER. Zum Comeback gab es bei der Ankunft und beim Abflug der Maschinen für alle Fluggäste Lebkuchenherzen. Der letzte Passagierflug zwischen München und Peking fand am 23. März 2020 statt. Anlässlich des Erstfluges freuten sich Vertreter von Air China und des Münchner Flughafens zusammen mit der Crew über den Neustart. 

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Brüssel: Air Canada hat saisonale Toronto-Verbindung aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat das Star-Alliance-Mitglied Air Canada das Brüssel-Angebot um eine saisonale Toronto-Verbindung erweitert. Diese Route soll fünfmal wöchentlich bedient werden und ist zunächst auf die laufende Sommerflugplanperiode 2023/24 befristet.  Air Canada bietet ganzjährig Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und Montreal an. Zusammengerechnet mit der saisonalen Toronto-Verbindung hat man während der Hochsaison bis zu 12 Verbindungen zwischen Belgien und Kanada pro Woche. Die Neuaufnahme wird im Regelfall mit Boeing 787-8, die in drei Serviceklassen bestuhlt sind, bedient.  „Dank Air Canada freuen wir uns, Toronto wieder als Direktverbindung von und zum Brüsseler Flughafen anbieten zu können“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens. „Dieses neue Ziel ist eine wichtige Ergänzung unseres Langstreckennetzes und wird mit der neuen Flugzeuggeneration Boeing 787 bedient. Diese neue Verbindung ergänzt die täglichen Flüge von Air Canada zwischen Brüssel und Montreal.“ 

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Berlin-Tiflis auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Berlin und der georgischen Hauptstadt Tiflis aufnehmen. Die Route soll jedoch nicht durchgehend bedient werden.  Der Erstflug soll am 18. Dezember 2023 durchgeführt werden. Nach etwa vier Wochen wird Eurowings die Route Berlin-Tiflis für einige Wochen aussetzen. Ab 26. Feber 2023 soll dann wieder geflogen werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ein Umlauf pro Woche geplant ist. Die Bedienung soll jeweils am Verkehrstag Montag erfolgen. 

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Madrid: Passagiere müssen 1,5 Stunden in Brussels-A320 mit defekter Klimaanlage ausharren

Ein Brussels-Airlines-Flug von Madrid nach Brüssel war am 1. August 2023 für einige Passagiere sehr unangenehm, denn es kam zu einer Störung der Klimaanlage. Dies hatte zur Folge, dass es an Bord der OO-SNB sehr heiß wurde.  Laut einem Medienbericht der belgischen Zeitung HLN soll der Defekt bereits auf dem Boden in Madrid bestanden haben. Aufgrund der hohen Temperaturen, die vor Ort bestanden haben, soll es noch vor dem Start zu einem medizinischen Notfall gekommen sein. Eine Person habe das Bewusstsein verloren. An Bord sollen Temperaturen um die 45 Grad Celsius geherrscht haben.  Der Flugkapitän habe wiederholt über Durchsagen darüber informiert, dass er das Problem so rasch wie möglich beheben lässt. Allerdings erfolgte keine Reparatur, sondern nachdem die Reisenden etwa 1,5 Stunden im heißen Brussels-A320 ausharren musste, startete der Mittelstreckenjet ohne funktionierende Klimaanlage in Richtung Brüssel. Belgische Medien berichten, dass es während dem Flug einigen Passagieren nicht sonderlich gut gegangen sein soll.  Einige Reisende erheben in regionalen Zeitungen schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa-Tochter, denn diese behaupten, dass die Reparatur vor Ort nicht erfolgt wäre, da andernfalls eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden vorgelegen hätte. Dies hätte dann dazu geführt, dass alle Reisenden den Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von 250 Euro gehabt hätten.  Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte, dass auf Flug SN3728 am 1. August 2023 ein technisches Problem vorgelegen hat. Betroffen war das System, mit dem die Klimaanlage bei abgeschalteten Triebwerken aktiviert wurden. Man erklärt, dass den Reisenden Wasser und Eiswürfel gereicht worden wären. Dennoch räumt man

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Skyexpress fliegt ab Athen nach Frankfurt und Düsseldorf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Winterflugplan 2023/24 ab Athen auch Kurs auf Frankfurt am Main, Düsseldorf und Warschau nehmen.   Die beiden Deutschland-Neuaufnahmen werden ab 29. Oktober 2023 bedient. Nach Düsseldorf geht es an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Deutschlands größten AIrport wird man täglich, außer an Samstagen, mit der griechischen Hauptstadt verbinden. Auf Warschau nimmt man ab selbigem Tag fünf Mal pro Woche Kurs. München hat man auch heuer wieder im Winterprogramm und zwar diesmal täglich. 

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Gebührenerhöhung: Ryanair droht mit Azoren-Rückzug

Die Ryanair Group droht der Regionalregierung der Azoren, dass im Winterflugplan 2023/24 sämtliche Flugverbindungen auf die zu Portugal gehörende Inselgruppe gekappt werden könnten. Davon wäre auch die Basis Ponta Delgada betroffen, denn hier hat man eine Boeing 737-800 stationiert.  Hintergrund der Unstimmigkeit ist, dass sich die Preise an den Flughäfen Lajes (Terceira) und Ponta Delgada (São Miguel) laut Ryanair um rund 26 Prozent erhöht hätten. Dies würde dazu führen, dass es zunehmend kompliziert werde preislich attraktive Angebote zu machen. Man fordert die Zivilluftfahrtbehörde auf, dass diese die jüngste Preiserhöhung, die auf Antrag des privaten Flughafenbetreibers bewilligt wurde, zurückgenommen werden soll. Weiters fordert man, dass die bereits offiziell genehmigte Reduktion der Sicherheitsgebühr umgesetzt werden soll.  Ein weiterer Aspekt befasst sich dem Umstand, dass Madeira und die Azoren generell vom ETS-Programm ausgeschlossen wurden. Gegenüber der Zeitung Jornal Económico erklärte Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson unter anderem, dass die drei kritisierten Punkte dazu führen würden, dass die Kosten um rund 13 Euro pro Passagier steigen würden. Allein den ETS-Ausschluss beziffert der Manager mit 10 Euro. Eigenen Angaben nach soll der durchschnittliche Flugpreis bei Azoren-Flügen im Jahr 2023 bei 41 Euro gelegen haben.  Wilson betonte auch, dass die bewilligten Vergünstigungen nicht exklusiv für Ryanair, sondern für alle Carrier gelten würden. Er fühle sich in diesem Zusammenhang falsch verstanden, denn es gehe gar nicht darum irgendwelche Subventionen abzugrasen, sondern man fordere lediglich, dass die Gebühren nicht weiter erhöht werden.  Für Ryanair wären die Azoren durchaus auch ein saisonales Geschäft. Einige Routen, die es im Sommerflugplan gibt, würden

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