August 11, 2023

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August 11, 2023

Air Connect fliegt für Aeroitalia nach Wien

Kürzlich wurde bekannt, dass die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia demnächst eine Nonstopverbindung zwischen Ancona und Wien aufnehmen wird. Diese soll nicht selbst, sondern von einem Subunternehmer bedient werden. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrags wird die operative Durchführung der angekündigten Aeroitalia-Route durch das rumänische Luftfahrtunternehmen Air Connect erfolgen. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 zum Einsatz. Für beide Luftfahrtunternehmen handelt es sich um eine linienmäßige Wien-Premiere.

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Erstattung der Taxen: Ryanair erleidet Schlappe vor dem Bundesgerichtshof

Fluggesellschaften müssen, sofern die Reise nicht in Anspruch genommen oder storniert wird, auch dann die so genannten Steuern und Gebühren erstatten, wenn diese auf der Buchungsbestätigung nicht explizit ausgewiesen werden. Dies hat der deutsche Bundesgerichtshof aufgrund einer Klage, die sich gegen Ryanair gerichtet hat, entschieden.  Einige Billigflieger, darunter Ryanair, Easyjet und Wizz Air, weisen im Zuge der Flugbuchung sowie auf der Buchungsbestätigung jene Kosten, die nur dann von der Airline abzuführen sind, wenn man tatsächlich fliegt, nicht explizit aus. Der zuerst genannte Carrier behauptet gar, dass man keine „Regierungssteuern“ zahlen würde. Das ist natürlich Unsinn, jedoch hat diese Intransparenz Kalkül.  Eine Vielzahl von Nebenkosten, beispielsweise Ticketsteuer, Fluggast- und Sicherheitsgebühr und weitere passagierabhängige Steuern, Gebühren und Abgaben fallen nur dann an, wenn der Reisende tatsächlich fliegt. Einfaches Beispiel: Passagiere bezahlen über ihre Fluggesellschaft ein Entgelt für die Nutzung von Flughafenterminals. Fliegt man nicht, so muss die Airline auch nichts an den Airport bezahlen. Selbiges gilt auch für die Sicherheitsgebühr, denn wer nicht reist, muss auch nicht durch die „Siko“. Selbst die Ticketsteuer (in Deutschland „Luftverkehrsabgabe“) wird nur dann fällig, wenn man eben kein No-Show ist.  Kassiert werden die Nebenkosten im Zuge der Bezahlung des Flugtickets. Diese sind in den Endpreis, exklusive etwaiger Extraleistungen wie Aufgabe von Gepäckstücken oder Sitzplatzreservierungen, eingepreist. Viele Carrier schlüsseln die „Steuern und Gebühren“ im Detail auf. Nicht so Billigflieger wie Ryanair, Easyjet und Wizz Air. Der Grund dafür ist ganz simpel, denn wenn man bei diesen Anbietern im Falle von Stornierungen oder „No-Show“ die „Taxen“ zurückhaben möchte,

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Croatia Airlines bedient Frankfurt-Dubrovnik auch im Winter

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird künftig ganzjährig zwischen Dubrovnik und Frankfurt am Main fliegen. Während der Winterperiode 2023/24 sollen – mit Unterbrechungen – bis zu drei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Bislang handelte es sich um eine saisonale Strecke, die nur während dem Sommer bedient wurde. Derzeit soll eine durchaus hohe Nachfrage bestehen, die sich auch aus Umsteigern am größten Lufthansa-Drehkreuz ergibt. Sowohl die Kranich-Fluglinie als auch Croatia Airlines gehören dem Luftfahrtbündnis Star Alliance an.

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Ohne geht es (noch) nicht: Bordkarten im Wandel der Zeit

Einst war der Check-in für Flüge, abgesehen von wenigen Ausnahmen, nur persönlich am Schalter möglich. Die Sitzplätze wurden früher oftmals manuell mittels Papier-Plänen oder abziehbaren Stickern vergeben. Mittlerweile genügt bei den meisten Airlines ein QR-Code, der mit dem Smartphone vorgewiesen werden kann.  Die technischen Neuerungen der letzten Jahrzehnte haben auch dazu geführt, dass die Einsteigekarten einem stetigen Wandel unterworfen sind. Mittlerweile befinden wir uns in einer Art Übergangsphase vom QR-Code zur Gesichtserkennung, denn beispielsweise Lufthansa testet in Frankfurt, München und Berlin ein solches System. Reisende müssen dann überhaupt keine Bordkarte mehr vorweisen, denn man wird automatisch mit Hilfe von Kameras und einem ausgeklügelten EDV-System im Hintergrund erkannt.  In der Vergangenheit gab es auch Linienflüge, für die man überhaupt keine Buchung und somit auch keine Bordkarte im klassischen Sinn benötigt hat. Es handelte sich um so genannte Shuttle-Verkehre, die besonders in den USA populär waren. Unter dem Namen „Air-Bus“ unterhielt Lufthansa ein solches Produkt zwischen Hamburg und Frankfurt. Man konnte nicht reservieren, sondern stieg ins Flugzeug ein und bezahlt wurde dann erst bei der Stewardess. Nach und nach wurden die meisten dieser doch sehr unkomplizierten Flugverkehre auf die heute bekannte Vorab-Reservierung umgestellt. Es gibt noch einige wenige Shuttle-Verkehre, bei denen man erst am Airport über einen Automaten, Schalter, neuerdings auch Apps reservieren und bezahlen kann.  Vordruck, Sticker und Kugelschreiber  Früher wurden Bordkarten häufig auf Vordrucken mit dem Kugelschreiber ausgestellt. Manche Airlines haben auch Sitzpläne mit abziehbaren Nummern genutzt. Somit wussten immer alle Check-in-Agents welche Plätze schon vergeben sind und welche noch

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Winter 2023/24: Etihad fährt München-Präsenz hoch

Im Winterflugplan 2023/24 wird Golfcarrier Etihad Airways den Flugverkehr zwischen Abu Dhabi und München deutlich aufstocken. Künftig will man bis zu zehn wöchentliche Umläufe anbieten. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass mit Wirksamkeit zum 21. November 2023 drei zusätzliche Rotationen pro Woche geflogen werden sollen. Überwiegend kommt der Maschinentyp Boeing 787-9 zum Einsatz. Auf einem Umlauf fliegt man allerdings mit der größeren Variante B787-10.

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