September 20, 2023

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September 20, 2023

SalamAir nimmt Muscat-München auf

Die omanische Billigfluggesellschaft SalamAir plant ab Ende September die Strecke zwischen Muscat und München aufzunehmen. Die omanische Billigfluggesellschaft SalamAir plant mit Ende September, konkret ab dem 30. September, Flüge von Muscat nach München aufzunehmen sowie durchzuführen. Die Strecke soll zwei mal wöchentlich mit Airbus-Fliegern des Typs A321neo durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Bundesheer: Nachfolger der „Hercules“-Flugzeuge

Das Österreichische Bundesheer sucht einen Nachfolger für die C-130 „Hercules“- Flieger im eigenen Repertoire. Den Medien zufolge, soll bereits eine Entscheidung gefällt worden sein: Die Embraer C-390 soll die „Hercules“-Nachfolge antreten. Das Österreichische Bundesheer hat zahlreiche C-130 „Hercules“-Flieger im eigenen Bestand, einige davon sind bereits veraltet, wodurch sich die Fragestellung der Nachfolge als sehr essenziell darstellt. Die diesbezügliche Entscheidung soll bereits gefällt worden sein, wie der Österreichische Rundfunk erläutert. Das Bundesheer soll die Nachfolge beim Hersteller Embraer im Sinne der C-390-Flieger suchen. Man plane mit einer Beschaffung von vier Fliegern dieses Typs, wie die Verteidigungsministerin Klaudia Tanner berichtet. Die besagten Maschinen sollen ab dem Jahr 2030 die alten „Hercules“-Flieger ersetzen.

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Dan Air stockt Nürnberg- Brașov auf

Schon seit dem Frühsommer führt die rumänische Fluggesellschaft Dan Air die Strecke zwischen Nürnberg und Brașov durch. Die bestehenden Flügen sollen im Winter jedoch um einen weiteren wöchentlichen Flug angepasst werden. Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air verbindet die Städte Nürnberg und Brașov bereits miteinander. Seit der Flugaufnahme im Frühsommer führte die Airline einen wöchentlichen Flug auf dieser Strecke aus, dies soll sich jedoch im Winterflugplan des rumänischen Carriers ändern. Im Winterflugplan plant die Airline zwei wöchentliche Flüge in die rumänische Stadt durchzuführen.

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Comeback: Tui gräbt Marke First Choice aus

Die seit einiger Zeit schlummernde Marke First Choice soll als Buchungsplattform ihr Comeback feiern. In Kooperation mit Byway will sich Tui damit auch auf Reisen, die eine An- bzw. Abreise mit dem Zug beinhalten, fokussieren.  Die Traditionsmarke First Choice wurde im Jahr 2007 von Tui übernommen und schrittweise vom Markt genommen. Nach der Wiederbelebung soll diese aber nicht in Reisebüros, sondern nur im Direktvertrieb über das Internet und Hotlines verfügbar gemacht werden. 

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Leipzig und Dresden mit starkem Sommer 2023

Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle hatten in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres gemeinsam 1.948.172 Passagiere. Damit lag man um rund 31 Prozent über dem Aufkommen, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2022 hatte.  Der Flughafen Leipzig/Halle zählte von Januar bis August über 1.349.600 Fluggäste, rund 41 Prozent mehr als im Vorjahr. Stark nachgefragt wurden insbesondere Flüge in Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer, am Roten und Schwarzen Meer sowie im Atlantik. Rund drei Viertel aller Fluggäste ab Leipzig/Halle nutzten diese Angebote für ihre Urlaubsreise. In den Sommerferienwochen im Juli und August wurden fast 310.000 Passagiere auf den Verbindungen zu Sonnenzielen gezählt.  Den Flughafen Dresden nutzten in den ersten acht Monaten annähernd 599.000 Passagiere, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutliche Zuwächse verzeichnen unter anderem die Verbindungen zu den internationalen Drehkreuzen Frankfurt, Amsterdam und Zürich, über die Dresden an das weltweite Netz der Lufthansa, KLM sowie Swiss angebunden ist. 

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August 2023: Zürich hatte 2.921.620 Fluggäste

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im August 2023 von 2.921.620 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 18 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer sechs Prozent unter dem Aufkommen, das man im August 2019 hatte.  Die Anzahl der lokalen Fluggäste lag zuletzt bei 2.027.409 Reisenden. Weiters hatte man 889.180 Umsteiger, was einem Transferanteil von 30 Prozent entspricht. Im August 2023 gab es in Zürich 23.234 Flugbewegungen. Dies entspricht 92 Prozent des Werts, den man vor der Corona-Pandemie hatte.  Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 142 Fluggästen 5% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt auf 84% gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im August 27.251 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 12% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit August 2019 wurde 23% weniger Fracht abgewickelt. 

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Flughafen Wien mit neuem Airport-Jingle

Der Flughafen Wien-Schwechat hat sich mit „Welcome to Vienna Airport“ einen neuen Jingle zugelegt. Dieser wurde am Abend des 18. September 2023 im Rahmen eines Live-Events von Schick Sisters und Opus Band im Office Park IV präsentiert. Das neue Album bietet mit 14 Songs eine überraschende Bandbreite an Arrangements. Abgeleitet von einem neuen Album-Song entstand auch der Airport-Jingle, der künftig bei allen Audioauftritten am Flughafen zu hören sein wird. Dieser lautet „“Whenever you come. Wherever you fly. I’m am waiting for you in Vienna. Whenever you need me, Whenever you try. You are always welcome in Vienna!“. „Als akustische Visitenkarte für den Flughafen Wien eignet sich nichts besser als ein Song von bekannten österreichischen Künstlerinnen und Künstlern. Ich freue mich daher sehr über diese Kooperation mit den Austropop-Stars Schick Sisters und Opus Band“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Auf dem neuen Album der Schick Sisters und Opus Band enthalten ist auch die Vorlage für den neuen Airport-Jingle: Aus einer Ableitung des Songs „Welcome To Vienna“ entstand der neue Jingle „Welcome To Vienna Airport“, der mit klassischer Streichmusik und moderner Interpretation auf die Leichtigkeit des Reisens sowie die historische und künstlerische Destination Wien eingeht. Der neue Airport-Jingle ist ab sofort in der zentralen Telefonvermittlung des Flughafen Wien zu hören und wird bei Veranstaltungen, bei Videoproduktionen und anderen Gelegenheiten eingesetzt.

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Passagierflüge entfallen: Air Belgium muss Gläubigerschutz beantragen

Die im belgischen Charleroi ansässige Air Belgium hat mit Wirksamkeit zum 3. Oktober 2023 sämtliche Passagierflüge abgesagt. Man will sich künftig auf die Erbringung von Fracht- und ACMI-Aktivitäten konzentrieren. Weiters hat man am 18. September 2023 einen Antrag auf Gläubigerschutz beim zuständigen Gericht eingebracht. Bereits seit längerer Zeit befindet sich Air Belgium in Schieflage. Immer wieder dementierte das Unternehmen lokale Medienberichte, in denen von einer stark angespannten Finanzlage die Rede war. Zuletzt hieß es gar, dass man einen neuen Investor gefunden habe, der dem Carrier unter die Flügel greifen wird. Nun will sich Air Belgium im Rahmen eines Gläubigerschutzverfahrens neu aufstellen. Um die Kosten so rasch wie möglich reduzieren zu können, stellt man per 3. Oktober 2023 sämtliche Passagierflüge auf eigene Rechnung ein. Zu den Ursachen, die zum Gang zu Gericht geführt haben, schreibt das Unternehmen unter anderem, dass man in den letzten Jahren beispielsweise wegen der Corona-Pandemie und den nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs stark gestiegenen Treibstoffpreise erheblich geschwächt worden wäre. Auch bekomme man zu spüren, dass die galoppierende Inflation die Kaufkraft im Heimatmarkt regelrecht entwertet hätte. Dies würde sich massiv negativ auf die Nachfrage auswirken. Alles in allem: Der Vorstand habe keine andere Wahl gehabt und müsse das gesamte Geschäftsmodell umgestalten, um Air Belgium zu retten. Man habe alle zur Verfügung stehenden Optionen geprüft, wäre aber zum Schluss gekommen, dass man lediglich die Möglichkeit habe die Linienflüge einzustellen und sich auf Fracht- und Wetlease-Dienstleistungen zu konzentrieren. Auf eigene Rechnung wird man ab 3. Oktober 2023 keine Passagierflüge mehr

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Ab 2025: Flughafen Zürich erbringt PRM-Dienstleistungen selbst

Der Flughafen Zürich-Kloten wird so genannte PRM-Services ab 2025 wieder selbst anbieten. Die Mitarbeiter des Dienstleisters Goldair AAS Assistance AG, die bislang diese Dienstleistungen anbietet, sollen übernommen werden.  Noch bis Ende 2024 wird die Dienstleistung für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität (PRM) am Flughafen durch Goldair AAS Assistance AG erbracht. Dann läuft ihr aktuell gültiger Fünf-Jahres-Vertrag aus und die Flughafen Zürich AG übernimmt den PRM-Service. Bisher war die Flughafen Zürich AG lediglich an den PRM-Einfinde-Punkten (pick-up points) durch eigene Mitarbeitende präsent. Durch die Erbringung mit eigenem Personal kann die Dienstleistungen noch besser gesteuert und Optimierungen in der Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistungen der Flughafen Zürich AG erzielt werden.    Die Verantwortung für die PRM wurde in der Schweiz mittels Verordnung der Europäischen Gemeinschaft im Jahr 2009 den Flughafenbetreibern übertragen. Die Dienstleistung kann der Flughafenbetreiber selbst erbringen oder mittels Ausschreibung einem Dienstleister übergeben. 

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Inlandsflüge: Volotea hat Air France in Frankreich überholt

Wenn man an Inlandsflüge in Frankreich denkt, fällt wohl der erste Gedanke auf Air France bzw. die Tochtergesellschaft Transavia France. Doch mittlerweile hat die spanische Billigfluggesellschaft Volotea den Platzhirsch überholt und das obwohl die Hauptstadt Paris im Streckennetz eine nur untergeordnete Rolle spielt. Keine andere Airline bedient so viele Point-to-Point-Routen innerhalb Frankreichs wie Volotea. Man ist darauf spezialisiert Regionen miteinander zu verbinden. In der Hauptstadt Paris ist man am Flughafen Orly vertreten, jedoch bietet man nur eine einzige Route innerhalb Frankreichs an. Diese führt nach Lourdes/Tarbes. Alle anderen Domestic-Routen haben keinen Bezug zur Hauptstadt, sondern verbinden einzelne Regionen miteinander. Geschickt ist man in Lücken, die der Air-France-Konzern durch die Ausflottung kleinerer Maschinen und gescheiterten Experimenten wie Hop hinterlassen hat, geschlüpft. Auch konnte Volotea die eine oder andere PSO-Ausschreibung für sich entscheiden. Vom „Kurzstreckenverbot innerhalb Frankreichs“ ist man aufgrund der Routenprofile nicht betroffen. Mittlerweile bereitet der spanische Billigflieger auch den Börsengang vor. Laut lokalen Medienberichten soll man Morgan Stanley und Barclays Capital mit den entsprechenden Vorbereitungen beauftragt haben. Man will künftig an der Börse von Madrid gelistet sein. Allerdings: Man war im Jahr 2016 schon kurz davor diesen Schritt zu setzen und hatte das Vorhaben auch schon offiziell kommuniziert, machte jedoch einen kurzfristigen Rückzieher. Somit bleibt es abzuwarten, ob Volotea im zweiten Anlauf die Börsenlistung gelingen wird. Im Jahr 2016 scheiterte man aber nicht an den Voraussetzungen, sondern sagte den Schritt freiwillig und auf eigenen Wunsch ab.

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