November 3, 2023

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November 3, 2023

Air France und Gol verlängern Kooperation

Die Fluggesellschaften Air France und Gol haben in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass die bestehende Partnerschaft um weitere zehn Jahre verlängert wird. Gleichzeitig soll diese ausgebaut werden. Passagiere sollen davon in Form zusätzlicher Anschluss- bzw. Zubringerflüge profitieren. Die beiden Carrier arbeiten bereits seit dem Jahr 2014 zusammen. Gemeinsam sieht man sich als Marktführer im Verkehr zwischen Brasilien und Europa. Man behauptet, dass jeder fünfte Fluggast in Maschinen von Air France bzw. Gol sitzen würde.

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Norwegian Cruise Line präsentiert „Aqua“

Norwegian Cruise Line stellt mit der brandneuen Norwegian Aqua seine Evolution der Prima-Klasse vor. Sie wird als erstes Schiff der erweiterten Prima-Plus-Klasse im April 2025 in See stechen. Ab sofort können Reisende die ersten Abfahrten der Norwegian Aqua in der Karibik buchen.   Die siebentägigen Routen beginnen in einem der beliebtesten Kreuzfahrthäfen der Welt, Port Canaveral in Florida. Auf den Reisen werden die idyllischen Inselziele Puerto Plata in der Dominikanischen Republik, Tortola auf den Britischen Jungferninseln, St. Thomas auf den Amerikanischen Jungferninseln und Great Stirrup Cay, die Privatinsel von NCL auf den Bahamas, angelaufen.  „Die Norwegian Aqua als erstes Schiff der Prima-Plus-Klasse wird neue Wellen auf See schlagen und bezeugt die Zukunft unserer Marke sowie unser Engagement, unseren Gästen ein unvergessliches Urlaubserlebnis zu bieten“, sagte David J. Herrera, President von Norwegian Cruise Line. „Benannt nach den wunderschönen Blautönen des Ozeans und unserer Verbundenheit mit dem Meer wird die Norwegian Aqua mit neuen gehobenen und aufregenden Angeboten aufwarten und unsere Position als Innovator in der Branche und als wichtiger Impulsgeber für eine neue Ära der Kreuzfahrt untermauern.“ 

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Hoher Gewinn: Gewerkschaft fordert mehr Lohn für AUA-Mitarbeiter

Dank stark verteuerter Ticketpreise ist es Austrian Airlines gelungen im dritten Quartal des laufenden Jahres einen hohen Gewinn einzufliegen. Nun fordert die Gewerkschaft Vida, dass auch die Beschäftigten etwas davon abbekommen sollen.  Einst galt Austrian Airlines als ein Ort, an dem fast ausschließlich Spitzengehälter bezahlt wurden. Die Zeiten sind schon lange vorbei, denn in der Vergangenheit gab es diverse Sparpakete und Neuverhandlungen von Kollektivverträgen. Zwar gab es bereits nach der Corona-Pandemie Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen, jedoch ist das der Gewerkschaft Vida zu wenig.  Das Bordprodukt, das Austrian Airlines auf der Kurz- und Mittelstrecke in der Economy-Class anbietet, ist vergleichbar mit jenen der Billigkonkurrenz Ryanair und Wizzair. Preislich liegt man jedoch häufig darüber und insbesondere dann, wenn man auf einer Strecke keinen Konkurrenten hat oder der einzige Mitbewerber eine Konzernschwester aus der Lufthansa Group ist. Besonders im Deutschland-Österreich-Verkehr wurden die Preise merklich erhöht, jedoch gleichzeitig der inkludierte Service stark zurückgefahren.  Austrian Airlines wurde im Jahr 2020 vom Staat gerettet. Das Darlehen, für das der Staat gehaftet hat, wurde mittlerweile zurückbezahlt. Das gilt jedoch nicht für jene 150 Millionen Euro, die Austrian Airlines als „nichtrückzahlbarer Zuschuss“ als eine Art Entschädigung für die Corona-Pandemie überwiesen wurden. Kaum zieht die Nachfrage wieder an, sind die Reisenden mit stark erhöhten Ticketpreisen konfrontiert. Dass auch diese die laut Generaldirektorin Mann „überdurchschnittlich hohe Inflation“ befeuern, erwähnt man freilich nicht in der zugehörigen Medienmitteilung.  Die Gewerkschaft Vida ist der Ansicht, dass angesichts des hohen Gewinns nun die Zeit für mehr Lohn für die Beschäftigten gekommen sein müsste. „Damit sollte

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Skywest bestellt 19 weitere Embraer E175

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Skywest hat beim brasilianischen Hersteller Emrbaer 19 weitere E175 bestellt. Die 70-Sitzer sollen vorwiegend im Streckennetz von United Airlines eingesetzt werden. Die Regionalfluggesellschaft betreibt momentan 90 Exemplare dieses Typs im Auftrag des Star-Alliance-Mitglieds. Die ersten Lieferungen der Neubestellung sollen im vierten Quartal des kommenden Jahres eintreffen.

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SkyUp führt neues Risikomanagementsystem ein

Die Fluggesellschaft SkyUp implementiert ein Luftfahrtsicherheits-Risikomanagementsystem von Osprey Flight Solutions. Schließlich ist die Sicherheit die größte und unbedingte Priorität der betrieblichen Tätigkeit, wenn man die heutigen Herausforderungen und die extrem schnelle Dynamik der Veränderungen der Sicherheitslage in der Welt berücksichtigt. Die Softwarelösung von Osprey bietet ein durchgängiges Risikomanagementsystem für die Luftsicherheit vor Beginn des Flugbetriebs, vom Start bis zur Landung.  Es handelt sich um ein integriertes System, das Spitzentechnologie mit erstklassiger menschlicher Analyse nahtlos verbindet. Seine Funktionen ermöglichen es, Vorfälle, Ereignisse und Situationen, über die Betreiber informiert werden sollten, schnell zu identifizieren, zu bestätigen und zu klassifizieren.  „Unser Ziel und unsere Natur ist es, unsere Passagiere, Mitarbeiter, Lieferanten und Vermögenswerte durch den Einsatz modernster Software und globaler Best Practices zu schützen“, sagt Dmytro Seroukhov, Generaldirektor bei SkyUp. „Das Osprey-System ist eines der besten, das derzeit auf dem Markt für Flugsicherheit und Risikomanagement erhältlich ist. Wir freuen uns, mit den Marktführern zusammenzuarbeiten und gemeinsam alles in unserer Macht Stehende zu tun, um uns vor den möglichen Folgen unerwarteter Ereignisse zu schützen“. 

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DER Touristik legt Charterflüge ab Budweis auf

Der Reiseveranstalter Fischer, eine Tochter von DER Touristik, legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge ab České Budějovice nach Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos auf. Voraussichtlich sollen diese von Smartwings durchgeführt werden.  Ein Sprecher des Tour Operators bestätigte, dass man im Sommer 2024 diese Destinationen ab Budweis anbieten und Charterflüge auflegen wird. Das Fischer-Programm soll Anfang Juni 2024 starten. Die Fluggesellschaft hingegen wurde noch nicht explizit bestätigt. Hintergrund ist, dass Smartwings eigentlich den Rückzug von diesem Airport geplant hatte.  Die zusätzlichen Flüge könnten aber nun ein Anreiz sein doch in Budweis zu bleiben, denn der Fischer-Mitbewerber Čedok, der die ersten Charterflüge ab diesem Airport aufgelegt hat, will im kommenden Jahr das Angebot stark ausbauen. Täglich sollen ein bis zwei Flüge zu verschiedenen Zielen angeboten werden. Zu den Destinationen dieses Tour Operators zählen Urlaubsorte in der Türkei, in Griechenland und Tunesien.  Ab Feber 2024 will Čedok Charterflüge nach Taba (Ägypten) anbieten. Der heruntergekommene Ort befindet sich nahe der Grenze zu Israel. Von anderen Reiseveranstaltern ist zu hören, dass zuletzt die Nachfrage regelrecht eingebrochen sein soll. Daher bleibt es abzuwarten, ob diese Charter ab Budweis tatsächlich kommen werden.  Regelmäßigen Linienverkehr hat der Flughafen České Budějovice derzeit nicht in Aussicht. Bei allen bedienten und geplanten Destinationen handelt es sich um Charterflüge, die im Auftrag von Reiseveranstaltern durchgeführt werden. Kernzielgruppe sind Kunden von Pauschalreisen. Seitens er erhofften Billigfluggesellschaften besteht offenbar auch weiterhin kein Interesse an einem Start in Budweis. 

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Embraer kann Auslieferungen steigern

Der brasilianische Flugzeugbauer konnte bis Ende September 2023 insgesamt 105 Flugzeuge ausliefern. Damit hat man sich im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 33 Prozent gesteigert. Es handelte sich um 66 Businessjets und 39 Verkehrsflugzeuge. Auf das dritte Quartal 2023 entfallen 28 Executive Jets und 15 Regionaljets. Der Auftragsbestand wird für den Stichtag 30. September 2023 mit 8,6 Milliarden U.S.-Dollar angegeben.

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Winter 2023/24: Lappland mit 18 neuen internationalen Strecken

Der finnische Flughafenbetreiber Finavia kann sich regem Interesse von Airlines erfreuen, denn allein im Winterflugplan 2023/24 werden an den von dieser Gesellschaft betriebenen Airports 24 neue Routen aufgenommen. Somit stehen 130 Nonstop-Verbindungen ins Ausland zur Verfügung.  „Wir bei Finavia arbeiten kontinuierlich mit den Fluggesellschaften und unseren regionalen Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass das Streckenangebot umfassend bleibt und Finnland weiterhin erreichbar ist. Die kommende Wintersaison ist ein Beweis für diese langfristige Arbeit. Unsere Flughäfen verbinden Finnland mit mehr als 130 Reisezielen in der ganzen Welt“, sagt Petri Vuori, der für die Streckenentwicklung zuständige Senior Vice President von Finavia.  Von den 24 neuen Routen entfallen stolze 18 Stück auf Airports, die sich in der Region Lappland befinden. Insgesamt wird Lappland im kommenden Winter auf 35 internationalen Direktverbindungen angeflogen. Die Fluggesellschaften bieten im Vergleich zum letzten Winter 240.000 zusätzliche Passagierplätze (+16 %) auf Flügen von und nach Lappland an. Von der Zunahme der Sitzplätze entfallen rund 150 000 auf Flüge zum und vom Flughafen Rovaniemi.  Ryanair wird im Oktober/November Flüge nach Rovaniemi von Liverpool und Mailand aus aufnehmen. Im Dezember wird EasyJet die Heimatstadt des Weihnachtsmanns von bis zu fünf verschiedenen Zielen aus anfliegen: Edinburgh, Paris, London, Amsterdam und Neapel.  Der Supertag für Streckeneröffnungen ist der 2. Dezember 2023, an dem Finavia neue Strecken von bis zu vier verschiedenen Fluggesellschaften aufnimmt. An diesem Tag nimmt Iberia Airlines Flüge ab Madrid auf, während Vueling ab Barcelona, Finnair ab Tromsø und Austrian Airlines ab Wien fliegen. Auch Eurowings wird im Januar 2024 eine Strecke von

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Betriebsmittel von Ukraine International werden versteigert

Bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine galt Ukraine International Airlines als finanziell angeschlagen. Nun werden zahlreiche Habseligkeiten des Carriers über ein Auktionshaus verkauft.  So ziemlich alles, das das Herz begehrt ist gegen Höchstgebot erhältlich. Das Luftfahrtunternehmen hat bis dato keinen Insolvenzantrag gestellt, jedoch hatte man in den letzten Jahren so einiges an Außenständen angehäuft. Die kriegsbedingte Einstellung der Linienflüge dürfte ein großes Locht in die leere Kasse gerissen haben. Im Gegensatz zum Mitbewerber Skyup Airlines konnte man sich nicht so schnell auf ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen umstellen bzw. verdient in diesem Segment nicht genug. 

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Sommer 2024: United Airlines baut Europa-Verkehr aus

United verfügt nicht nur über das umfangreichste Nordatlantik-Streckennetz unter den US-Fluggesellschaften. Sie wird auch weiterhin die einzige Airline sein, die Direktflüge von den USA nach Dubrovnik, Malaga, Mallorca und Teneriffa anbietet. Alle United-Flüge für den Sommer 2024 sind ab sofort buchbar. Ab dem 24. Mai 2024 wird United als erste und einzige Airline die USA mit Faro in Portugal verbinden. Die Flüge ab/bis New York/Newark werden viermal wöchentlich mit einer Boeing 757-200 durchgeführt. Einen Tag früher, am 23. Mai 2024, nimmt United den saisonalen Flugbetrieb zwischen der isländischen Hauptstadt Reykjavik und New York/Newark wieder auf (Boeing 757-200). Darüber hinaus erweitert die Airline das bestehende Angebot zu einigen beliebten Ziele in Europa. Dazu gehört eine zweite tägliche Verbindung zwischen New York/Newark und Brüssel ab dem 30. März 2024 sowie ein zweiter Service zwischen Washington/Dulles und Rom ab dem 23. Mai 2024. Zusätzlich fliegt United ab dem 2. Mai 2024 täglich mit einer Boeing 757-200 von New York/Newark nach Malaga. Darüber hinaus reagiert United auf die weiter steigende Nachfrage nach Flügen im Frühjahr, nachdem bereits in diesem Jahr das Angebot von Anfang März bis Ende Mai im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent gewachsen war. 2024 werden daher populäre saisonale Routen deutlich früher wieder aufgenommen. Dazu gehören:  Auch in anderen Regionen erweitert United Airlines ihr Netzwerk: Die Zahl der Nonstopflüge über den Pazifik steigt im Sommerflugplan um mehr als 30 Prozent, nach Lateinamerika um 10 Prozent.

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