November 6, 2023

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November 6, 2023

Pegasus: Neue Sommerflugverbindung nach Sarajevo

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines plant für die kommende Sommersaison eine neue Verbindung zwischen Antalya und Sarajevo. Der türkische Low-Cost-Carrier hat die Aufnahme einer neuen Sommerverbindung zwischen Antalya und Sarajevo bekannt gegeben. Die Airline wird die Strecke in der Sommersaison zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge werden jeweils montags und freitags durchgeführt. Die Flüge sollen am 3. Juni aufgenommen werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Sommerverbindung soll die ganzjährigen Flüge zwischen Antalya und Sarajevo ergänzen, die bis zum 14. Oktober durchgeführt werden.

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Orkan „Ciaran“: Flughafen Düsseldorf meldet zahlreiche Ausfälle

Der Luftverkehr in Nordrhein-Westfalen leidet unter den Auswirkungen des Orkans „Ciaran“. Besonders betroffen ist der Flughafen Düsseldorf. Der Orkan „Ciaran“ führt zu zahlreichen Ausfällen im Flugbetrieb in Nordrhein-Westfalen, meldet das Portal Aero.de. Besonders betroffen ist der Flughafen Düsseldorf, der zehn Flüge streichen musste. Zudem musste der Airport 14 Flüge umleiten und drei Flüge verschieben. Hervorgehoben werden diese Probleme bei der Betrachtung des Fluges von Zürich nach Düsseldorf. Trotz Start des Fluges wurde entschieden, nach Zürich zurückzukehren. Vor der Rückkehr nach Zürich wurde viermal erfolglos versucht zu landen.

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United Airlines fliegt mit A320 von Chicago nach Houston

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat kürzlich die Einführung eines Airbus A320-Dienstes zwischen Chicago und Houston angekündigt. Der Flugbetrieb mit den Airbus-Flugzeugen soll Anfang März aufgenommen werden. Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat kürzlich eine Flugplanänderung auf ihren US-Strecken bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft kündigte kürzlich einen Airbus A320-Dienst auf der Strecke Chicago-Houston an. Die Fluggesellschaft plant einen täglichen Flug mit diesem Flugzeug ab Anfang März, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Wetlease: Trade Air fliegt für Air Montenegro

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro einen im Rahmen eines ACMI-Vertrags von Trade Air betrieben Airbus A320 im Einsatz haben. Laut Erklärung des Unternehmens mit Sitz in Podgorica soll der vom kroatischen Carrier betriebene Mittelstreckenjet hauptsächlich ab der Hauptstadt von Montenegro eingesetzt werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Air Montenegro beabsichtigt die eigene Embraer-Flotte um zwei Maschinen zu erweitern.

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Für den Winter: Norse Atlantic braucht weitere 45 Millionen U.S.-Dollar

Der Billigflieger Norse Atlantic Airways scheint frisches Geld zu brauchen, denn man hat bekanntgegeben, dass man plant ihm Rahmen einer Anleihe weitere 45 Millionen U.S.-Dollar aufzunehmen. Mit den zusätzlichen Mitteln will man die traditionell schwäre Winterzeit überbrücken. Explizit erwähnt wurde auch, dass ein Teil des Geldes zur Begleichung von Schulden gegenüber einem wichtigen Lieferanten verwendet werden soll. Während viele Fluggesellschaften für das dritte Quartal 2023 Rekordergebnisse verkünden konnten, scheint es bei Norse Atlantic Airways ein wenig anders gelaufen zu sein. Der Carrier gibt an, dass man seit September 2023 eine deutliche Abschwächung der Nachfrage und damit der Buchungszahlen verzeichnen würde. Dies würde sich in weiterer Folge ungünstig auf das Betriebskapital auswirken. Der Carrier habe mit einem nicht näher bezeichneten Hauptlieferanten Verhandlungen geführt und dies führe dazu, dass man zusätzliches Geld zur Erfüllung der Verpflichtungen benötigt. Auch aus diesem Grund prüft man momentan, ob man sich bis zu 45 Millionen U.S.-Dollar über eine Anleihe beschafft. Damit soll die Liquidität im Winterflugplan 2023/24 verbessert werden.

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Slowenien: Regierung wünscht sich Air-Baltic-Basis in Ljubljana

Die slowenische Regierung versucht Air Baltic dazu zu bewegen, dass in Ljubljana eine Basis errichtet wird. Bislang ist lediglich die Aufnahme einer subventionierten Nonstop-Verbindung Riga-Ljubljana bestätigt. Laut Ex-Yu-Aviation.com laufen derzeit Gespräche, die dazu führen sollen, dass Air Baltic in der Hauptstadt von Slowenien eine Basis errichtet und von dort aus weitere Routen bedient. Der Ausgang ist noch völlig offen. Seitens Air Baltic heißt es, zumindest offiziell, dass man momentan keine Pläne für eine Base in Ljubljana habe.

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Filmscheinwerfer als wahrscheinliche Ursache für Titan-Fenster-Vorfall

Vor wenigen Tagen sorgte der Umstand, dass ein von Titan Airways betriebener Airbus A321neo kurz nach dem Start in London-Stansted mehrere Fenster verloren hat, für Aufsehen. Nun ist klar wie es dazu kommen konnte. Die britische Flugunfalluntersuchungsbehörde AAIB kommt in ihrem ersten Zwischenbericht zum Schluss, dass Filmscheinwerfer, die aufgrund von Dreharbeiten nahe der Maschine positioniert waren, eine entscheidende Rolle gespielt haben. Es handelte sich um Hochleistungsscheinwerfer, deren Licht eine mitunter hohe Temperatur produzieren können. Dies habe dazu geführt, dass es zu Veränderungen in der Struktur gekommen ist. Mit anderen Worten: Die Hitze hat die Fenster beschädigt und die Druckveränderung nach dem Start führte dazu, dass diese nicht mehr gehalten haben.

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Urteil: Cofag muss 1,5 Millionen an den Flughafen Graz bezahlen

Der Grazer Flughafen hat seitens der Bundesregierung zunächst keine Coronahilfen bekommen. Dagegen ist man vor Gericht gezogen und obsiegte. Das mittlerweile rechtskräftige Urteil führt dazu, dass der Staat über die Cofag einen Millionen-Euro-Betrag nachzahlen muss. Zu Beginn der Corona-Pandemie lagerte die damalige Kurz-Bundesregierung die Bearbeitung von Anträgen für öffentlich zugesagte Unterstützungs- und Kostenersatzgeldern, die Unternehmern gewährt wurden bzw. werden sollten, an eine eigenes gegründete GmbH aus. Die Vorgehensweise wurde von der Opposition heftig kritisiert und mittlerweile wurde auch höchstrichterlich festgestellt, dass die gewählte Konstruktion, die dem Parlament fast keine Kontrollmöglichkeiten gewährte, verfassungswidrig ist. Im Bereich der Luftfahrt ist allgemein bekannt, dass die Kurz-Regierung der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines einen so genannten „nichtrückzahlbaren Zuschuss“ in der Höhe von 150 Millionen Euro gewährt hat. Damit sollten Einnahmenverluste kompensiert werden. Weiters gab es ein hohes Darlehen, das staatlich garantiert wurde. Dieses wurde seitens der AUA vollständig wieder zurückbezahlt. Austrian Airlines ist übrigens die einzige Fluggesellschaft, die seitens der österreichischen Regierung mit Geld versorgt wurde. Der Umstand, dass Level Europe, die ebenfalls ein heimisches Unternehmen war, leer ausgegangen ist, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Insolvenz angemeldet wurde. Weniger bekannt ist, dass auch Flughäfen im Rahmen verschiedener Programme, die über die Cofag aufgelegt wurden, Unterstützungen bekommen konnten. Allerdings gab es einen erheblichen Haken an der Sache, denn in den Förderbedingungen war vereinfacht festgehalten, dass Unternehmen, die sich mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand befinden, nichts bekommen dürfen. Einst waren alle österreichischen Verkehrsflughäfen in Bundes- und/oder Landesbesitz. An manchen Standorten haben sich auch Städte bzw. Stadtwerke beteiligt.

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Red Wings erhöht Präsenz in Belarus

Die russische Fluggesellschaft Red Wings baut ab Mitte November 2023 den Flugverkehr zwischen der Russischen Föderation und Weißrussland weiter aus. Zusätzlich zur einmal wöchentlich bedienten Nonstopverbindung Ufa-Minsk bietet man künftig auch ab Samara Nonstopflüge in die Hauptstadt von Belarus an. Diese sollen ab 18. November 2023 jeweils an Samstagen mit Sukhoi SSJ-100 durchgeführt werden. Kostenmäßig bewegt sich der Einstiegspreis bei etwa 70 Euro (umgerechne) pro Oneway.

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Flughafen Linz bekommt einen Bahnhof

Der Flughafen Linz-Hörsching soll künftig auch auf dem Schienenweg erreichbar sein. In der Nähe des Airports wird ein Bahnhof errichtet. Das Projekt ist nicht ganz neu, denn mehr als 20 Jahre lang wurde darüber diskutiert. Nun haben die ÖBB den Baustart im Jahr 2024 offiziell bestätigt. Derzeit ist der Linzer Flughafen mittels Autobuslinien an die Innenstadt und die umliegenden Dörfer und Städte angebunden. Künftig sollen auch Züge halten, wobei sich der Bahnhof nicht direkt beim Terminal befinden soll. Das Projekt ist Bestandteil des viergleisigen Ausbaus der Westbahn-Strecke. In der Zone Pasching-Hörsching hat man die geplante Streckenführung modifiziert, so dass die sehr nahe an den Airport herankommt. Die neue Haltestelle soll sowohl den Flughafen Linz als auch ein Gewerbegebiet bedienen und damit die öffentliche Anbindung verbessern. Welche Zugkategorien den neuen Bahnhof, der ab dem kommenden Jahr gebaut werden soll, nutzen werden, ist noch offen. Fix ist jedenfalls, dass Züge des Nahverkehrs halten werden. Ob Railjets oder Westbahn-Garnituren ebenfalls stoppen werden, ist völlig offen. Diesbezüglich gibt es noch keinerlei Informationen.

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