November 13, 2023

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November 13, 2023

Ita Airways stellt ersten A220-100 in den Liniendienst

Vor wenigen Tagen hat die Fluggesellschaft Ita Airways ihren ersten Airbus A220-100 übernommen. Dieser ist auf dem Flughafen Mailand-Linate stationiert und kommt unter anderem in Richtung London-City zum Einsatz. Das Flugzeug mit der Registrierung EI-HLA wurde am 31. Oktober 2023 in Mirabel in Empfang genommen und nach Italien überstellt. Seit 3. November 2023 steht es ab Linate im kommerziellen Flugdienst.  Der Carrier hat insgesamt sieben Exemplare dieses Typs direkt bei Airbus Canada bestellt.

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Therme Baden mit neuem Fitnessraum

Im November 2023 eröffnet die Römertherme Baden einen neuen Fitnessraum mit hochmodernen Geräten. Dieser teilt sich in die Themenbereiche Kraft- und Functional-Training.  Der neue Bereich bietet vor allem für Damen neue Geräte die speziell für den Aufbau der Bein- & Po-Muskeln dienen. Das sogenannte „Glute Builder Training“ kräftigt den gesamten Unterkörper und bringt ihn in Topform. Dafür sorgen auch Kniebeugen auf einer „Belt Squat Maschine“, Hip-Thrusts mit der neu entwickelten „Glute Drive Maschine“ von der Firma Nautilus, sowie Rear Kicks an einem geführten Gerät. Ein großzügiger Functional-Training Bereich mit Sprossenwand, Medizinbällen, Kettlebells, uvm. – bietet genügend Platz für sportmotorische Übungen. 

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Neue Mexicana geht mit Wetlease-Embraer-145 von TAR an den Start

Die geplante Neuauflage der Fluggesellschaft Mexicana de Aviación, die unter der Führung des Militärs stehen soll, erfolgt zumindest zu Anfang nicht mit den angekündigten Boeing 737-800. Viel mehr will man im kommenden Monat mit einem betagten Embraer 145, der von TAR Transportes Aéreos Regionales betrieben wird, loslegen.  Der betroffene Regionaljet trägt die Registrierung XA-VGQ und ist derzeit 22,6 Jahre alt. Eigentümer der Maschine ist die Leasinggesellschaft Regional One. Operator des 50-Sitzers ist TAR. Derzeit wird in einem Hangar die Livery von Mexicana angebracht. Der Umstand, dass man auf eine Wetlease-Maschine zurückgreift ist verwunderlich, denn die Neuauflage ist ein staatliches Unternehmen, das dem Militär angegliedert ist.  Allerdings scheint vieles nicht nach Plan zu verlaufen. Der Betriebsstart ist für den 1. Dezember 2023 angekündigt, jedoch hat die neue Mexicana bislang kein ziviles AOC erhalten und auch die notwendige Betriebsgenehmigung liegt noch nicht vor. Ursprünglich hieß es, dass man zu diesem Termin mit vorerst zehn Boeing 737-800 loslegen wird, jedoch ist von keiner einzigen Maschine bekannt, dass diese bereits übergeben wurden.  Erklärt wurde, dass die Mittelstreckenjets in den Monaten September und Oktober 2023 übernommen und auf den Mexicana-Betrieb vorbereitet werden. Laut lokalen Medien ist dieser Schritt aber noch nicht erfolgt. Nun scheint es als wolle die Staatsführung mit einer Wetlease-Lösung, die sofern zum Zeitpunkt des Erstfluges noch kein AOC vorhanden sein sollte, formell ein Charter wäre, zumindest den Anschein zu wahren zu wollen, dass alles im Zeitplan ist. 

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Swiss und Kapers einigen sich auf Gesamtarbeitsvertrag

Die Gewerkschaft Kapers und Swiss haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das Grundgehalt um 400 Schweizer Franken pro Monat steigen soll.  Weiters sollen die Dienstpläne künftig früher verteilt und neue Teilzeitarbeitsmodelle eingeführt werden. Hinzu kommt die Wahlmöglichkeit zwischen einer variablen Vergütung mit Erfolgsbeteiligung oder einem anteilsmäßigen 13. Monatslohn. Auch sollen Flugbegleiter künftig sieben fixe freie Tage pro Monat haben.  Die betroffenen Mitarbeiter müssen noch ihre Zustimmung erteilen. Dazu wird bis zum 19. Dezember 2023 eine Abstimmung durchgeführt. Bei Annahme soll der neue Gesamtarbeitsvertrag per 1. Jänner 2024 in Kraft treten. 

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Sizilen: Neos nimmt Palermo-New York auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Sizilien und New York anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Auf der italienischen Insel wird der Carrier den Flughafen Catania nutzen. Von dort aus sollen im Zeitraum von 9. Juni bis vorerst 28. September 2024 zwei wöchentliche Umläufe nach New York-John F. Kennedy bedient werden. Derzeit gibt es ab den sizilianischen Airports nur wenige Nonstop-Langstreckenflüge. Diese werden, wenn überhaupt, allenfalls saisonal bedient.

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Deutschland: Barig kritisiert Erhöhung der Sicherheitsgebühr scharf

Die vom deutschen Bundeskabinett beschlossene Erhöhung der Obergrenze der Sicherheitsgebühr von zehn auf 15 Euro stößt auch beim Board of Airline Representatives in Germany nicht auf Zustimmung. Das Gremium kritisiert das Vorhaben scharf.  „Eine Anhebung der Obergrenze der Luftsicherheitsgebühren, wie es die Bundesregierung derzeit plant, bereitet uns große Sorge. Sie würde nicht nur deutlich höhere Kosten für die Fluggesellschaften und die Passagiere bedeuten, sondern auch die ohnehin hohe Gebührenlast für den Luftverkehr weiter intensivieren und damit der Erholung und Entwicklung des Luftverkehrsstandortes Deutschland insgesamt sehr schaden. Tatsache ist: Von 2019 bis 2022 haben sich die Luftsicherheitsgebühren bereits mehr als verdoppelt und die Fluggesellschaften finanziell erheblich belastet. Tatsache ist zudem, dass Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs infolge der Corona-Pandemie im europäischen Vergleich weit hinterherhinkt und beinahe das Schlusslicht bildet, wie der Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften (BDF) jüngst ermittelt hat. Eine ganz wesentliche Ursache für diese schleppende Erholung hierzulande sind die enormen Standortkosten, unter denen Fluggesellschaften zu leiden haben. Eine Anhebung der Obergrenze für die Luftsicherheitsgebühren um weitere 50 Prozent ist allein vor diesem Hintergrund völlig inakzeptabel. Ein starker Luftverkehr ist ein Wirtschaftsmotor. Ein geschwächter Luftverkehr dagegen belastet die wirtschaftliche Prosperität, schränkt die Mobilität ein und gefährdet Arbeitsplätze. Hohe Standortkosten in Deutschland begünstigen eine Verlagerung des Luftverkehrs ins Ausland. In anderen Ländern hat man dieses Problem erkannt und beschränkt derartige Abgaben auf ein wirtschaftlich verträgliches Maß. Zum Beispiel übernimmt der Staat in einigen EU-Ländern selbst die Kosten für die Luftsicherheit. Wir appellieren daher eindringlich an die Politik, die geplante Erhöhung der

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Für 200.000 Euro pro Monat: Consulting-Firma von Ex-Etihad-Chef Hogan berät Air Malta

Die Fluggesellschaft Air Malta lässt seit Mitte 2022 das in Abu Dhabi ansässige Beratungsunternehmen Knighthood Capital zum Preis von 200.000 Euro pro Monat für sich arbeiten. Dies sorgt im maltesischen Parlament für Kritik, denn der Carrier wird mit Ende März 2024 den Betrieb einstellen.  Die Opposition brachte eine parlamentarische Anfrage ein. In dieser wurde die Tätigkeit des Unternehmens, das vom früheren Etihad-Airways-Chef James Hogan gegründet wurde, kritisch hinterfragt. Immerhin hat Air Malta keine Zukunft, denn die Regierung will den Carrier als KM Malta Airlines plc neu aufsetzen. Nach dem Vorbild der vielen Alitalia-Neugründungen soll es quasi nahtlos weitergehen, wenngleich einige Routen im Streckennetz des Nachfolgers nicht mehr enthalten sein werden.  Maltas Finanzminister Clyde Caruana musste die Anfrage der Opposition aus gesetzlichen Gründen beantworten. Demnach soll das Hogan-Unternehmen Unterstützung bei den Gesprächen mit der EU-Kommission, bei der Ausarbeitung eines Flotten- und Netzplans, der Ausarbeitung eines Geschäftsplans für die nächsten fünf Jahre, der Entwicklung eines Kommunikationsplans sowie bei der Anpassung der Abläufe auf den allgemeinen Branchenstandard leisten. Weiters soll ein Buchhaltungssystem konfiguriert worden sein.  Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass aus der Beantwortung des Finanzministers hervorgeht, dass das Beratungsunternehmen auch damit beauftragt wurde entsprechende Unterstützung dabei zu leisten, dass eine wirtschaftliche Diskontinuität zwischen der heutigen Air Malta und KM Malta Airlines plc, die unter dem Markennamen Air Malta fliegen wird, sichergestellt wird. Die Rechte am Brand liegen beim Staat, so dass die „old company“ diesbezüglich gar nicht gefragt werden muss.  Der erste Beratungsvertrag wurde Mitte 2022 von James Hogen, der damals als

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Neueste Hotel-Investitionszahlen für Österreich

Hotelbetriebe, die sich gerade in Planung, Realisierung oder Umbau (Reinvestitionsphase) befinden, werden durch die höheren Baukosten vor signifikante Herausforderungen gestellt. Lieferengpässe und Rohstoffpreise haben die Inflation rasant nach oben getrieben. Der Baupreis-Index hat im Vergleich zu 2020 um über 20 Prozent zugelegt, was sich selbsterklärend auf sämtliche Neu- und Umbauprojekte auswirkt. Die Errichtungskosten pro Zimmer in einem 4 Sterne-Hotel sind in den letzten drei Jahren gar um ca. 40 % nach oben geklettert. Die Bautätigkeiten stagnieren derzeit, aber noch ohne signifikante Auswirkungen auf die Baukosten, so das Fazit des Berichtes. Die Hotellerie hat in den Sommermonaten auf der Erlös- und Auslastungsseite gut performt, konnte aber trotzdem nicht das Betriebsergebnis der Vergangenheit erreichen bzw. halten. Das beschäftigt auch die Banken, die bei Finanzierungen von Hotelimmobilien eine verstärkte Zurückhaltung erkennen lassen. Die Kombination aus schwächelnden Betriebsergebnissen, hohen Zinsen und kaum veränderten Investitions- und Baukosten ist für eine kapitalintensive Dienstleistungsbrache keine gute Voraussetzung, um die Qualität zu halten. Diese Entwicklung hat die Prodinger Tourismusberatung zum Anlass genommen, die bis dato bestehenden Investitionskennzahlen für die alpine Ferienhotellerie zu überprüfen und dem aktuellen Marktumfeld anzupassen. Das „Investitions 1×1“ ist das Ergebnis vorliegender Werte für Bau-, Einrichtungs- und Planungskosten von etwa 50 Neu- und Umbauprojekten sowie von Erkenntnissen aus Expertengesprächen. „Diese Übersicht soll Investoren, Projektentwicklern und Hoteliers dabei helfen, ihre anstehenden Investitionen zu planen. Je besser die Planung, desto schneller und risikoloser die Realisierung. Neben Kostenüberschreitungen sind Funktionsmängel und fehlende Marktkonformität die häufigsten Fehler in der Projektentwicklung.“ erklärt Thomas Reisenzahn von Prodinger. Der aktuelle Benchmarkvergleich wurde

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Zela Aviation und Universal Air vertiefen die Kooperation

Die Luftfahrtunternehmen Zela Aviation und Universal Air haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Maschinen des Typs de Havilland Dash 8-400, die in den kommenden Monaten eingeflottet werden sollen, vereinbart. In weiterer Folge soll die Kooperation vertieft und auf andere Flugzeugtypen ausgedehnt werden. Universal Air ist ein maltesisches Luftfahrtunternehmen. Zela Aviation ist auf Zypern ansässig. Deren CEO, Andreas Christodoulides, sagte: „Wir  sind darauf, die Q400-Flugzeuge zu unterstützen, die in die Flotte von Universal Air aufgenommen werden, und freut sich, die Gelegenheit zu nutzen, die Beziehung zwischen Zela Aviation und Universal Air für die nahe Zukunft zu entwickeln“.

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Leipzig: Die FTI-Dubai-Charterflüge sind zurück

Nach längerer Pause hat der Reiseveranstalter FTI wieder Nonstopflüge zwischen Leipzig/Halle und Dubai aufgelegt. Diese werden nun zweimal pro Woche bedient.  An den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geht es seit 9. November 2023 mit Boeing 737 von Smartlynx von Sachsen in die Vereinigten Arabischen Emirate an. Zuletzt waren diese FTI-Charterflüge im Jahr 2019 im Programm. Bedingt durch die Corona-Pandemie waren diese bis zuletzt ausgesetzt. 

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