November 21, 2023

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November 21, 2023

SMBC ordert 60 weitere Airbus A320neo

Das Leasingunternehmen SMBC Aviation Capital hat bekanntgegeben, dass man weitere 60 Einheiten der A320neo-Reihe direkt bei Airbus bestellt hat. Das Volumen wächst damit auf 340 Exemplare an. „Diese Transaktion ist ein weiterer Beleg für die anhaltende weltweite Nachfrage nach technologisch fortschrittlichen, treibstoffeffizienten Flugzeugen und erfolgt inmitten der anhaltenden starken Erholung des weltweiten Luftverkehrs“, sagte Peter Barrett, CEO von SMBC Aviation Capital. „Da Nachhaltigkeit und betriebliche Effizienz für unsere Kunden nach wie vor hohe Priorität haben, erwarten wir in den kommenden Jahren eine noch größere Nachfrage nach Flugzeugen wie der A320neo und der A321neo. Wir freuen uns darauf, unsere geschätzte Partnerschaft mit Airbus weiter auszubauen und unsere Kunden bei der Umsetzung dieser Prioritäten zu unterstützen.“

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Kai Pflaume macht Werbung für Eurowings

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat den TV-Moderator Kai Pflaume als Werbeträger angeheuert. Dieser wird als Testimonial für die Billigfluggesellschaft, die sich neuerdings als Ferienflieger bezeichnet, fungieren. „Eurowings und ihre fast 5.000 Mitarbeitern stehen nicht nur für fliegerische Leidenschaft, sondern auch für die Fähigkeit, Menschen zu verbinden und millionenfach Urlaubsträume zu erfüllen. Ich bin überzeugt, dass wir ein perfektes ‚Match‘ sind und freue mich sehr darauf, Jung und Alt ab sofort gemeinsam mit Eurowings für Reisen und Urlaub zu begeistern,“ so Kai Pflaume.  

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Taxen müssen bezahlt werden: Corendon mit 1+1-Gratis-Aktion

Im Rahmen einer Verkaufsaktion bietet Corendon Airlines noch bis zum 26. November 2023 an, dass beim Kauf von zwei Flugscheinen nur eines bezahlt werden muss. Die Werbeaktion hat aber einen Haken, denn sie bezieht sich nur auf den Netto-Air-Fare. Das bedeutet konkret, dass beim Freiticket nur der reine Flugpreis, nicht jedoch Steuern, Gebühren, Kerosinzuschläge und optionale Dienstleistungen entfallen. Somit sind die Tickets nicht vollständig kostenfrei. Das Angebot gilt für den Reisezeitraum vom 27. November 2023 bis zum 30. Juni 2024.

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Lufthansa und United bauen DB-Kooperation aus

Die Deutsche Bahn AG, Lufthansa und United Airlines wollen künftig noch mehr deutsche Bahnhöfe an die internationalen Flugnetze der beiden Star-Alliance-Carrier anschließen. Die Zusammenarbeit beginnt bereits am 22. November 2023. United-Fluggäste, die über den Flughafen Frankfurt von Deutschland in die USA reisen, können dann die Anreise mit der Bahn zum Airport mit dem anschließenden Transatlantikflug sowie etwaigen Anschlussflügen in den USA in einer einzigen Transaktion als kombinierten Tarif auf einem einzigen Ticket buchen. Durch dieses neue Angebot können die Fluggäste 25 deutsche Städte sowie Basel/Schweiz mit den United-Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco sowie zahlreichen weiteren Zielen in Amerika verbinden. Die Kooperation basiert auf dem so genannten “Intermodal Partnership”-Modell, das im Vorjahr seitens der Star-Alliance vorgestellt wurde. Die Deutsche Bahn AG wurde dabei als erstes Mitglied, das selbst keine Fluggesellschaft ist, präsentiert. In weiterer Folge will man auch Fähren und Fernbusse integrieren, so dass durchgehende Flugscheine ausgestellt werden können. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit Lufthansa und der Deutschen Bahn ankündigen zu dürfen“, betont Patrick Quayle, Senior Vice President Global Network Planning and Alliances bei United Airlines. „Diese neue Zusammenarbeit wird unseren Gästen mehr Reiseoptionen und zusätzliche Flexibilität ermöglichen, da sie deutschlandweit ganz unkompliziert 25 Städte mit den Vereinigten Staaten über einen bequemen Transfer am Flughafen Frankfurt verbinden können – und das mit nur einem einzigen Ticket.“ Die Zusammenarbeit umfasst vorläufig nachstehende Bahnhöfe: Weiterer Bahnhof ab Dezember 2023:ZQU Wolfsburg

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Air Baltic hat A220-300 Nummer 45 eingeflottet

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am 21. November 2023 mit der YL-ABS einen weiteren Airbus A220-300 übernommen. Es handelt sich um das Flugzeug Nummer 45 in der Flotte des Carriers. Es ist Teil der 50 Airbus A220-300, die airBaltic bestellt hat. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine feste Kaufvereinbarung über 30 weitere Airbus A220-300 mit Kaufrechten für weitere 20 Flugzeuge desselben Typs bekannt gegeben. Bislang hat Air Baltic mehr als 13.441.000 Passagiere mit Flugzeugen des Typs Airbus A220-300 befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben über 150.000 Flüge absolviert und 328 000 Blockstunden geflogen.

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Berlin-Eriwan auf

Ab Anfang Mai 2024 beabsichtigt Eurowings eine Nonstop-Verbindung ab Berlin nach Eriwan zu bedienen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant.  Mit Wirksamkeit zum 3. Mai 2024 will Eurowings jeweils an Freitagen zwischen den Hauptstädten von Deutschland und Armenien fliegen. Der momentan kleinste Flugzeugtyp der Flotte, Airbus A319, soll zum Einsatz kommen. 

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Georgian Airways nimmt Tiflis-München auf

Die Fluggesellschaft Georgian Airways beabsichtigt ab 17. Dezember 2023 den Flughafen München mit Tiflis zu verbinden. Damit werden sich auch die Möglichkeiten in die Russische Föderation zu gelangen erhöhen.  Der Carrier plant ab dem genannten Zeitpunkt bis zu dreimal pro Woche die beiden Städte miteinander zu verbinden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Frequenzen je nach Flugwoche mitunter stark variieren. Georgian Airways versucht sich derzeit im Europa-Russland-Geschäft zu etablieren, denn Nonstopflüge zwischen der EU und der Russischen Föderation sind gebannt. Mit Umstieg, beispielsweise in Tiflis, können Fluggäste dennoch zwischen den genannten Gebieten reisen. 

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Sommer 2024: Norwegian mit drei neuen Bergamo-Strecken

Der Billigflieger Norwegian Air Shuttle beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Präsenz im italienischen Bergamo deutlich zu erhöhen. Man beabsichtigt drei zusätzliche Routen aufzunehmen.  Der Bergamo-Airport befindet sich näher an der Metropole Mailand als der Flughafen Malpensa, der im Europa-Verkehr zu Gunsten von Linate und Bergamo an Bedeutung verloren hat. Norwegian plant im Sommer 2024 ab Kopenhagen vier wöchentliche Flüge nach Bergamo durchzuführen. Diese Route soll am 31. März 2024 aufgenommen werden.  Ab Stavanger sind ab 18. Mai 2024 bis Ende September 2024 je zwei Bergamo-Umläufe pro Woche vorgesehen. Von Helsinki aus will Norwegian ab 2. Juni 2024 dreimal wöchentlich Kurs auf die italienische Stadt nehmen. 

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LOI: Fracht-Reederei unterschreibt bei Flying Whales

Der französische Frachtschiffbetreiber Louis Dreyfus Armateurs zeigt großes Interesse daran künftig auch Luftschiffe zu betreiben. Mit dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Unternehmen Flying Whales hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb einiger Exemplare unterschrieben. Die goldene Ära der Luftschiffe ist spätestens seit dem Feuerunfall von Lakehurst vorbei. Seither wurden keine Starrluftschiffe mehr gebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten Blimps und halbstarre Luftschiffe nur ein Nischendasein. Immer wieder gab es aber Unternehmen wie Cargolifter, die überdimensionale Frachter ins Leben rufen wollten. Derzeit gibt es eine Vielzahl von Projekten, die auch unter dem Deckmantel Klimaschutz eine neue Ära der Luftschiffe einleiten wollen. Die Herangehensweisen sind äußerst unterschiedlich, wobei es sich nur bei einem Projekt um ein echtes Starrluftschiff handelt. Fast alle Vorhaben haben aber gemeinsam, dass sicheres Helium als Traggas zum Einsatz kommen soll. Lediglich ein Startup aus der Schweiz ist felsenfest davon überzeugt, dass der brennbare Wasserstoff sicher sein soll. Es ist nicht damit zu rechnen, dass alle Luftschiff-Projekte, die momentan kursieren, auch tatsächlich ein finanzieller Erfolg werden. Im Passagierbereich hat sich Air Nostrum bereits für den Airlander entschieden. Diesen will man ab Malta und Spanien einsetzen. Andere Projekte sind explizit für Frachttransport in Entwicklung. Louis Dreyfus Armateurs ist vergleichsweise spät auf den Luftschiff-Trend aufgesprungen und hat erst kürzlich eine Absichtserklärung über den Erwerb von LCA60T aus dem Hause Flying Whales unterschrieben. Dabei handelt es sich um keine Festbestellung und wie in der Luftfahrt üblich kann es auch dazu kommen, dass sich ein LOI dann nicht in einen fixen Auftrag

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Condor und Emirates vereinbaren Interlining

Die Fluggesellschaften Condor und Emirates haben in der vergangenen Woche kommuniziert, dass man ein bilaterales Interline-Abkommen vereinbart hat. Betroffen sind etwa 79 Routen, auf den man künftig kooperiert.  Dies ermöglicht Passagieren durchgehende Tickets zu erwerben. Im Gegensatz zum so genannten Codesharing werden die Flugscheine „zusammengestoppelt“ und das Gepäck durchgeladen. Die beiden Carrier haben auch mitgeteilt, dass Emirates-Vielflieger künftig auch auf Condor-Verbindungen, die vom Abkommen umfasst sind, Meilen sammeln und einlösen können. Es bleibt abzuwarten inwiefern die Zusammenarbeit zwischen einem Ferienflieger und Emirates für beide Seiten Erfolg bringen wird. 

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