Dezember 5, 2023

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Dezember 5, 2023

Air Peace ernennt Afrikas erste E195-E2-Kapitänin

Bei der in Nigeria tätigen Fluggesellschaft Air Peace wurde am 24. November 2024 erstmals eine Frau zum Flugkapitän ernannt. Sie ist gleichzeitig die erste Kapitänin in ganz Afrika auf dem Maschinentyp Embraer E195-E2. Der Carrier gab die Beförderung von Ibironke Rotimi-Olajide feierlich bekannt. Die Dame war übrigens vor einiger Zeit auch die erste weibliche First Officer auf E195-E2 auf dem afrikanischen Kontinent.

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EU-Kommission will Fluggastrechte nachschärfen

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Passagierrechte viel zu viele Schlupflöcher und Interpretationsmöglichkeiten bieten, die oftmals zu Ungunsten der Fluggäste ausgelegt werden. Nun will die EU-Kommission nachschärfen und besonders das Ping-Pong-Spiel zwischen Airlines und Vermittlern ausschalten. Künftig sollen Buchungsportale und Reisebüros dazu verpflichtet werden den Fluggesellschaften die Kontaktdaten der Reisenden weiterzuleiten. Die Kommunikation bezüglich Verspätungen, Ausfällen und dergleichen hat dann direkt zwischen Airline und Fluggast zu erfolgen. Derzeit kommt es immer wieder vor, dass besonders OTAs Daten wie E-Mail-Adressen und/oder Handynummern durch „Fake-Daten“ ersetzen und wichtige Informationen den Reisenden dann gar nicht oder nur mit erheblicher Verspätung über den Vermittler erreichen. Klargestellt wird künftig auch, dass Passagiere das Recht haben, dass sie etwaige Erstattungen und Ausgleichsleistungen direkt von der Fluggesellschaft beziehen können. Hier hat sich besonders zu Beginn der Pandemie gezeigt, dass OTAs und Carrier auf den jeweils anderen verwiesen haben und sich niemand zuständig gefühlt hat. Die EU-Kommission will auch sicherstellen, dass die Kontaktdaten nur zum Zweck der Benachrichtigung bei Reiseplanänderungen und/oder für die Informationen wie man an Entschädigungen und/oder Erstattungen kommt, verwendet werden dürfen. Sollten diese missbräuchlich zu Werbezwecken verwendet werden, könnten die nationalen Behörden gar Bußgelder verhängen. An der siebentägigen Erstattungsfrist soll sich nichts ändern. Es wird lediglich klargestellt, dass wenn die Rückzahlung über den Vermittler erfolgt, dann darf diese nicht länger als 14 Tage dauern. Dies setzt aber voraus, dass der OTA das Ticket über sein eigenes Zahlungsmittel an die Airline bezahlt hat und nicht einfach die Kreditkartendaten des Kunden weitergereicht hat. Im

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Jet Airways: Comeback hängt weiterhin in der Luft

Der Neustart der indischen Fluggesellschaft Jet Airways scheint in weite Ferne gerückt zu sein, denn am 3. September 2023 sind AOC und Betriebsgenehmigung für ungültig erklärt werden. Die Gläubiger fordern nun, dass das Käuferkonsortium dieses neu erlangen soll. Sollte dies nicht erfolgen, würden die Gläubigerversammlung dies bezüglich Wiederbelebung der Airline als unwilliges Verhalten interpretieren. Generell gilt die Stimmung zwischen dem Konsortium, das Jet Airways übernommen hat und den Gläubigern als angespannt. Es gab bereits zahlreiche gerichtliche Auseinandersetzungen.

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Österreichs Nachtzüge: Mit Klimaticket teurer ins Ausland

Besonders das von Leonore Gewessler (Grüne) geführte Verkehrsministerium forciert seit einiger Zeit Nachtzüge. Viel Steuergeld wird ausgegeben, um bestehende Garnituren zu modernisieren und neue anzuschaffen. Die Österreichischen Bundesbahnen sind mittlerweile europäischer Marktführer in diesem Segment. Doch gerade in Verbindung mit dem Klimaticket läuft auf internationalen Strecken nicht alles ganz so wie es in der Werbesprache dargestellt wird. Die Netzkarte berechtigt zur Nutzung der Nachtzüge in den Sitzwägen innerhalb Österreichs. Allerdings unterliegen Verbindungen der Gattungen Nightjet und Euronight der Reservierungspflicht. Je nach Strecke fallen hierfür zwischen drei und sechs Euro an. Handelt es sich um eine reine Inlandsstrecke, beispielsweise Wien-Bregenz, ist der Kauf der notwendigen Platzkarte sehr einfach und online, über die App oder am Schalter möglich. Kompliziert wird es aber bei Euronight-Zügen, die über Österreich ins Ausland verkehren. Es gibt häufig sehr viele Zwischenstopps, aber der Kauf der Platzkarte gleicht einem Verwirrspiel, für das auch mühsame Recherche notwendig sein kann. Hintergrund ist, dass der Verkauf von „Nur-Reservierung“ auf Euronight-Verbindungen nicht vorgesehen ist. Dazu kommt, der Umstand, dass die Züge mitunter gleich mehrere Zugnummern haben. Am Beispiel der Verbindung von Budapest über Wien, Salzburg und München nach Stuttgart: Die MAV verwendet eine andere Nummer als die ÖBB, die Deutsche Bahn nutzt wieder eine andere und es kommt noch eine dazu: In Salzburg wird der Zug mit einem aus Kroatien zusammengeführt und voila entsteht die nächste Zugnummer. Doch damit nicht genug: Die ÖBB führen den besagten Euronight-Zug zwischen Wien und Salzburg zusätzlich unter einer Eurocity-Nummer. Klimaticket bietet im internationalen Verkehr kaum Vorteile

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A-Rosa Collection eröffnet auf Rügen

Im Zuge ihrer Wachstumsstrategie präsentiert die DSR Hotel Holding mit dem Hotel Cerês am Meer das erste Haus ihrer neuen Submarke A-ROSA Collection. Das 5-Sterne-Haus liegt direkt an der Strandpromenade des traditionsreichen Ostseebades Binz auf Rügen und verfügt über 37 Zimmer und Suiten mit insgesamt 81 Betten. Der exklusive Spa-Bereich verspricht ganzjährige Erholung, unabhängig vom Wetter. Das neue Haus der A-ROSA Collection konvertiert das bestehende 5-Sterne-Designhotel Cerês am Meer, das 2007 in erster Strandreihe eröffnet und kürzlich umfassend weiter modernisiert wurde. Karl J. Pojer, CEO der DSR Hotel Holding freut sich über den Neuzugang: „Unsere neue A-ROSA Collection steht in allerbesten Lagen für ein luxuriöses, individuelles, entspanntes und abwechslungsreiches Urlaubserlebnis auf 5-Sterne-Niveau.“

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