Dezember 28, 2023

Weitere Artikel aus der Rubrik

Dezember 28, 2023

Aşgabat: Turkmenistan Airlines kündigt Mailand (Malpensa) an

Die Fluggesellschaft Turkmenistan Airlines wird ab 6. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Aşgabat und Mailand-Malpensa anbieten. Diese soll zunächst einmal pro Woche mit Boeing 777 bedient werden. Weiters fliegt der turkmenische Carrier ab 5. März 2024 zweimal wöchentlich nach Tan-Son-Nhat (Vietnam). Bereits ab 5. Jänner 2024 wird man einen Umlauf pro Woche von/nach Abu Dhabi im Portfolio haben. Die jüngste Neuaufnahme: Seit 22. Dezember 2023 bietet Turkmenistan zwei Wöchentliche Flüge zwischen Aşgabat und Bangkok an.

weiterlesen »

Condor fährt Ex-Sowjet-Ziele zurück

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2024 die Destination Tiflis ab Frankfurt am Main nicht mehr anbieten. Auch auf einer anderen Route in dieser geografischen Region kommt es zu einer Reduktion. Die saisonale Strecke zwischen Frankfurt am Main und der Hauptstadt Georgiens wird Condor im Sommer 2024 nicht mehr bedienen. Darüber hinaus fährt man die Anzahl der Eriwan-Frequenzen zurück. Ursprünglich hatte Condor geplant, dass diese Strecke aufgestockt werden soll. Nun hat man sich dazu entschlossen, dass im direkten Vergleich zum diesjährigen Sommerflugplan pro Woche ein Umlauf weniger angeboten werden soll. Derzeit verkauft das Unternehmen Tickts für fünf wöchentliche Rotationen.

weiterlesen »

Sommer 2024: Oman Air fährt Europa-Angebot zurück

Golfcarrier Oman Air bietet im Sommerflugplan 2024 eine reduzierte Präsenz in Europa an. Beispielsweise setzt man Zürich komlett aus. Zu Reduktionen kommt es auf den Strecken von Muscat nach Paris-Charles de Gaulle, München und Frankfurt am Main. Deutschlands größter Airport wird im Sommer 2024 neu fünfmal wöchentlich angesteuert. Nach München geht es viermal pro Woche, wobei darüber hinaus kleineres Fluggerät eingestzt wird. In selbiger Frequenz wird man auch Kurs auf Paris-CDG nehmen. Zürich wird dem aktuellen Stand der Dinge nach im Sommerflugplan 2024 nicht bedient.

weiterlesen »

Wien: Ryanair stellt Warschau-Modlin ein

Derzeit bietet der Billigflieger Ryanair ab Wien sowohl Flüge nach Warschau-Chopin als auch nach Modlin an. Mit Wirksamkeit zum 8. Jänner 2024 gibt der Carrier die Flüge zum kleineren Airport der polnischen Hauptstadt auf. Im Gegenzug bietet Ryanair ab 10. Jänner 2024 acht wöchentliche Umläufe zwischen Wien und Warschau-Chopin an. Die Destinationen Bologna, Neapel und Liverpool bietet der Billigflieger ab 12. Jänner 2024 nicht mehr ab Modlin, sondern ab Chopin an.

weiterlesen »

Nach Orlando statt Fort Myers: Spirit Airlines setzt Kind in falsches Flugzeug

Viele Fluggesellschaften bieten Begleitservices, bei denen Kinder, die das Mindestalter, um alleine fliegen zu dürfen noch nicht erreicht haben, dennoch reisen können. Dies wird besonders von getrenntlebenden Eltern geschätzt. Die Horrorvorstellung: Das Kind kommt am falschen Airport an. Genau das ist in den Vereinigten Staaten von Amerika passiert. Eigentlich sollte ein Sechsjähriger von Philadelphia nach Fort Myers fliegen. Seine Eltern haben für ihn den so genannten UM-Service gebucht. Eigentlich sollte nichts schief gehen, denn das Bodenpersonal und die Flugbegleiter kümmern sich um alles. Eigentlich. Spirit Airlines ist ein Fehler unterlaufen, denn das Kind kam nicht in Fort Myers, sondern in Orlando an. Bei der Billigfluggesellschaft ist das Missgeschick zunächst gar nicht aufgefallen. Laut lokalen Medien soll die Großmutter alles ins Laufen gebracht haben, denn sie versuchte vergeblich ihren Enkel zu erreichen, denn ihr wurde gesagt, dass er seinen Flug nach Fort Myers verpasst habe. Tatsächlich ist er aber in Orlando angekommen, sein Gepäck jedoch am eigentlichen Zielort. Spirit Airlines soll sich anschließend darum gekümmert haben, dass das Kind so schnell wie möglich nach Fort Myers kommt. Man hält sich hinsichtlich Erklärungen wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass weder dem Boden- noch dem Kabinenpersonal aufgefallen ist, dass sich der „UM“ im falschen Flugzeug befand, bedeckt. Das Luftfahrtunternehmen verweist lediglich auf eine interne Untersuchung, die momentan durchgeführt wird.

weiterlesen »

Stansted: Ryanair-UK-Flug musste wegen Drogen-Passagieren rücklanden

Am 8- Dezember 2023 wurde der von Ryanair UK durchgeführte Flug RK7870 nach einer Rücklandung in London-Stansted von der örtlichen Polizei akribisch genau untersucht. Es bestand der Verdacht, dass mehrere Passagiere an Bord Drogen konsumiert haben könnten. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Stansted nach Marrakesch. Rund eine Stunde nach dem Start erfolgte die Rückkehr auf den drittgrößten Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Hintergrund der Entscheidung der Piloten: Angeblich sollen an Bord einige Passagiere Drogen konsumiert haben und sich dabei äußerst störend verhalten haben. Nach der Landung wurden nicht nur die verdächtigten Fluggäste durch die Polizei aus der Boeing 737 eskortiert, sondern anschließend erfolgte eine akribisch genaue Untersuchung der Maschine. Die Polizei befand sich auf der Suche nach Beweismaterial, beispielsweise Drogen die irgendwo versteckt wurden, so dass diese bei der vermuteten Festnahme nicht sofort gefunden werden. Im Einsatz war die G-RUKE, eine von Ryanair UK betriebene Boeing 737-800. Da die Maschine temporär polizeilich „festgesetzt“ waren, kam für den Ersatzflug die baugleiche G-RUKG zum Einsatz. Dem Vernehmen nach durften die Störenfriede dann nicht mehr mitfliegen. Die Daily Mail schreibt unter anderem, dass das Ryanair-Personal durch die unruly PAX massiv beschimpft worden sein soll. Zu einer Verhaftung kam es aber nicht, denn die Verdächtigten sollen auf freiem Fuß angezeigt worden sein. „Die Besatzung hat die Polizei angefordert, und das Flugzeug wurde bei der Ankunft am Flughafen Stansted von der örtlichen Polizei in Empfang genommen. Dies ist nun eine Angelegenheit der örtlichen Polizei. Um die Beeinträchtigungen für die Passagiere so

weiterlesen »

Mexicana-Comebackflug mit Diversion

Am 26. Dezember 2023 ist die neue Mexicana dann doch noch abgehoben. Zuvor gab es wiederholte Verschiebungen des Termins. Das Wetter spielte zum Zeitpunkt des Erstfluges, der nicht ausgebucht war, zwar nicht so ganz mit, aber immerhin konnte die Boeing 737-800 am Felipe Angeles International Airport abheben. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor vom Militär genutzt wurde. Dieses musste auf Anweisung der Regierung einige Flugzeuge für den Betrieb durch die neue Mexicana, die organisatorisch ohnehin den Streitkräften zugeordnet ist, abgeben. In den letzten Wochen wurden Umbau, Lackierung und Umregistrierung vorgenommen. Die „alte Mexicana“ ist insolvenzbedingt schon länger nicht mehr in der Luft. Der Neustart ist ein Prestigeprojekt der Regierung, das die eine oder andere Anlaufschwierigkeit hat. Beispielsweise konnte man nicht rechtzeitig ausreichend Flugzeuge organisieren, so dass das Militär einspringen musste. Weiters hat man einen Embraer 145 im Wetlease. Der Erstflug konnte aber nicht wie ursprünglich geplant nach Tulum durchgeführt werden, denn wegen wetterbedingt schlechter Sichtverhältnisse mussten die Piloten nach Merida ausweichen. Der „Comeback-Flug“ hatte die Flugnummer 1788. Dort ist die Maschine verblieben bis sich die Witterung gebessert hat. Anschließend ging es weiter bis zum eigentlichen Zielort. Lokale Medien behaupten, dass dies nicht die einzige Ursache für die Zwischenlandung gewesen sein soll, denn laut Augenzeugen soll an einer der beiden Tragflächen der Boeing 737-800 eine nicht näher definierte Flüßigkeit ausgetreten sein. Während dem außerplanmäßigen Aufenthalt sollen Techniker diesen Mangel behoben haben. Mexicana soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und die Tarife anderer Carrier im Schnitt um etwa 20 Prozent unterbieten.

weiterlesen »

Pegasus hat ersten A321neo von neuer Toulouse-FAL übernommen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat den ersten A321neo, der auf der neuen Endmontagelinie in Toulouse hergestellt wurde, an Pegasus Airlines ausgeliefert. Die Auslieferung des Flugzeugs an Pegasus Airlines markiert den Beginn des Hochlaufs der neuen Endmontagelinie in Toulouse, die zusammen mit den anderen FALs der A320-Familie in Hamburg (Deutschland), Mobile (USA) und Tianjin (China) zur Erreichung des Airbus-Ziels beitragen wird, im Jahr 2026 monatlich 75 Flugzeuge der A320-Familie zu produzieren. Die im ehemaligen A380-Gebäude „Jean-Luc Lagardère“ untergebrachte Montagelinie ist Ausdruck des Engagements von Airbus für die Modernisierung des Flugzeugs und die Deckung der weltweit wachsenden Nachfrage nach der A321neo, die inzwischen fast 65% des Auftragsbestands der A320-Familie ausmacht. Der erste endmontierte Jet dieses Typs ist an die türkische Ferienfluggesellschaft Pegasus Airlines gegangen. Aus dem Hause Airbus betreibt das türkische Luftfahrtunternehmen derzeit 93 Maschinen. Dabei handelt es sich unter anderem um sechs A320, 46 A320neo und 41 A320neo. Weiters wartet Pegasus Airlines auf die Auslieferung von 68 weiteren Einheiten des zuletzt genannten Typs.

weiterlesen »