Januar 8, 2024

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Januar 8, 2024

Triebwerksprobleme: A320neo von SAS musste nach Las Palmas ausweichen

Der von SAS betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung SE-ROE hatte am 6. Jänner 2024 auf dem Weg von Stockholm-Arlanda nach Funchal mit Triebwerksproblemen zu kämpfen. Der Mittelstreckenjet musste nach Las Palmas ausweichen. Der erste Landeversuch in Funchal war nicht erfolgreich. Zusätzlich zu den Problemen mit einem der beiden Triebwerke sollen starke Scherwinde aufgetreten sein. Flug SK2901 wurde dann auf Ansuchen des Kapitäns nach Las Palmas umgeleitet. Die betroffene Fluggesellschaft betont in einem Statement, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt habe. In Las Palmas wären die technischen Möglichkeiten den Defekt zu beheben besser als jene in Funchal. Weiters stellt man klar, dass die Sicherheit der Reisenden zu jedem Zeitpunkt gewährleistet gewesen wäre und, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe.

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Wiener Eistraum startet am 19. Jänner 2024

Ab 19. Jänner 2024 heißt es dann wieder „Eis frei!“. An diesem Tag startet der Wiener Eistraum in seine bereits 29. Saison, die bis inklusive 3. März andauern wird. Insgesamt 45 Tage lang hat das eisige Vergnügen auf zwei Ebenen wieder für Besucher geöffnet. Mit dem Eistraum am Christkindlmarkt dauert die Eislaufsaison 2023/24 vor dem Rathaus sogar stolze 103 Tage. Die beliebte Wintersportveranstaltung, die jedes Jahr seit 1996 auf dem Wiener Rathausplatz stattfindet, hat einst in der Größe eines Eishockeyfeld begonnen und wurde über die Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Zuletzt wurden umfangreiche Maßnahmen implementiert, um den Energieverbrauch der Veranstaltung deutlich zu reduzieren.

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Paris: Norse setzt New-York-JFK-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Norse Altantic UK hat die Aufnahme von Flügen zwischen London-Gatwick und Las Vegas erhalten. Gleichzeitig sagt man aber die Ziele Boston und Washington ab dem Vereinigten Königreich ab. Auch in Paris-Charles des Gaulle, wo man erst vor einigen Wochen gestartet ist, scheint es nicht ganz rund zu laufen. Norse Altantic Airways wird ab 17. Jänner bis vorerst 21. März 2024 die New York-JFK-Route pausieren. Das Unternehmen gibt als Ursache saisonale Schwankungen der Nachfrage an. Ab Gatwick wird man zwischen 18. Jänner und 19. März 2024 die Los-Angeles-Strecke nicht bedienen. Die Flotte besteht eigenen Angaben nach aus mittlerweile 15 Boeing 787.

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Alaska Airlines hat erste Boeing 737-Max-8 eingeflottet

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Alaska Airlines hat kürzlich mit der N801AK ihre erste Boeing 737-Max-8 übernommen. Bislang betreibt man 65 Exemplare des größeren Modells B737-Max-9. Alaska Airlines wartet weiters auf 80 Exemplare dieser Baureihe. Darüber hinaus hält man Optionen für bis zu 105 weitere Boeing 737-Max. Das Unternehmen hat auch die größte Variante, Max-10, bestellt.

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Air Serbia least drei weitere ATR72-600

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ihre Turbopropflotte um drei weitere Exemplare des Typs ATR72-600 erweitern. Diese bezieht man von Nordic Aviation Capital. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man einen entsprechenden Leasingvertrag unterzeichnet hat. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung ist aber noch nicht offen. Gegenüber CH-Aviation.com sagte Firmenchef Jiri Marek, dass voraussichtlich Ende Jänner 2024 der Zeitplan und die Identität der Flugzeuge feststehen werden. Derzeit betreibt Air Serbia sieben ATR72-600. Unter Berücksichtigung der drei Neuzugänge wird die Teilflotte künftig aus zehn Exemplaren bestehen. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will das Luftfahrtunternehmen weitere Regio- und Zubringerstrecken erschließen. Der serbische Carrier konnte im Vorjahr abermals deutlich mehr Passagiere befördern. Das hängt auch, aber nicht nur, mit dem Umstand zusammen, dass sich Serbien an den Sanktionen gegen Russland nicht beteiligt, zusammen. Mit Umstieg in Belgrad kann man zahlreiche Reisemöglichkeiten zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation anbieten.

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Flugrettung: DRF gewinnt Ausschreibung in Sachsen-Anhalt

Die DRF Luftrettung hat das Vergabeverfahren für die Luftrettung in Sachsen-Anhalt erneut für sich entschieden. Die gemeinnützige Organisation sichert damit für weitere drei Jahre die schnelle notärztliche Versorgung der Bevölkerung aus der Luft im Land. Die Beauftragung kann im Anschluss um ein weiteres Jahr verlängert werden. Sie umfasst drei Hubschrauber, die an zwei Standorten im Land stationiert sind: Christoph 36 in Magdeburg sowie Christoph Halle und Christoph Sachsen-Anhalt in Halle. Christoph Sachsen-Anhalt ist der Intensivtransporthubschrauber des Landes, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. „Wir freuen uns sehr über die Zuschlagserteilung und das durch das Land Sachsen-Anhalt ausgesprochene Vertrauen“, unterstreicht Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung. „Wir haben durch die Qualität unserer Arbeit und unsere über viele Jahrzehnte aufgebaute Expertise überzeugt und wir freuen uns darauf, auch künftig Hand in Hand mit unseren Partnern zur umfassenden notfallmedizinischen Versorgung der Menschen hier im Land beizutragen.“ Gleich zum Start des neuen Beauftragungszeitraums Anfang 2024 ging in Halle gestern eine hochmoderne Maschine des Typs H145 mit Fünfblattrotor in den Dienst. Sie löste die bisher als Christoph Halle eingesetzte H135 ab. Als Christoph Sachsen-Anhalt ist schon seit 2021 eine H145 mit Fünfblattrotor im Einsatz. Über die Stationen Halle und Magdeburg An der Station Halle sind die beiden Hubschrauber Christoph Sachsen-Anhalt und Christoph Halle stationiert. Christoph Sachsen-Anhalt ist rund um die Uhr einsatzbereit und Christoph Halle täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang. Die Hallenser Hubschrauber führen lebenswichtige Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken sowie Notfalleinsätze, um schnellstmöglich einen Notarzt zum Patienten zu bringen, durch.

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Scherzte über Bombe bei Siko: Frau auf den Philippinen verhaftet

Es ist niemals eine gute Idee an Flughäfen Scherze bezüglich Bomben zu machen. Noch dümmer ist dann nur noch Fake-Bombendrohungen zu machen. Dies bekommt nun auch eine Passagierin, die in Laoag (Philippinen) witzelte zu spüren. Die Reisende wollte am 3. Jänner 2024 von Laoag nach Manilla fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn bei der Sicherheitskontrolle wurde sie befragt was sich in ihrem Handgepäckstück befindet. Sie scherzte herum, dass sich darin eine Bombe befindet. Erst gemeint hat sie es nicht, aber die Beamten reagierten pflichtbewusst und lösten Alarm aus. Sicher ist sicher. Und zum Thema Sicherheit zählt dann auch, dass die deutsch-niederländische Doppelstaatsbürgerin dann auch Bekanntschaft mit Polizei und Justiz machen musste. Sie wurde von der Exekutive umgehend abgeführt und verhaftet. Derzeit befindet sie sich in Untersuchungshaft, denn erst in Kürze wird dann von einem Richter die weitere Vorgehensweise entschieden. Die Philippinen bestrafen Scherze im Zusammenhang mit Bomben, die die Sicherheit beeinträchtigen können, hart. Dazu gibt es den Präsidialerlass Nr. 1727. Dieser Stellt auch vorsätzliche falsche Äußerungen, die andeuten, dass sich explosive Materialien – beispielsweise – in einer Tasche befinden, unter Strafe. Der Frau kann – im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung – nun so einiges an Ärger drohen. Das Gericht kann eine Geldstrafe von umgerechnet 720 U.S.-Dollar, bis zu fünf Jahre Haft sowie eine Kombination daraus verhängen. Der unruly PAX darf jedenfalls die Philippinen bis auf weiteres nicht verlassen.

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Airlineratings.com zeichnet Wizz Air aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat es im aktuellen Sicherheitsranking von „Airlineratings.com“ unter die Top 5 in der Kategorie „World Top 5 Safest Low Cost Airline“ geschafft. Die Auszeichnung würdigt Fluggesellschaften mit einer Flotte von mehr als 50 Flugzeugen, die eine hervorragende Sicherheitskultur und niedrige Unfallraten aufweisen. Bei der Bewertung berücksichtigt AirlineRatings.com eine Vielzahl von Faktoren, darunter schwere Zwischenfälle, tödliche Unfälle in jüngster Zeit, Audits von Luftfahrtbehörden und Branchenverbänden, Rentabilität, branchenführende Sicherheitsinitiativen, die Bewertung der Pilotenausbildung durch Experten und das Flottenalter.

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Während Jet2-Flug: Passagier verstirbt auf einer Toilette

Der von Jet2 betriebene Airbus A321 mit der Registrierung G-SUNB musste am 2. Jänner 2024 eine außerplanmäßige Zwischenlandung einlegen, da während dem Flug ein Passagier auf einer der Toiletten verstorben ist. Mitreisende erklärten gegenüber der Zeitung „The Mirror“, dass sie sich an die Kabinenbesatzung gewandt haben, da das betroffene WC außerordentlich lang besetzt gewesen sein soll. Da auf Rufe niemand reagierte, entschieden die Flugbegleiter die Tür zu öffnen. Sofort wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, jedoch waren diese vergebens, denn der männliche Fluggast soll bereits tot gewesen sein. Die Ursache ist noch völlig unbekannt. Unter der Flugnummer LS918 befand sich die G-SUNB auf dem Weg von Teneriffa-Süd nach Manchester. Nach Bekanntwerden des tragischen Zwischenfalls informierte der Kapitän die Flugsicherung. Es wurde dann entschieden, dass eine außerplanmäßige Landung auf dem Flughafen Cork eingelegt wird. Von dort aus wurden die Reisenden dann mit einem anderen Flugzeug nach Manchester weiterbefördert. Dadurch ist eine Ankunftsverspätung von fünf Stunden entstanden. „Der Flug LS918 von Teneriffa nach Manchester wurde am Dienstag, den 2. Januar 2024, zum Flughafen Cork umgeleitet, da ein Passagier medizinische Hilfe benötigte. Bedauerlicherweise können wir bestätigen, dass der Kunde leider verstorben ist, trotz der Bemühungen unserer hochqualifizierten Crew, die sofort nach Bekanntwerden eingegriffen hat. Dies war eine äußerst schwierige Situation für unsere Crew, und wir möchten ihnen für ihre Bemühungen danken. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des Kunden in dieser sehr schwierigen Zeit“, so Jet2 in einem Statement.

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Jahreszahlen: Amsterdam konnte zweistellig zulegen

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 61,7 Millionen Passagiere. Zwar konnte man gegenüber 2022 um 18 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer um 14 Prozent unter der Marke von 2019. Laut Schiphol Airport waren 39,1 Millionen Reisende so genannte Point-to-Point-Passagiere. Die restlichen Fluggäste waren Umsteiger. Im Bereich der Fracht verschlechterte sich das umgeschlagene Volumen um 4,8 Prozent auf 1,37 Millionen Tonnen. Durchgeführt wurden 14.969 Cargo-Flüge und damit um 12,9 Prozent weniger als in der Vorperiode.

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