Januar 15, 2024

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Januar 15, 2024

Condor trennt sich schneller von der Boeing 757-Flotte

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihre letzten verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 757 früher als ursprünglich angenommen ausflotten. Nach dem Sommer 2025 soll Schluss sein, geht aus dem jüngsten Geschäftsbericht hervor. Laut einem Bericht des Portals Aero.de scheint Condor schon länger den Plan geschafft zu haben die jeweiligen Leasingverträge vorzeitig zu beenden. Der Carrier wird anschließend mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte aber erst jetzt, dass die B757-Jets vorzeitig zurückgegeben werden sollen.

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Jahreszahlen: Flughafen Heathrow hatte 79 Millionen Passagiere

Der Flughafen London-Heathrow hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 79 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 28,5 Prozent zulegen. Im Dezember 2023 wurde der größte Airport des Vereinigten Königreichs von 6,6 Millionen Passagieren genutzt. Besonders aufkommensstark war der 22. Dezember 2023, denn an diesem Tag wurde der Flughafen Heathrow von etwa 250.000 Reisenden genutzt. Generell hatte man im Dezember 2023 durchschnittlich 216.000 Fluggäste am Tag.

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Fraport Bulgaria verlängert mit Avolta und Lagardère

Fraport Bulgaria hat für die Flughäfen Varna und Burgas jeweils achtjährige Verträge mit den Unternehmen Avolta und Lagardère Travel Retail unterschrieben. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaften mit Lagardère Travel Retail und Avolta zu stärken, zwei der führenden Unternehmen in der Flughafen- und Reisebranche, die für ihre Exzellenz in allen Belangen bekannt sind“, sagte Svetlana Simeonova, Leiterin der Handelsabteilung bei Fraport Twin Star Airport Management. „Diese Zusammenarbeit spiegelt voll und ganz unser Ziel und unsere Entschlossenheit wider, den Service und das Erlebnis unserer Passagiere ständig zu verbessern und den Flughäfen, die wir seit 17 Jahren erfolgreich als Konzessionär betreiben, außergewöhnliche Dienstleistungen zu bieten“. „Wir sind alle sehr glücklich und aufgeregt, im Jahr 2024 einen 8-Jahres-Zeitraum mit hervorragenden Partnern zu beginnen! Dies ist mehr als eine Aufwertung unserer Gewerbegebiete in Burgas und Varna, denn es geht mit neuen Außenbereichen und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis einher! Ich bin mir sicher, dass unsere Flughafengäste ihren Aufenthalt an unseren Flughäfen noch mehr genießen werden! Vielen Dank an die Teams von Avolta und Lagardère Travel Retail sowie an unser eigenes Team“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star.

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Helvetic flottet vier Embraer 195-E1 ein

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways wird vier weitere Embraer E195 leasen. Es handelt sich um E1-Modelle, die vom Lessor Azorra bezogen werden. Dazu wurden langjährige Verträge unterschrieben, so das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Die vier zusätzlichen Jets wurden im Jahr 2011 gefertigt und sollen gegen Anfang des zweiten Quartals des laufenden Jahres zur Flotte von Helvetic Airways stoßen. Bestuhlt sind diese mit 122 Sitzplätzen und sollen Unternehmensangaben nach über ein neues Interieur inklusive dem für Helvetic typischen roten Teppich verfügen. „Die vier komplett rekonfigurierten und modernisierten Flugzeuge werden unsere bestehende Flotte ideal ergänzen. Sie werden es uns erlauben, den Flugplan auch unter den momentan herausfordernden Rahmenbedingungen stabil zu halten und unseren Kunden eine hohe Zuverlässigkeit, Planungssicherheit und vor allem Pünktlichkeit zu gewährleisten“, erklärt Firmenchef Tobias Pogorevc. Die Flotte, die im Sommerflugplan 2024 betrieben werden soll, besteht dann aus 22 Maschinen. Dabei handelt es sich um vier Embraer 195-E2, acht E190-E2, sechs E190 und vier E195. Die Neuzugänge sollen auf dem bestehenden Streckennetz eingesetzt werden. „Helvetic Airways ist ein spannender neuer Kunde für Azorra und wir schätzen ihr Engagement sowie ihr uns entgegengebrachtes Vertrauen sehr. Helvetic Airways hat hohe Standards in Bezug auf Kundenservice, Qualität und Betrieb, und wir investieren in unsere Flugzeuge, um ebendiese Standards zu erreichen. Wir freuen uns darauf, die Flugzeuge auszuliefern und das Unternehmen bei seiner künftigen Flottenplanung zu unterstützen“, so Michael Davis, Chief Marketing Officer von Azorra.

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Finnair bekommt neuen Firmenchef

Das Oneworld-Mitglied Finnair bekommt mit Turkka Kuusisto einen neuen Firmenchef. Er wird sein Amt voraussichtlich am 11. Juli 2024 antreten. Zuvor war der Manager für die Posti Group tätig. Dieser steht Kuusisto seit dem Jahr 2020 als Generaldirektor vor. Laut Mitteilung des Aufsichtsrats würde er die notwendige Kompetenz für die Transformation, in der sich Finnair momentan befindet, mitbringen.

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Airbus konnte 737 Flugzeuge ausliefern

Im Jahr 2023 hat Airbus 735 Verkehrsflugzeuge an 87 Kunden in aller Welt ausgeliefert. Der Geschäftsbereich Verkehrsflugzeuge verzeichnete 2.319 Brutto-Neubestellungen (2.094 netto). Damit lag der Auftragsbestand zum Jahresende 2023 bei 8.598 Flugzeugen. „Das Jahr 2023 war ein Meilenstein für das Airbus-Verkehrsflugzeuggeschäft mit außergewöhnlichen Bestellungen und Auslieferungen am oberen Ende unserer Zielvorgaben“, sagte Guillaume Faury, CEO von Airbus. „Eine Reihe von Faktoren hat dazu beigetragen, dass wir unsere Ziele erreicht haben, darunter die erhöhte Flexibilität und Leistungsfähigkeit unseres globalen industriellen Systems sowie die starke Nachfrage der Fluggesellschaften nach einer Erneuerung ihrer Flotten mit unseren modernsten und treibstoffeffizientesten Flugzeugen.“ Guillaume Faury fügte hinzu: „Dies ist eine bemerkenswerte Leistung. Mein Dank gilt unseren Kunden, Zulieferern und allen Airbus-Teams, die dies ermöglicht haben.“ „Ursprünglich gingen wir davon aus, dass sich die Luftfahrt irgendwann zwischen 2023 und 2025 erholen würde. Was wir aber im Jahr 2023 gesehen haben, war, dass neben dem Single-Aisle-Markt auch das Geschäft mit Großraumflugzeugen viel früher als erwartet und mit Nachdruck zurückkehrte“, sagte Christian Scherer, der neu ernannte CEO von Airbus Commercial Aircraft. „Ein großes Lob an unsere Teams im Vertrieb und in den Regionen, und vor allem ein großes Dankeschön an unsere Kunden für ihr Vertrauen und ihre Partnerschaft. Wir haben noch nie so viele A320 und A350 in einem Jahr verkauft, ganz zu schweigen davon, dass wir sieben neue Kunden für die A350-1000 gewinnen konnten. Die Nachfrage nach Reisen ist wieder da, und es herrscht eine große Dynamik!“ Christian Scherer fügte hinzu: „Ich bin stolz darauf, dass heute 735

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Ancona: Aeroitalia stellt weitere Neuaufnahme ein

In Ancona scheint es für die Fluggesellschaft Aeroitalia alles andere als gut zu laufen, denn mit Barcelona gibt man eine weitere Route, die erst kürzlich aufgenommen wurde, wieder auf. Mit Verspätung hatte Aeroitalia Nonstop-Flüge zwischen Ancona und Wien-Schwechat aufgenommen. Nach wenigen Umläufen sind diese sang- und klanglos wieder eingestellt worden. Auch weitere Neuaufnahmen wurden nach wenigen Wochen, teilweise auch nur Tagen, aufgegeben. Nun trifft es die Barcelona-Flüge, die erst Anfang Dezember 2023 aufgenommen wurden. Diese werden am 15. Jänner 2024 letztmalig bedient.

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Student Agency: Tschechische Kunden buchen Flüge vermehrt ab Wien und München

Die Regiojet-Konzernmutter Student Agency konnte im Jahr 2023 um 30 Prozent mehr Flugtickets vermitteln als in der Vorperiode. Bei genauer Betrachtung der Zahlen zeigt sich ein interessantes Bild, denn die Flüge wurden vermehrt ab Wien und München angetreten. In Prag verzeichnet der Konzern gar einen Rückgang. Die beliebtesten Reiseziele im Jahr 2023 waren Bangkok, Paris, New York, London, die Malediven, Bali, Dubai, Barcelona, Colombo und Malaga. Die Ticketpreise für europäische Ziele blieben stabil, während die Preise für Langstreckenziele in der ersten Jahreshälfte günstiger waren und in der zweiten Jahreshälfte um 12-22 Prozent stiegen. Im Jahr 2023 haben Student-Agency-Kunden vermehrt Flugtickets ab Wien und München gekauft. Der Anteil der Abflüge ab Prag ist von 62 Prozent auf 57 Prozent gesunken. Der bayerische Airport scheint gefragter als in den Jahren zuvor gewesen zu sein, denn vier Prozent aller verkauften Tickets sind auf diesen Flughafen entfallen. Wien-Schwechat steig von 19 Prozent auf 21 Prozent. Auf der anderen Seite haben Flughäfen wie Frankfurt, Krakau und Kattowitz ihren Anteil am Gesamtumsatz konstant gehalten, der in beiden Vergleichsjahren weniger als ein Prozent beträgt. Meistverkaufte Ziele nach Abflugort Kofferlose Tarife verkürzen die Aufenthaltsdauer Student Agency hat auch festgestellt, dass die so genannten „Light Tarife“, in denen die Beförderung von Aufgabegepäckstücken kostenpflichtig ist, zu einer Reduktion der Aufenthaltsdauer geführt hat. Im Jahr 2023 lag diese durchschnittlich bei 12 Tagen – ein Tag weniger als in der Vorperiode. Die Einkaufsgewohnheiten der Fluggäste haben sich im Jahr 2023 wieder auf den Stand vor der Abschaffung von Flugtickets eingestellt. Flugtickets werden

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Erstflug verschoben: Swiss nimmt Zürich-Rotterdam später auf

Eigentlich wollte die Fluggesellschaft Swiss ab 22. Jänner 2024 sechsmal wöchentlich zwischen Amsterdam und Rotterdam fliegen. Diesen Plan hat man nun überarbeitet. Der Carrier verschiebt den Erstflug auf den 23. Feber 2024. Auch reduziert man das Angebot deutlich, denn statt sechs wöchentlicher Umläufe wird man vorläufig nur drei Rotationen pro Woche anbieten. Swiss machte zu den Gründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, keine näheren Angaben.

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Passagierzahlen: Stuttgart fernab dem Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Stuttgart wurde im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 von 8.447.406 Passagieren genutzt. Gegenüber der Vorperiode, in der man 6.997.032 Fluggäste hatte, konnte man zwar um 20,7 Prozent zulegen, aber vom Aufkommen des Jahres 2019 ist man noch weit entfernt. Die Zahl der Flugbewegungen lag 2023 nach vorläufigen Angaben bei 92.094 Starts und Landungen, ein Plus von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2022: 85.822 Flugbewegungen). „Wir haben unsere Prognose von rund 8,3 Millionen Fluggästen recht genau erreicht. Dass die starken Sommermonate so reibungslos verlaufen sind, war im Luftverkehr zuletzt leider nicht mehr selbstverständlich. Diese Leistungsfähigkeit verdanken wir einer guten Planung und großen Anstrengungen in den operativen Bereichen. Mein besonderer Dank gilt deshalb allen unseren Mitarbeitenden bei der FSG, ihren Töchtern und unseren Partnern für den motivierten Einsatz. Wir können mit Zuversicht auf das kommende Jahr schauen, in dem wir mit einer weiter steigenden Nachfrage rechnen“, erklärt Geschäftsführer Ulrich Heppe. Im Jahr 2019 hatte der Stuttgarter Flughafen noch 12,7 Millionen Passagiere. Es sah zunächst danach aus als wäre es in 2020 zu einem neuen Rekordaufkommen gekommen, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Von dieser konnte sich der größte Flughafen des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg nicht vollständig erholen. Finanziell gesehen war der Airport zumeist profitabel, jedoch schreibt man seither Verluste. Der Abgang von Passagieren dürfte nicht nur daran liegen, dass das Preisniveau für Tickets ab Stuttgart schleichend gestiegen ist, sondern auch daran, dass das Angebot im Lowcost-Segment – abgesehen von wenigen Ausnahmen – komplett weggebrochen ist. Easyjet und Ryanair

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