Januar 15, 2024

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Januar 15, 2024

Ryanair nimmt Berlin-Castellón auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2024 das Angebot in Richtung Spanien ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg weiter aus. Ab 31. März 2024 wird der Lowcoster auch zwischen dem BER und Castellón fliegen. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Der Verkauf von Flugscheinen für die neue Route wurde bereits aufgenommen.

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Klagenfurt: Austrian Airlines hat Hamburg-Flüge aufgenommen

Seit Samstag, den 13. Jänner 2024 gibt es wieder eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Klagenfurt. Diese wird jedoch nur für wenige Wochen von Austrian Airlines bedient, denn am 2. März 2024 ist der vorerst letzte Flug auf dieser Route geplant. „Direkt zu Jahresanfang können wir unseren Passagieren eine neue Direktverbindung präsentieren, was mich sehr freut. In den nächsten Tagen und Wochen brechen wieder viele Norddeutsche in den Skiurlaub auf. Mit Klagenfurt in Österreich macht Austrian Airlines eine beliebte Wintersportregion in den nachgefragten Zeiten wieder nonstop erreichbar“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. In der Vergangenheit haben sich verschiedene Fluggesellschaften auf dieser Route versucht. Der Flughafen Klagenfurt hatte vor vielen Jahren gar eine Boeing 757 von Condor gechartert, mit der die Ziele Berlin-Tegel und Hamburg bedient wurden. Dauerhaft gehalten haben sich die Flugangebote aber nicht. Die nunmehrigen Austrian-Airlines-Flüge dürften auch ein Testlauf sein, denn im Winterflugplan 2022/23 hat man ein ähnliches Angebot zwischen Innsbruck und Berlin auf die Beine gestellt. Dieses mündete dann in dieser Saison in eine von der Konzernschwester Eurowings bediente Winterstrecke. „Die Einführung einer direkten Flugverbindung von Klagenfurt nach Hamburg in unserem Streckennetz stellt einen bedeutenden Fortschritt für unsere Gäste dar. Sowohl deutsche als auch österreichische Reisende können von diesen Flügen profitieren, sei es für die Erkundung der Stadt Hamburg oder für einen Urlaub in den Kärntner Bergen. Wir freuen uns, unser Streckennetz mit dieser attraktiven Verbindung zu erweitern und unseren Gästen ein noch breiteres Reiseerlebnis zu ermöglichen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines, erfreut.

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Jahreszahlen: München meldet 37 Millionen Fluggäste

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 hatte der Flughafen München rund 37 Millionen Passagiere und damit um fünf Millionen Reisende mehr als im Jahr 2023. Dennoch liegt der zweitgrößte Airport Deutschlands noch immer um 20 Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg gegenüber 2022 um sechs Prozent auf mehr als 300.000 Starts und Landungen. Die Sitzplatzauslastung erreichte einen Rekordwert und lag mit 81,3 Prozent erstmals seit der Eröffnung des Flughafens über 80 Prozent. Im Jahr 2023 lag der Schwerpunkt der Passagierentwicklung im Originärverkehr. Dieser stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent. Die für den Drehkreuzverkehr wichtige Anzahl der Umsteiger stieg ebenso zweistellig um 11 Prozent. „Das starke Wachstum des Passagieraufkommens im Jahr 2023 zeigt, wie gut sich die Luftfahrtbranche am Standort München erholt. Diese positive Entwicklung ist ein Zeichen für den hohen Bedarf von Bevölkerung und Wirtschaft nach Flugreisen“, so Geschäftsführer Jost Lammers.

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Buchungstrends: Hierhin zieht es Österreicher im Jahr 2024

89% der Österreicher wollen 2024 verreisen – die Reiselust ist damit bei Jung und Alt ungebrochen groß. Die Urlaubsbudgets werden erneut erhöht, die Tendenz zu mehr Urlaubstagen setzt sich fort. Egal ob in der Hauptsaison oder in den immer attraktiver werdenden Vor- und Nebensaisonen: Die Sehnsucht nach Meer und Strand ist bei (fast) allen Generationen stark ausgeprägt. Nach einem erfolgreichen Reisejahr 2023 zeichnet sich auch für 2024 wieder ein sehr positives Reisejahr ab, auch wenn die Teuerungen gesamtwirtschaftlich einige Herausforderungen darstellen: Auf das Reisen wollen die Österreicher auch 2024 auf keinen Fall verzichten, das zeigt der Ruefa Reisekompass 2024. Für die repräsentative Studie befragt Ruefa regelmäßig die Österreicher nach ihren Reiseplänen und leitet daraus die aktuellen Reisetrends ab. Für die Durchführung der Umfrage im November 2023 mit 1.564 Online-Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren, zeigt sich, wie auch in den vergangenen Jahren, Marketagent verantwortlich. Rückblick auf das vergangene Reisejahr 2023 – zum ersten Mal wieder ganz ohne Corona-Restriktionen 2023 gönnten sich 86% der Österreicher einen oder mehrere Urlaube. 46% verbrachten diesen in Österreich, 61% zog es ins europäische Ausland. 14% genossen sogar eine Fernreise. „Die Österreicher waren fleißig unterwegs und haben ihre Reisepläne vom Jahresbeginn verwirklicht“, fassen Birgit Wallner und Michele Fanton, die gemeinsam seit 1. November 2023 die neue Doppelspitze in der Ruefa Geschäftsführung bilden, das Reisejahr 2023 zusammen. „Wir konnten 2023 ein Umsatzplus von 19% gegenüber 2022 und damit ein Ergebnis erreichen, mit dem wir uns dem Niveau von 2019 wieder sehr gut annähern. Ein

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Flughafen Münster/Osnabrück kann Vorkrisen-Niveau erreichen

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück hatte im Jahr 2023 insgesamt 991.471 Passagiere und damit um 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eigenen Angaben nach hat man das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Die Top-Strecken des Jahres 2023 waren Palma de Mallorca (269.000 Fluggäste), Antalya (258.000), München (148.000), Frankfurt (98.000) und Pristina (43.000). Der vergangene Oktober war mit 138.000 Passagieren der verkehrsreichste Monat seit zwölf Jahren. Darüber hinaus wird der FMO in 2023 ein positives Betriebsergebnis von über fünf Millionen Euro erzielen. Erstmals seit dem Jahr 2011 kann der Flughafen damit auch wieder ein positives Bilanzergebnis von rd. 250.000 Euro ausweisen.

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Fly 4 will den ACMI- und Chartermarkt aufmischen

Unter dem Namen Fly 4 bringen der Reisekonzern Tui und die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air gemeinsam einen neuen Carrier an den Start. Dieser wird aber nicht auf eigene Rechnung unterwegs sein, sondern vorerst als konzerninterner Wetlease-Provider sowohl für Tui als auch für Enter Air aktiv sein. Deutsche Gewerkschaften beobachten das Projekt bereits kritisch, denn es wird befürchtet, dass es möglicherweise zu Lasten von Arbeitsplätzen bei der deutschen Tuifly gehen könnte. Die Kernsorge: Das neue Unternehmen könnte niedrigere Lohnkosten haben und damit wären dann Wetlease-Einsätze möglicherweise günstiger als der Eigenbetrieb. Kurzfristig gibt es aber gar keine Pläne, dass Fly 4 in Deutschland an den Start geht. Der Fokus liegt zunächst auf dem Vereinigten Königreich, wo der Tui-Konzern die Fluggesellschaft Tui Airways unterhält. Die ersten Kunden der Neugründung sollen daher die Tui-Unternehmen, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, sowie die polnische Enter Air werden. AOC und Betriebsgenehmigung hat man in Irland beantragt. Dies hat zur Folge, dass man hinsichtlich Flügen ab UK ein wenig eingeschränkt ist, da man als Non-UK-Carrier manche Strecken nicht bedienen darf. Dafür kann Fly 4 aber im EU-Gebiet und auf vielen Routen, die in die EU führen, sehr flexibel eingesetzt werden. Enter Air ist in Polen im Chartergeschäft sehr stark vertreten und führt auch außerhalb des Heimatlandes viele Aufträge durch. Punktuell fliegt man auch ab Deutschland im Auftrag des Tui-Konzerns. In der Schweiz ist man an der Fluggesellschaft Chair Airlines beteiligt. Diese ist aus der Germania Flug AG hervorgegangen. Der Tui-Konzern hält an der neuen Fly 4 eine

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Jahreszahlen: Air Baltic meldet 4,5 Millionen Fluggäste

Die lettische Air Baltic hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 4,5 Millionen Passagiere an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Carrier um 36 Prozent zulegen. Mit etwa 44.000 durchgeführten Flügen steigerte man sich um 18 Prozent. „Insgesamt war 2023 ein Jahr mit bedeutenden Meilensteinen. Erstens haben wir unser Netzwerk erweitert und bieten über 100 Direktverbindungen an, ein Allzeithoch, von unseren Heimatstädten Riga, Vilnius, Tallinn, Tampere und jetzt – saisonal auch von Gran Canaria aus. Zweitens stieg die Zahl der Passagiere kontinuierlich an und näherte sich 4,5 Millionen. Unser Engagement bei Air Baltic geht über die Verbindung des Baltikums mit der Welt hinaus, denn wir sind auch bestrebt, das Passagiererlebnis kontinuierlich zu verbessern und einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten. Die Erfolge des letzten Jahres spiegeln unser anhaltendes Engagement für diese Ziele wider“, so Firmenchef Martin Gauss. „Mit Blick auf das Jahr 2024 gilt unsere volle Aufmerksamkeit dem aktiven Weg, den wir kürzlich eingeschlagen haben, hin zum geplanten Börsengang (IPO) der Aktien des Unternehmens. Deshalb sind wir entschlossen, noch mehr Exzellenz zu liefern und Air Baltic als führende Fluggesellschaft und Marke im Baltikum weiter zu stärken“. Im Dezember 2023 hatte das lettische Luftfahrtunternehmen 339.300 Fluggäste an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 18 Prozent steigern. Durchgeführt wurden 3.600 Flüge und damit um 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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