Februar 12, 2024

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Februar 12, 2024

China Southern lässt A350-APUs in Hamburg warten

Das Luftfahrtunternehmen China Southern Airlines lässt während der nächsten acht Jahre die Auxiliary Power Units ihrer Airbus A350-Flotte bei Lufthansa Technik in Hamburg warten und überholen. Der deutsche Standort des Wartungskranichs ist auf die in diesem Maschinentyp verwendeten Honeywell HGT1700 APUs spezialisiert. „Mit der Flugerfahrung in unseren zahlreichen Airbus A350 stellen wir jeden Tag tausende von Kunden zufrieden“, sagte Wu Rongxin, Executive Vice President von China Southern Airlines. „Als größte Fluggesellschaft Chinas wollen wir unseren Passagieren die besten Betriebsbedingungen garantieren und Lufthansa Technik unterstützt uns bei der Erreichung dieses Ziels maßgeblich. Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt und verschiedene Produkte und Dienstleistungen umfasst, sind wir zuversichtlich, dass wir Lufthansa Technik mit diesem langfristigen Vertrag betrauen können. Wir freuen uns, dass wir unsere Beziehung zu einem so vertrauenswürdigen Partner ausbauen können“.

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Semesterferien: London-Luton rechnet mit halber Million Passagiere

Der Flughafen London-Luton rechnet mit mehr als einer halben Million Fluggästen in den Februar-Halbjahresferien. Damit knüpft er an einen starken Jahresbeginn an, bei dem im Januar mehr als eine Million Passagiere den Flughafen nutzten. Die europäischen Städte Amsterdam, Barcelona, Lissabon und Paris gehören erneut zu den begehrtesten Reisezielen in den Semesterferien. Ebenso beliebt ist der internationale Flughafen Gizeh-Sphinx in Kairo, der erst kürzlich in die Liste der Abflughäfen der LLA aufgenommen wurde und sich dank seiner milden Temperaturen für Reisende, die dem Winterblues entfliehen wollen, als attraktiv erweist, ebenso wie Antalya, Marrakesch und Sharm El Sheikh, wo die Reisenden in wärmere Gefilde abheben. Wintersportler zieht es in diesem Jahr nach Genf und Salzburg auf die Pisten. Clare Armstrong, Head of Guest Experience am Flughafen London Luton, kommentierte: „Die Ferienzeit im Februar ist immer eine aufregende Zeit am London Luton Airport. Für viele Menschen ist es die erste Gelegenheit des Jahres, in die Sonne zu fahren, auf die Piste zu gehen oder Familie und Freunde zu besuchen.

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New South Wales Ambulance fliegt jetzt mit Pilatus PC-24

Die australische New South Wales Ambulance hat ihre erste Pilatus PC-24 offiziell in Dienst gestellt. Im Jahr 2021 hat die NSWA den Kauf von zwei hochmodernen PC-24 mit Ambulanzausstattung beschlossen, um das Einsatzspektrum zu verbessern. NSWA wird die beiden PC-24 nutzen, um die Bevölkerung des australischen Bundesstaates New South Wales auf einer Fläche von gut 800 000 Quadratkilometern zu versorgen. Der Super Versatile Jet soll im ersten Jahr seines Einsatzes rund 800 Flüge durchführen und dabei gut 6500 Patientinnen und Patienten transportieren. „Der PC-24 ist bei den führenden Flugambulanz-Organisationen sehr gefragt. Genauso wie das Flugzeug selbst hat sich die auf Notfälle ausgerichtete Kabinenausstattung unter den schwierigsten Einsatzbedingungen bewährt. Wir sind sehr stolz darauf, dass die New South Wales Ambulance unser Flugzeug gewählt hat, um Leben zu retten und ihre Gemeinden medizinisch zu versorgen“, sagt Sebastian Lip, CEO der australischen Tochtergesellschaft von Pilatus.

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Flughafen-Nürnberg-Mitarbeiter setzen ein Zeichen

Die Beschäftigten des Nürnberger Flughafens haben in der Vorwoche ein Zeichen für ein friedfertiges Miteinander gesetzt. Dabei versammelten sich 130 Mitarbeiter auf dem Vorfeld. „Zusammen mit den uns anfliegenden Airlines verbindet der Albrecht Dürer Airport Nürnberg Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus. Frieden und Freiheit sind Rückgrat unseres Geschäftsmodells und unser Beitrag zum Gemeinwohl und Wohlstand der Metropolregion“, erklärt Geschäftsführer Michael Hupe auch im Namen der Beschäftigten. Mehr als 1.000 Mitarbeiter aus 28 Nationen von Albanien über Fidschi bis Ungarn sind am Flughafen tätig: Ein multinationales Team, das auf Augenhöge zusammenarbeitet, sorgt dafür, dass Reisende zu über 60 Zielen in Europa und darüber hinaus abheben können.

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Zusätzliche Passagiere dank Winterferien in Dresden und Leipzig

Zum Ferienstart in Sachsen und Thüringen heben vom kommenden Freitag bis Sonntag insgesamt 92 Passiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – 35 am Flughafen Dresden und 57 am Leipzig/Halle Airport. Neben Sonnenzielen am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie am Persischen Golf finden sich europäische und deutsche Metropolen auf den Abflugtafeln. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 31 Flugzeuge zu Sonnenzielen und 26 Linienflüge. Allein nach Hurghada fliegen neun Maschinen, Antalya und Las Palmas werden am ersten Ferienwochenende sieben beziehungsweise vier Mal angeflogen. Als weitere Urlaubsziele stehen auf dem Flugplan: Mallorca, Fuerteventura, Teneriffa, Marsa Alam sowie Dubai und Abu Dhabi. Außerdem sind 26 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zwölf nach Frankfurt und sechs nach München. Wien und Istanbul werden zum Ferienbeginn drei Mal angeflogen, London zwei Mal. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 16 Zielen in neun Ländern, die von 18 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 135 Flüge. Ab Dresden starten zum Ferienauftakt 28 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen. Mit Ziel Antalya, Hurghada und Palma de Mallorca heben jeweils zwei Flugzeuge ab. Angeflogen wird zudem Las Palmas. Lufthansa startet zum Ferienauftakt ab Dresden am häufigsten. Die Airline steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten neun Flüge. Über die Drehkreuze ist eine Vielzahl von Zielen weltweit bequem erreichbar. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf. KLM verbindet zum Ferienstart Dresden drei Mal mit Amsterdam. Swiss fliegt zwei Mal nach Zürich. Über beide Drehkreuze bestehen zahlreiche internationale Umsteigeverbindungen. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet

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Luftschiffe: Reiseveranstalter will Kreuzfahrten mit Airlander 10 anbieten

Kreuzfahrten und Expeditionen mit Luftschiffen könnten schon in naher Zukunft möglich werden, denn der französische Reiseveranstalter Grands Espaces will genau das in Zukunft anbieten. Dazu hat man eine Absichtserklärung zum Erwerb eines Airlander 10 unterschieben. Für das von Hybrid Air Vehicles geplante Luftschiff gibt es schon eine ganze Reihe von Unternehmen, die entsprechende Absichtserklärungen unterschrieben haben. Beispielweise beabsichtigen Air Nostrum und die Tochtergesellschaft Mel Air diese Luftschiffe im Inlandsverkehr in Spanien und Malta einzusetzen. Unter anderem will man eine Alternative zu Fährverbindungen zwischen dem Festland und den Balearen schaffen. Auch kann man sich vorstellen eine Verbindung zwischen Luqa und dem Gozo Heliport einzurichten. Diese Route liegt seit vielen Jahren brach und wurde in der Vergangenheit mit Helikoptern bedient. Wie es momentan am Gozo Heliport aussieht, hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Dem Tour Operator Grands Espaces schwebt vor, dass man künftig Expeditionsreisen mit Luftschiffen in die Polarregionen anbieten könnte. Auch andere Reisen sind für das Unternehmen vorstellbar. Daher habe man sich vorerst einen Airlander 10 gesichert. Wie dieser ausgestattet werden soll, ist noch völlig offen. Allerdings hat der Hersteller bereits vor einiger Zeit mitgeteilt, dass auch der Einbau von Kabinen für Passagiere möglich ist. Dies wäre dann eine Art Comeback der alten Luftschiff-Ära. Allerdings wird es bis mindestens 2028 dauern bis die ersten Fahrgäste eine Kreuzfahrt mit einem AIrlander 10 unternehmen können. Zuvor ist eine Auslieferung nahezu ausgeschlossen, da HAV noch vor der Serienproduktion die notwendigen Zertifizierungen erlangen muss. Ursprünglich strebte man dafür das Jahr 2025 an, jedoch deutet momentan

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Technisches Museum Wien zeigt Innovationen aus Luft- und Raumfahrt

Seit 5. Februar 2024 sind zukunftsweisende Technologien aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt im „Innovation Corner“ des Technischen Museums Wien zu sehen: Ob Transportdrohnen, Satellitenkryptografie oder die neueste Generation von Messgeräten, der „Innovation Corner“ gibt österreichischen Start-ups und innovativen Projekten aus Fachhochschulen gemeinsam mit der niederösterreichischen Technologiefinanzierungsgesellschaft tecnet equity und dem Technologie-Inkubator accent eine Bühne. Acht Projekte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stehen dabei exemplarisch für den Ideenreichtum zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen einer Branche, die nicht nur zur nationalen Wirtschaft beiträgt, sondern auch die Position Österreichs im globalen Technologiewettbewerb stärkt: In der neuen Bespielung des „Innovation Corner“ erfahren interessierte Besucher beispielweise was die Bewegung von Satelliten mit Datenverschlüsselung zu tun hat, wie der 3D-Druck die Konstruktion von Bauteilen in der Raumfahrt erleichtert, welches Instrument Satelliten vor Schäden durch elektrische Ladungen schützt oder wie die Bauart einer Drohne über deren Nutzlast entscheidet. Folgende Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt sind im Rahmen dieses Sonderformats im Technischen Museum Wien bis 26. Mai 2024 ausgestellt: Satellitenkryptografie | Fachhochschule St. Pölten Sichere Telekommunikation setzt eine sichere Kryptografie voraus. Bislang wurden dafür ausschließlich mathematische Methoden verwendet, demgegenüber steht eine physikalische Methode, die auf der Wechselseitigkeit der Funkübertragung und der Messung von Funkkanaleigenschaften basiert. Der Fachhochschule St. Pölten ist es gelungen, diese Technologie mithilfe der Bewegung von Satelliten auch über große Entfernungen einsetzbar zu machen. Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem | RHP Space Das Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem des Unternehmens RHP Space ist Teil des Antriebssystems, mit dem seit einigen Jahren die Satellitenkonstellation OneWeb ausgestattet wird. In der Raumfahrt

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B737-Max-9-Vorfall: Rechtsanwalt bringt Klage gegen Alaska Airlines ein

Ein U.S.-amerikanischer Rechtsanwalt hat erklärt, dass er im Namen von 22 Passagieren, die sich Anfang Jänner 2024 an Bord jenes Boeing 737-Max-9-Fluges, der einen abgedeckten Notausgang im Steigflug verloren hat, Klage gegen Alaska Airlines erhoben hat. In der Klageschrift, die bereits im lokal zuständigen Gericht eingebracht wurde, behauptet der Jurist, dass Fluggäste, die auf vorherigen Flügen, die mit dieser Maschine durchgeführt wurden, eindeutige Geräusche im Bereich des abgedeckten Notausgangs der N704AL gehört haben wollen. Daraus leitet der Rechtsanwalt ab, dass die Fluggesellschaft gewusst haben könnte, dass ein eklatanter Mangel bestehen könnte. Zwischenzeitlich haben die Unfalluntersuchungen ans Tageslicht gebracht, dass die notwendigen Bolzen überhaupt nicht vorhanden waren. Die NTSB geht nicht davon aus, dass diese im Zuge des Vorfalls verloren gegangen sind, sondern überhaupt nie vorhanden waren. Dies deutet auf einen erheblichen Qualitätsmangel hin. Darauf aufbauend erhebt der genannte Rechtsanwalt auch schwere Vorwürfe gegen Boeing und indirekt gegen die FAA. Für die 22 Passagiere, die der U.S.-amerikanische Rechtsanwalt vertritt, wird begehrt, dass Alaska Airlines Schadenersatz zu leisten hat. Dabei behauptet man im Schriftsatz auch, dass der Lärm dazu geführt habe, dass die Crew und die Fluggäste nicht wie vorgeschrieben miteinander hätten kommunizieren können. Dies habe den Stress und die Verwirrung seiner Mandaten verschärft, so dass diese psychisches Leiden, für das sie entschädigt werden wollen, erlitten hätten. Noch steht kein Termin für eine mündliche Verhandlung fest.

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ÖHV: 67,4 Prozent der Buchungen direkt beim Hotel

„Am liebsten direkt“ ist keine leere Floskel, wenn es um österreichische Hotels und Buchungen geht: „Die Gäste wissen, wo sie das beste Service zum besten Preis bekommen: 67,4% aller Hotelbuchungen erfolgen daher ohne Umwege direkt beim Hotel“, präsentiert Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse der neuesten ÖHV-Hotel-Vertriebsstudie. Wissenschaftlicher Projektpartner war wieder der renommierten Schweizer Wirtschafts- und Tourismusforscher Dr. Roland Schegg von der HES-SO Valais-Wallis: „22,6% der Buchungen erfolgen per E-Mail. Das ist der beliebteste Kommunikationsweg und unterstreicht die Bedeutung persönlicher und direkter Beziehungen “, erklärt Schegg. Seit 2019 haben sich Echtzeitbuchungen über Websites auf 16,5% verdoppelt, streicht Gratzer hervor – nicht zuletzt, weil in den vergangenen Jahren stark in digitale Infrastruktur investiert wurde: „Das macht sich jetzt bezahlt! Hotel-Websites werden zu zentralen Vertriebstools – ein Trend, der sich in den nächsten Jahren noch fortsetzt!“ Der Trend zur elektronischen Buchung hält weiter an: „4 von 10 Nächtigungen werden online gebucht, wieder ein Plus gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Schegg. Den größten Teil davon machen mit 20% Online-Buchungsportale aus. Trotz des Minus von 4,6 Prozentpunkten gegenüber 2019 konnten die OTAs ihre Marktdominanz weitgehend aufrechterhalten, so der Tourismusforscher. Platzhirsch mit einem 75,9% Marktanteil ist weiterhin die Booking Holding. Gaben 2021 noch 52,6% der Hotels an, von Buchungsplattformen unter Druck gesetzt zu werden, sank der Anteil 2022 auf 44,7% und 2023 weiter auf 39,4%. „Das ist noch immer viel zu viel, doch die Richtung stimmt“, deutet Gratzer auf den klar positiven Trend. Das Ziel bleibe aber eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Der

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Salzburg mit Neuigkeiten im Sommerflugplan 2024

In wenigen Wochen beginnt auch am Salzburger Airport der Sommerflugplan 2024. Mit Monastir, Burgas, Bukarest-Otopeni und Skopje gibt es einige neue Destinationen auf der Linie. Das Charterprogramm ist auch in diesem Jahr wieder bunt gemischt. Laut Flughafen Salzburg werden im Sommer 2024 wieder viele Griechenland-Ziele angeboten. Unter anderem geht es nach Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Zakynthos, Thessaloniki, Chalkidiki und Kos. Die zuletzt genannte Destination wird in der bevorstehenden Saison zweimal wöchentlich ab Salzburg angesteuert. Weitere Ferienziele ab Salzburg sind: Hurghada, Monastir, Burgas, Lamezia Terme, Larnaka, Calvi, Ibiza und Palma de Mallorca. Die Destination Monastir wird von Nouvelair angeboten. Eurowings wird die Burgas-Flüge durchführen. Auch Teil des Sommerflugplans: Die Destinationen Dubai und Istanbul, die auch an die Drehkreuze von Flydubai/Emirates Airline bzw. Turkish Airlines anbinden. Auf der Kurzstrecke gibt es weiters Nonstopflüge nach Amsterdam, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und London. Neu ist, dass in der britischen Hauptstadt seit wenigen Tagen auch der Flughafen Luton zur Verfügung steht, denn Wizz Air UK nimmt von dort aus neuerdings Kurs auf den zweitgrößten Airport Österreichs. Für den Sommer 2024 hat Wizz Air mit Skopje und Bukarest-Otopeni zwei weitere Strecken ab Salzburg angekündigt. Air Serbia wird Nonstop-Flüge zu ihrem Drehkreuz in Belgrad anbieten.

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