Februar 28, 2024

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Februar 28, 2024

Ab Male: Beond fliegt nicht mehr nach München

Die Fluggesellschaft Beond nimmt die Strecke Male-München aus dem Flugplan. Grund ist die geringe Nachfrage nach Flügen nach München. Die Flüge zwischen Male und München werden von der Fluggesellschaft Beond vorübergehend eingestellt. Die Flüge werden vom 10. März bis zum 23. Oktober eingestellt, berichtet das Portal Airliners.de. Danach soll die Verbindung wieder aufgenommen und München mit zwei wöchentlichen Flügen bedient werden. Grund für die Streichung sei die geringe Nachfrage nach Flügen nach München.

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Früher als geplant: Emirates baut Verbindungen nach Rio de Janeiro und Buenos Aires aus

Die Fluggesellschaft Emirates hat die Vorverlegung der Erweiterung des Flugbetriebs zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires beantragt. Der Ausbau des Flugbetriebs soll früher erfolgen. Die Fluggesellschaft Emirates hat den Ausbau der Flugverbindungen zwischen Dubai, Rio de Janeiro und Buenos Aires vorgezogen. Ursprünglich war die Ausweitung des Flugbetriebs auf der Strecke Dubai-Rio de Janeiro-Buenos Aires für Anfang Dezember geplant, nun soll der Ausbau bereits Anfang November erfolgen. Die Erweiterung, ein fünfter wöchentlicher Flug, wird mit einer Boeing 777-200LR durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Ab 1. März: Anadolujet fliegt nach Kairo

Die türkische Billigfluggesellschaft Anadolujet nimmt in dieser Woche die Verbindung zwischen Istanbul Sabiha Gökcen und Kairo auf. Geplant sind fünf wöchentliche Flüge. Die türkische Billigfluggesellschaft Anadolujet will noch in dieser Woche die Strecke Istanbul-Kairo aufnehmen. Die Strecke soll am 1. März starten und bis Ende des Monats angeboten werden. Für die Strecke sind fünf wöchentliche Flüge geplant, berichtet das Portal Aero Routes. Eingesetzt wird eine Boeing 737 Max 8.

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Das sind die beliebtesten Urlaubsziele der Tschechen

Die diesjährige Sommersaison bietet Reisenden, die neue Reiseziele entdecken oder an ihre Lieblingsorte zurückkehren möchten, eine noch nie dagewesene Vielfalt an Möglichkeiten. Laut den neuesten Ticket-Trends sind die Reiseziele für diese Sommersaison wirklich global und umfassen beliebte Badeorte ebenso wie exotische Orte und Städte, die ideal für Sightseeing sind. New York, Malta, Los Angeles, Madeira und Denpasar auf Bali führen zwar die Liste der fünf beliebtesten Reiseziele an, aber das Interesse ist nicht auf diese Orte beschränkt. Diese Saison unterstreicht den Trend zur Erweiterung des Reisehorizonts mit einer hohen Nachfrage nach Tickets für andere weit entfernte, aber ebenso verlockende Ziele: Malaga, Split, Burgas, Larnaca, Olbia, Thessaloniki, Antalya, Teneriffa und Las Palmas. Vancouver, Seattle, Tokio, Hanoi, Bangkok, Malediven, San Francisco, Miami, London, Barcelona, Lissabon, Dublin und Paris. Einer der positivsten Trends in diesem Jahr war der Rückgang der Flugpreise für bestimmte Ziele, wodurch das Reisen für die breite Öffentlichkeit erschwinglicher wurde. So sanken beispielsweise die durchschnittlichen Flugpreise nach Las Palmas um 5 %, nach Malaga um 10 %, nach Malta um 17 %, nach Thessaloniki um 18 % und nach Split um 6 %. Dagegen stiegen die Preise für Flüge nach Olbia und Antalya um 24 % bzw. 19 %, was auf die veränderte Nachfrage und den Wettbewerb auf dem Markt zurückzuführen ist. „Es ist wichtig, genau zu prüfen, was im Ticketpreis inbegriffen ist, vor allem, wenn es um die Gepäckbestimmungen geht. Bei den meisten attraktiven Tarifen ist heute standardmäßig nur die Aufgabe eines Handgepäckstücks bis zu 8 kg inbegriffen. In

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Air Dolomiti nimmt München-Ancona auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 eine Nostopverbindung zwischen München und Ancona aufnehmen. Weiters übernimmt man von der Muttergesellschaft einige Routen ab Frankfurt und der bayerischen Landeshauptstadt. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wird Air Dolomiti mit Wirksamkeit zum 8. April 2024 an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich mit Embraer 195 ab Frankfurt am Main Kurs auf Amsterdam nehmen. Ebenso ab Deutschlands größtem Airport geht es ab 1. April 2024 fünfmal wöchentlich nach Bordeaux. In München übernimmt man ab 4. Mai 2024 die Pula-Strecke an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag. Temporär wird man zwischen Mitte April 2024 und voraussichtlich 31. Mai 2024 auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Pula nehmen.

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Ex-Jugoslawien: Wizz Air zählt zur größten Fluggesellschaft

Der Low Cost Carrier Wizz Air konnte den ersten Platz in Ex-Jugoslawien behaupten. Dicht gefolgt wird der Low Cost Carrier von der serbischen Air Serbia. Der Low Cost Carrier Wizz Air konnte sich mit 423.314 verfügbaren Sitzplätzen als größte Fluggesellschaft in den ex-jugoslawischen Ländern behaupten. Dicht gefolgt wird die ungarische Fluggesellschaft von der serbischen Air Serbia, die mit einer Sitzplatzkapazität von 378.714 den zweiten Platz belegen konnte. Die Größe der Airline zeigt sich vor allem am Heimatflughafen Belgrad, wo sie 49,5 Prozent der Kapazität für sich beansprucht. An dritter Stelle folgt die kroatische Croatia Airlines mit einem Kapazitätsangebot von 194.895 Passagieren. Auch an ihrem Heimatflughafen konnte Croatia Airlines die Spitzenposition erreichen: Der Flughafen Zagreb wird zu 41 Prozent vom kroatischen Nationalcarrier belegt, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Türkei-Urlaube: Holidaycheck verzeichnet sinkende Preise

Nicht alles wird immer teurer: Die regelmäßige Frühbucheranalyse von HolidayCheck hat aufschlussreiche Ergebnisse für Reisende parat: Die Pauschalreisepreise für das Jahr 2024 zeigen erhebliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahr auf. Einsparungen sind möglich, in einigen Fällen liegen die Preise sogar signifikant unter denen von 2023. Familien, die ihren Urlaub planen, dürfen sich über attraktive Angebote freuen. Die Türkei verzeichnet einen Preisnachlass von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gilt als das günstigste Reiseziel. Auch für Ägypten beobachtet HolidayCheck einen deutlichen Preisrückgang von elf Prozent. Griechenland zeigt sich mit einem Anstieg von drei Prozent erschwinglich. Urlauber, die gerne nach Spanien reisen, müssen mit einem Anstieg von 12 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Die Ausnahme macht Mallorca, hier beläuft sich der Preisanstieg auf lediglich drei Prozent. Paare, die ihre Reise während der Sommermonate planen, können von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Da sie flexibler sind und außerhalb der Ferienzeit reisen können, eröffnet sich für sie ein noch größeres Sparpotenzial. Besonders lohnend sind in diesem Jahr Reisen an die Algarve oder nach Tunesien sowie viele kanarische und griechische Inseln. Hier liegen die Preise für Paare für eine zehntägige Pauschalurlaube knapp oder sogar unter 3.000 Euro. Zu dem starken Preisrückgang bei Reisen nach Ägypten äußert sich HolidayCheck-Reiseexperte Christoph Heinzmann: „Die politischen Unruhen im Nahen Osten wirken sich erheblich auf die Nachfrage nach Reisen in das Land am Roten Meer aus. In diesem Fall würden wir empfehlen, einen Flextarif zu buchen, um gegebenenfalls kurzfristig umplanen zu können.“

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Betriebsversammlungen am 1. März 2024: AUA streicht 112 Flüge

Am Vormittag des 1. März 2024 laden die Gewerkschaft Vida und der Betriebsrat Bord das fliegende Personal der Austrian Airlines zu Betriebsversammlungen ein. Vorsorglich streicht die Fluggesellschaft 112 Flüge. Die Arbeitnehmervertreter werden am Freitag den 1. März 2024 die fliegenden AUA-Mitarbeiter über aktuelle Themen informieren. Dabei soll es um die Arbeitsbedingungen, arbeits- und dienstrechtliche Angelegenheit sowie die Thematik rund um die Gehälter gehen. Es handelt sich um eine reguläre Betriebsversammlung, auf deren Abhaltung ein gesetzlicher Anspruch besteht. Da bei Austrian Airlines traditionell die Beteiligung sehr groß ist, geht man seitens des Unternehmens davon aus, dass es erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb geben wird. Daher hat man sich eigenen Angaben nach dazu entschlossen, dass vorsorglich 112 Flüge gestrichen werden. Diese wurden bereits aus dem Verkauf genommen. Die Unternehmensleitung hofft, dass sich die Dauer auf den Vormittag des 1. März 2024 beschränken wird. Dennoch kann der Carrier nicht ausschließen, dass es zur Ausweitung der Streichungen kommen könnte. Auch kann es zu Verspätungen als Nachwirkung kommen. Betroffene Passagiere sollen seitens Austrian Airlines kontaktiert werden, sofern die Kontaktdaten in der Buchung hinterlegt werden. Sofern das Ticket über ein Reisebüro erworben wurde, sollen sich Reisende an dieses wenden. Das Unternehmen entschuldigt sich für eventuelle Unannehmlichkeiten.

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Betrüger belästigen Eurowings-Passagiere

Die Lufthansa-Tochter Eurowings scheint derzeit Opfer von Betrügern, die sich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen als „Eurowings“ ausgeben, zu sein. Unter anderem auf dem in „X“ umgetauften Twitter warnt der Carrier eindringlich vor Betrügern, die über verschiedene Accounts auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen Fluggäste „kontaktieren“ würden und unter dem Vorwand, dass es ein Problem mit der Buchung gäbe, personenbezogene Daten und gar Kreditkartendaten verlangen würden. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Eurowings, denn auf diesem Wege würde die Lufthansa-Tochter niemals Reisende kontaktieren.

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T’way übernimmt drei Airbus A350 von Asiana Airlines

Im Zuge der beabsichtigten Fusion von Asiana Airlines mit Korean Air sollen laut lokalen Medienberichten zumindest drei Airbus A350-900 an den Mitbewerber T’way abgegeben werden. Formell sollen diese zu „marktüblichen Konditionen“ verleast werden. Mit diesen Maschinen will der Billigflieger an jene Routen, die man wegen der Zugeständnisse, die Korean Air und Asiana Airlines gegenüber der EU-Kommission gemacht haben, übernommen werden. Zunächst geht es nach Paris-Charles de Gaulle, ab August dann nach Rom-Fiumicino und Barcelona und voraussichtlich ab Oktober 2024 auch nach Frankfurt am Main.

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