Februar 28, 2024

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Februar 28, 2024

Lagos-Gatwick: Norse Atlantic UK fliegt für Air Peace

Die Fluggesellschaft Air Peace wird ab April 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Lagos und London-Gatwick anbieten. Zumindest in der Anfangszeit erfolgt die operative Durchführung der Flüge mit Maschinen von Norse Atlantic UK. Die beiden Unternehmen haben bekanntgegeben, dass ein Wetlease-Vertrag mit vorerst zweimonatiger Laufzeit abgeschlossen wurde. Das bedeutet konkret, dass die Flugverbindung unter der kommerziellen Verantwortung von Air Peace angeboten wird, jedoch im Auftrag des nigerianischen Carriers Boeing 787-9 samt Besatzungen von Norse Atlantic UK zum Einsatz kommen werden. Laut Mitteilung wird man während der Anfangsphase evaluieren inwiefern der Markt die neue Flugverbindung annimmt. Dann soll auch entschieden werden, ob die ACMI-Kooperation langfristig verlängert wird. Die beiden Airlines haben vereinbart, dass bei erfolgreicher Einführung für einen längeren Zeitraum Norse Atlantic UK im Auftrag von Air Peace auf dieser Route fliegen wird. Hinsichtlich der Start und Landerechte heißt es seitens Norse, dass sich das nigerianische Luftfahrtunternehmen die in Gatwick benötigten Slots selbst über den Regulator habe organisieren können. Zuvor stand im Raum, dass auch diese von Norse Atlantic UK angemietet werden könnten. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Air Peace bei der Einführung dieses ACMI-Charterdienstes zwischen London Gatwick und Lagos. Diese Zusammenarbeit bietet uns die Möglichkeit, unser Know-how im Chartergeschäft zu nutzen, um Air Peace und ihren Kunden einen zuverlässigen und hochwertigen Service zu bieten“, sagte Bjørn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse Atlantic Airways. „Air Peace freut sich über die Unterzeichnung dieses Partnerschaftsabkommens mit Norse Atlantic Airways für die Aufnahme unseres London-Dienstes. Wir sind zuversichtlich, dass diese strategische

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OGH-Urteil: Arbeiterkammer obsiegt gegen DocLX

Die AK hat zwei unterschiedliche Fassungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus 2019 und 2021 des X-Jam-Maturareiseanbieters DocLX Travel Events GmbH geklagt. Der OGH gab der AK nach einem schon erfolgreichen Urteil im Herbst erneut Recht: Nun sind auch zahlreiche Klauseln aus 2019 für Maturareisen im Jahr 2021 großteils ungültig. So ist etwa die 30- bis 85-prozentige Stornopauschalgebühr ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen (Waldbrände) unzulässig. Mit den AK Musterbriefen können Konsumenten das unrechtmäßig verlangte Geld zurückholen.  Die AK hatte bereits im Vorjahr vom OGH Recht bekommen. Sie hatte mehrere Klauseln in den  Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus Februar 2021 für Reisen im Jahr 2022 geklagt. Unzulässig sind etwa der „Green-Beitrag“ in der Höhe von zehn Euro für alle Buchungen, eine Bearbeitungsgebühr für Ersatzreisende sowie eine Stornopauschalklausel ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen. Jetzt hat die AK einen weiteren Erfolg erzielt: Alle geklagten Klauseln für Reisen im Jahr 2021, denen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus 2019 zu Grunde liegen, sind rechtswidrig. Der X-Jam-Maturareiseanbieter darf elf Klauseln nicht mehr verwenden. Die wichtigsten unzulässigen Klauseln: Intransparente Stornopauschalklausel: DocLX hat Stornopauschalen von 30 bis 85 Prozent ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen – etwa Waldbränden –  verwendet. Es schien, als würde ein Rücktritt nur gegen Gebühr möglich sein. Reisende können aber sehr wohl kostenlos vom Pauschalreisevertrag zurücktreten, wenn am Urlaubsort oder in der unmittelbaren Nähe unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände auftreten und die Reise dadurch nicht stattfinden kann oder erheblich beeinträchtigt wird. Unzulässige Bearbeitungsgebühr: 27 Euro Bearbeitungsgebühr für Namens-, Wochen-

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B737-Max-Lieferverzögerungen: Ryanair muss den Sommerflugplan 2024 kürzen

Die Ryanair Group ist einer der weltweit größten Kunden für den Maschinentyp Boeing 737-Max. Der Hersteller war bereits in der Vergangenheit von Lieferverzögerungen, die aus den unterschiedlichsten Gründen aufgetreten sind, betroffen. Nun musste Konzernchef Michael O’Leary einräumen, dass abermals weniger B737-Max-200 als vom Hersteller ursprünglich zugesagt ausgeliefert bekommt. Dies hat Auswirkungen auf den Sommer 2024. Einst ging man davon aus, dass im Hochsommer 2024 etwa 70 zusätzliche Jets dieses Typs zur Verfügung stehen werden. Dann wurde die Anzahl der Maschinen die bis Ende April 2024 auf 57 Stück nach unten korrigiert. Nun informierte der Carrier darüber, dass es voraussichtlich allenfalls 50 Exemplare werden könnten. Firmenchef Michael O’Leary sagte, dass der von ihm geleitete Konzern derzeit überhaupt nicht weiß wie viele bestellte B737-Max-200 vom Boeing übergeben werden. Er ist sich zwar sicher, dass es etwa 30 bis 40 Stück sein werden, zeigt sich zuversichtlich, dass es 40 bis 45 Exemplare werden könnten, aber daran, dass es bis zu 50 Flugzeug werden könnten, glaubt der umtriebige Manager nicht mehr. Bereits im Vorjahr war die Ryanair Group mit dem Problem konfrontiert, dass Boeing wesentlich weniger B737-Max-200 ausgeliefert hat als ursprünglich zugesagt. Dies hatte zur Folge, dass weniger Kapazität als gedacht zur Verfügung stand und die Firmengruppe nicht im gewünschten Maß wachsen konnte. Zwar legte man neue Rekordzahlen hin, jedoch vermutet man bei Ryanair, dass diese „noch besser“ ausgefallen wäre, wenn man mehr B737-Max-200 zur Verfügung gehabt habe. Auch in diesem Jahr muss Ryanair mal wieder den Rotstift ansetzen. Es handelt sich um den

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ÖAMTC-Flugrettung mit vielen Wintersport-Einsätzen

Wie nicht anders erwartet, waren die Crews der ÖAMTC-Flugrettung während der drei Wochen der Semesterferien stark gefordert. Das vielerorts perfekte Wetter lockte zahlreiche Wintersportbegeisterte auf die Pisten. So mussten die 17 Helikopter zwischen 3. und 25. Februar insgesamt 1.453-mal abheben, um Menschen in Not rasche Hilfe zu bringen. Zählt man auch die vier Winterstandorte der ÖAMTC-Flugrettung – Alpin 1 (Patergassen), Alpin 2 (Sölden), Alpin 5 (Hintertux) und Alpin Heli 6 (Zell am See) – hinzu, waren es sogar 1.752 Einsätze. „Die hohe Einsatzzahl während der Semesterferien zeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist, um in Notfällen schnell und effizient helfen zu können. Wir sind stolz darauf, dass unsere Crews auch in herausfordernden Situationen professionelle Hilfe leisten“, betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Aber wie zu jeder anderen Jahreszeit auch, sind internistische, neurologische oder andere Notfälle die häufigsten Alarmierungsgründe.“ Natürlich standen in den vergangenen drei Wochen dennoch 592 Einsätze auf Österreichs Skipisten am Programm. In Summe galt es 540 Skifahrer, 15 Snowboarder, 25 Skitourengeher und 12 weitere Wintersportler nach der Erstversorgung an den oft schwer zugänglichen Unfallorten durch die Notarzthubschrauber des ÖAMTC in die Krankenhäuser zu fliegen. Einsatzstärkste Region war einmal mehr Tirol, wo die gelben Hubschrauber in 430 Fällen schnelle Hilfe brachten. Am häufigsten startete Christophorus 4 in Reith bei Kitzbühel (97 Einsätze). An zweiter Stelle der Einsatzstatistik rangiert Alpin 2 aus Sölden mit 90 Einsätzen, gefolgt von Christophorus 5 in Zams (85 Einsätze). Einsatzstärkster Tag war Samstag, der 3.Februar sowie Freitag, der 16. Februar mit jeweils 98 geflogenen Einsätzen, gefolgt

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Nach Turbulenzen: Passagier verklagt Lufthansa in Texas

In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde Lufthansa aufgrund eines Vorfalls, der sich am 1. März 2023 auf Flug LH469 ereignet haben soll, von einem Passagier verklagt. Dieser behauptet, dass es während der Reise Turbulenzen gegeben haben soll und er dadurch einen Lendenwirbelbruch und einen Bandscheibenvorfall erlitten hätte. An Bord des Airbus A330 sollen am 1. März 2023 schwere Turbulenzen aufgetreten sein. Der Kläger behauptet in seinem Schriftsatz, der bei einem Bezirksgericht im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Texas eingebracht wurde, dass er gegen das Overhead-Bin und anschließend auf seinen Sitz zurück geschleudert worden wäre. Dadurch habe ihr die eingangs erwähnten Verletzungen erlitten. Das Magazin „Business Insider“ berichtet unter Berufung auf die Gerichtsdokumente, dass die Anschnallzeichen zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht eingeschaltet waren und die Besatzung nicht vor bevorstehender Gefahr gewarnt haben soll. Diesbezüglich ist anzumerken, dass das Kabinenpersonal der Lufthansa stets durchsagt, dass ausdrücklich empfohlen wird auch dann, wenn die Fasten-Seatbelt-Symbole abgeschaltet sind, die Gurte angelegt zu lassen, da Turbulenzen jederzeit und unerwartet auftreten können. In der Praxis hört man kurz nach der Deaktivierung des Signals häufig das Klicken der Schnallen, denn viele Passagiere meinen sich trotz dieser Empfehlung dann sofort abhängen zu müssen. Jedenfalls soll sich der Vorfall nach Angaben des Klägers rund eine Stunde nach dem Start ereignet haben. Ein Sprecher der Lufthansa bestätigte gegenüber Business Insider, dass es auf diesem Flug, der mit einem Airbus A330 durchgeführt wurde, tatsächlich „kurze, schwere Turbulenzen“ gegeben habe. Er verweist auch darauf, dass derartige Ereignisse jederzeit und „ohne sichtbare Wetterphänomene oder Vorwarnung auftreten

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Österreich präsentiert sich auf der ITB 2024

Die Internationale Tourismus-Börse ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, wird von 5. bis 7. März in Berlin stattfinden. Zum zweiten Mal ist Austrian Leading Sights, als Vertreter der führenden Sehenswürdigkeiten Österreichs, auf der Messe präsent. Der Erfolg des ersten Messeauftrittes des Vereins äußert sich deutlich im großen Andrang der Aussteller für die ITB 2024: gleich 24 Sehenswürdigkeiten werden Österreich auf der internationalen Tourismusmesse vertreten – die doppelte Anzahl im Vergleich zu 2023. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir bereits bei unserem zweiten Messerauftritt eine so starke Präsenz auf der ITB haben werden!“, kommentiert der Geschäftsführer des Vereins, Patrick Quatember, die zahlreichen Anmeldungen. „Unsere Mitglieder und Partner repräsentieren das kulturelle Erbe, die Naturwunder und die innovativen kulturellen Angebote Österreichs. Wir sind begeistert, diese Schätze mit einem internationalen Publikum teilen zu können.“ „Die österreichischen Kulturstätten sind Publikumsmagnet für Gäste aus aller Welt: Unsere international bekannten Top-Sights sind Aushängeschilder für die kulturelle Vielfalt und veranschaulichen die Einzigartigkeit Österreichs. Auch für Buchungsentscheidungen wird das Kulturangebot immer bedeutender. Umso wichtiger ist die starke Präsenz der Austrian Leading Sights auf dem Österreich-Stand“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Besonders freut sich der Verein über die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, der nationalen Tourismusorganisation. 2024 ist Austrian Leading Sights in einem Bereich innerhalb des 750qm großen Messestandes der Österreich Werbung vertreten. Die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig Staudinger, äußert sich über die Kooperation positiv: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Austrian Leading Sights und ihr großes Engagement für die Förderung des österreichischen Tourismus. Die Vielfalt unserer

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Zwei Drittel gegen Wizz Air: APF erstatte im Vorjahr 150 Anzeigen gegen Airlines

Im Jahr 2023 hat die österreichische Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte rund 150 Anzeigen an die Bezirksverwaltungsbehörde erstattet, da Airlines gegen die Passagierrechteverordnung verstoßen haben. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary sticht besonders hervor: Rund zwei Drittel der Anzeigen wurden gegen dieses Unternehmen erstattet. Seit dem Markteintritt von Wizz Air in Österreich fällt das Unternehmen immer wieder negativ in Sachen Umsetzung der Fluggastrechteverordnung auf. So vertritt der Kundenservice gegenüber den Passagieren den Standpunkt, dass man bei Streichungen und/oder Verspätungen lediglich den Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Sowohl der Europäische Gerichtshof als auch der OGH haben in verschiedenen Verfahren festgestellt, dass Fluggäste sehr wohl das Recht auf eine Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline haben. Die Entscheidungen sind auch auf Wizz Air anwendbar. In einem vorliegenden Schriftverkehr behauptet ein Kundenservice-Mitarbeiter des pinkfarbenen Billigfliegers gegenüber einem österreichischen Rechtsanwalt, dass die Fluggastrechteverordnung vorsehen würde, dass bei einer „Absage“ des Fluges mehr als 14 Tage vor dem planmäßigen Abflug keine Ersatzbeförderung gestellt werden müsse und demnach der Passagier lediglich den Anspruch auf Erstattung oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Zusätzlich verweist man auf ein paar Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen. Der betroffene Fluggast erhielt eine Information, dass sein gebuchter Wizz-Air-Flug gestrichen wurde und laut E-Mail soll angeblich lediglich die Erstattung (zunächst als „Wizz Credits“) oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich sein. Vom gesetzlichen Anspruch auf eine Ersatzbeförderung war – abweichend von der Fluggastrechteverordnung – überhaupt keine Rede. Zunächst wandte sich der Reisende an den Kundenservice, der

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Regiojet Hotels verzeichnen deutliche Zuwächse

Die Tschechische Republik ist in diesem Jahr mit einem erheblichen Schneemangel konfrontiert, was sich unmittelbar auf den heimischen Wintersport und den Skisport auswirkt. Als Reaktion auf das warme Wetter und die Gewitter, die das Land im Februar heimsuchten, weichen viele Tschechen in die Alpen aus, wo die Bedingungen zum Skifahren und für andere Winteraktivitäten deutlich besser sind. Die österreichischen Hotels Wallackhaus und Tieflehner Hof Pitztalhaus, die zum Netzwerk der RegioJet Hotels gehören, verzeichneten im Februar einen Anstieg der Nachfrage tschechischer Gäste um mehr als 20 % im Vergleich zu 2023. Dieser Trend ist eine direkte Folge der Suche tschechischer Touristen nach zuverlässigen Schneeverhältnissen, die die heimischen Skigebiete derzeit nicht bieten können. Das Hotel Wallackhaus, direkt an der Piste auf 2300 Metern mit Blick auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, und das Hotel Tieflehner Hof Pitztalhaus, auf 1600 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb des Pitztaler Gletschers im Herzen Tirols gelegen, bieten nicht nur eine hervorragende Lage mit Schneesicherheit für Skifahrer, sondern auch Qualitätsleistungen wie Halbpension und Selbstbedienungsgetränke, was sie zu einer attraktiven Wahl für tschechische Touristen macht.

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