Februar 28, 2024

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Februar 28, 2024

Kopenhagen: Hacker legten Flughafen-Homepage lahm

Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup war am Sonntag, den 25. Feber 2024, von einem Hackerangriff betroffen. Dies hatte zur Folge, dass einige Systeme ausgefallen sind und die Website lahmgelegt wurde. Laut einem Sprecher war die App nicht betroffen. Es soll sich um einen Angriff gehandelt haben, bei dem der Server mit außergewöhnlich vielen Anfragen binnen kurzer Zeit überlastet wird. Es wird vermutet, dass dahinter russische Hacker gesteckt sein könnten.

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Fünfmal wöchentlich: Wizz Air kündigt Budapest-Stuttgart an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird nicht nur im Rahmen von Sonderflügen Kurs auf den Flughafen Stuttgart nehmen, sondern eine regelmäßige Verbindung ab Budapest einrichten. Nachdem sich im Zuge der Corona-Pandemie Mitbewerber wie Lauda (Ryanair) und Easyjet komplett vom Landesflughafen zurückgezogen haben, konnte mit Wizz Air wieder ein Lowcoster für Stuttgart begeistert werden. Ab 18. Juni 2024 wird der Carrier fünfmal wöchentlich zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg vice versa fliegen. In diesem Bundesland ist man derzeit in Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen präsent. Weiters steuert man den Flughafen Memmingen, der sich jedoch in Bayern befindet, an. Wizz Air rechnet damit, dass eine hohe Nachfrage im Bereich von Personen, die aus beruflichen Gründen zwischen den beiden Städten reisen, bestehen dürfte. Hauptkonkurrent dürfte aber weniger Eurowings sein, sondern eher Flixbus. Die Flugstrecke soll an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Zusätzlich bietet man während der Dauer der Fußball-Europameisterschaft einige Sonderflüge nach Stuttgart an. In diesem Zusammenhang werden im Juni 2024 auch vier Umläufe ab Debrecen angeboten.

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Charter: Edelweiss bedient Spitzbergen-Flüge ab Hannover

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2024 ab Hannover Charterflüge nach Spitzbergen durchführen. Diese sollen im Zeitraum von 15. Juni bis 11. August 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. In der Zeit von 5. August bis 12. September 2024 werden je zwei Umläufe pro Woche zwischen Zürich und Kangerlussuaq (Grönland) angeboten. Neu ist auch, dass ab dem militärisch genutzten Airport Luzern im Auftrag eines Veranstalters vereinzelte Pristina-Charterflüge durchgeführt werden sollen. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 aber nur sporadisch stattfinden.

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Easyjet streicht UK-Strecken ab Basel und Genf

Der Billigflieger Easyjet justiert das Angebot ab den Airports Basel und Genf. Im Sommerflugplan 2024 werden einige Routen nicht angeboten. Beispielsweise wird Easyjet im Sommer 2024 ab Basel nicht Kurs auf Manchester und London-Gatwick nehmen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt. Dies gilt auch für die ab Genf geplanten Flüge nach Gatwick.

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Codesharing: Eurowings und Smartwings bauen Zusammenarbeit aus

Die Fluggesellschaften Eurowings und Smartwings haben ihre bilaterale Codeshare-Zusammenarbeit ab Prag auf weitere Routen ausgedehnt. Dazu zählen drei Strecken im Winterflugplan von Prag auf die Kanarischen Inseln nach Fuerteventura, Las Palmas und Teneriffa sowie eine Route von Prag nach Hurghada, Ägypten. Außerdem sind bereits Flüge, die ab Sommerflugplan durchgeführt werden, zwischen Prag und der kanarischen Insel Lanzarote sowie den italienischen Zielen Brindisi, Cagliari und Catania buchbar. Weiters wird Smartwings im Sommerflugplan 2024 mit einigen Boeing 737-800 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags im Auftrag von Eurowings fliegen.

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Gegen Gebühr: Lufthansa lässt Ticketpreise reservieren

Seit wenigen Tagen bietet Lufthansa Passagieren die Möglichkeit an, dass diese sich gegen eine Gebühr den auf der Homepage angezeigten Ticketpreis für 48 Stunden reservieren können. Hierfür müssen mindestens sieben Euro pro Person und Strecke entrichtet werden. Wird die Buchung innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen, erhält man das Ticket zum reservierten Preis. Andernfalls verfällt die Reservierung. Die Zusatzgebühr wird bei Fixbuchung nicht abgezogen, sondern ist on-top zu bezahlen, wenn man das Service nutzen will.

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Lufthansa Technik wartet Triebwerke für Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings lässt die Triebwerke ihrer Boeing 737NG und 737-Max-Flotte künftig von Lufthansa Technik überholen. Die beiden Unternehmen haben den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bekanntgegeben. Die erste Einlastung ist für Anfang 2025 geplant. Darüber hinaus wurde der bestehende Servicevertrag für die CFM56-7B-Triebwerke, die 30 Boeing 737NG von Smartwings antreiben, bis 2030 verlängert. „Auf der Grundlage unserer erfolgreichen Zusammenarbeit zeigt der neu unterzeichnete, langfristige Vertrag über die Triebwerksinstandhaltung für unsere Boeing 737NG und Max unser anhaltendes Vertrauen in die Expertise von Lufthansa Technik. Er wird unseren technischen Flugbetrieb weiter optimieren“, so Jiri Juran, Chairman of the Board of Directors von Smartwings.

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Flughafen Wien AG steigert Umsatz auf 931,5 Millionen Euro

Die Flughafen Wien AG konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 931,5 Millionen Euro steigern. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 34,5 Prozent zulegen, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass deutlich mehr Passagiere den Airport genutzt haben. Das Ebitda wird mit 393,6 Millionen Euro ausgewiesen, das Ebit mit 261,8 Millionen Euro und das Periodenergebnis vor Minderheiten stieg auf 188,6 Millionen Euro. Der Cashflow wird mit 384,8 Millionen Euro beziffert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung für 2023 eine Dividende von € 1,32 je Aktie vorschlagen. Über die Mitarbeiterstiftung, die 10% der Aktien hält, profitieren auch alle Beschäftigten der Flughafen Wien AG davon. Die Dividendenrendite 2023 liegt bei rund 3%, die Ausschüttungsquote inklusive Bonus bei rund 66%. Die völlige Entschuldung der Flughafen Wien AG hat finanziellen Spielraum für Dividenden und eine Investitionsoffensive geschaffen. Die Umsätze des Segments Airport stiegen hauptsächlich in Folge des deutlichen Passagieranstiegs in 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf € 440,1 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 100,4 Mio. Der Umsatz des Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen war von der Bewegungszunahme getrieben und verzeichnete einen Anstieg auf € 165,7 Mio., das Segment-EBIT stieg auf € 6,1 Mio. Im Segment Retail & Properties erhöhte sich der Umsatz in 2023 vor allem aufgrund mit den Passagierzahlen korrespondierender Shopping-, Gastronomie- und Parkerlöse auf € 182,5 Mio. und das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 81,1 Mio. In 2023 wurden in Summe € 107,0 Mio. (2022: € 53,6 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Investitionsprojekte

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Marathon-Unfall: Ermittler machen Piloten schwere Vorwürfe

Der vorläufige Bericht der Flugunfallermittler, der über den Vorfall, der sich am 22. Feber 2024 mit einem von Marathon Airlines betriebenen Embraer 195 auf dem Flughafen Belgrad ereignet hat, macht den Piloten schwere Vorwürfe. Der Regionaljet mit der Registrierung OY-GDC sollte im Auftrag von Air Serbia unter der Flugnummer JU324 von der serbischen Hauptstadt nach Düsseldorf fliegen. Das Flugzeug befand sich auf der Piste 30L auf dem Rollweg D5, der eine verfügbare Startbahn von 1.273 Metern hat. Das Flugzeug setzte um 17:38 Uhr zum Start an und überflog das Ende der Startbahn, bevor es in der Luft war. Es wurden sowohl die Anflugbefeuerung als auch die ILS-Antenne der Piste 12R touchiert, da sich der Embraer 195 erst etwa 500 Meter nach dem Ende der Runway tatsächlich in die Luft erhoben hat. Das Flugzeug stieg etwa 2.050 m hinter dem Ende der Landebahn auf eine Höhe von 15 Meter und beendete seinen Steigflug bei 1.219 Meter. Die Auswertung des Sprechfunkverkehrs zwischen den Piloten und der Flugsicherung hat ergeben, dass die OY-GDC die Runway 30L an der Einfahrt D6 befahren sollte. Tatsächlich fuhr man aber bei D5 ein. Auf diesen Fehler wurden die Flugzeugführer ausdrücklich hingewiesen und dazu aufgefordert zurückzukehren und am Punkt D6 erneut einzufahren. Daraufhin antworteten die Piloten der griechischen Fluggesellschaft, dass man sehr wohl in der Lage ist ab D5 zu starten. Die Freigabe wurde erteilt. Die Lotsen gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie den Start beobachtet haben und dabei wahrgenommen haben, dass viel Staub aufgestiegen sein soll

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Sommer 2024: Nouvelair stockt Angebot auf Deutschland auf

Im Sommerflugplan 2024 baut Nouvelair die Verbindungen ab Deutschland in Richtung Tunesien um etwa 25 Prozent aus. Betroffen sind auch die Routen nach Monastir und Djerba. Von April an gibt es zahlreiche zusätzliche Linienflüge nach Tunis. So wird Hamburg erstmalig (jeweils montags und donnerstags) bedient. Die Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München erhalten jeweils einen zusätzlichen Flug pro Woche. „Mit bis zu vier Abflügen pro Woche und Abflughafen reagieren wir auf die hohe Nachfrage und bieten sowohl Touristen als Geschäftsreisenden zusätzliche Flexibilität bei der Reiseplanung“, sagt Carsten Kröger, Geschäftsführer von International Carrier Carrier Consult (ICC), der Nouvelair als General Sales Agent im deutschsprachigen Raum vertritt. Nouvelair baut auch sein touristisches Angebot nach Monastir und Djerba weiter aus. Von Düsseldorf aus wird im Sommer 2024 sogar täglich nach Monastir geflogen. Leipzig erhält jeweils dienstagseine zweite wöchentliche Frequenz. Von Juli an wird jeweils mittwochs erstmalig Salzburg angeflogen. Weitere Abflughäfen nach Monastir sind Berlin, Frankfurt, Hannover, Stuttgart, München und Wien. Nach Djerba gibt es in diesem Sommer zusätzliche Verbindungen ab Düsseldorf und Frankfurt (jeweils dienstags). Bedient werden auch Basel, Berlin, Hannover, Leipzig, Stuttgart und Wien. Hinzu kommen Vollcharter, die International Carrier Consult im Auftrag von renommierten Reiseveranstaltern durchführt.

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