Februar 29, 2024

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Februar 29, 2024

Norse Atlantic Airways steckt tief in den roten Zahlen

Der Billigflieger Norse Altantic Airways hat im ersten vollen Jahr seit der Aufnahme des Flugbetriebs einen Betriebsverlust in der Höhe von 135 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen. Im Jahr 2023 lag der Netto-Verlust bei 168 Millionen U.S.-Dollar. Der Umsatz wird im Geschäftsbericht mit 439 Millionen U.S.-Dollar ausgewiesen. Das Management erklärt, das man sich auf einem „klaren Weg zur Profitabilität“ sieht. Der hohe Fehlbetrag wird als „Anlaufverluste“ regelrecht heruntergespielt. Man verweist darauf, dass die Vorausbuchungen für den Sommer 2024 bereits jetzt zum 80 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Weiters sollen mit ACMI- und Charteraufträgen zusätzliche Einnahmequellen erschlossen worden sein. Beispielsweise bedient man demnächst im Auftrag von Air Peace die Strecke Lagos-London (Gatwick).

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China Airlines nimmt Kurs auf Koror

Die Fluggesellschaft China Airlines bietet ab 1. April 2024 drei wöchentliche Flugverbindungen von Taipeh nach Koror (Palau) an. Ab 15. Juli 2024 fliegt man viermal pro Woche. Zwischen 1. April und 14. Juli 2024 werden ab Wien über Taipeh (Republik China) an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag Umsteigeverbindungen angeboten. Zurück geht es jeweils an Montagen und mittwochs. Ab 15. Juli bis 30. Dezember 2024 werden diese an Dienstagen und Freitagen bzw. zurück montags, mittwochs und donnerstags durchgeführt.

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Verbände: ABTA feiert 35-jährigen Bestand

Ob Business- und Networking-Events quer über Österreich, regelmäßige Marktberichte, zahlreiche Online-Formate zum Know-How-Austausch oder auch internationale Kooperationen von GBTA über VDR bis BT4Europe – die Projekte und Aktivitäten der Austrian Business Travel Association (ABTA) sind traditionell weitreichend. 2024 feiert der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie nunmehr ein rundes Jubiläum, den 35. Geburtstag. ABTA-Präsident Roman Neumeister über intensive Jahre im Rückspiegel und große Pläne am Horizont des Jahres 2024: „Es freut mich, berichten zu können, dass sich die Austrian Business Travel Association trotz überaus disruptiver Zeiten, geprägt von diversen internationalen Entwicklungen und Umwälzungen, auch in ihrem Jubiläumsjahr im Aufwind befindet. Gemeinsam mit unseren beiden Vizepräsidentinnen Sabine Toplak und Angela Lille, unserem gesamten Verbandsteam und unseren treuen Mitgliedern, ist es uns gelungen, die globale Pandemie und damit auch eine der wohl schwierigsten Phasen für das gesamte Geschäftsreise-Umfeld aller Zeiten stabil und sicher zu durchschreiten“. Im Jahr 1989 gründeten 16 renommierte heimische Firmen die Austrian Business Travel Association als starke und innovative Interessensvertretung der Geschäftsreisebranche und legten damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der ABTA. Seit jeher stand und steht für den Verband die bestmögliche nationale Kooperation mit namhaften Unternehmen und den unterschiedlichsten Branchenplayern im Fokus. Zur optimalen Ausbildung junger Menschen wurde darüber hinaus 2007 in Kooperation mit dem TTC auch die Ausbildung zum zertifizierten Travel Manager ins Leben gerufen. Die intensive Zusammenarbeit mit dem VDR und der GBTA auf internationaler Ebene steht ebenso seit Jahren im Zentrum der Verbands-Bemühungen. Das gezielte Engagement auf dem europäischen Parkett führte die ABTA im Jahr 2022 auch

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Österreich nimmt an European Union Naval Force Aspides teil

Österreich wird sich mit zwei Offizieren an der maritimen EU-Mission im Roten Meer, „European Union Naval Force Aspides“, beteiligen. Die Experten werden im operativen Hauptquartier der Mission in Larissa, Griechenland, ihr Know-how in den Bereichen Logistik und Informations- und Kommunikationstechnologie einbringen. Die österreichische Beteiligung kann im Bedarfsfall auf bis zu fünf Personen angehoben werden. „Die derzeitigen Entwicklungen in und rund um Europa zeigen, dass die internationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik Europas vor große Herausforderungen gestellt ist. Diese lassen sich nur gemeinschaftlich annehmen. Daher sehe ich den Beitrag Österreichs an der Schutzoperation ,Aspides‘ als besonders wichtig an, wenn es darum geht, im europäischen Verbund vitale Interessen Europas – und damit Österreichs – zu vertreten und dabei die Sicherheit von bedeutenden Handelswegen nach Europa aktiv zu schützen. Das Bundesheer kann auch in dieser internationalen Schutzmission seine jahrzehntelange Erfahrung in der Krisenbewältigung einbringen. Ich wünsche unseren Missionsoffizieren viel Soldatenglück und danke ihnen für ihren Beitrag zu Europas Sicherheit“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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Alltours nimmt Buchungen für den Winter 2024/25 an

Der deutsche Touroperator Alltours hat mit dem Verkauf von Pauschalreisen für die Wintersaison 2024/2025 begonnen. Eigenen Angaben nach schaltet man die Zielgebiete nach und nach frei. Man ortet bereits jetzt eine hohe Nachfrage zu folgenden Destinationen: Kanaren, Mallorca, Ägypten, Türkei, Karibik, Asien und indischer Ozean. „Wer früh seine Alltours Reise bucht, hat nicht nur die größte Auswahl, sondern profitiert auch von attraktiven Frühbucherrabatten von bis zu 50 Prozent. Für mehr Flexibilität sorgt dabei der Alltours Flextarif, den Kundinnen und Kunden für nur 27 Euro pro Vollzahler hinzubuchen können. Mit ihm können Urlaubsreisen bis 15 Tage vor Reisebeginn ohne Angabe von Gründen storniert werden“, erklärt Georg Welbers, Alltours Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

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Qatar Airways fliegt wieder mit allen A350-900

Mittlerweile hat Qatar Airways sämtliche Airbus A350-900, die man während einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem europäischen Hersteller abgestellt hatte, wieder in die Luft gebracht. Die in Doha ansässige Fluggesellschaft hatte Airbus erhebliche Qualitätsmängel vorgeworfen. Es folgten gegenseitige Klagen. Der Streit gipfelte darin, dass der Flugzeugbauer eine A321neo-Großbestellung stornierte. Dagegen zog Qatar Airways ebenfalls vor Gericht. Überraschend konnte dann eine Einigung erzielt werden. Diese führte auch dazu, dass weiter A350 abgenommen wurden und auch die strittige Order wieder in den Büchern von Airbus geführt wird. Die betroffenen Maschinen des Typs Airbus A350-900 waren ab 2021 bis inklusive 2023 im Long-Time-Storage. Derzeit verfügt Qatar Airways über 34 Exemplare dieses Typs. Weiters hat man 24 Stück der größeren Variante A350-100. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wurde mit der A7-ALF der letzte geparkte A350-900 in den kommerziellen Flugbetrieb zurückgeführt. Der „Comeback“-Flug fand am 16. Feber 2024 als QR1190 auf der Route Doha-Jeddah statt. Damit sind wieder alle Airbus A350-900 von Qatar Airways im Einsatz. Bezüglich der Einigung, die zwischen Airbus und dem Golfcarrier erzielt wurde, wurden keine näheren Details mitgeteilt. Diesbezüglich haben die einstigen Streithähne Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls führte es dazu, dass weitere bestellte A350 abgenommen wurden die die Bestellung über 50 A321neo reaktiviert wurde.

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Pilatus PC-21: Über 500.000 Flugstunden absolviert

Bislang konnte der schweizerische Flugzeugbauer Pilatus etwa 250 Exemplare des PC-21-Trainingsflugzeuges ausliefern. Bislang haben diese insgesamt rund 500.000 Flugstunden zurückgelegt. Ioannis Papachristofilou, kürzlich neu gewählter VP Government Aviation von Pilatus betont: „Der PC-21 bietet Luftwaffen eine hocheffiziente Plattform für die Ausbildung ihrer Jetpiloten. Das Trainingsflugzeug hat extrem hohe Ausstattungs- und Leistungsmerkmale sowie eine smarte Avionik. Mit dem PC-21 können Trainingsstunden mit deutlich weniger Treibstoff geflogen werden, was ihn zu einer äußerst kostengünstigen, nachhaltigen und intelligenten Trainingsplattform macht“. Neben dem Flugzeug selbst beinhaltet das integrierte PC-21 Trainingssystem Missionsplanungs- und Debriefing Systeme, Schulungsmaterialien, Virtual Reality Tools sowie einen Simulator – ein wesentliches Element im Bereich des bodenbasierten Trainings. Aktuell besteht die Flotte weltweit aus knapp 250 PC-21. Zur Kundschaft zählen die weltbesten Luftwaffen aus Europa, dem Mittleren und Fernen Osten sowie Australien. Auch die Spanische Luftwaffe trainiert mit dem PC-21. Mit dem Kauf von 16 weiteren PC-21 und zugehörigen Simulatoren im März 2023 ist sie inzwischen die größte PC-21 Betreiberin in Europa. Auch die Schweizer Luftwaffe setzt seit 2008 auf den PC-21 und bildet damit die zukünftigen Militärpilotinnen und Militärpiloten erfolgreich aus.

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Expedia streicht weltweit 1.500 Jobs

Beim Online-Travel-Agent Expedia steht der Abbau von etwa 1.500 Jobs unmittelbar bevor. Rund neun Prozent der weltweiten Belegschaft sollen das Unternehmen verlassen müssen, bestätigt ein Konzernsprecher einen Bloomberg-Bericht. Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 von Peter Kern geleitet wird, bekommt demnächst mit Ariane Gorin eine neue Geschäftsführerin. Kern wird künftig als stellvertretender Chairman dem Verwaltungsrat angehören. Zuvor packt man jedoch eine so genannte „Restrukturierung“ an. Diese wirkt sich auch auf die Belegschaft aus, denn etwa 1.500 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren. Expedia ist ein Online-Reisebüro, das auf die Vermittlung von Flugtickets, Hotelzimmern, Pauschalreisen und Kreuzfahrten spezialisiert ist. Nun will man sich neu aufstellen. Ein Sprecher sagt dazu, dass der bevorstehende Stellenabbau, der verschiedene Standorte betrifft aufgrund einer „organisatorischen und technologischen Restrukturierung“ durchgeführt werden müsse. Der Konzern scheint derzeit im Bereich des Kerngeschäfts rückläufige Einnahmen zu haben. Zum Beispiel wies man Anfang Feber 2024 darauf hin, dass es im Bereich der Vermittlung von Flugtickets zu einem Umsatzrückgang gekommen ist. Dies führt man darauf zurück, dass in manchen Märkten die Preise für Tickets deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist man in diesem Segment in einem starken Wettbewerb mit anderen Anbietern, aber auch dem Direktvertrieb der Fluggesellschaft. Die bevorstehende Restrukturierung, die weltweit gesehen etwa 1.500 Expedia-Mitarbeitern den Job kosten soll, wird nicht billig. Unternehmensangaben nach gibt man dafür etwa 80 bis 100 Millionen U.S.-Dollar aus. Der Großteil dieser Summe dürfte in die Modernisierung der Technologie, die hinter der Buchungsplattform steckt, fließen.

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Jänner 2024: 404.500 Nächtigungen in Niederösterreich

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freuen sich mit 404.500 Nächtigungen im Jänner 2024 über einen guten Jahresbeginn. „Der Aufwärtstrend in Niederösterreichs Tourismus hält weiter an. Von den 404.500 Nächtigungen im Jänner entfielen 275.900 Nächtigungen auf Gäste aus dem Inland und 128.600 Nächtigungen auf Gäste aus dem Ausland. Das ergibt insgesamt ein Plus von 0,5% im Vergleich zum Jänner des Vorjahres. Durch die immer milderen Wintermonate verschieben sich auch die touristischen Saisonen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen startet bereits die Wandersaison, zum Beispiel ab Mitte März anlässlich der Dirndlblüte im Pielachtal oder ab Ende März bei der Marillenblüte in die Wachau. Ein Spaziergang oder eine Wanderung zählt zu den schönsten Gelegenheiten, die herrliche Blütenpracht in vollen Zügen zu erleben“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzt: „Niederösterreichs breites Winterangebot auf und abseits der Pisten ist bei unseren Gästen sehr gefragt. Dabei zählt nicht nur der klassische Skitourismus als Frequenzbringer, sondern auch beispielsweise das Langlaufen, Skitouren gehen, Winterwandern oder einfach Entspannen in Niederösterreichs Wellness- und Thermenhotels. Unsere Entdeckertouren durch Niederösterreich halten das ganze Jahr über die besten Geschichten und Geheimtipps parat.“

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Flugfrequenzen: USA und China erzielen Einigung

Das diplomatische Klima zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China war schon mal besser. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass um die Aufstockung der wöchentlichen Flugfrequenzen für chinesische Carrier entsprechend lange gerungen wurde. Nun gibt es eine Einigung. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat nun bestätigt, dass man sich mit dem chinesischen Pedant darauf geeinigt hat, dass Fluggesellschaften mit Sitz in der Volksrepublik China mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 bis zu 50 USA-Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge ist dies eine signifikante Steigerung, denn derzeit sind nur 35 wöchentliche Rotationen zugelassen. Die Einigung liegt aber weit unter dem was die chinesische Seite wollte, denn vor der Corona-Pandemie gab es mehr als 150 Umläufe pro Woche zwischen China und den USA. Im Zuge der Krise wurden Beschränkungen eingeführt. Diese waren wesentlich länger aufrecht als vergleichbare, die man auf anderen internationalen Routen, bei denen die Frequenzen bilateral vereinbart werden müssen, aufrecht. Zum Beispiel waren bis inklusive August 2023 lediglich 12 Umläufe pro Woche zugelassen. Anschließend wurde schrittweise auf 35 Stück erhöht. Die Beschränkung hat durchaus auch diplomatische Gründe, denn geht es nach der chinesischen Seite, so würde man sich die Aufhebung aller Beschränkungen wünschen. Allerdings sieht auch der Branchenverband „Airlines for America“ die vereinbarte Aufstockung positiv, denn im gleichen Ausmaß dürften U.S.-amerikanische Fluggesellschaften ihr Angebot aufstocken. Somit kann es im Sommerflugplan 2024 zu einer deutlichen Ausweitung kommen, so dass die Passagiere von mehr Kapazität und mehr Frequenzen profitieren können. Inwiefern sich dies auf die Ticketpreise

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