März 4, 2024

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März 4, 2024

Auch Saarbrücken betroffen: Lumiwings stellt Tuzla-Aktivitäten ein

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings gibt sämtliche subventionierte Flugstrecken, die man ab Tuzla bedient, ein. Die Saarbrücken-Verbindung wurde bereits aufgegeben. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Lumiwings das Angebot im März 2024 stark reduzieren wird. Nun bestätigte der Airport, dass man per E-Mail darüber informiert wurde, dass sich der Carrier bis 31. März 2024 komplett vom Flughafen Tuzla zurückziehen. Man bedauert die Entscheidung. Offenbar ist die Ursache für die Einstellung der subventionierten Flüge, dass die Nachfrage so stark unter den Erwartungen liegt, dass Lumiwings diese trotz Subventionen nicht kostendeckend betreiben kann. Der Carrier selbst verweigerte jegliches Statement.

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Uber und Flughafen Düsseldorf arbeiten zusammen

Der Düsseldorfer Flughafen hat bekanntgegeben, dass man ab sofort mit dem Fahrtenvermittler Uber zusammenarbeitet. Dazu hat man einen speziellen Bereich, an dem Reisende abgeholt werden können, geschaffen. Dieser befindet sich auf der Ankunftsebende am Ausgang B. Gekennzeichnet ist der Treffpunkt als „Ride-App-Pickup“. Passagiere sollen so die Services des U.S.-amerikanischen Konzerns einfacher nutzen können. Im Bereich der Gepäckausgabe wird Uber entsprechende Werbung anbringen lassen.

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Verzögerung: Austrian Airlines übernimmt erste B787-9 später

Später als ursprünglich angekündigt wird Austrian Airlines die ersten beiden Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um jene Gebrauchtflugzeuge, die vormals für Bamboo Airways im Einsatz waren. Ursprünglich hieß es, dass die erste Einheit gegen Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Nun bestätigte das Unternehmen, dass sich dies auf „Mitte/Ende März 2024“ verschieben wird. Auf den Zeitplan hinsichtlich der Indienststellung soll dies jedoch keinen Einfluss haben.

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International Airlines Group mit kräftigem Gewinnsprung

Die International Airlines Group konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz von 23,1 Milliarden Euro auf 29,5 Milliarden Euro steigern. Höhere Ticketpreise bei starker Nachfrage haben dazu geführt, dass auch der Gewinn sprungartig angestiegen ist. Für das Geschäftsjahr 2022 konnte der Konzern ein Plus nach Steuern von 431 Millionen Euro ausweisen. In 2023 waren es 2,7 Milliarden Euro. Das Angebot konnte eigenen Angaben nach auf 96 Prozent jener Kapazität, die man im letzten vollen Geschäftsjahr vor der Corona-Pandemie hatte, hochgefahren werden.

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Ab Köln und Stuttgart: Eurowings legt Sfax-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird während dem Hochsommer 2024 ab Stuttgart und Köln/Bonn Nonstopflüge ins tunesische Sfax anbieten. Beide Routen sollen jeweils einmal wöchentlich bedient werden. Ab Köln/Bonn hat man Sfax im Zeitraum von 8. Juli bis 26. August 2024 im Programm. Der Erstflug ab Stuttgart wird am 24. Juli 2024 durchgeführt. Diese Verbindung ist vorläufig bis zum 4. September 2024 befristet.

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Ab München und Frankfurt: Lufthansa mit neuen Kurzstrecken-Zielen

Ab ihren Drehkreuzen Frankfurt am Main und München wird Lufthansa im Sommerflugplan 2024 einige neue Ziele, die man zumindest zuletzt nicht im Portfolio hatte, anbieten. Ab der bayerischen Landeshauptstadt wird der Kranich-Konzern ab 28. April 2024 Kurs auf Trondheim nehmen. Die norwegische Stadt soll zunächst zweimal pro Woche angesteuert werden. Ebenfalls am 28. April 2024 sollen Nonstopflüge nach Nantes ab München angeboten werden. Lufthansa beabsichtigt diese Route zunächst dreimal wöchentlich zu bedienen. Die im Winterflugplan 2023/2024 Verbindung zwischen München und dem finnischen Oulu geht in die Verlängerung. Die nördlichste Großstadt der Europäischen Union wird seitens Lufthansa auch im Sommer 2024 bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden, teilte das größte Luftfahrtunternehmen Deutschlands mit. Von Frankfurt am Main aus will Lufthansa ab 29. April 2029 Kurs auf Chișinău nehmen. In die Hauptstadt der Republik Moldau sollen zunächst fünf Rotationen wöchentlich durchgeführt werden. Erst kürzlich wurde der IATA-Code des Flughafens Chișinău geändert. Dieser lautete über mehrere Jahrzehnte hinweg KIV und leitete sich vom russischen Namen der Stadt, Кишинёв (Kischinjow), ab. Dies wollte man ablegen, weshalb der Airport nun das Kürzel RMO trägt. Die drei Buchstaben sollen für Republik Moldau stehen.

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Saudi-Arabien hatte 106,2 Millionen Touristen

Das Königreich Saudi-Arabien hatte im Jahr 2023 deutlich mehr Touristen im Land. Internationale und inländische Gäste zusammengerechnet: 106,2 Millionen Reisende. Damit hatte man eigenen Angaben nach im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2019 um 56 Prozent mehr Touristen. Gegenüber 2022 konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Zahl der internationalen Besucher erreichte 27,4 Millionen, was ein Plus von 56 Prozent gegenüber 2019 und einen Anstieg von 65 Prozent gegenüber 2022 bedeutet. Bis zum Zahl 2030 will man jährlich etwa 150 Millionen Touristen im Land haben. „Diese Ankündigung zeigt das Ausmaß der Veränderungen, die wir seit der Einführung der nationalen Tourismusstrategie vor fünf Jahren vollzogen haben. Der Tourismus ist ein wichtiger Pfeiler für die wirtschaftliche Transformation des Landes im Rahmen der Vision 2030 und schafft Arbeitsplätze und Einnahmen für das Königreich. Wir danken sowohl UN Tourism als auch WTTC als geschätzte Partner auf unserem Weg für ihr gemeinsames Engagement für einen nachhaltigen und florierenden Tourismussektor“, so Tourismusminister Ahmed Al Khateeb. „Das touristische Ökosystem arbeitet weiterhin im Einklang mit der nationalen Tourismusstrategie, indem es verschiedene Reiseziele entwickelt. Unser Ziel ist es, die Erfahrungen der Touristen zu bereichern, das Angebot für einheimische und internationale Besucher zu erweitern und die Gastfreundschaft sowie andere Dienstleistungen zu verbessern. Wir sind bestrebt, uns an erstklassigen internationalen Erfahrungen und Praktiken zu orientieren. Dieser Ansatz trägt dazu bei, eine prosperierende Zukunft für unsere Tourismusindustrie zu gestalten, die Lebensqualität zu verbessern und die Position des Königreichs auf der globalen Tourismuskarte zu stärken“.

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Ryanair fehlen 17 B737-Max-200: Sommerflugplan 2024 wird gekürzt

Die Ryanair Group wird bis Ende Juni 2024 vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer lediglich 40 Boeing 737-Max-200 ausgeliefert bekommen. Das sind um 17 Maschinen weniger als ursprünglich vereinbart, musste der Billigflieger einräumen. Dies hat nun Folgen, denn Ryanair hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2024 mit 50 zusätzlichen Boeing 737-Max-200 kalkuliert. Nun müssen etwa zehn Strecken in den Monaten Juli, August und September 2024 aus dem Programm genommen werden. Dies rein rechnerisch, denn der Carrier will nach Möglichkeit lediglich die Frequenzen reduzieren. Beispielsweise in Dublin, Mailand-Malpensa, Warschau-Moldin und auf vier portugiesischen Airports habe man bereits Kapazitäten gekürzt. Dies begründet der Konzern aber nicht primär mit den Lieferverzögerungen, sondern die betroffenen Flughäfen werden als besonders teuer bezeichnet. Im Fall von Modlin kann diese Darstellung angezweifelt werden, denn der Lowcoster führt schon länger einen Streit mit dem Regionalflughafen, dessen einziger Linienkunde man ist. Dabei geht es hauptsächlich um ein von Ryanair gefordertes größeres Terminal. Konzernchef Michael O’Leary erklärte zu den jüngsten Lieferverzögerungen: „Wir sind sehr enttäuscht über die jüngsten Auslieferungsverzögerungen bei Boeing, aber wir arbeiten weiter mit Boeing zusammen, um die Anzahl der neuen B737-Flugzeuge, die wir bis Ende Juni erhalten, zu maximieren, so dass wir sie während der Hochsaison Sommer 2024 zuverlässig zum Verkauf an Kunden freigeben können. Wir werden nun mit Boeing zusammenarbeiten, um verspätete Flugzeugauslieferungen im August und September 2024 zu übernehmen, damit Boeing seinen Lieferrückstand abbauen kann. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden und unseren Flughafenpartnern durch diese erzwungenen Änderungen des Sommerflugplans entstanden sind, die unser ganzjähriges Verkehrswachstum von

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Emirates kündigt tägliche Kambodscha-Flüge an

Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 wird Emirates wieder täglich ab Dubai Kurs auf Phnom Penh. Es handelt sich um einen so genannten Direktflug mit Zwischenstopp in Singapur. Die Phnom Penh – Dubai Strecke wird mit einer Boeing 777-300ER mit drei Kabinenklassen bedient. Der Emirates-Flug EK348 verlässt Dubai um 02:30 Uhr und kommt um 14:05 Uhr in Singapur an. Um 15:35 Uhr geht es von Singapur weiter, um 16:35 Uhr landet der Flug in Phnom Penh. Der Emirates-Rückflug EK349 verlässt Phnom Penh um 20:50 Uhr und kommt um 23:50 Uhr in Singapur an. Am nächsten Tag startet der Flug Singapur um 01:40 Uhr und kommt um 04:55 Uhr in Dubai an. Alle Zeiten sind Ortszeiten. „Die Wiederaufnahme unserer Flüge nach Phnom Penh zeigt unser Engagement für unser Südostasien-Netzwerk. Wir schaffen weiterhin mehr Möglichkeiten für Reisende, vielfältige und kulturell reiche Destinationen zu erkunden, und unterstützen Unternehmen und Exporteure aller Größen beim Aufbau stärkerer Handelsbeziehungen. Wir danken den Behörden von Kambodscha und Singapur für ihre Unterstützung bei der Einrichtung dieser neuen Strecke und freuen uns, ein weiteres dynamisches Ziel in unser Streckennetz aufzunehmen“, so Adnan Kazim, Vice Präsident und Chief Commercial Officer von Emirates.

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Estland will Verkauf von Nordica und Xfly vorantreiben

Der geplante Verkauf von Nordica und Xfly wurde nun von der estnischen Regierung in die Wege geleitet. Vor wenigen Tagen wurde der entsprechende Beschluss gefasst, dass man sich von beiden ACMI-Anbietern trennen wird. Unter dem Dach der Nordic Aviation Group, die ursprünglich als Nachfolger der gescheiterten Estonian Air gegründet wurde, sind Nordica und Xfly vereint. Die beiden Firmen verfügen über jeweils getrennte AOCs und Betriebsgenehmigungen. Auf eigene Rechnung bietet man keine Flüge an, sondern ist lediglich um Auftrag anderer Airlines bzw. für Reiseveranstalter in der Luft. Nordica wurde in Deutschland aufgrund des Chaos rund um Marabu Airlines einer breiten Masse bekannt. Die Zusammenarbeit war für Nordica empfindlich teuer, denn wegen schwacher Performance hat man der Condor-Konzernschwester erhebliche Verspätungen, viele Ausfälle und insbesondere eine fragwürdige Reputation eingebrockt. Nordica ist mittlerweile nicht mehr Partner, jedoch blieben hohe Verluste. Derzeit sind einige Maschinen des Typs Airbus A320 für Bamboo Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags unterwegs. Die Schwestergesellschaft Xfly fliegt mit kleinerem Fluggerät beispielsweise für das Star-Alliance-Mitglied SAS. Sowohl Nordica als auch Xfly sollen verkauft werden und zwar in separaten Prozessen. Die Regierung Estlands will sich vollständig aus dem ACMI- und Chartergeschäft zurückziehen. Dazu wurde wie folgt mitgeteilt: „Das Unternehmen bietet weder in eigenem Namen Flüge für Passagiere aus Tallinn an, noch hat es realistische Aussichten, weiterhin Flugdienste von Tallinn aus anzubieten; es erhöht nicht die Konnektivität mit Estland, und der estnische Staat hat keinen Bedarf, das Unternehmen zu besitzen. Auf der Grundlage dieser Überlegungen schlägt der Klimaminister vor, das Unternehmen zu verkaufen“. Derzeit

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