März 8, 2024

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März 8, 2024

Wachaubahn startet in die Sommersaison 2024

Pünktlich zur Marillenblüte startet die Wachaubahn am 16. März 2024 in die Sommersaison. Als besonderer Auftakt davor kam nun ein hochmodernes Messfahrzeug zur digitalen Inspektion der Bahninfrastruktur zum Einsatz. Die „EM120VT“ vom österreichischen Unternehmen Plasser & Theurer gewährleistet eine präzise Infrastrukturdatenerfassung und optimiert dadurch die Planung von Instandhaltungsarbeiten wesentlich. „Die digitale Messtechnik ersetzt aufwendige Vermessungsarbeiten und liefert Grundlagen für eine effiziente Instandhaltung der Bahninfrastruktur. Mit dem revolutionären Messfahrzeug EM120VT wird die digitale Messtechnik auf ein neues Niveau gehoben und erstmalig auf unserer historischen Wachaubahnstrecke eingesetzt“, unterstreicht LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Eine moderne Instandhaltung von Eisenbahnstrecken basiert auf der exakten Kenntnis des Infrastrukturzustandes. Das Messfahrzeug „EM120VT“ von Plasser & Theurer liefert Daten aller Komponenten des Fahrweges mit nur einer Überfahrt in einer noch nie da gewesenen Detailgenauigkeit. Die lückenlos und präzise aufgenommenen Daten umfassen alle relevanten Parameter von Gleis, Weiche, Schotterbett/Oberbau, Unterbau, Oberleitung und Umgebung. Die Auswertung dieser Daten erlaubt eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die eine effiziente Planung von zustandsbasierten Instandhaltungsarbeiten erst ermöglicht. „Die Daten zeigen beispielsweise einen möglichen Verschleiß am Schienenkopf, Schienenoberflächen- oder Schwellenfehler. Das integrierte Georadar untersucht zudem das Schotterbett unter den Schwellen und erkennt Verschmutzungen oder Schlammstellen. Die Ergebnisse zeigen also ganz genau, was wann und wo zu tun sein wird. Das erlaubt uns eine äußerst vorausschauende und kosteneffiziente Umsetzung von Baumaßnahmen“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Messdaten im belasteten Gleiszustand gewonnen werden und so ein Ist-Profil erhoben wird. Andere Maschinen können diese Daten direkt nutzen, etwa für eine fortlaufende Zustandsbewertung. Zudem vergleicht

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Deutsche Post will innerdeutsche Nachtflüge abschaffen

Die Deutsche Post will künftig keine innerdeutschen Postflüge mehr durchführen lassen. Das Aufkommen soll hauptsächlich auf die Straße verlagert werden und künftig mit Lastkraftwägen quer durch Deutschland befördert werden. Punktuell soll es auch zum Comeback der Beförderung von Briefen auf dem Schienenweg kommen. Damit fällt einigen Airlines, beispielsweise Eurowings, ein beträchtliches Zubrot weg, denn zum Beispiel werden ab Stuttgart, Berlin, Hannover und München innerdeutsch etwa 30 Nachtflüge im Auftrag der Post durchgeführt. Der Gesetzgeber gibt vor, dass mindestens 80 Prozent der Briefe, die während der Geschäftszeiten aufgegeben werden, bereits am nächsten Tag zugestellt werden müssen. In Deutschland wird diesbezüglich eine Reform vorbereitet, die dazu führen wird, dass die Post künftig mehr Zeit hat, also die Empfänger länger auf ihre Briefe warten müssen. Die Post will dann die Nachtflüge unter dem Deckmantel „Klimaschutz“ einsparen und stattdessen das Aufkommen mit Hilfe von Lastkraftwägen auf der Straße transportieren oder aber punktuell auch wieder auf jahrzehntelang verschmähte Beförderung auf dem Schienenweg setzen.

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Ethiopian Airlines nimmt Kurs auf Maun

Mit Maun kündigt Ethiopian Airlines die Aufnahme einer zweiten Destination in Botswana an. Der Erstflug soll am 10. Juni 2024 operiert werden. Die neue dreimal wöchentliche Verbindung wird nach folgendem Zeitplan durchgeführt: Addis Abeba (ADD)-Maun (MUB)-Ndola (NLA)-Addis Abeba (ADD): am Montag, Mittwoch und Samstag. „Wir freuen uns, Maun, die Tourismushauptstadt Botswanas, in unser stetig wachsendes afrikanisches Netzwerk aufzunehmen. Die Aufnahme von Maun in unser afrikanisches Streckennetz ermöglicht Reisenden aus Maun eine einfache Anbindung an das riesige globale Streckennetz von Ethiopian, das mehr als 135 Ziele umfasst. Maun ist eine strategische Ergänzung unseres Streckennetzes, da es uns ermöglicht, unseren Kunden eine einzigartige Gelegenheit zu bieten, die natürliche Schönheit und reiche Artenvielfalt Botswanas zu erkunden. Unser neuer Dienst stärkt nicht nur den Tourismus, den Handel und die allgemeinen sozioökonomischen Beziehungen zwischen Botswana und Äthiopiens globalen Zielen, sondern ermöglicht es uns auch, unseren Beitrag zur Entwicklung des Luftverkehrs auf dem afrikanischen Kontinent zu leisten“, erklärt Ethiopian-Geschäftsführer Mesfin Tasew.

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Corendon ist neuer Sponsor des Deutschen Tennisbundes

Der Tourismuskonzern Corendon und der Deutsche Tennisbund haben eine zunächst dreijährige Partnerschaft abgeschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation wird der international tätige Touristikkonzern neuer Titelpartner der Einzel- und Vereinswettbewerbe des Spielerportals „mybigpoint“ sowie Sponsor des DTB Bundesliga-Portals. Corendon möchte die Partnerschaft nutzen, um seine Präsenz auf dem deutschen Sportmarkt auszubauen und auf das jüngste Projekt des Unternehmens, den Corendon Tennis Club Kemer, aufmerksam zu machen. Die Ferien- und Tennisanlage soll im April in Antalya, Türkei, eröffnet werden und den Besuchern ein außergewöhnliches Sporterlebnis vor der Kulisse des Taurusgebirges bieten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Corendon als Partner gewinnen konnten. Uns eint die Liebe zum Tennis und die Überzeugung, dass Sport Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen zusammenbringt. Ich bin davon überzeugt, dass der Corendon Tennis Club in Kemer mit seinen hervorragenden Einrichtungen auch viele deutsche Tennisspieler anziehen wird“, sagte DTB-Präsident Dietloff von Arnim. „Es ist uns eine Ehre, diese Kooperation mit dem DTB einzugehen“, ergänzte Yildiray Karaer, Chairman of the Board der Corendon Tourism Group sowie CEO von Corendon Airlines. „Die Sportförderung war schon immer ein Herzensprojekt für uns und die Zusammenarbeit mit dem DTB unterstreicht diesen Anspruch. Wir sind zudem sehr zuversichtlich, dass wir mit dem Corendon Tennis Club in Kemer ein großartiges Angebot für Tennissportler aus Deutschland geschaffen haben.“

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Houston: United B737-900 muss wegen Triebwerksbrand rücklanden

Die von United Airlines betriebe Boeing 737-900ER mit der Registrierung N31412 musste am 4. März 2024 kurz nach dem Start in Houston auf dem Weg nach Fort Myers eine Rücklandung absolvieren. Hintergrund: Flammen in einem Triebwerk. Der Mittelstreckenjet hob gegen 18 Uhr 25 Lokalzeit auf dem George-Bush-Flughafen Houston ab. Etwa zehn Minuten später wurden starke Vibrationen im Cockpit verzeichnet. Auch gab die Maschine eine Alarmmeldung, dass ein Triebwerksbrand aufgetreten ist. Dieser wurde auch von den Passagieren und Flugbegleitern wahrgenommen, denn es gab deutlich sichtbare Flammen. Der Kapitän entschied dann aus Sicherheitsgründen das defekte Triebwerk abzuschalten. Da der Zielflughafen noch etwa zwei Stunden entfernt gewesen wäre, meldeten die Piloten Luftnotlage und forderten eine Rücklandung in Houston an. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Aus Vorsichtsgründen wurden aber die Flughafenfeuerwehr und Rettungskräfte bereitgehalten. Glücklicherweise wurden deren Dienste dann nicht benötigt. Was genau das Versagen des Triebwerks, das von Passagieren gefilmt und auf Sozialen Medien geteilt wurde, verursacht hat, ist noch völlig offen. Die NTSB hat bekanntgegeben, dass man eine offizielle Unfalluntersuchung eingeleitet hat. Vor dem ersten Zwischenbericht ist es sehr schwierig eine Einschätzung dazu zu machen. Ersten Informationen nach könnte ein so genannter Triebwerksstoß aufgetreten sein. Maßgeblich ist für den Moment, dass alle Passagiere und Crewmitglieder unverletzt aussteigen konnten. Mit einer Ersatzmaschine konnten die Fluggäste dann sicher an ihr Ziel, Fort Myers, gebracht werden. United Airlines erklärte zum Vorfall auf Anfrage wie folgt: „United Flug 1118 kehrte kurz nach dem Start wegen eines Triebwerksproblems nach Houston zurück. Der Flug ist sicher gelandet, und

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Airtours ortet Trend zum Luxusurlaub

Airtours baut das Angebot im oberen Luxussegment weiter aus. „Im Ultra-Luxusbereich haben wir viele neue und außergewöhnliche Produkte in unser Portfolio aufgenommen und bieten in diesem Jahr die größte Auswahl sorgfältig kuratierter und handverlesener Reiseerlebnisse“, sagte Steffen Boehnke, Director Airtours anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin. Der Luxusreisemarkt wächst rasant. Prognosen zufolge werden die globalen Ausgaben für Luxusreisen in diesem Jahr mit 1,5 Billionen US-Dollar einen historischen Höchststand erreichen. Auch Airtours, die Luxusreisemarke der Tui, verzeichnet eine stark steigende Nachfrage für einzigartige Erlebnisse im Ultra-Luxusbereich. Top-Aufsteiger im Winter Aktuell werden exotische Reiseziele am stärksten nachgefragt. Top-Aufsteiger in der aktuellen Wintersaison ist Katar mit einem Gästeplus von 68 Prozent und einem rasant wachsenden Angebot an Firstclass-Hotels. Es ist das perfekte Reiseziel für entspannten Luxusurlaub mit einer großen Auswahl an Wellnessmöglichkeiten und guter Fluganbindung ab Deutschland und Österreich. In Südamerika stehen derzeit die Länder Peru, Chile und Argentinien im Fokus. Nachgefragt werden vor allem individuelle, privat geführte Rundreisen mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Dazu zählen traditionelle Rituale mit einem Schamanen oder „Star-Gazing“ auf einer Chile-Rundreise über der Atacama-Wüste, denn nirgendwo sonst sind die Sterne beeindruckender. Auch Sri Lanka liegt unter den Top 3-Aufsteigerzielen für Luxusreisende im Winter und verzeichnet hohe zweistellige Zuwächse. Die Insel vor der Südspitze Indiens bietet eine ideale Kombination aus Entdecken und Entspannen. Top-Aufsteigerziele im Sommer Aufsteiger im Sommer ist Mauritius mit einem Buchungsplus von über 50 Prozent. Die Vulkaninsel im Indischen Ozean zieht in diesem Sommer mit ihren weißen Traumstränden und dem grünen Hinterland besonders viele Familien aus

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Erster Kunde in Afrika: Ethiopian bestellt acht B777-9

Als erste afrikanische Fluggesellschaft hat sich Ethiopian Airlines zur Bestellung von Boeing 777X entschieden. Zunächst wird man acht Exemplare in der Variante 777-9 beziehen. Gleichzeitig sicherte sich der Carrier Optionen für bis zu 12 weitere Maschinen. Damit konnte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer die erste Order für diesen Flugzeugtyp auf dem afrikanischen Kontinent an Land ziehen. Es wird aber noch einige Zeit dauern bis Ethiopian Airlines das erste Exemplar in den Liniendienst stellen kann, denn das Programm ist bereits um mehrere Jahre hinter dem Zeitplan. Emirates-Chef Clark geht davon aus, dass die von ihm geleitete Fluggesellschaft die erste Boeing 777X im Jahr 2026 übernehmen kann. Ethiopian Airlines ist ein langjähriger Kunde der U.S.-Amerikaner. Man betreibt derzeit unter anderem Boeing 787, 737 und 737-Max. Erst im Vorjahr hat das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Addis Abeba elf B787 und 20 B737-Max nachbestellt. Nun wird man zum ersten B777X-Operator Afrikas. „Wir freuen uns, in der afrikanischen Luftfahrt weiterhin Trends zu setzen, indem wir modernste Technologien einsetzen, um unseren Service und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Die 777-9 verbessert unsere betriebliche Leistung und unser Engagement für ökologische Nachhaltigkeit und bietet mehr Flexibilität sowie einen geringeren Treibstoffverbrauch und Kohlendioxidausstoß“, so der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew. 

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Lufthansa: Michael Kerkloh scheidet aus dem Aufsichtsrat aus

Bei der börsennotierten Deutschen Lufthansa AG stehen Veränderungen im Aufsichtsrat an. Bei der Hauptversammlung wird die Wahl von Sara Hennicken als Nachfolgerin von Michael Kerkloh, dessen Mandat ausläuft, vorgeschlagen. Darüber hinaus empfiehlt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 7. Mai 2024 die erneute Wahl von Herrn Dr. Thomas Enders, ehemaliger CEO Airbus SE, Herrn Harald Krüger, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke Aktiengesellschaft sowie von Frau Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG. Die Wahl soll jeweils für drei Jahre bis zur Hauptversammlung 2027 erfolgen.

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Jahreszahlen: Rekordgewinn bei Eurowings dank hoher Ticketpreise

Die Lufthansa-Tochter Eurowings, die als Point-to-Point-Airline innerhalb des Konzerns positioniert ist, konnte im Geschäftsjahr 2023 das Adjusted-Ebit auf 205 Millionen Euro steigern. Damit ist man in die schwarzen Zahlen geflogen. Die Vorperiode wurde mit einem Fehlbetrag von 197 Millionen Euro abgeschlossen. Vor der Corona-Pandemie steckte Eurowings, mit wenigen Ausnahmen, über mehrere Jahre hinweg tief in den roten Zahlen. Auch im Jahr 2022 ist es nicht gelungen in die Gewinnzone zu fliegen. Das änderte sich im Vorjahr, weshalb des Unternehmen von einer „gelungenen Restrukturierung“ spricht. Gleichzeitig handelt es sich um den höchsten Gewinn, den man in der langjährigen Firmengeschichte ausweisen kann. Dies wird auch darauf zurückgeführt, dass man sich nicht nur aus dem Langstreckensegment zurückgezogen hat, sondern auch während der Pandemie das Geschäftsmodell justiert hat. Setzte man zuvor hauptsächlich auf Städteflüge, liegt der Fokus zunehmend auf Feriendestinationen. Seit einiger Zeit bezeichnet man sich in Medienmitteilungen selbst als „Deutschlands größter Ferienflieger“. Der Ausbau des touristischen Angebots habe dazu geführt, dass der Umsatz um 40 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gestiegen ist. Eurowings profitierte dabei davon, dass auf dem Kernmarkt Deutschland die Ticketpreise zum Teil exorbitant erhöht wurden, jedoch die Passagiere dennoch gebucht haben. Die hohe Nachfrage kombiniert mit hohen Preisen hatte letztlich maßgeblichen Beitrag dazu, dass Eurowings einen Rekordgewinn einfliegen konnte. Gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Eurowings Europe betreibt man auch Stützpunkte in Salzburg, Graz, Pristina, Stockholm-Arlanda, Prag und Palma de Mallorca. Auf dem Papier existiert auch eine Basis in Wien, denn die Mitarbeiter haben eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2024. Derzeit fliegen diese

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Bis 2028: Air Astana will die Flotte auf 80 Flugzeuge erweitern

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat angekündigt, dass man die Flotte bis zum Jahr 2028 auf 80 Maschinen ausbauen wird. Damit würde man den Wachstumskurs, den man in den letzten Jahren eingeschlagen hat, weiter fortsetzen. Derzeit besteht die Flotte aus 50 Maschinen.Bis 2026 will die Gruppe 22 neue Flugzeuge in Dienst stellen. Ziel ist es, ausschließlich Flugzeugen der Typen Airbus A320neo, A321neo, A321LR und Boeing 787-9 Dreamliner zu operieren. Einhergehend mit dem Ausbau der Flotte wird auch das Netzwerk der Air Astana Group sukzessive ausgebaut. So haben 2023 Air Astana und FlyArystan verschiedene neue Strecken aufgenommen, unter anderem nach Delhi und Mumbai (beide Indien), Dschidda (Saudi-Arabien), Urumqi (China), Baku (Aserbaidschan), Bischkek (Kirgistan), Kutaissi (Georgien), Taschkent (Usbekistan) und Ankara (Türkei). Kasachstan und Zentralasien gehören zu den am dynamischsten wachsenden Regionen im globalen Luftverkehr. Allein in Kasachstan wird die Anzahl der Fluggäste nach Schätzungen des internationalen Airline-Verbandes IATA von rund 13,1 Millionen im Jahr 2022 auf 24,2 Millionen im Jahr 2027 rasant steigen. Entsprechend wird auch die Infrastruktur in dem Land ausgebaut. So eröffnet im Sommer 2024 am Flughafen der Wirtschaftsmetropole Almaty ein komplett neues internationales Terminal, das dann auch die Air Astana Group nutzen wird.

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