März 8, 2024

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März 8, 2024

Regiojet stockt Bahnverbindung Wien-Budapest auf

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet wird ab 4. April 2024 häufiger zwischen Wien und Budapest verkehren. Das Unternehmen teilte mit, dass es künftig acht tägliche Zugpaare geben wird. Regiojet bietet seit einigen Jahren Bahnverbindungen ab Wien Hauptbahnhof unter anderem in Richtung Budapest und Prag an. Zusätzlich unterhält man Fernbusverbindungen, die auch den Flughafen Wien-Schwechat mit Zielen in der Slowakei, Ungarn und Tschechien verbinden. Mit dem Bus sind auch einige italienische Destinationen ab dem Busbahnhof Südtiroler Platz (Hauptbahnhof) erreichbar. Im vergangenen Jahr wurden auf der Strecke Prag-Budapest 724.000 Fahrgäste gezählt, was einem Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zu 2022 entspricht. Die hohe Nachfrage, vor allem nach dem Abschnitt Wien-Budapest, hat die Bahn dazu veranlasst, die Kapazität für diesen Abschnitt von ursprünglich zwei auf vier Verbindungen pro Tag und Richtung zu erhöhen, teilte das Unternehmen mit. Die Abfahrten von Wien nach Budapest um 7:34, 10:27, 14:34 und 17:27 Uhr und von Budapest nach Wien um 7:45, 10:58, 14:45 und 18:45 Uhr stellen sowohl Touristen als auch regelmäßige Reisende zufrieden. Die Fahrtzeit beträgt 2 Stunden und 31 Minuten. „Wir glauben, dass die Züge von RegioJet durch die Erhöhung der Frequenz der Verbindungen zu attraktiven Zeiten und mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen zu freundlichen Preisen die erste Wahl für Reisen zwischen diesen Metropolen werden. Die Fahrgäste können sich auf einen hohen Servicestandard freuen, einschließlich einer Reihe kostenloser Dienstleistungen wie Kaffee, Wasser, Internetzugang und ein Unterhaltungsportal. Außerdem wird es einen exklusiven Bordservice mit einer großen Auswahl an Bordmenüs geben“, so Jakub Svoboda, Geschäftsführer von Regiojet.

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Sommer 2024: Sunexpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress geht davon aus, dass auch in diesem Jahr die Nachfrage in Puncto Türkei-Urlauben hoch sein wird. Dabei soll auch der Umstand, dass sich das von Erdogan geführte Land zunehmend als Billig-Destination positioniert eine Rolle spielen. „Die Reiselust Richtung Türkischer Riviera ist weiterhin stark, das zeigen unter anderem die starken Vorausbuchungen für den kommenden Sommer, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen“, erläuterte Sunexpress-Chef Max Kownatzki. „Obwohl sich die gestiegenen Preise auch weiterhin auf das tägliche Leben auswirken, priorisieren Verbraucher hierzulande das Reisen nach wie vor gegenüber anderen Freizeitausgaben. Auf die anhaltende Nachfrage reagieren wir als Fluggesellschaft, indem wir unsere Kapazitäten für den Sommer aufstocken, den Sommer bis in den Herbst hinein verlängern und in den Winter investieren. Die Türkei steht für mehr als nur Sonne und Strand. Das Land bietet auch eine faszinierende Kultur, kulinarische Highlights und eine breites Sportangebot. Gemeinsam mit unseren Partnern vermarkten wir die Türkei als vielseitiges Ganzjahresziel. In den kommenden Jahren erwarten wir eine steigende Nachfrage nach Kultur- sowie kulinarischen Reisen und Sporturlauben, wie Ski oder Golf.“ Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung, TUI Deutschland, ergänzt aus Perspektive der Reiseveranstalter: „Die Nachfrage für die Türkei nimmt weiter deutlich an Fahrt auf und damit auch unser Ziel, erstmals die Marke von einer Million Gäste aus Deutschland zu überspringen. Dafür bauen wir unser Flugangebot mit eigenen Flügen und mit SunExpress aus. Die engen Partnerschaften mit den Hoteliers in der Türkei ermöglichen es uns in diesem Sommer neue und noch mehr qualitativ hochwertige Unterkünfte

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„Aus wirtschaftlichen Gründen“: Beond fliegt im Sommer 2024 nicht nach München

Erst im Herbst 2024 hat das in Malé ansässige Luftfahrtunternehmen Beond reine Business-Class-Flüge ab München und Zürich auf die Malediven aufgenommen. Der Start ist äußerst holprig erfolgt, denn nach nur wenigen Umläufen wurde das Angebot stark ausgedünnt. Nun gab der Carrier bekannt, dass man in der gesamten Sommerflugplanperiode 2024 den bayerischen Airport aus dem Streckennetz streichen wird. Noch vor wenigen Wochen sprach man seitens des Business-Class-Carriers davon, dass die Kürzungen auf den Europaflügen lediglich saisonalen Schwankungen geschuldet wären. Nun räumt man ein, dass zwischen 10. März und mindestens 26. Oktober 2024 keine Flüge zwischen München und Malé durchgeführt werden. Offiziellen Angaben nach will man diese Route per 27. Oktober 2024 reaktivieren. Dies wird wohl voraussetzen, dass man Vorausbuchungen im ausreichenden Umfang an Land ziehen kann. Aufgrund des Umstands, dass die Reichweite des eingesetzten Maschinentyps Airbus A319 für München bzw. Zürich-Malé nicht ausreichend ist, muss aus technischen Gründen ein Tankstopp auf dem Flughafen Dubai-World Central eingelegt werden. Ursprünglich plante man dies in Saudi-Arabien zu erledigen, jedoch entschied man sich noch vor dem ersten Flug lieber in den Vereinigten Arabischen Emiraten nachzutanken. Beond bietet reine Business-Class-Flüge an und ist davon überzeugt, dass es im Premium-Segment ab München, Zürich und Mailand-Malpensa eine signifikante Nachfrage, die es ermöglichen soll wirtschaftlich erfolgreich zu fliegen, geben soll. Zumindest was München anbelangt scheint dies derzeit nicht zutreffend zu sein, denn andernfalls hätte man nicht nach nur wenigen Flügen ausgedünnt und die Bedienung der Route für den Sommerflugplan 2024 komplett aus der Planung genommen. Auf Anfrage räumte ein

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DDSG hat Brandner Schiffe offiziell übernommen

Die österreichische Reederei DDSG hat diese Woche die von Brandner Schifffahrt übernommenen Donau-Schiffe MS Austria und MS Austria Princess offiziell eingeflottet. Eigenen Angaben nach baut man damit das Angebot sowohl auf der Linie als auch im Charter aus. Brandner zieht sich aus der Wachau-Schifffahrt zurück und hat die beiden genannten Schiffe samt Personal an den Mitbewerber DDSG übergeben. Mittwochabend wurde die MS Austria erstmals im bekannten rot-weißen Farbkleid der DDSG Blue Danube der Öffentlichkeit vorgestellt. Das 1970 vom Stapel gelaufene und 59 Meter lange Schiff wurde in der Werft im niederösterreichischen Korneuburg gebaut und wird auch künftig in der UNESCO-Weltkulturerberegion Wachau verkehren. Die 1998 gebaute MS Austria Princess wird derzeit noch in der Werft auf den Einsatz für die DDSG Blue Danube vorbereitet und wird ebenfalls in Kürze in See stechen und Passagiere die Donau neu entdecken lassen.

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