März 11, 2024

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März 11, 2024

ITA Airways und Saudia erweitern ihre Codeshare-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia haben ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert. Künftig werden zahlreiche ausgewählte Flüge ab Dschidda, Riad und Rom im Codeshare betrieben. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia konnten die Erweiterung ihrer Codeshare-Partnerschaft realisieren. Ab Ende März werden zahlreiche Flüge ab Riad, Jeddah und Rom im Codeshare betrieben, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge ab Dschidda und Riad werden von Saudia im Namen von ITA Airways durchgeführt, während die Flüge ab Rom von ITA Airways im Namen von Saudia durchgeführt werden.

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Ägypten: Flynas fliegt künftig nach El Dabaa

Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme von Flügen nach El Dabaa. Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Airline plant, die Strecke Riad-El Dabaa Anfang Juli zu eröffnen und den Service bis Mitte August aufrechtzuerhalten, berichtet das Portal Aero Routes. Die Strecke wird mit zwei wöchentlichen Flügen bedient, die mit einem Airbus A320neo durchgeführt werden.

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Ethiopian Airlines reduziert Flüge nach China

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant, ihre Flüge nach China anzupassen. Die bestehenden Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou werden reduziert. Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant ihre bestehenden Flüge nach China anzupassen. Ab dem 8. März 2024 sollen die Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou überarbeitet werden. Ethiopian Airlines plant künftig dreimal wöchentlich nach Chengdu Tianfu zu fliegen, die Flüge nach Guangzhou sollen siebenmal wöchentlich stattfinden, so das Portal Aero Routes.

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Iberia erweitert Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways

Die Fluggesellschaft Iberia plant mit Beginn der Sommersaison eine Erweiterung ihrer Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways. Die Strecken ab Doha nach Frankreich sollen künftig im Codeshare bedient werden. Die Fluggesellschaft Iberia wird mit Beginn der Sommersaison 2024 eine erweiterte Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways eingehen. Konkret sollen die Strecken von Doha nach Frankreich im Codeshare geflogen werden. Konkret werden ab dem 31. März 2024 die Flüge von Doha nach Lyon, Nizza, Paris CDG und Toulouse im Codeshare betrieben, so das Portal Aero Routes.

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Virgin Australia Regional will Fokker 100 ersetzen

Die australische Regionalfluggesellschaft Virgin Australia Regional prüft derzeit die in die Jahre gekommene Fokker-100-Flotte durch moderne Muster von Airbus Canada oder Embraer zu ersetzen. Derzeit verfügt das Luftfahrtunternehmen über acht Fokker 100 und sechs Airbus A320. Diese kommen hauptsächlich auf Regionalstrecken sowie für Charterflüge zum Einsatz. Laut einem Bericht von „Airline Ratings“ prüft das Management den Ersatz der Fokker 100, die massiv in die Jahre gekommen sind, durch Airbus A220-100 oder Embraer E190-E2. Derzeit befindet man sich in der Erkundungsphase, denn eine finale Entscheidung ist noch nicht gefallen.

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Air Algerie fliegt nicht mehr nach London Gatwick

Die Fluggesellschaft Air Algerie plante ursprünglich die Aufnahme einer täglichen Verbindung nach London Gatwick, die nun in aktualisierter Form aus dem Flugplan gestrichen wurde. Die Fluggesellschaft Air Algerie wollte ursprünglich eine Verbindung zwischen Algier und London Gatwick aufnehmen. Die Strecke sollte täglich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. In einem aktualisierten Flugplan wurde die Strecke bereits gestrichen.

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Feber 2024: Airbus konnte lediglich zwei A350-900 verkaufen

Im Feber 2024 konnte der europäische Flugzeugbauer insgesamt 49 Maschinen an 28 Kunden ausliefern. Damit hat man seit Beginn des laufenden Jahres 70 Jets an 32 Kunden übergeben können. Im Bereich der Neubestellungen konnte der Hersteller von einem Kunden, der vorerst anonym in der Pipeline geführt wird, eine Order über zwei Airbus A350-900 an Land ziehen. Weitere Bestellungen gab es laut Airbus im Feber 2024 nicht.

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Ryanair annulliert ausgewählte Flüge nach Zagreb und Podgorica

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Low-Cost-Carrier will ausgewählte Flüge nach Podgorica und Zagreb streichen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Billigflieger plant die Streichung der Strecke Memmingen-Zagreb, deren letzter Flug für Ende März geplant ist. Auf dieser Strecke beförderte Ryanair 44.265 Passagiere, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Neben der Streichung von Zagreb soll auch die geplante Wiederaufnahme von Podgorica ab Barcelona nicht mehr im Plan sein, die Strecke wurde im Oktober eingestellt.

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Oliver Lackmann hat German Airways einvernehmlich verlassen

Erst im November des Vorjahres wechselte Oliver Lackmann, der zuvor unter anderem bei Niki und Tuifly als Geschäftsführer fungierte, zur Zeitfracht-Tochter German Airways. Mittlerweile hat er das Unternehmen aber wieder verlassen. Aus einem internen Rundschreiben, das Aviation.Direct vorliegt, geht hervor, dass Lackmann das auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen einvernehmlich verlassen hat. Auch ein Sprecher bestätigte dies. Wohin es Lackmann nun zieht, ist noch nicht bekannt. Der Manager war der letzte Geschäftsführer der österreichischen Niki Luftfahrt GmbH. Nach dem Zusammenbruch der Air Berlin Group musste unter Lackmann dann ebenfalls Insolvenz angemeldet werden. Nach seinem Job bei Niki heuerte er als Geschäftsführer bei der deutschen Ferienfluggesellschaft Tuifly an.

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Spirit Airlines: Führungskräfte decken sich mit Aktien ein

Nachdem die Fusion von Jetblue Airways mit Spirit Airlines gescheitert ist, haben insgesamt acht Führungskräfte von Spirit im großen Stil Stammaktien ihres Arbeitgebers erworben. Aus Pflichtmeldungen, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht eingereicht wurden, geht hervor, dass insgesamt 70.412 U.S.-Dollar ausgegeben wurden. Laut CH-Aviation.com sollen die Käufer der Spirit-Aktien unter anderem CEO Edward Christie, Finanzchef Scott Haralson sowie sechs weitere Top-Führungskräfte sein.

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