März 11, 2024

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März 11, 2024

Frankfurt: Condor stockt Cancún-Flüge auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird die Ferienfluggesellschaft Condor das Angebot zwischen Frankfurt am Main und dem mexikanischen Cancún deutlich ausbauen. Mit Wirksamkeit zum 4. November 2024 wird Condor drei wöchentliche Frequenzen hinzufügen. Somit wird der Carrier bis zu zehn Umläufe pro Woche bedienen. An den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Mittwoch, die aus der Sicht des Ferienfliegers besonders nachfragestark sind, wird man im Winter 2023/25 zwei Rotationen pro Tag anbieten.

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Bis 2030: American Airlines will alle 50-Sitzer ausflotten

In Europa haben die meisten Netzwerkcarrier Fluggerät, das über 50 oder weniger Sitzplätze verfügt, schon länger aus ihren Flotten entfernt. In den USA sind noch sehr viele Exemplare im Einsatz, jedoch stößt nun American Airlines einen Trend an: Bis zum Jahr 2030 sollen die kleinen Maschinen ausgemustert werden. Formell betreibt das Oneworld-Mitglied selbst kein einziges Flugzeug, das über 50 oder weniger Sitze verfügt. Diese werden von Tochtergesellschaften und/oder Subunternehmern betrieben. Nun hat American Airlines beschlossen, dass diese Maschinen bis zum Jahr 2030 durch größere Modelle ersetzt werden sollen. Scope-Klauseln, die man mit Gewerkschaften ausverhandelt hat, führen dazu, dass der Embraer 175 eine besondere Rolle spielen wird. Außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika konnte der brasilianische Flugzeugbauer schon länger keinen E175 mehr verkaufen. In den USA hat man erst kürzlich wieder eine größere Order an Land ziehen können. Hintergrund: Dieses Muster kann von Tochtergesellschaften bzw. formell unabhängigen Regionalfluggesellschaften zumeist im Wetlease für große Carrier betrieben werden. Es kommt jedoch auf die Scope-Klausel mit der zuständigen Gewerkschaft an. Die Vertragswerke sind nicht einheitlich. American Airlines ist der Ansicht, dass die 50-Sitzer unverhältnismäßig teuer im Betrieb geworden sind. Zu dieser Erkenntnis ist man bei europäischen Anbietern schon vor vielen Jahren gekommen, denn beispielsweise hat sich die Lufthansa Group schon länger von kleineren Jets und Turboprops dieser Größenklasse getrennt. Für American Airlines fliegen derzeit beispielsweise viele Embraer ERJ-145, die von der geplanten Ausflottung betroffen sein werden. Bei der konzerneigenen Envoy Air wurde dieses Muster schon im Vorjahr entfernt. Allerdings hat man erst im Jahr

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Frankfurt: Condor wird Miami ganzjährig ansteuern

Eigentlich hatte die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor geplant, dass die Strecke Frankfurt am Main-Miami lediglich als saisonale Sommerstrecke angeboten wird. Nun hat man sich anders entschieden. Miami soll künftig als Ganzjahresziel ab Deutschlands größtem Flughafen bedient werden. Ursprünglich war diese Route nur bis inklusive 14. September 2024 buchbar. Condor beabsichtigt auch im Winterflugplan 2024/25 dreimal wöchentlich Kurs auf die U.S.-Metropole zu nehmen.

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Dänemark will Inlandsflüge von der Mehrwertsteuer befreien

Die dänische Regierung will künftig unter bestimmten Umständen reine Inlandsflüge von der Mehrwertsteuer befreien. Damit setzt man ein signifikantes Ausrufezeichen entgegen dem europäischen Trend, denn beispielsweise Österreich und Deutschland versuchen über zusätzliche Steuern Kurzstreckenflüge unnötig zu verteuern. Während internationale Flugverbindungen generell von der Mehrwertsteuer befreit sind, fällt diese in den meisten Staaten auf Inlandsflügen an – so auch in Dänemark. Verkehrsminister Thomas Danielsen erklärt, dass Carrier, die lediglich innerhalb Dänemarks auf der Linie aktiv sind, künftig eine Befreiung von der Mehrwertsteuer bekommen werden. Das Regierungsmitglied sagte, dass man die Praxis, dass Domestic-Carrier defacto bestraft werden, dass sie nur im Inland fliegen, beenden wird. Derzeit ist es so, dass dänische Fluggesellschaften nur dann von der Mehrwertsteuer, die auf Inlandsflüge erhoben wird, befreit werden können, wenn deren Linienangebot zumindest zu 55 Prozent aus internationalen Strecken besteht. Im Gegensatz dazu können „ausländische“ Unternehmen aufgrund internationaler Abkommen eine Steuerbefreiung auch für Inlandsflüge beantragen. Dies ist derzeit dänischen Anbietern, die ausschließlich innerhalb Dänemarks aktiv sind, verwehrt. Generell hofft man seitens der Regierung, dass die Änderung der Besteuerung dazu führt, dass es zu mehr Inlandsflügen kommt. Davon erhofft man sich mehr Wettbewerb und somit sinkende Preise für die Passagiere. Die Herangehensweise unterscheidet sich komplett von jener in Deutschland und Österreich, denn man will die Luftfahrt über geringere Besteuerung fördern. In der Alpenrepublik sowie in Deutschland versucht man Kurzstreckenflüge mit Hilfe zusätzlicher Steuern künstlich zu verteuern.

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SAS mit drei zusätzlichen Sommerzielen ab Kopenhagen

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme dreier saisonaler Routen ab Kopenhagen abgekündigt. Es handelt sich um die Ziele Pristina, Tirana und Zakynthos. Auf die Hauptstadt des Kosovos nimmt SAS im Zeitraum von 3. Juli bis 21. August 2024 Kurs. Tirana wird zwischen 2. Juli und 14. August 2024 bedient. Das griechische Zakynthos steuert man ab 27. Juni 2024 bis vorläufig 8. August 2024 an. Die drei Neuaufnahmen sollen jeweils einmal pro Woche bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Exorbitant hohe Inflation setzt türkische Touristiker unter Druck

In der Türkei ist die Inflation seit einiger Zeit besonders hoch. Dazu kommt, dass die Landeswährung gegenüber dem Euro bzw. dem U.S.-Dollar schon länger schwächelt. Für die Touristik könnten beide Umstände problematisch werden. Die schwache türkische Lira war Urlaubern eigentlich sehr recht, denn je mehr Landeswährung sie zum Beispiel pro Euro bekommen haben, desto besser. Die Preise in der Türkei waren über eine lange Zeit hinweg stabil und sind nur langsam gestiegen. Genau das hat sich geändert, denn die Inflationsrate liegt bei etwa 67 Prozent. Woche für Woche, Monat für Monat, Tag für Tag wird im von Erdogan geführten Staat alles teurer. Der Umstand, dass die türkischen Lira recht schwach sind, kann dies nicht mehr wettmachen, denn die stark gestiegenen Preise im Inland kann dies nicht mehr abfangen. Bislang war die eher schwächelnde Währung für Touristen ein Vorteil, denn man hat mehr türkische Lira pro Euro bekommen. Gleichzeitig waren die Preise in Landeswährung mehr oder weniger stabil und sind nur langsam gestiegen. Das ist aber nicht mehr der Fall. Auch der Leitzins, den die türkische Nationalbank vorgibt, befindet sich auf einem absurden Niveau: Zuletzt wurde dieser auf stolze 45 Prozent erhöht. Die Regierung hob aufgrund der immer weiter steigenden Preise für alltägliche Güter den Mindestlohn wiederholt an. Teilweise wird dieser monatlich stark erhöht, jedoch haben davon die Beschäftigten nur wenig, da die Kosten zwischenzeitlich weiter gestiegen sind und es defacto zu einer Entwertung der „Lohnerhöhung“ kommt. Dies zieht sich seit mehreren Jahren so hin und alle Faktoren zusammengerechnet haben zu

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Dortmund: Pegasus fliegt im Sommer 2024 häufiger nach Istanbul

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Dortmund und Istanbul- Sabiha Gökçen fliegen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier mit Beginn der Sommerperiode 2024 die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen um zwei Umläufe je Woche aufstocken wird. Künftig wird man bis zu fünf wöchentliche Rotationen zwischen den beiden Städten bedienen.

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