März 14, 2024

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März 14, 2024

Sommer 2024: Klagenfurt fiebert Verbesserung der Wien-Anbindung entgegen

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 verbessert Austrian Airlines die Anbindung des Klagenfurter Flughafens an das Drehkreuz Wien signifikant. Eine ATR72-600 von Braathens, die man ins Wetlease nimmt, wird in Kärnten stationiert. Im Sommerflugplan 2024 werden zwei Turbopropflugzeuge des schwedischen Anbieters im Auftrag von Austrian Airlines unterwegs sein. Diese werden kein Branding des Auftraggebers erhalten. Eine der beiden Maschinen wird nachts in Kosice stehen und die andere in Klagenfurt. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel bei Aviation.Direct. In Kärnten jammerten Wirtschaftskammer und Politik immer wieder darüber, dass Austrian Airlines bedingt durch den Entfall der vormals praktizierten Nightstopps die Anbindung an das Drehkreuz Wien massiv verschlechtert habe. Dies ist insofern von Bedeutung, weil es sich um die letzte verbliebene Hub-Anbindung handelt. Noch schlechter steht künftig nur noch der Flughafen Linz da, denn mit der Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Air Dolomiti ist man – zumindest vorläufig – an überhaupt kein Drehkreuz angebunden und die einzigen regulären Linienflüge sind im Sommer zwei wöchentliche Düsseldorf-Umläufe von Skyalps. Im Chartersegment steht der oberösterreichische Flughafen bedeutend besser als Klagenfurt da, denn in diesem Jahr gibt es in Linz die eine oder andere neue Strecke. „Mit den verbesserten Flugzeiten und der Angebotserweiterung zum Star Alliance Hub Wien sind nun mehr als 80 Ziele mit kurzen Umsteigezeiten von maximal drei Stunden in Wien erreichbar. Für den Flughafen Klagenfurt bedeutet dieser neue Flugplan, dass ab April 2024 wieder durchgängig 13 wöchentliche Verbindungen zum Drehkreuz Wien angeboten werden“, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt. Mit dem Abflug um 05:45 Uhr in

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Monatszahlen: Zürich meldet 2.017.326 Fluggäste

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Feber 2024 von insgesamt 2.017.326 Reisenden genutzt. Damit legte man gegenüber dem Vorjahresmonat um sechs Prozent zu und lag nur noch ein Prozent unter dem Aufkommen, das man im Feber 2019 hatte. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2024 bei 1.367.318. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 32%, was 645’674 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12% auf 17.764 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 90% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 130 Fluggästen 1% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt auf 77% gesunken. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 34.053 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde 6% weniger Fracht abgewickelt.

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Vorbild Tel Aviv: Ukraine will zivilen Flugverkehr reaktivieren

Die ukrainische Staatsführung hofft, dass zumindest an einem der beiden internationalen Flughäfen der Hauptstadt Kiew der kommerzielle Flugverkehr sobald wie möglich reaktiviert werden kann. Ob es Schuljany oder Borispol wird, ist noch nicht endgültig entschieden. Derzeit scheint aber der zuletzt genannte Airport die besseren Karten zu haben. Unmittelbar nachdem die Russische Föderation den Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat, wurde der Luftraum aus Sicherheitsgründen für ziviles Fluggerät gesperrt. Bereits zuvor haben einige Leasinggeber untersagt, dass die Ukraine angeflogen werden darf. So musste beispielsweise Bees Airlines die komplette Flotte außer Landes bringen. Weniger „flott“ war Wizz Air, denn in Lwiw und Schuljany sind gleich mehrere Jets gestrandet. Die Ukraine nimmt sich nun Israel zum Vorbild, denn trotz des von der Hamas angezettelten Krieges finden in Tel Aviv kommerzielle Passagierflüge statt. Diesbezüglich hat die Politik Gespräche mit der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Ziel ist es, dass ein Sicherheitssystem entwickelt wird, das Flugzeuge vor etwaigen russischen Raketenangriffen schützen soll. Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs könnte zunächst an einem der beiden Airports der Hauptstadt Kiew erfolgen. Zwar macht man sich in Schuljany Hoffnungen, dass sich die Staatsführung für den innerstädtischen Flughafen entscheiden könnte, jedoch sieht es ganz danach als würde man Borispol vorziehen. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass der zuletzt genannte Airport größer ist und sich noch dazu außerhalb des Stadtgebiets befindet. Zumindest ist in den Gesprächen immer wieder die Rede von Borispol. Derzeit gibt es aber noch kein Konzept und keinen Zeitplan. Jedenfalls erklärte der stellvertretende ukrainische Infrastrukturminister,

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Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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