März 14, 2024

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März 14, 2024

ÖAMTC: E-Autos im Praxistest mit 30 Prozent weniger Reichweite

Zweimal im Jahr lädt der NAF – der norwegische Partnerclub des ÖAMTC – zum „El Prix“. Dabei handelt es sich um den weltweit größten Reichweiten- und Ladetest für Elektroautos. Diesmal wurden 23 aktuelle E-Autos, die zum Teil noch nicht in Österreich erhältlich sind, in der Praxis erprobt. „Wir haben uns angesehen, ob und in welchem Umfang die tatsächliche Reichweite von den Hersteller-Angaben abweicht. Gefahren wurde, bis der Akku komplett leer war“, erklärt Florian Merker, der für den ÖAMTC beim aktuellen Wintertest vor Ort war. Insgesamt wurden in Norwegen über 1.000 Höhenmeter überwunden, die Außentemperatur bewegte sich zwischen -5 und -10 Grad Celsius – die Ergebnisse sind also durchaus für österreichische Gegebenheiten relevant. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Test: Während die Abweichungen zum WLTP bei gemäßigten Sommer-Temperaturen weitgehend vernachlässigbar sind (mit manchen Autos kommt man sogar weiter als vom Hersteller angegeben), muss man im Winter im Extremfall mit über 30 Prozent geringerer Reichweite rechnen. Dabei kann das Verhalten einzelner Fahrzeuge höchst unterschiedlich sein. Der ÖAMTC-Experte nennt zwei Beispiele: „Der XPeng G9 hat laut WLTP eine Reichweite von 520 Kilometern. Im sommerlichen Praxistest schaffte er fast 590 Kilometer, im Winter nur 452 Kilometer, was bedeutet, dass der WLTP in diesem Fall den Mittelwert sehr gut trifft. Anders beim Toyota bz4X AWD: Dessen Reichweite lag im Sommer um drei Prozent, im Winter um knapp 32 Prozent unter dem WLTP-Wert von 460 Kilometern.“ WLTP steht für Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure. Dabei handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung von Verbrauchs- und

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Virtual Reality im Palais Schönborn erleben

Virtuelle Besuche an exotischen Orten? Oder virtuelle Teilnahmen an legendären Konzerten? Dies ist schon Realität! Das Grazer Start-up Dayholi präsentiert seinen patentierten VR-Dome bei einem VIP-Event im Palais Schönborn. Die erste patentierte Beaming-Technologie ermöglicht eine VR-Brille mit 360-Grad-Aufnahmen und 3D-Ambisonic-Sound in brillanter 8K-Qualität, die im VR-Dome mit Gerüchen und Lufteffekten ergänzt wird. Dafür hat das 2021 gegründete Unternehmen eine eigene Software entwickelt, die künftig auch Live-Streams ermöglichen soll. In der hauseigenen Mediathek bietet Dayholi über 150 VR-Videos von Orten und Sehenswürdigkeiten an, die virtuell bereist werden können. Synchron. Interaktiv. Jederzeit. Auf der ganzen Welt. Darunter befinden sich beispielsweise ausverkaufte Live-Konzerte und ferne, exotische Reiseziele. “Brilliante 8K-Qualiät und Low Latency schaffen nur wir”, meint Fjolla Holzleithner, die Gründerin des Grazer Start-ups, und fügt hinzu, dass „wir technologisch damit an der Spitze sind.“ Dayholi biete „eine nachhaltige Lösung, um die Welt von zu Hause aus zu erleben.“ Kennenlernen kann man den Dayholi VR-Dome derzeit an mehreren Flughäfen. „Aber dabei soll es nicht bleiben,“ so Holzleithner, die derzeit mit weiteren Standorten verhandelt, an denen viele Endkonsumenten unterwegs sind, wie etwa Einkaufszentren, und ergänzt, dass „Kunden einen Shopping-Trip mit einer persönlichen Reise zu exklusiven Zielen mit allen Sinnen verbinden können – VR-Erlebnisse „next level“!“ Der Dayholi VR-Dome wird am 04.04.2024 im Palais Schönborn für interessierte Besucher ausgestellt und darf getestet werden!

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Düsseldorf-Kajaani auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Eurowings ab Düsseldorf eine weitere Finnland-Destination anbieten: Kajaani. Die Stadt befindet sich in der Mitte des nordischen Landes und hat etwa 36.000 Einwohner. Wirtschaftlich bekannt ist diese Region Finnlands insbesondere für die Holzindustrie. Eurowings beabsichtigt ab 18. Jänner 2025 einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf Kajaani zu nehmen. Die Flüge sind vorläufig bis zum 22. März 2025 befristet. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag.

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Iberia für Pünktlichkeit ausgzeichnet

Iberia und Iberia Express haben die Auszeichnungen erhalten, die sie als die pünktlichsten Fluggesellschaften Europas im Jahr 2023 auszeichnen, so das Ranking der internationalen Beratungsfirma Cirium. An der Preisverleihung, die am Flughafen Teneriffa Norte-Ciudad de La Laguna stattfand, nahmen Miguel Ángel Rodríguez, Generaldirektor für Planung, Ausbildung und Tourismusförderung der Kanarischen Regierung, Francisco Javier Osmán, Direktor des Flughafens Teneriffa Norte, Mike Malik, Marketingdirektor von CIRIUM, Carlos Gómez, CEO von Iberia Express und Gonzalo Salinas, Direktor des Iberia Operational Control Center teil. Bei dieser Veranstaltung wurde Iberia als zweitpünktlichste Fluggesellschaft in Europa und fünftpünktlichste in der Welt mit 84,38 % pünktlichen Flügen von insgesamt 170.750 Flügen ausgezeichnet.

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Cathay Pacific überrascht mit hohem Jahresgewinn

Der in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ansässigen Fluggesellschaft Cathay Pacific ist es im Jahr 2023 gelungen in die Gewinnzone zu fliegen. Der Carrier hat einen Überschuss in der Höhe von 1,3 Milliarden U.S-Dollar bekanntgegeben. Zuvor steckte der Carrier drei Jahre lang tief in den roten Zahlen. Zunächst wirkten sich die Demonstrationen, die auch am Flughafen Hongkong stattgefunden haben, negativ aus und dann kam die Corona-Pandemie. Die Volksrepublik China und ihre Sonderverwaltungszone haben über einen langen Zeitraum hinweg besonders restriktive Maßnahmen praktiziert. Zeitweise wurde fliegendes Personal nach nur einem Flugeinsatz in eine mehrwöchige Quarantäne gesteckt. Das Jahr 2022 schloss Cathay Pacific noch mit einem Fehlbetrag in der Höhe von 840 Millionen U.S.-Dollar ab. Im Jahr 2023 hat man eigenen Angaben nach davon profitiert, dass die Nachfrage sprunghaft angestiegen ist. Der Umsatz soll in der kürzlich abgelaufenen Geschäftsperiode gar auf 12 Milliarden U.S.-Dollar gestiegen sein. Die hohe Nachfrage habe auch dazu geführt, dass man vergleichsweise hohe durchschnittliche Ticketpreise durchsetzen hat können. Das Angebot wurde im Jahr 2023 um 326,8 Prozent ausgebaut. Die verkauften Passagierkilometer verbesserten sich gar um 396,8 Prozent. Einen Dämpfer gab es im Cargo-Bereich, denn die Frachtsparte verzeichnete einen Rückgang um 17,9 Prozent. Dazu erklärt der Konzern, dass dies nur rein rechnerisch wäre, denn viele Routen, die während der Pandemie als reine Cargo-Routen angeboten werden, sind jetzt wieder als Belly-Cargo verfügbar und werden somit der Passagiersparte zugerechnet. An Bord hatte Cathay-Pacific im Jahr 2023 etwa 18 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit der Vorperiode um 541,4 Prozent

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Tschechien: Regiojet gewinnt bislang umfangreichste Ausschreibung

Der tschechische Eisenbahnbetreiber Regiojet hat den bislang umfangreichsten Betriebsvertrag in der Firmengeschichte unterschrieben. Dieser tritt im Dezember 2026 in Kraft und umfasst ein jährliches Volumen von 3,3 Millionen Kilometern. RegioJet wird auf den ausgeschriebenen Strecken neue moderne Niederflureinheiten einsetzen, die den Fahrgästen einen erstklassigen Beförderungskomfort garantieren werden. „Dieser Vertrag ist Teil unseres Ziels, Marktführer im Schienenverkehr in der Tschechischen Republik zu werden. Gleichzeitig bestätigt er unser Engagement für die Modernisierung unseres Rollmaterials durch die Anschaffung neuer, moderner und umweltfreundlicher Züge“, so Radim Jančura, Eigentümer von Regiojet. Der Vertrag mit der Region Ústí ist der zweite Großauftrag für RegioJet in der Region, in der das Unternehmen bereits mehrere elektrische Züge betreibt. Im vergangenen Jahr erhielt das Unternehmen außerdem einen Auftrag für den Betrieb von Zügen auf der Linie R9 von Prag nach Brünn, wo moderne Niederflureinheiten zum Einsatz kommen werden, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt sind und sich auch für den Betrieb auf teilweisen Hochgeschwindigkeitsstrecken eignen.

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Southwest Airlines plant das Jahr 2024 ohne Boeing 737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man in diesem Jahr auch nur eine einzige Boeing 737-Max-7 übernehmen kann. Dies geht aus einer Börsenmitteilung des Konzerns hervor. Southwest Airlines ist der größte Kunde für die kleinste Variante der Max-Reihe. Allerdings hat diese genau wie die Max-10 bis dato keine Zulassung durch die FAA erhalten. Angesichts der jüngsten Mängel, die im Nachgang des Alaska-Airlines-Zwischenfalls, der Anfang Jänner 2024 mit einer B737-Max-9 ereignet hat, ans Tageslicht gekommen ist, rechnet man nicht mehr damit, dass eine zeitnahe Zertifizierung erfolgen könnte. Bereits vor einigen Wochen hat sich Southwest Airlines wenig zuversichtlich gegeben, dass man die erste Max-7 im Sommerflugplan 2024 kommerziell einsetzen kann. Man hat diese zunächst aus der Planung genommen. In der jüngsten Prognose, die im Rahmen einer Börsenmitteilung veröffentlicht wurde, rechnet die Billigfluggesellschaft gar nicht mehr damit, dass man im Jahr 2024 auch nur eine einzige Boeing 737-Max-7 ausgeliefert bekommt. Man schreibt unter anderem, dass man seitens Boeing dahingehend informiert worden wäre, dass im Laufe dieses Jahres 46 B737-Max-8 ausgeliefert werden können. Das ist bedeutend weniger als zuletzt zugesagt, denn damals war die Rede davon, dass 78 B737-Max-8 im Gesamtjahr 2024 übergeben werden sollen. Von der Max-7 ist nun überhaupt keine Rede mehr und Southwest Airlines hat dieses Muster nun für das Jahr 2024 komplett aus der Planung genommen. Es ist nicht die einzige Fluggesellschaft, die damit rechnet, dass es zu weiteren Verzögerungen kommen wird. Bezogen auf die B737-Max-10 erklärte Delta erst kürzlich, dass man nicht davon ausgeht, dass

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United Airlines kündigt neue Langstrecken-Verbindungen an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt noch in diesem Jahr einige neue Routen auf. Unter anderem fliegt man neu nach Marrakesch, Medellin und Cebu. Ab dem 24. Oktober 2024 fliegt United dreimal pro Woche von New York/Newark nach Marrakesch. Dies wird die erste Nonstopverbindung zwischen den USA und der einstigen marokkanischen Königsstadt sein. Marrakesch ist nach Accra (Ghana), Lagos (Nigeria) und Kapstadt (Südafrika) bereits das vierte Ziel auf dem afrikanischen Kontinent, das United anfliegt – mehr als jede andere US-Fluggesellschaft. Ganz neu sind auch die Flüge vom Drehkreuz Houston nach Medellín in Kolumbien ab dem 27. Oktober 2024. Sie finden täglich statt und ergänzen das United-Angebot ab Houston und New York/Newark in die kolumbianische Hauptstadt Bogota. Darüber hinaus verstärkt United die Präsenz auf den Philippinen. Zusätzlich zu den bestehenden Flügen von San Francisco, Guam und Palau nach Manila nimmt die Airline am 31. Juli 2024 den neuen täglichen Service zwischen Tokio/Narita und Cebu auf. Tokio/Narita wiederum bedient United bereits ab Denver, Houston, Los Angeles, New York/Newark und San Francisco.

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Türkei: Ajet hebt am 31. März 2024 erstmals ab

Ajet, die Billigtochter von Turkish Airlines, hat angekündigt, dass die ersten Passagierflüge in Richtung des Vereinigten Königreichs durchgeführt werden. Die Aufnahme des Flugbetriebs soll per 31. März 2024 erfolgen. Es handelt sich um den „Nachfolger“ von Anadolojet. Bislang handelt es sich lediglich um eine Marke, denn der Flugbetrieb wurde vollständig von Turkish Airlines durchgeführt. Als Ajet wird man mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung unterwegs sein. Der Geschäftsbereich Anadolojet wurde somit in Form einer neuen Tochtergesellschaft verselbstständigt. Turkish Airlines ist derzeit Alleineigentümer, jedoch hält man sich die Option offen, dass zu einem späteren Zeitpunkt Anteile an Partner und/oder Investoren verkauft werden könnten. Für Passagiere mit bestehenden Anadolujet-Buchungen bedeutet die Veränderung, dass diese an Ajet übergeben werden, sofern der Abflug nach dem 31. März 2024 erfolgt. Laut Mitteilung müssen Reisende keine weiteren Schritte setzen, sondern diese sollen von Ajet und/oder ihrem Reisebüro entsprechend informiert werden. Im Sommerflugplan 2024 will die türkische Billigfluggesellschaft mit einer Flotte von 95 Flugzeugen in der Luft sein. Die überwiegende Mehrheit war bislang auf dem AOC von Turkish Airlines registriert und wurde unter der Marke Anadolujet betrieben. Nach und nach sollen die Jets in das neue Ajet-Design umlackiert werden. Bedient werden sollen 93 Destinationen, wobei es sich dabei um 52 internationale Ziele handelt. Die übrigen 41 Stück befinden sich innerhalb der Türkei. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll der Billigflieger auf eine Flotte von etwa 200 Maschinen expandiert werden. Man geht davon aus, dass man dann rund 44 Staaten im Streckennetz haben wird. Der Erstflug ist für

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Flughafen Lübeck kündigt Notfallübung an

Am 16. März 2024 wird der Flughafen Lübeck eine periodische große Notfallübung durchführen. Diese findet in einem speziellen Bereich des Airports statt. Der Lübecker Flughafen und die Lübecker Rettungskräfte führen am Sonnabend, 16. März 2024 wieder eine Notfallübung auf dem Flughafengelände in Lübeck durch. Im Rahmen der Übung werden mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Blaulicht zum Flughafen fahren – Gefahr oder Grund zur Beunruhigung für die Anwohner wird jedoch zu keinem Zeitpunkt bestehen. Derartige Übungen sind gemäß der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) und europäischen Vorschriften der European Union Aviation Safety Agency (EASA) in regelmäßigen Abständen durchzuführen. „Überprüft wird bei Übungen dieser Art insbesondere, ob die Kommunikation zwischen internen und externen Rettungsorganisationen funktioniert und ob die eingesetzten Kapazitäten ausreichen“, erklärt Stefanie Eggers, Sprecherin des Flughafens. Neben dem Flughafen Lübeck, dem Flughafenpersonal und der Flughafenfeuerwehr sowie der Lübecker Berufsfeuerwehr werden auch die Freiwilligen Feuerwehren Wulfsdorf-Vorrade und Krummesse teilnehmen. Eingebunden sind ebenfalls die Komponente Information und Kommunikation (IuK-Gruppe) der Feuerwehr Lübeck sowie Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen vom Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe und dem Malteser Hilfsdienst. Während des Übungszeitraums übernehmen die Freiwilligen Feuerwehren von Moisling und Vorwerk die Sicherstellung des Grundschutzes im Wachgebiet. Die Übung selbst findet ausschließlich im abgesperrten Sicherheitsbereich des Flughafengeländes statt. Eine Behinderung des Straßenverkehrs wird somit nicht erwartet.

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