April 2, 2024

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April 2, 2024

Delta fliegt wieder ab Atlanta nach Stuttgart

Seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bietet die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wieder eine saisonale Flugverbindung von Atlanta nach Stuttgart-Echterdingen an. Im Regelfall werden Boeing 767-300 eingesetzt. Passagiere ab Stuttgart fliegen immer um 10:40 Uhr ab und landen um 15:05 Uhr in Atlanta. Auf direktem Weg zurück geht es montags, mittwochs, donnerstags und sonntags um 17:30 Uhr Ortszeit, die Landung erfolgt am darauffolgenden Morgen um 8:40 Uhr. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Joint-Venture-Partnern Air France-KLM und Virgin durchgeführt.

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Friedrichshafen räumt ein: Keine Frankfurt-Flüge mit Skyalps

Wirklich überraschend kommt es nicht, dass die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps entgegen euphorischer Ankündigungen des Bodensee-Airports nicht zwischen Friedrichshafen und Frankfurt am Main fliegen wird. Der Hintergrund ist simpel: Lufthansa lässt sich auf keine Codeshare- und/oder Interlining-Kooperation mit dem Regio-Carrier ein. Seit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 ist die Hub-Anbindung an das Kranich-Drehkreuz Frankfurt am Main – zumindest vorläufig – Geschichte. Selbiges gilt auch für Linz und Innsbruck. In allen drei Fällen argumentierte Deutschlands größte Fluggesellschaft damit, dass man aufgrund der A320neo-Triebwerksprobleme die Jets von Lufthansa Cityline bzw. Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen würde. Ab Innsbruck versucht man – mal wieder – einen Shuttlebus nach München als Alternative anzubieten. Wie lange dieser diesmal angeboten wird, ist fraglich. In vorherigen Anläufe wurde dieser mangels Nutzung durch Passagiere rasch eingestellt. Der Flughafen Friedrichshafen gab sich nach der Hiobsbotschaft, die von Lufthansa überbracht wurde, äußerst zuversichtlich, dass Skyalps die Frankfurt-Strecke in Kooperation mit dem Kranich übernehmen wird. Genau diese Zusammenarbeit ist aber nicht zu Stande gekommen, denn das Südtiroler Luftfahrtunternehmen verfügt über kein IOSA-Safety-Audit, was der Mindeststandard für die Kooperation mit der Lufthansa Group ist. Dem Vernehmen nach sollen – genau wie in Lin und Innsbruck – die Vorstellungen auseinander gegangen sein. Skyalps soll ein reines Interlining-Abkommen angestrebt haben. Dies würde Passagieren zwar Umsteigen ermöglichen, jedoch würden dabei ein Skyalps-Ticket und ein Lufthansa-Ticket jeweils zum Full-Fare zusammengefügt werden. Gegenüber Codeshare bzw. Zubriger in Eigenregie wären den Fluggästen wesentlich höhere Kosten entstanden. Bei Lufthansa wusste man offensichtlich genau, dass Friedrichshafen im Schatten von München und

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KM Malta Airlines ist in der Luft

Am 31. März 2024 hat die neue staatliche Fluggesellschaft KM Malta Airlines den Flugbetrieb aufgenommen. Die ersten Starts und Landungen wurden an diesem Tag vorgenommen. Die offizielle Erstlandung absolvierte am 31. März 2024 der Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NEF. Der zweistrahlige Jet verlässt die Landebahn 13 über Delta und landet auf dem Vorfeld 9 als KMM641 auf dem kurzen Weg von Catania. Das neue Rufzeichen der neu entstehenden Fluggesellschaft lautet „Sky Knight“.

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Ita Airways hat keinen „Plan B“

In Italien hat man sich möglicherweise den Verkauf von Ita Airways an Lufthansa einfacher vorgestellt. Dabei hat man die Rechnung aber nicht mit den Wettbewerbshütern der EU-Kommission gemacht. Diese prüfen den Deal vertieft von fordern von Lufthansa harte Zugeständnisse. Bereits vor einigen Wochen hat die italienische Regierung einen möglichen Plan B sondiert und bei der Reederei MSC angeklopft. Diese hat zwischenzeitlich abgewunken. Nun musste Ita-Airways-Chef Antonino Turicchi einräumen, dass man überhaupt keinen „Plan B“ hat. Man glaubt fest daran, dass Brüssel den Einstieg des Kranichs genehmigen wird. Zunächst beabsichtigt Lufthansa eine Minderheitsbeteiligung zu kaufen. Diese soll nach dem Vorbild Brussels Airlines schrittweise aufgestockt werden ehe man in einigen Jahren komplett übernehmen will. Die EU-Kommission scheint aber erhebliche Bedenken zu haben und hat ein so genanntes Phase-II-Prüfverfahren eingeleitet. Kürzlich hat man Lufthansa dazu aufgefordert, dass bis 26. April 2024 konkrete Zugeständnisse angeboten werden. Dabei geht es nicht nur um die Präsenz am Flughafen Mailand-Linate sowie in untergeordnetem Ausmaß um Rom-Fiumicino, sondern die Wettbewerbshüter haben den Langstreckenverkehr inklusive Codeshare-Abkommen im Fokus. Besonders die Transatlantik-Routen gelten als Brot- und Butter-Geschäft der Lufthansa. In Italien befürchtet man, dass der Kranich nicht dazu bereit sein könnte hier harte Einschnitte zu Gunsten von Mitbewerbern zu akzeptieren. Zuletzt teilte Lufthansa noch mit, dass man am bisherigen Plan festhält und zuversichtlich ist noch in diesem Jahr das grüne Licht für den Einstieg bei Ita Airways zu bekommen. Längst ist klar, dass wenn Lufthansa aufgrund zu harter Auflagen, die dann den Nutzen der Ita-Übernahme zu Nichte machen könnten, die

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Air Malta hat den Flugbetrieb eingestellt

Die traditionsreiche Fluggesellschaft Air Malta hat am 31. März 2024 den letzten Linienflug durchgeführt. Im Einsatz war der Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NED. Laut Mavio News führte der letzte Umlauf am 30. März 2024 von Luqa nach London-Heathrow. Zurück ging es dann am 31. März 2024. Air Malta hat im Jahr 1974 den Betrieb aufgenommen und wurde nun durch den Nachfolger KM Malta Airlines ersetzt. Das neue Unternehmen hat auch das Fluggerät übernommen.

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