April 2, 2024

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April 2, 2024

Frankfurt: Discover-Check-in zieht in die Halle B um

Passagiere der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines müssen sich darauf einstellen, dass sich die Check-in-Schalter am Flughafen Frankfurt am Main ab 10. April 2024 an einem anderen Ort befinden werden. Derzeit sind die Counter der Lufthansa-Tochter in der Halle A des Frankfurter Flughafens angesiedelt. Mit Wirksamkeit zum 10. April 2024 werden diese in die Halle B verlegt, teilte die Betreibergesellschaft von Deutschlands größtem Airport mit.

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Flughafen Budapest mit 122 Destinationen im Sommer 2024

Mit mehr als einer Million Fluggästen pro Monat hat der Flughafen Budapest in diesem Jahr im Januar und Februar das höchste Passagieraufkommen aller Zeiten verzeichnet und rechnet im März mit einem ähnlichen Trend und einem Anstieg des Passagieraufkommens um 18 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit der Ankündigung bedeutender Fortschritte bei seinen Initiativen zur Streckenentwicklung setzt der Flughafen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Erholung im Jahr 2024 und zur Erweiterung seines Streckennetzes. Der ungarische Flughafen setzt seine Bemühungen fort, ein umfangreiches Streckennetz aufzubauen, das nun 122 Städte und 130 Flughäfen umfasst, die von 39 Fluggesellschaften angeflogen werden. Die Sommersaison bringt eine Reihe von neuen Diensten, die Budapests vielfältiges Portfolio an Zielen weiter bereichern.

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Regiojet hat Prag-Chop aufgenommen

Der Eisenbahnbetreiber Regiojet hat eine tägliche Verbindung zwischen Prag und dem ukrainischen Chop aufgenommen. Eigenen Angaben nach soll es sich derzeit um die einzige kommerzielle Bahnverbindung aus der EU in die Region Transkarpatien handeln. Die neue Verbindung Prag-Kosice-Chop ist eine weitere Alternative zur bereits traditionellen Strecke Prag-Premyšl, um mit einem bequemen direkten Nachtzug bis zur ukrainischen Grenze zu reisen, mit der Möglichkeit, auf die ukrainische Bahn umzusteigen. Der größte Vorteil dieser Verbindung ist die Bequemlichkeit des Grenzübertritts zwischen der Slowakei und der Ukraine, wo man nicht wie bei den Bussen in mehrstündigen Warteschlangen an der Grenze warten muss, was eine unvorhersehbare Verlängerung der Reisezeit bedeutet. Für die Fahrgäste bedeutet dies eine erhebliche Steigerung des Reisekomforts und eine sehr schnelle und zuverlässige Verbindung zu einem guten Preis.

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Sommer 2024: 83 Airlines fliegen ab Frankfurt

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit in Deutschland trat am 31. März der neue Sommerflugplan des Frankfurter Flughafens in Kraft. In der kommenden Sommersaison werden insgesamt 83 Fluggesellschaften 283 Ziele in 90 Ländern der Welt anfliegen. Damit bleibt der Flughafen Frankfurt (FRA) Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit der größten Anzahl an Interkontinentalzielen. Der Sommerflugplan gilt bis zum 27. Oktober. Der neue Flugplan nimmt zusätzliche europäische Ziele auf. In Norwegen wird der Flughafen Harstad/Narvik (EVE), der die Inselgruppe der Lofoten bedient, im Sommer 2024 erstmals nonstop von Frankfurt aus angeflogen: Ab dem 16. Mai können Passagiere mit Discover Airlines (4Y) zweimal wöchentlich zu diesem Ziel fliegen. Auch SunExpress (XQ) erweitert sein bestehendes Angebot und fliegt ab dem 2. Juni wöchentlich nach Malatya (MLX) in Ostanatolien. Die griechische Fluggesellschaft Sky Express (GQ) setzt ihre Flüge nach Athen (ATH) im Sommer fort, nachdem die Airline im Winter Flüge von FRA in die griechische Hauptstadt aufgenommen hatte. Im Sommerflugplan von FRA werden auch die Verbindungen nach Nordamerika ausgebaut. Ab dem 4. Juni fliegt Lufthansa (LH) fünfmal wöchentlich nach Minneapolis (MSP) und ergänzt damit ein bestehendes Angebot der Ferienfluggesellschaft Condor (DE). Außerdem bietet Lufthansa eine neue Strecke nach Raleigh-Durham (RDU) an: Die Stadt in North Carolina wird ab dem 6. Juni fünfmal wöchentlich ab Frankfurt angeflogen. Condor baut ihr Nordamerika-Angebot aus und fliegt ab 17. Mai dreimal wöchentlich nach San Antonio (SAT) in Texas. Frankfurt wird der einzige Flughafen in Europa sein, der eine Nonstop-Verbindung nach SAT anbietet. Auch das beliebte Ziel Miami (MIA) in

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Mavi Gök Airlines hat Antalya-Erfurt aufgenommen

Seit 31. März 2024 nimmt die türkische Ferienfluggesellschaft Mavi Gök Airlines ab Antalya auch Kurs auf den Flughafen Erfurt-Weimar. „Wir freuen uns, dass wir mit Mavi Gök eine neue Airline am Flughafen Erfurt – Weimar begrüßen können. Damit wird Antalya noch besser an Thüringen angebunden und auch die Vielfalt an Airlines und Flugtagen hat sich für die Reisenden erhöht“ so Hans-Holm Bühl, Pressesprecher der Flughafengesellschaft. Insgesamt werden in diesem Sommer 4 Fluggesellschaften von Erfurt nach Antalya fliegen. Mavi Gök verbindet Erfurt bis zu dreimal pro Woche mit der Türkischen Riviera, jeweils montags, mittwochs und sonntags.

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Lessor will Geld sehen: Mexicana fängt sich Klage in den USA ein

Der Neustart der wiederbelebten Fluggesellschaft Mexicana ist bislang äußerst holprig verlaufen. Nun hat man sich eine Klage eines U.S.-amerikanischen Leasingunternehmens eingefangen. Dieses fordert vor Gericht rund 840,9 Millionen U.S.-Dollar. Laut CH-Aviation.com soll SAT Aero Holdings mit der Beschaffung von Boeing 737-800, die anschließend an Mexicana verleast werden sollten, beauftragt. Allerdings soll es von Anfang an zu Problemen gekommen sein, denn bereits die Anzahlungen, die an die Eigentümer der Maschinen zu leisten gewesen wären, sollen nicht geflossen sein. Insgesamt geht es um zehn Maschinen, jedoch waren angeblich erst für zwei Verträge mit konkreten Zahlungsterminen unterschrieben. SAT hätte im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung mit den zehn Boeing 737-800 für Mexicana fliegen sollen. Dazu ist es aber nicht gekommen, denn laut Kläger habe sich das mexikanische Luftfahrtunternehmen um zahlreiche vereinbarte Punkte gar nicht gekümmert. Auch soll irgendwann der Kontakt komplett abgerissen sein, so dass man sich zur Einbringung der Schadenersatzklage genötigt gesehen hat. Bei Mexicana sieht man die Angelegenheit komplett anders. Man behauptet, dass SAT die vertraglich vereinbarten Leistungen in Form von Wetlease mit zehn Boeing 737-800 nicht habe liefern können. Dies hätte sich nachteilig auf die Betriebsaufnahme des neuen Staatscarriers ausgewirkt. Man ist der Ansicht, dass man Schadenersatzansprüche gegenüber SAT habe. Dem halten die U.S.-Amerikaner gegenüber, dass sich Mexicana nicht um Genehmigungen und Lizenzen gekümmert habe und dies der Grund dafür war, dass man nicht fliegen habe können. Letztlich muss dann ein Gericht entscheiden wer an wen Geld zu bezahlen hat. Die „neue Mexicana“ setzt Fluggerät ein, das zuletzt vom Militär betrieben wurde.

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Klagenfurt: Braathens fliegt für die AUA nach Wien

Im Auftrag von Austrian Airlines wird seit 31. März 2024 unter anderem die Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien mit ATR72-600 von Braathens Regional Airlines bedient. Dies hat zur Folge, dass es wieder eine Tagesrandanbindung an das AUA-Drehkreuz gibt. Im Sommerflugplan 2024 fliegen zwei von Braathens betriebene ATR72-600 im Auftrag von Austrian Airlines. Diese kommen auf verschiedenen Strecken zum Einsatz. Laut AUA wird es zu keiner Umlackierung kommen, so dass die beiden Turbopropflugzeuge im BRA-Design unterwegs sind. Ab Klagenfurt werden im Sommerflugplan 2024 von Ryanair die Ziele Palma de Mallorca, London-Stansted und Alicante angeboten. Ab Mai 2024 fliegt Avanti Air im Auftrag von Springer Reisen einmal wöchentlich auf die griechische Insel Paros.

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Urteil: Eurowings darf nicht mehr mit CO2-neutralen Flügen werben

Die Lufthansa-Tochter Eurowings darf aufgrund eines Gerichtsurteils nicht mehr mit so genannten „CO2-neutralen“ Flügen werben. Die Deutsche Umwelthilfe hat den Carrier unter anderem wegen irreführender Werbung verklagt und in erster Instanz obsiegt. In den letzten Jahren versuchen sich verschiedene Fluggesellschaften einen besonders grünen Anstrich zu geben. Dazu zählt auch, dass man versucht Spenden für so genannte Kompensationsprojekte zu sammeln oder aber Tarife anbietet, die dies schon beinhalten. Einige Airlines der Lufthansa Group bieten als Alternative Spenden für den Ankauf von SAF an. Sonderlich viele Reisende nehmen an diesem „Ablasshandel“ aber nicht teil. Beispielsweise verkaufen sich die „Green Fares“ der Lufthansa-Netzwerk-Airlines auch weiterhin nicht sonderlich gut. Die Klage der Deutschen Umwelthilfe hat sich gegen Eurowings gerichtet. Verhandelt wurde diese vor dem Landgericht Köln, dass die betroffene Kampagne als irreführend und unlauter eingestuft hat. Die angebotenen Spendenmöglichkeiten für Kompensationsprojekte wären nicht dazu geeignet die Emissionen des Fluges tatsächlich zu kompensieren, so das Gericht. „CO2-neutral reisen. Zusammen machen wir das Fliegen nachhaltiger: CO2-Emissionen ausgleichen und abheben“, warb Eurowings. Genau diese Aussage wurde nun gerichtlich in erster Instanz untersagt. Die Deutsche Umwelthilfe sieht sich in der Ansicht, dass es sich um eine „Mogelpackung“ gehandelt habe, bestätigt. Eurowings erklärte unter anderem, dass man das Urteil bedauere. Man verweist darauf, dass sich das Gerichtsverfahren auf den Stand des Jahres 2022 bezogen hat und man zwischenzeitlich die Homepage überarbeitet hat. Dennoch prüft der Carrier, dass man das Urteil vor der nächsthöheren Instanz anfechtet.

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Sommerflugplan: Discover fliegt mit fünf A320 ab München

Mit fünf stationierten Jets des Typs Airbus A320 bietet die Lufthansa-Tochter Discover Airlines im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München an. Von hier aus geht es dann mit knapp 70 Starts pro Woche zu 23 Zielen in Europa und Nordafrika. Die Destinationen der Airline sind vor allem in Griechenland, auf den Kanaren sowie Balearen. Hinzu kommen einzelne Ziele in Spanien, Tunesien, Marokko, Bulgarien und in der Türkei. Am häufigsten werden Ibiza, Palma de Mallorca und Kreta angeflogen. Eine Besonderheit für Passagiere der Discover Airlines am Flughafen München ist der Check-In- und Abflugprozess. Aus logistischen Gründen befinden sich der Check-In und die Gepäckabgabe der Airline im Zentralbereich des Terminal 1 (T1Z). Das Boarding, der Abflug und die Ankunft finden über das Terminal 2 statt.

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Deutsche Post hat nächtliche Postflüge aufgegeben

In der vergangenen Woche endete im innerdeutschen Flugverkehr eine Ära, denn die Deutsche Post AG hat die so genannten Postflüge eingestellt. Diese wurden zuletzt nächtlich von Eurowings und Tuifly ab Hannover, München und Stuttgart durchgeführt. Im September 1961 hat die damalige Deutsche Bundespost damit beginnen, dass nächtlich Briefsendungen innerhalb Deutschlands per Flugzeug befördert werden. Hintergrund war, dass das Aufkommen stark steigend war und man aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die sich erst kürzlich geändert haben, die meisten Briefe bereits am nächsten Tag zustellen musste. Im Jahr 1996 war der Höhepunkt der Postflüge erreicht, denn rund 45 Flüge wurden nächtlich durchgeführt. Diese hatten zusammengerechnet etwa 430 Tonnen Briefsendungen an Bord. In den meisten Fällen kamen bis zuletzt normale Passagierflugzeuge zum Einsatz. Für Eurowings und Tuifly war dies ein durchaus nettes Zubrot, da die eingesetzten Jets ansonsten über Nacht geparkt gewesen wären. Es ist allgemein bekannt, dass das Briefaufkommen aufgrund technischer Entwicklungen wie Telefax und E-Mail seit vielen Jahren rückläufig ist. Die Post musste aber an den sechs Maschinen, die bis zuletzt in Nächten gechartert waren, festhalten, da man andernfalls die gesetzliche Zustellquote nicht hätte erfüllen können. Unter dem Deckmantel „Klimaschutz“ wurde dies nun gelockert, so dass die Post die Nachtflüge aufgegeben hat. Ob das Klima davon viel hat, wird sich noch zeigen. Die rund 53 Tonnen Briefpost werden nämlich seit der Einstellung der Postflüge mit Lastkraftwägen durch Deutschland gekarrt. Ein „Comeback“ der Bahnpost ist nämlich nicht vorgesehen.

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