April 3, 2024

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April 3, 2024

Sommer 2024: Smartwings nimmt Prag-La Palma auf

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im laufenden Sommerflugplan 2024 auch Nonstop-Flüge nach La Palma anbieten. Der Carrier hat mitgeteilt, dass man ab 4. Juni 2024 einmal wöchentlich ab Prag Kurs auf die Kanareninsel nehmen wird. Das Ziel soll jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient werden. Ab der tschechischen Hauptstadt bedient man in dieser Region auch Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote.

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Tui eröffnet neue Adults-Only-Anlage in Beldibi

Der Tui Magic Life Beldibi startet ab sofort als dritte Adults-Only-Anlage seinen Betrieb. Mit dem Neuzugang im Portfolio konzentriert sich die international ausgerichtete Clubmarke der Tui gezielt darauf, ihr Urlaubsangebot für ein erwachsenes, erlebnisorientiertes Publikum zu erweitern. Neben dem Tui Magic Life Candia Maris auf Kreta wird auch der Tui Magic Life Bodrum ab Sommer 2024 als Anlage für Erwachsene weitergeführt. „Wir führen unter der Marke Tui Magic Life inzwischen 15 Clubanlagen, die unseren Gästen hervorragende Urlaubserfahrungen bieten. Dabei hat sich unser Angebot in den Clubs traditionell vor allem an Familien gerichtet. Ergänzend dazu möchten wir 2024 mit einem kuratierten Angebot von Adults-Only-Anlagen passgenaue und attraktive Urlaubsangebote für unsere erwachsenen Gäste schaffen“, so Bernd Mäser, Managing Director bei Tui Magic Life. Neben dem breiten All-Inclusive-Angebot, wozu konzeptübergreifend vor allem qualitative Sport- und Freizeitangebote zählen, erwartet die Gäste im Tui Magic Life Beldibi ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. In insgesamt sechs Restaurants, zu denen vier erlesene Spezialitätenrestaurants zählen, fünf Bars und ein Coffee House, dürfen sich Urlauberinnen und Urlauber auf eine Vielzahl von kreativen Cocktailvariationen und Gaumenfreuden aus aller Welt freuen. Die neue Adults-Only-Anlage befindet sich außerdem in direkter Strandlage und am Rande des imposanten Taurusgebirges, für das die Türkei weltweit bekannt ist. Mit einer Größe von rund 4,5 Hektar, 190 Zimmern und Platz für bis zu 370 Gäste, bietet die eher kompakte Anlage aus dem Hause Tui alles, was das All-Inclusive-Herz begehrt.

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Sommer 2024: Georgian Wings nimmt Tiflis-Prag auf

Die georgische Fluggesellschaft Geosky wird ab 7. Mai 2024 unter der Marke Georgian Wings Nonstopflüge zwischen Tiflis und Prag bedienen. Die operative Durchführung soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag erfolgen. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 eingesetzt werden. Damit vergrößert sich das internationale Streckennetz des Carriers auf insgesamt sieben Destinationen.

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Innsbruck: Vertragsverlängerung für Marco Pernetta

Der Flughafen Innsbruck wird auch weiterhin unter der Leitung von Marco Pernetta, der bereits seit 2014 an der Spitze steht, bleiben. Der Manager erhielt eine fünfjährige Vertragsverlängerung. Mit 01. April 2024 wurde er nun zum dritten Mal in Folge mit der Funktion des Geschäftsführers der Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H betraut. „Marco Pernetta hat mit seinen sehr guten Kenntnissen der Luftfahrtbranche über die letzten zehn Jahre hervorragende Arbeit für den Flughafen Innsbruck geleistet und das Unternehmen sehr umsichtig geführt, besonders in der für den Flughafen außerordentlich schwierigen Zeit der Corona-Pandemie. Ich wünsche ihm auch für die nächsten Jahre viel Erfolg“, gratuliert Aufsichtsratsvorsitzende Paula Stecher an dieser Stelle Pernetta. Dazu der Innsbrucker Flughafendirektor: „Ich schätze das mir entgegengebrachte Vertrauen ganz besonders. Zusammen mit meinem Team möchte ich in den kommenden fünf Jahren mit großem Elan den Flughafen weiterentwickeln und seine Zukunftsfähigkeit stärken.“

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Widerøe stockt Präsenz in München auf

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe wird im Hochsommer 2024 den Flughafen München häufiger mit Bergen verbinden. Derzeit bietet man zwei Umläufe pro Woche an. Mit Wirksamkeit zum 25. August 2024 wird die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen um eine Rotation aufgestockt. Künftig wird man auch an Sonntagen zwischen Bergen und München vice versa fliegen.

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Waldbrände: Österreichisches Bundesheer im Assistenzeinsatz

Seit Dienstag, den 2. April 2024, befindet sich das Österreichische Bundesheer im Assistenzeinsatz in der Steiermark. Nach dem Ausbruch von Waldbränden in den Ortschaften Großreifling und Hinterwildalpen helfen nun vier Heeres-Hubschrauber der örtlichen Feuerwehr bei der Brandbekämpfung. Das Österreichische Bundesheer unterstützt die zivilen Einsatzkräfte mit einem Agusta Bell 212 Transporthubschrauber in der Ortschaft Großreifling sowie zwei Agusta Bell 212 und einem S-70 „Black Hawk“ Mehrzweckhubschrauber in Hinterwildalpen. “Das Bundesheer steht immer rasch bereit, wenn es gebraucht wird. Unsere ausgebildeten Pilotinnen und Piloten helfen gemeinsam mit den zivilen Einsatzkräften vor Ort, die Flammen schnellst möglich zu bekämpfen. Ich wünsche unseren Soldatinnen und Soldaten viel Soldatenglück und allen Einsatzkräften viel Erfolg für ihren Einsatz“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Hubschrauber im Einsatz Der S-70 „Black Hawk“ ist ein Mehrzweckhubschrauber mit zwei Triebwerken, die je 1.940 PS leisten. Dieser Antrieb verleiht dem Hubschrauber eine hervorragende Hochgebirgstauglichkeit. Diese Fähigkeit kann der S-70 vor allem bei Einsätzen in gebirgigen Lagen ausspielen. Um auch bei schlechten Wetterbedingungen (winterliche Verhältnisse) nicht am Boden bleiben zu müssen, verfügt dieses Modell zusätzlich über eine Enteisungsanlage der Rotorblätter sowie des Heckrotors. Der Hubschrauber hat eine Reisegeschwindigkeit von 280 km/h, eine Reichweite von 500 Kilometern und die Außenlast für Löschwasser beträgt maximal 4.000 Kilogramm. Der Agusta Bell 212 ist ein mittlerer Transporthubschrauber, besitzt einen Zweiblatthaupt- und Heckrotor, zwei Turbinentriebwerke, ein Kufenlandegestell, ist instrumentenflugtauglich und für insgesamt 14 Personen zugelassen. Die Ausrüstung mit Seilwinde (rasch montierbar) und Außenlasthaken ermöglicht eine vielseitige Verwendbarkeit. Der Hubschrauber hat eine Reisegeschwindigkeit von 162 km/h, eine Reichweite von

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Wien: Vier Wizz-Destinationen weniger im Sommer 2024

In der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 müssen Wizz-Air-Passagiere auf Dubrovnik-Flüge ab Wien-Schwechat verzichten. Auch auf Nis nimmt der Carrier nicht mehr Kurs. Die erst im Vorjahr aufgenommen Destinationen Kuwait-Stadt und Dammam sind ebenfalls nicht mehr im Wizz-Air-Sommerflugplan enthalten. Diese wurden bereits vor einigen Wochen mangels Nachfrage aufgegeben. Dubrovnik und Nis gibt man höchstwahrscheinlich aufgrund des Wettbewerbs mit dem Konkurrenten Ryanair auf.

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Friedrichshafen: Wettbewerb auf der Hurghada-Strecke

Über eine Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main verfügt der Flughafen Friedrichshafen seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 nicht mehr. Allerdings gibt es nun im Ferienflugbereich eine Neuerung. In Richtung Hurghada haben Passagiere ab Juli 2024 die Wahl aus zwei Fluggesellschaften. Einerseits bedient Corendon Europe die Ägypten-Strecke. Neu ist, dass ab 16. Juli 2024 auch Charterflüge von Nesma Airlines im Flugplan zu finden sind. Airportangaben nach sollen diese jeweils am Verkehrstag Dienstag durchgeführt werden. Im Sommerflugplan 2024 des Bodensee-Airports ist keine einzige klassische Linienstrecke mehr enthalten. Die Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Lufthansa Cityline hat zur Folge, dass auch keine Drehkreuz-Anbindung mehr besteht. Die erhoffte „Übernahme“ durch die Regionalfluggesellschaft Skyalps ist nicht zu Stande gekommen. Im Bereich der Ferienflüge sieht es aber wesentlich besser aus. Das Highlight heuer: Das Comeback der Nonstopflüge auf die italienische Mittelmeer-Insel Elba. Dies Flüge werden von MHS Aviation mit Dornier 328 im Zeitraum von 17. Mai bis 4. Oktober 2024 jeweils an Freitagen durchgeführt. In Richtung Antalya bieten Corendon Airlines und Freebird Airlines ihre Flugdienstleistungen an. Ab Ende April 2024 gibt es nach Calvi (Korsika) Charterflüge, die von Avanti Air durchgeführt werden. Gran Canaria wird noch bis Ende April 2024 von Smartwings bedient. Anschließend geht diese Strecke in die Sommerpause. Heraklion wird im Sommer 2024 sowohl von Marabu Airlines als auch von Aegean bedient. Der zuletzt genannte Carrier verbindet Friedrichshafen auch mit Rhodos. Avanti Air fliegt im Charter mit de Havilland Dash 8-400 auch nach Preveza. Palma de Mallorca wird in dieser Saison sowohl von

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Eurowings sagt geplante Sfax-Flüge ab

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat die geplanten Sfax-Flüge ab Stuttgart und Köln/Bonn abgesagt. Beide Routen hätten jeweils einmal wöchentlich bedient werden sollen. Geplant war, dass im Juli und August 2024 ab Stuttgart und Köln/Bonn Kurs auf die tunesische Destination genommen wird. Nach rund vier Wochen Vorverkaufsphase hat sich offenbar herausgestellt, dass die Nachfrage nicht ausreichend ist. Eurowings hat daher die beiden Routen aus dem Verkauf genommen und wird diese dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht aufnehmen.

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U-Bahn zum Airport: Berlin lässt Kosten-Nutzen-Studie erstellen

In Berlin wird schon länger eine U-Bahn-Strecke zum Flughafen Berlin-Brandenburg diskutiert. Diese wird von den meisten Politikern befürwortet, jedoch gehen bei der Frage wer ab der Stadtgrenze die Baukosten tragen sollen die Meinungen weit auseinander. Derzeit ist der deutsche Hauptstadtflughafen sowohl mit der Bahn als auch mit Bussen erreichbar. Allerdings gibt es vermehrt Stimmen, die fordern, dass die U-Bahn-Linie U7 bis zum Airport, der sich im Bundesland Brandenburg befindet, verlängert werden soll. Nun wurde eine so genannte Kosten-Nutzen-Studie in Auftrag gegeben. Diese soll evaluieren, ob das Projekt aus finanzieller Sicht sinnvoll ist oder eben nicht. Allerdings ist jetzt schon klar, dass Berlin die Baukosten außerhalb des eigenen Bundeslands nicht alleine stemmen will bzw. kann. Man hofft auf eine finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung, wobei hierfür eine positive Kosten-Nutzen-Studie notwendig ist. Auch wird gefordert, dass sich das Bundesland Brandenburg beteiligen soll, denn auch dieses würde vom eventuellen zusätzlichen Öffi-Angebot profitieren. Derzeit wollen sich die Projektverantwortlichen noch nicht zu konkreten Baukosten äußern. Im Vorjahr nannte die Berliner Senatorin Franziska Giffey (SPD) eine Schätzung in der Höhe von etwa 890 Millionen Euro. Sie ging davon aus, dass die Bundesregierung bis Ende 2023 einen positiven Förderbescheid ausstellen würde. Dazu ist es bislang aber nicht gekommen, denn die notwendige Studie wurde noch gar nicht erstellt. Inwiefern eine mögliche Verlängerung der U7 eine tatsächliche Verbesserung für BER-Passagiere wäre, muss sich noch zeigen. Jedenfalls wären dann zahlreiche Haltestellen ohne Umstieg ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg erreichbar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Fahrzeit im direkten Vergleich mit

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