April 3, 2024

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April 3, 2024

Winter: Sundair mit vier Warmwasserzielen ab Münster

Die Fluggesellschaft Sundair plant im Winterflugplan 2024/25 vier Urlaubsstrecken ab Münster/Osnabrück anzubieten. Es handelt sich um die Ziele Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Hurghada. Die ägyptische Destination soll ab 1. November 2024 an Freitagen bedient werden. Nach Fuerteventura geht es ab 4. November 2024 jeweils an Montagen und Samstagen. Per 6. November 2024 fliegt Sundair ab Münster/Osnabrück mitwochs und sonntags nach Gran Canaria. Teneriffa-Süd steuert man ab 7. November 2024 an Donnerstagen an.

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EU und UK bannen Nordwinds Stroh-Airline Southwind Airlines

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind Airlines darf künftig weder in die Europäische Union, noch ins Vereinigte Königreich fliegen. Zunächst hat die finnische Zivilluftfahrtbehörde dieses Luftfahrtunternehmen gebannt. Hintergrund: Verbindungen zur russischen Nordwind Airlines. Southwind wurde kurz nach dem von Russland gegen die Ukraine angezetteltem Krieg in regelrechtem Rekordtempo gegründet. Einige Maschinen, die zuvor von Nordwind Airlines betrieben wurden, hat man an das neue Unternehmen übergeben. Zunächst hieß es, dass der Carrier explizit gegründet wurde, um Ferienflüge zwischen der Russischen Föderation und der Türkei durchzuführen. Auch der türkische Staat leistete beim Aufbau Mithilfe, denn es wurde befürchtet, dass Turkish Airlines möglicherweise die Russland-Flüge, die als äußerst lukrativ gelten, einstellen muss, um nicht in eine Meinungsverschiedenheit mit der Europäischen Union und den USA zu kommen. Daher sollte Southwind Airlines eine Art Absicherung bilden. Es ist aber bislang zu keinen Sanktionen gegen Turkish Airlines gekommen, so dass diese auch weiterhin davon profitieren kann sowohl russische Touristen in die Türkei zu bringen als auch als Umsteigedrehscheibe für Russland-Verbindungen zu fungieren. Southwind Airlines ist mittlerweile nicht mehr ausschließlich im Russland-Türkei-Geschäft aktiv, sondern prescht auch in die Europäische Union. Damit ist nun Schluss, denn der türkische Carrier darf nicht mehr in die EU fliegen. Zunächst hatte Finnland das Unternehmen gebannt, da eine Untersuchung ergeben habe, dass Southwind Airlines nicht unter der Kontrolle der offiziellen türkischen Eigentümer stehen soll. Angeblich sollen diese lediglich als Strohmänner für die russische Nordwind Airlines fungieren. Seitens des türkischen Luftfahrtunternehmens wird dies scharf zurückgewiesen. Kurz nachdem Finnland den Bann kommuniziert hat, zog die Europäische

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Gatwick: Norse Atlantic nimmt Kurs auf Las Vegas

Die britische Billigfluggesellschaft Norse Atlantic UK beabsichtigt ab September 2024 Nonstopflüge zwischen London-Gatwick und Las Vegas vice versa anzubieten. „Wir freuen uns, diese neue Strecke von London Gatwick nach Las Vegas einzuführen. Diese einzigartige Stadt bietet eine unvergleichliche Vielfalt mit einer Fülle von Unterhaltungs-, Speise- und Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack. Für diejenigen, die atemberaubende Naturlandschaften suchen, darunter nahe gelegene Nationalparks wie der Grand Canyon, der Red Rock Canyon und der Valley of Fire State Park, ist dieses Reiseziel auch ein Paradies für Entdecker“, sagte Bjorn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse Atlantic Airways. Der Erstflug ist für den 12. September 2024 angekündigt. Vorerst will Norse Atlantic UK drei Umläufe pro Woche auf dieser Route anbieten. Als Fluggerät sollen Boeing 787-9 eingesetzt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen.

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Air-Schengen mit Bulgarien und Rumänien offiziell eröffnet

Seit 31. März 2024 sind Bulgarien und Rumänien – zumindest teilweise – Mitglieder des Schengen-Raums. Vorerst fallen die behördlichen Passkontrollen aber nur auf dem Luftweg weg, denn auf dem Land- und Seeweg wird weiterhin kontrolliert. Passagiere, die aus Schengen-Staaten nach Bulgarien oder Rumänien fliegen, werden künftig am Abflugort nicht mehr durch die Polizei kontrolliert. Auch an den Zielorten sind die Kontrollen am 31. März 2024 weggefallen. Dies gilt selbstverständlich auch für die umgekehrten Flugrichtungen. Derzeit profitieren nur Flugreisende davon, dass das Air-Schengen-Abkommen in Kraft getreten ist. Reist man auf dem Landweg, also beispielsweise mit dem Zug, Bus oder Auto, oder auf dem Seeweg nach Rumänien oder Bulgarien ein oder aus, werden weiterhin behördliche Grenzkontrollen durch die Polizei durchgeführt. Hintergrund ist, dass das Schengen-Abkommen derzeit nur auf dem Luftweg gilt. Es handelt sich um einen Kompromiss, den Österreich, das sich massiv gegen die Aufnahme der beiden Staaten in den Schengen-Raum, regelrecht erpresst hat. Die Regierung der Alpenrepublik vertritt die Meinung, dass sowohl Bulgarien als auch Rumänien die Außengrenzen hinsichtlich der Flüchtlinge nicht ausreichend sichern würden. Während man auf dem Landweg massive Bedenken hatte, stemmte man sich nicht gegen den Luftweg. Zwei Tage nach Inkrafttreten hat Innenminister Gerhard Karner am Dienstag den rumänischen Innenminister Cătălin Predoiu zu einem Arbeitsgespräch am Flughafen Wien getroffen. Im Anschluss informierten die beiden Minister gemeinsam mit dem Vorstand der Flughafen Wien AG, Günther Ofner, über die Auswirkungen von Schengen Air, die bereits gesetzten Maßnahmen sowie weitere Initiativen auf europäischer Ebene. „Schengen-Air unterstreicht die gute und auch notwendige

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Winter 2024/25: Condor stockt Thailand-Flüge auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2024/25 ab Frankfurt am Main häufiger in Richtung Thailand fliegen. Betroffen sind die Destinationen Phuket und Bangkok. Zusammengerechnet wird man die genannten Ziele künftig neunmal wöchentlich ansteuern. Nach Phuket geht es ab Frankfurt am Main per 3. November 2024 künftig viermal wöchentlich. Neu wird auch an Sonntagen geflogen. Mit Wirksamkeit zum 5. November 2024 führt Condor die Bangkok-Flüge zusätzlich auch an Dienstagen durch. Somit stockt man beide Routen um je einen Umlauf pro Woche auf.

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