April 9, 2024

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April 9, 2024

Ende Juni: China Eastern fliegt nach Wien

Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Strecke Shanghai Pu Dong-Wien aufnehmen. Die österreichische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Verbindung zwischen Shanghai Pu Dong und Wien aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Der Start ist für den 22. Juni geplant, geflogen wird mit Airbus A330-300.

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Flughafen Athen meldet zwei Millionen Passagiere im März

Der Flughafen Athen konnte im Jahr 2024 mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, wobei der Monat März mit zwei Millionen Passagieren hervorzuheben ist. Der Flughafen Athen konnte sich im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr verbessern. Dies zeigen die veröffentlichten Passagierzahlen der ersten drei Monate und der Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2024 konnte der Flughafen Athen mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 16,5 Prozent entspricht. Besonders hervorzuheben ist hier der Monat März, in dem der griechische Flughafen zwei Millionen Passagiere beförderte. Auch dies entspricht einer Steigerung von 20 Prozent.

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Embraer E190F absolviert erfolgreichen Testflug

Am 5. April 2024 hat der brasilianische Flugzeugbauer Embraer den ersten Testflug mit einem Frachter des Typs E190F durchgeführt. Es handelt sich um ein ehemaliges Passagierflugzeug, das konvertiert wurde. Seit einiger Zeit treibt der Hersteller die Umwandlung der Maschinentypen E190 und E195 in Vollfrachter voran. Jene Maschine, die am 5. April 2024 einen zweistündigen Testflug ab São José dos Campos ist Eigentum des Leasinggebers Regional One. In einer Medienerklärung zeigt sich Embraer-Geschäftsführer Gomes Neto mit den Fortschritten, die in diesem Programm erzielt werden, zufrieden.

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Air Baltic mit 360.700 Passagieren im März

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den Monat März mit 360.700 Passagieren erfolgreich abschließen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den März erfolgreich abschließen, wie die Passagierzahlen zeigen. Die Airline konnte im vergangenen Monat 360.700 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch bei den durchgeführten Flügen konnte Air Baltic überzeugen: Im März wurden 3.600 Flüge durchgeführt, was einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Wien statt Beirut: A220-300 von Swiss nicht ganz freiwillig in Wien gelandet

In der Vorwoche ist ein von Swiss betriebener Airbus A220-300 auf dem Weg von Zürich-Kloten nach Beirut über Bosnien umgekehrt und anschließend auf Wien-Schwechat ausgewichen. Unternehmensangaben nach hat dies zwei Gründe. Am 4. April 2024 befand sich zu abendlicher Stunde die HB-JCE auf dem Weg nach Beirut. Die Fluggesellschaft entschied aufgrund aktueller Ereignisse, dass man aus Sicherheitsgründen nicht in den Libanon fliegen wird. Der Kapitän entschied sich die Flugreise abzubrechen und wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Allerdings musste er dann Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, da eine Landung am größten Airport der Schweiz aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr möglich gewesen wäre. Am Folgetag wurde besagter Airbus A220-300 von Wien nach Zürich überstellt. Unternehmensangaben nach wären die Fluggäste in Hotels untergebracht worden und auf andere Verbindungen, soweit möglich, umgebucht worden. Die Entscheidung den Flug nach Beirut abzubrechen habe man aus Sicherheitsgründen vorsorglich getroffen.

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Oktober: Wizz Air verbindet Stuttgart mit Tirana

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant weitere Flüge nach Tirana. Die albanische Hauptstadt wird künftig ab Stuttgart angeflogen. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Stuttgart-Tirana an. Die albanische Hauptstadt wird bereits von zahlreichen deutschen Standorten aus angeflogen, ab Ende Oktober soll Tirana auch von Stuttgart aus bedient werden. Ab dem 29. Oktober fliegt Wizz Air dreimal wöchentlich von Stuttgart nach Tirana, jeweils dienstags, donnerstags und samstags.

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WKO-Tourismus springt AUA-Management zur Seite

Im Streit um höhere Gehälter für das fliegende Personal von Austrian Airlines springt die Tourismus-Sparte der Wirtschaftskammer Österreich der Lufthansa-Tochter zur Seite. In einer Aussendung hebt man unter anderem den „Imageschaden“, der durch die Streiks und Betriebsversammlungen entstanden sein soll, hervor. „Ein international erfolgreicher Luftfahrt-Hub Wien ist wichtig für den gesamten Tourismus- und Wirtschaftsstandort Österreich. Wer das mutwillig zerstört, setzt Wertschöpfung und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel“, kommentiert Robert Seeber, Obmann der Bundesparte Tourismus, die derzeitig angespannte Situation rund um die AUA-Kollektivvertragsverhandlungen. „Für die heimischen Reisebüros bedeuten streikbedingte Flugausfälle einen erheblichen, nicht abgegoltenen Mehraufwand. In der aktuellen Situation haben unsere Kundinnen und Kunden den klaren Vorteil, mit ihrem Reisebüro einen Ansprechpartner an der Hand zu haben, der sich rasch um alles Notwendige kümmert“, betont auch Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros und ergänzt: „Gute Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit sind eine entscheidende Voraussetzung für den Incoming-Tourismus, aber natürlich auch für den Geschäftsreise- und  Kongresstourismus.“ Es wäre daher grob fahrlässig, den Fortbestand der AUA und damit den Flughafen Wien als Österreichs größtes Luftfahrt-Drehkreuz zu gefährden, appellieren die beiden Tourismusvertreter vor der nächsten Verhandlungsrunde für eine rasche und konstruktive Lösung im Sinne des Tourismus- und Luftfahrtstandortes Österreich.

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Frankfurt-Hahn startet umfangreiches Sanierungsprogramm

Aufgrund von Sanierungsarbeiten steht am Flughafen Frankfurt Hahn derzeit das Vorfeld A nicht zur Verfügung. Seit rund drei Wochen wird dieses auf den neuesten Stand gebracht. Voraussichtlich in etwa drei Monaten sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Auf den Flugbetrieb soll die Sanierung keine nennenswerten Auswirkungen haben, da man temporär ausschließlich den Apron B nutzt. Das Vorfeld A soll unter anderem einen neuen Betonbelag erhalten, der es dann ermöglichen wird, dass schwere Frachtmaschinen, beispielsweise des Typs Boeing 747, geparkt werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch das Passagierterminal modernisiert werden.

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Lufthansa Technik mit neuer Führung in Alzey und auf den Philippinen

Lufthansa Technik besetzt zwei Schlüsselpositionen bei Tochtergesellschaften im rheinhessischen Alzey sowie auf den Philippinen neu. Rubin Siddique ist seit 1. April CEO von Lufthansa Technik AERO Alzey, dem Spezialisten für die Instandhaltung von Turbofan- und Turboprop-Triebwerken in Rheinhessen. Er folgt auf Matthias Gruber, der als Head of Technical Fleet Management Eurowings und in Personalunion als Managing Director zu Eurowings Technik gewechselt hat. Dort löste er frühzeitig Holger Beck ab, der seit 1. April als Head of Aircraft Maintenance Service Asia bei Lufthansa Technik Philippines (LTP) fungiert. Zum 1. Juni wird Holger Beck zum CEO und Präsident von LTP ernannt werden, dem Standort in der Lufthansa Technik Gruppe, der auf die Überholung der Muster Airbus A330, A340 und A380 sowie Boeing 777 spezialisiert ist. Er löst dann Elmar Lutter ab, der nach 34 Jahren in verschiedensten verantwortungsvollen Positionen im Lufthansa Konzern in den Ruhestand geht. Lutter hat LTP sieben Jahre geleitet.

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Schlagersänger ist neuer Markenbotschafter des FMO

Der Flughafen Münster/Osnabrück hat mit dem Schlagersänger Mickie Krause einen neuen Werbebotschafter angeheuert. In einer crossmedialen Kampagne wird der Künstler als Gesicht des Airports werben.  Der „neue König von Mallorca“ erlangte deutschlandweit Bekanntheit unter anderem durch seine Auftritte im RTL-Format „Let‘s dance“, mit der Übernahme der ZDF-Show „Mitternachtsparty“ und weiteren zahlreichen TV-Auftritten. Außerdem zeigt Mickie Krause ein großes soziales Engagement bei Charity-Projekten für Kinder in Afrika. „Mickie Krause steht wie kein anderer für Sommer, Urlaub und gute Laune. Er wohnt in der Nähe des FMO, nutzt unseren Flughafen für seine regelmäßigen Reisen nach Mallorca. Dabei schätzt er die entspannte Atmosphäre, die kurzen Wege und unser freundliches Personal“, sagte FMO-Marketingleiter Andrés Heinemann. „Wir freuen uns sehr, dass Mickie Krause zugesagt hat, als Testimonial für den FMO zu werben“, so Heinemann weiter.

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