April 9, 2024

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April 9, 2024

Flughafen Wien lädt zum fünften Airport Job Day ein

Der Flughafen Wien-Schwechat veranstaltet am 18. April 2024 einen offenen Bewerbertag, der diesmal die Schwerpunkte Bau, IT und Technik hat. Beim fünften „Airport Job Day“ am 18. April 2024 am Flughafen Wien dreht sich alles rund um Jobs in den Bereichen IT, Technik und Bau: Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Spezialisten können sich über offene Stellen informieren, erste Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich einen Termin für ein weiterführendes Gespräch vereinbaren. Beim „Airport Job Day“ am 18. April 2024 im Vienna Airport Conference & Innovation Center erhalten Interessierte viele Informationen und Einblicke in die Tätigkeiten in den Bereichen IT, Technik und Bau aus erster Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Fachbereichen. In mehreren Sessions präsentieren die verschiedenen Abteilungen fachspezifische Themen wie Software-Entwicklung für den Flughafenbetrieb, Digitalisierung in der Instandhaltung, sowie die Rolle der Bauabteilung des Flughafens in der AirportCity. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei Interesse können vor Ort erste Gespräche mit dem Recruiting-Team der Flughafen-Personalabteilung geführt werden. Die Veranstaltung dauert von 16.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-it-technik-bau können sich Interessierte schon vorab anmelden und zwischen den Fachbereichen IT, Technik oder Bau wählen. Wer sich gleich registriert, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen.

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Ab 29. Mai 2024: Hainan Airlines kehrt nach Wien zurück

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab 29. Mai 2024 den Flughafen Wien-Schwechat wieder mit Shenzhen verbinden. Die Route pausiert seit Feber 2020, denn aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Bedienung bis auf weiteres eingestellt. Ab 29. Mai 2024 wird Hainan Airlines wieder zweimal wöchentlich ab Shenzhen Kurs auf Wien-Schwechat nehmen. Laut Mitteilung des österreichischen Airports soll diese Strecke wieder ganzjährig bedient werden. Zuletzt hatte das chinesische Luftfahrtunternehmen die Route, die nun zur Wiederaufnahme angekündigt ist, im Feber 2020 im Programm. Mit Beginn der Corona-Pandemie setzte Hainan Airlines diese Flugverbindung temporär aus. Vergleichsweise spät hat das Luftfahrtunternehmen nun die Reaktivierung angekündigt. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche bedient werden. Je nachdem wie sich die Nachfrage entwickelt, ist zu einem späteren Zeitpunkt eine Aufstockung möglich. „Mit Hainan Airlines kommt eine der wichtigsten Airlines aus China zurück nach Wien. Nach vier Jahren Pause besteht damit wieder die Möglichkeit direkt in die Millionenmetropole Shenzhen abzuheben. Der Ferne Osten ist ein bedeutender Markt für den Flughafen Wien und die Rückkehr von Hainan Airlines ein erfreuliches Zeichen für das Wiedererstarken von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und China. Wir freuen uns sehr, an die gute Zusammenarbeit mit Hainan Airlines anknüpfen zu können“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Hainan Airlines fliegt ab 29. Mai 2024 zweimal wöchentlich (Mi, Sa) zwischen Wien und Shenzhen. Der Abflug in Shenzhen findet um 02:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 07:55 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 11:05 Uhr mit Ankunft um 04:00 Uhr am Folgetag

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Internationaler Bootsführerschein gilt nicht in allen Staaten

Die Resolution Nr. 40 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) über die Ausstellung Internationaler Zertifikate für Führer von Vergnügungsbooten wurde konzipiert, um die grenzüberschreitende Anerkennung dieser Zertifikate zu vereinfachen und zu standardisieren. Trotz dieser internationalen Bemühungen stehen österreichische Segler und Bootsführer vor Herausforderungen, da die Anerkennung solcher Zertifikate nicht einheitlich ist. Insbesondere in beliebten Urlaubsdestinationen wie Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland sowie in Albanien, Montenegro, Polen, Schweden und Dänemark wird die unter dieser Resolution ausgestellte ICC-Bescheinigung nicht automatisch akzeptiert. Eingeschränkte Berechtigung: Selbst wenn ein Zertifikat grundsätzlich anerkannt wird, können bestimmte Einschränkungen bestehen, wie z.B. eine Begrenzung der Entfernung von der Küste, für die das Zertifikat gültig ist. Zusätzliche Prüfungen oder Zertifikate erforderlich: In manchen Fällen erkennen Länder zwar den Grundumfang eines Zertifikats an, fordern jedoch zusätzliche lokale Prüfungen oder Nachweise für spezielle Segelberechtigungen, wie z.B. Nachtfahrten oder das Führen bestimmter Bootstypen. Diese Diskrepanz zwischen der internationalen und den lokalen Vorschriften einzelner Staaten bedeutet für österreichische Urlauber, dass sie sich eingehend mit den Anforderungen des Ziellandes auseinandersetzen müssen, um sicher und gesetzeskonform zu navigieren. Das Label „international“ auf einem Bootsführerschein garantiert somit nicht die weltweite Anerkennung oder Berechtigung zur Führung eines Vergnügungsbootes in allen Gewässern. Österreichische Segler und Bootsführer, die planen, ihre Fähigkeiten in internationalen Gewässern (Ausland) einzusetzen, müssen eine sorgfältige Planung und Vorbereitung treffen. Dies kann oft die Erlangung zusätzlicher lokaler Zertifikate oder Genehmigungen erfordern, um den spezifischen Anforderungen eines jeden Landes gerecht zu werden. Die Situation unterstreicht die Notwendigkeit einer flexiblen und gut informierten Herangehensweise beim Segeln und

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Tschechien: Langstrecken-Nachfrage stark angestiegen

Der tschechische Reisekonzern Student Agency Travel, dem unter anderem der Fernbus- und Eisenbahnbetreiber Regiojet angehört, ortet derzeit eine verstärkte Nachfrage im Bereich von Tickets für Langstreckenflüge. Seit Beginn des Jahres 2024 konnte man eigenen Angaben nach um sieben Prozent mehr Flugscheine vermitteln. Dabei sollen sich etwa 45 Prozent der Kunden für Langstreckenflüge entschieden haben. 40 Prozent entfallen auf Destinationen in Europa und 15 Prozent auf Ziele im Nahen Osten, so Student Agency. Die Interessen der Reisenden scheinen im Umbruch zu sein, denn nicht auf allen Routen kann das Unternehmen Zuwächse erzielen. Zu Rückgängen ist es bei der Vermittlung von Flugscheinen in nachstehende Staaten gekommen: Thailand (-7 %), Indonesien (-2 %), Mexiko (-36 %), Mauritius (-23 %), Südafrika (-18 %), Kenia (-7 %), Tansania (-49 %) und Singapur (-30 %). Hoch im Kurs scheinen bei tschechischen Passagieren nachstehende Ziele zu verzeichnen: USA (+28 %), Vietnam (+35 %), Sri Lanka (+70 %), Japan (+29 %), die Malediven (+28 %), Kanada (+28 %), Nepal (+155 %), Australien (+14 %), Oman (+40 %) und Costa Rica (+27 %). Laut Student Agency soll auch die Nachfrage in Richtung der Volksrepublik China wieder gestiegen sein. Der Reisekonzern konnte auch Veränderungen hinsichtlich dem Zeitpunkt der Ticketbuchungen feststellen: Bis zu 27 % der Reisenden kaufen ihre Tickets mehr als drei Monate im Voraus, fast 35 % zwischen einem und zwei Monaten vor der geplanten Abreise und 17 % innerhalb eines Monats vor der Abreise. Interessant ist auch, dass 20 % der Reisenden ihre Flugtickets erst kurzfristig vor der

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Florian Heindl wird Finanzchef der FACC AG

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 mit Florian Heindl einen neuen Finanzchef. Der Aufsichtsrat bestätigte die Bestellung bereits. Der 41-jährige Absolvent der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und graduierte Chartered Financial Analyst (CFA) kann auf eine langjährige Karriere im Finanzsektor verweisen und war bereits von November 2016 bis April 2022 bei der FACC AG als Vice President für die Bereiche Treasury, Investor Relations und Enterprise Risk Management tätig. „Die FACC AG konnte mit Florian Heindl als neuem CFO einen ausgewiesenen Experten und erfahrenen Manager im Finanzsektor gewinnen, der zugleich das Unternehmen hervorragend kennt. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Vorstandsteam und wünsche Herrn Heindl viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, betont CEO Robert Machtlinger. „Die FACC AG zählt seit Jahren zu den führenden Luftfahrtunternehmen weltweit. Ich freue mich als neuer CFO darauf, gemeinsam die Weichen zu stellen, dieses Wachstum auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen und gleichzeitig gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Profitabilität konsequent zu steigern“, unterstreicht Florian Heindl.

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