April 9, 2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

April 9, 2024

München: Gulf Air nimmt Bahrain-Flüge auf

Die in Bahrain ansässige Fluggesellschaft Gulf Air wird ab 1. Juli 2024 vier wöchentliche Flüge nach München anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Die Landung in München ist um 06:35 Uhr, der Start in Richtung Bahrain um 12:20 Uhr. Die Flüge auf dieser Strecke können ab sofort gebucht werden. Als Urlaubsziel oder als Zwischenstopp auf einer Fernreise bietet der Inselstaat Bahrain im Arabischen Golf eine Mischung von Tradition und Moderne. Berühmt ist die einladende arabische Gastfreundschaft, die die Reisenden erleben können. Darüber hinaus bietet der Inselstaat eine direkte Straßenverbindung über den King Fahd Causeway, eine 25 km lange Brücke, die Bahrain mit Saudi-Arabien verbindet. Für Weiterreisende bietet das internationale Drehkreuz Verbindungen zu faszinierenden Zielen an, unter anderem Indien, Singapur, Thailand oder Malediven.

weiterlesen »

Spanien: IAG gründet neuen Ground Handling Agent

South Europe Ground Services (SOEGS) ist der Name des neuen Unternehmens (das bereits im Handelsregister von Madrid eingetragen ist), das Vorfeldabfertigungsdienste für Iberia, Iberia Express, Vueling und Level auf allen spanischen Flughäfen sowie Passagierabfertigungsdienste für British Airways, Air Nostrum und Aer Lingus erbringen wird. Darüber hinaus wird sie in der Lage sein, Drittunternehmen auf den Flughäfen zu bedienen, für die Iberia Airport Services im Rahmen der jüngsten Aena-Ausschreibung eine Lizenz erhalten hat. Dieses Unternehmen, das zu 100 % von der IAG und mehrheitlich von Iberia gehalten wird, ist das Ergebnis der Vereinbarung, die am 2. Februar zwischen Iberia und den Gewerkschaften getroffen wurde, um eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft für das Abfertigungsgeschäft und seine Beschäftigten zu gewährleisten. Das neue Unternehmen wird operativ autonom sein und die Mitarbeiter der derzeitigen Flughafendirektion von Iberia integrieren, die die Bedingungen der Iberia-Vereinbarung beibehalten und alle ihre Rechte behalten werden. Miguel Ángel Gimeno, derzeit Director of Ground Operations bei Vueling, wird der neue CEO von South Europe Ground Services (SOEGS) sein. Gimeno verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Flughafenmanagement. Er verfügt über einen Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen der Universität Zaragoza und einen MBA der IESE Business School. In den letzten 17 Jahren hat er den größten Teil seiner Karriere bei Vueling verbracht, wo er neben der Position des Direktors für den Bodenbetrieb auch die des Direktors für OCC und des Direktors für Besatzung und Bordservice innehatte. Für den CEO von SOEGS ist „die Übernahme der Leitung dieses neuen Unternehmens innerhalb der IAG-Gruppe eine echte Herausforderung. Ich bin

weiterlesen »

Spanien: Iberia testet Boarding per Gesichtserkennung

An den Flughäfen Barcelona und Madrid startet die Fluggesellschaft Iberia ein biometrisches Boardingverfahren. Dieses steht volljährigen Iberia-Plus-Teilnehmern, die über einen spanischen Personalausweis oder einen EU-Reisepass verfügen, zur Verfügung. Der Carrier erwartet sich, dass mit Hilfe des neuen Verfahrens der Einsteigevorgang beschleunigt werden kann und sich die Verspätungen minimieren. Iberia hat den Boarding-Service mit Gesichtserkennung auf ihrer bekanntesten Strecke, dem Air Shuttle, eingeführt, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Kunden, die zwischen Madrid und Barcelona und umgekehrt reisen, können den Sicherheitsfilter und das Boarding Gate passieren, ohne ihr Mobiltelefon herausnehmen und/oder die erforderlichen Dokumente vorzeigen zu müssen. Dieser Service steht allen Kunden zur Verfügung, die eine Iberia Plus-Karte besitzen. Um sich anzumelden, müssen sie auf den privaten Bereich der Iberia-App zugreifen und die folgenden Schritte ausführen: ihre persönlichen Daten eingeben, ein Foto ihres Ausweises machen, den Dokumentenchip scannen und ein Foto ihres Gesichts mit ihrem Mobiltelefon machen. Dieser Vorgang muss nur einmal durchgeführt werden, und dann muss der Kunde bei jeder Reise nur noch seine Bordkarte mit dem biometrischen Profil verknüpfen. Es ist auch möglich, die Registrierung an den Flughafenkiosken oder über die AENA-Anwendung vorzunehmen. Die einzigen Voraussetzungen, um sich für den Gesichtserkennungsdienst zu registrieren, sind ein Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz einer spanischen DNI (DNI 3.0. mit NFC-Technologie, um mit dem Mobiltelefon kommunizieren zu können) oder eines elektronischen Reisepasses aus der Europäischen Union. Am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas verfügt Iberia über sechs Flugsteige mit Gesichtserkennung: J46, J50, J52, J54, J56 und J58. Außerdem gibt es 2

weiterlesen »

Flughafen Klagenfurt präsentierte sich auf der Freizeitmesse

Der Flughafen Klagenfurt hat sich am vergangenen Wochenende auf der Freizeitmesse präsentiert und dabei das Sommerprogramm der Fluggesellschaften und Reiseveranstalter beworben. „Wir freuen uns, unsere Fluganbindungen im Rahmen der Messe vorzustellen – das Feedback des Messepublikums ist außerordentlich positiv. Unser Marketing-Team informiert in zahlreichen Gesprächen über die von Klagenfurt erreichbaren Ziele“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt.

weiterlesen »

Österreich: Bundesrat winkt Novelle des Luftfahrtgesetzes durch

Der Bundesrat hat grünes Licht für zwei Vorhaben der österreichischen Bundesregierung gegeben. Künftig sollen Flugplätze rund um die Uhr für Rettungsflüge genutzt werden können und Windräder müssen in der Nacht nicht mehr dauerhaft blinken, sondern nur noch bei Bedarf. Eine Novellierung des Luftfahrtgesetzes sieht Änderungen bei der „Hindernisbefeuerung“ von Luftfahrthindernissen vor. Windräder und andere Anlagen müssen demnach künftig nachts nur noch bei Bedarf beleuchtet werden, also etwa wenn sich ihnen ein Flugobjekt nähert. Für die Umsetzung wird die Austro Control zuständig sein. Der militärische Flugverkehr erhält weiters eine Möglichkeit der Fernschaltung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung. Ein weiterer Aspekt der Novelle sieht vor, dass es künftig möglich ist, Zivilflugplätze auch außerhalb der Betriebszeiten für den 24-Stunden-Rettungsflugbetrieb zu nutzen. Die Novelle passierte den Bundesrat mit Stimmeneinhelligkeit. Mit der Novelle werde ein langer Wunsch der steirischen Landespolitik umgesetzt, begrüßte Christian Buchmann (ÖVP/St) die Novelle. Notarzthubschrauber seien ein wesentliches medizinisches Element für die Menschen in den Regionen, das ihnen nun auch verbessert in der Nacht zur Verfügung stehe. Das nächtliche Dauerblinken der Windräder trage nicht zur Akzeptanz der Windkraft bei, befürwortete auch Adi Gross (Grüne/V) die Änderung, nicht zuletzt angesichts des sichergestellten hohen Sicherheitsniveaus und des überschaubaren bodennahen Flugverkehrs in der Nacht.

weiterlesen »

Heathrow: Virgin-Dreamliner touchiert A350-1000 von British Airways

Auf dem Flughafen London-Heathrow haben am 6. April 2024 eine von Virgin Airlines betriebe Boeing 787-9 und ein Airbus A350-1000 von British Airways unliebsame Bekanntschaft miteinander gemacht. Es ist bloßer Sachschaden entstanden. Der Dreamliner mit der Registrierung G-VDIA wurde am 6. April 2024 im Rahmen des so genannten Pushback-Vorgangs vom Gate zurückgeschoben. Dabei ist es zu einem Missgeschick gekommen, denn mit dem Winglet touchierte die von Virgin Airlines betriebene Boeing 787-9 das Seitenleitwerk des British-Airways-Airbus-A350-100 mit der Registrierung G-XWBC. Das zuletzt genannte Flugzeug sollte in Kürze als BA81 nach Accra fliegen. Dazu ist es wegen dem Boden-Zwischenfall zunächst nicht gekommen. Offiziellen Angaben nach haben beide Langstreckenflugzeuge Beschädigungen erlitten. Es gab aber keine Verletzten, so dass es bei bloßem Sachschaden geblieben ist. Aus Sicherheitsgründen haben die betroffenen Fluggesellschafen die beiden Maschinen, die in den Vorfall involviert waren, temporär aus dem Verkehr gezogen. Beide Airlines müssen ihre Flugzeuge umfangreich untersuchen und die Schäden beheben. Dies kann so einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Laut British Airways wurden die Passagiere von Flug BA81 mit einer Ersatzmaschine an ihren Zielort gebracht. Es wurde die G-XWBB eingesetzt, jedoch stand dieser Jet nicht sofort zur Verfügung. Die Reisenden mussten erst auf die Rückkunft nach London-Heathrow warten, so dass es eine 6,5-stündige Verspätung gegeben hat. Die britische Flugunfalluntersuchungsbehörde hat bereits angekündigt, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Anzumerken ist auch, dass vorsorglich sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst bereitgestellt wurden. Glücklicherweise wurden die Dienste der Einsatzkräfte dann nicht benötigt. In solchen Fällen ist es üblich, dass rein

weiterlesen »

Nach 20 Jahren: Singapore Airlines feiert Comeback in Brüssel

Am 6. April 2024 hat Singapore Airlines die Nonstopverbindung zwischen Singapur und Brüssel reaktiviert. Damit gibt es seit mehr als 20 Jahren wieder Flugverbindungen zwischen den Staaten Belgien und Singapur. Mit einer Einweihungsfeier und einem Wassersalut startete der erste Singapore Airlines (SIA)-Flug für die neue Verbindung vom Brüsseler Flughafen nach Singapur. Nach 20-jähriger Abwesenheit verbindet SIA das Herz Europas wieder mit dieser asiatischen Metropole. Mit der Aufnahme von Brüssel erhöht sich die Zahl der europäischen Gateways im SIA-Netz auf 13, was das Engagement der Fluggesellschaft widerspiegelt, die Konnektivität für ihre Kunden zu verbessern und mehr Auswahl zu bieten.   „Brüssel ist ein wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in Europa, und mit der Aufnahme dieses Dienstes wird die Liste der SIA-Destinationen um eine weitere historische und charmante Stadt erweitert. Außerdem haben unsere Kunden, die aus Europa anreisen, damit eine zusätzliche Möglichkeit, über unser Drehkreuz am Changi Airport nach Singapur und in den weiteren asiatisch-pazifischen Raum zu gelangen. SIA wird auch weiterhin sein Streckennetz überprüfen und nach Möglichkeiten suchen, unseren Kunden mehr Optionen zu bieten“, so Dai Hao Yu.

weiterlesen »

Mit 32 Jahre aber B737-400: 4 Airways erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Mit 4 Airways geht ein weiterer Anbieter für ACMI- und Charterflüge an den Start. Das Unternehmen bekam am 27. März 2024 seitens der Zivilluftfahrtbehörde von Malta das AOC und die Betriebsgenehmigung erteilt. Zunächst will man mit Boeing 737-Classic abheben, denn auf diese Baureihe wurde seitens TM-CAD die CAMO-Lizenz ausgestellt. Das junge Luftfahrtunternehmen sitzt in Birkirkara, der größten Gemeinde der Republik Malta. Der offizielle Firmenname lautet „4 Airways Limited“. Die Eintragung ins Firmenbuch ist im November 2023 erfolgt und die luftfahrtrechtlichen Dokumente wurden laut vorliegenden Unterlagen am 27. März 2024 durch die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Malta ausgestellt. Über einen IATA-Two-Letter-Code verfügt 4 Airways derzeit noch nicht. Der ICAO-Designator lautet DAK und das Funk-Callsign ist Duck Airways. Das erst Flugzeug, das im maltesischen Luftfahrtregister eingetragen wurde, ist die Boeing 737-400 mit der Registrierung 9H-FIT, die im Jahr 1992 an Aero USA ausgeliefert und anschließend an Air Berlin weitergereicht wurde. Das betagte Flugzeug hat eine lange Historie hinter sich, denn Air Berlin war keinesfalls der letzte Operator. Diese Boeing 737-400 war unter anderem für Air Explore, Bremenfly, Albastar und Albawings im Einsatz. Noch gibt man sich bei 4 Airways äußerst zugeknöpft wie sich die Flotte weiter entwickeln wird und für wen man Charter- und/oder ACMI-Dienstleistungen erbringen wird. Mittlerweile ist es auch in diesem Geschäftsfeld durchaus unüblich, dass man mit betagtem Fluggerät an den Start geht. Die Boeing 737-Classic-Reihe gilt gegenüber der NG-Serie bzw. der Max-Reihe als äußerst treibstoffhungrig und aufgrund des Alters durchaus auch als wartungsintensiv. Die geringen Anschaffungs- bzw. Leasingkosten können sich

weiterlesen »

Bundesheer zeigte Alouette III-Cockpit auf Messe in Wieselburg

Bei den Outdoor Erlebnistagen am 6. und 7. April 2024 am Messegelände Wieselburg wurden die neuesten Trends und Produkte in den Bereichen Outdoor, Camping und Sport vorgestellt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner stellte bei der Eröffnung die wichtigsten Programmpunkte der Messe vor und beantwortete Fragen rund um das Bundesheer. Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops ist auch dieses Jahr das Bundesheer wieder vor Ort. Ein besonderes Highlight ist ein Cockpit einer Alouette III, das mit der modernsten Virtual Reality Technik ausgestattet ist. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Ich freue mich sehr, dass das Bundesheer bereits zum zweiten Mal Teil der Messe in Wieselburg ist und wir die Möglichkeit haben, die zahlreichen Facetten des Bundesheers vorzustellen. Die verschiedenen Programmpunkte bieten den Besuchern die Chance, das Bundesheer näher kennenzulernen und aktiv zu erleben. Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß und ein spannendes Wochenende.“ Die Erlebniswelt Bundesheer bot zahlreiche Mitmachstationen bei denen Mut und Geschick unter Beweis gestellt werden können. Erstmalig können sich Besucher im Cockpit eines ausgeschiedenen Alouette III-Hubschraubers als Pilot und Copilot versuchen. In der zweiten Sitzreihe des Hubschraubers können drei weitere Gäste mithilfe von VR-Brillen spektakuläre Flugszenen von realen Einsätzen der Alouette III hautnah erleben. Mit Hilfe von VR-Brillen können verschiedene Waffengattungen virtuell kennengelernt werden. Neben zahlreichen weiteren Stationen wie einem Bag Jump oder einem Escape Room können die sportlichen Aktivitäten des Bundesheers gemeinsam mit den Heeressportlern ausprobiert werden. Die wichtigsten Tipps für das nächste Outdoor-Abenteuer und zum Thema Überleben können sich Besucher beim Jadgkommando holen.

weiterlesen »

Tui inkludiert verstärkt Ryanair-Flüge in Pauschalreisen

Erst kürzlich haben Ryanair und Tui bekanntgegeben, dass eine offizielle Vertriebspartnerschaft abgeschlossen wurde. Nun inkludiert der Tour Operator verstärkt Flugsegmente des Lowcosters in Pauschalreisen. Betroffen sind zahlreiche Märkte. In der Vergangenheit ist Ryanair scharf gegen so genannte OTAs, die ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Billigfliegers verkauft haben, vorgegangen. In den letzten Monaten hat man einige offizielle Verträge, darunter auch mit dem Reisekonzern Tui abgeschlossen. Auf Basis dieses Vertrags greift nun der Tour Operator auch verstärkt auf das Flugangebot von Ryanair zurück und inkludiert derartige Flugsegmente in Pauschalreisen. Für Tui-Kunden, deren Flüge von Ryanair durchgeführt werden, gibt es ein paar Unterschiede gegenüber Direktbuchungen beim Billigflieger, sofern es sich um eine Pauschalreise handelt. Laut Mitteilung des Reisekonzerns soll es hinsichtlich der inkludierten Leistungen keinen Unterschied gegenüber Vollcharter-Flügen geben. Diesbezüglich habe man mit Ryanair einen Vertrag abgeschlossen. Zunächst wird die Pauschalreisen-Kooperation im dänischen Markt hochgefahren. Tui will den Passagieren mehr Auswahlmöglichkeiten und damit Flexibilität bieten, da die Kunden künftig nicht mehr auf die starren wöchentlichen Charterflüge angewiesen sein sollen. Noch hat Tui aber nicht die genauen Routen, auf denen man Ryanair-Flüge in Pauschalreisen inkludiert, bekanntgegeben. Im Rahmen so genannter „dynamischer Pauschalreisen“ („X-Reisen“) buchen bereits jetzt viele Reiseveranstalter auch Flugsegmente bei Billigfluggesellschaften wie Ryanair, Wizz Air, Vueling, Easyjet und bei anderen Anbietern. Allerdings gibt es nicht in jedem Fall offizielle Vertriebsvereinbarungen, denn häufig werden die Flugscheine nach Bedarf auf dem freien Markt eingekauft. Die Zusammenarbeit zwischen Tui und Ryanair folgt übrigens auf eine Kooperation mit dem Konkurrenten Wizz Air. Seit einiger Zeit werden ab Wien-Schwechat

weiterlesen »