Mai 2, 2024

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Mai 2, 2024

Höhere Pilotengehälter bei Eurowings

Die Fluggesellschaft Eurowings sorgt vor: Die Airline konnte sich mit der Gewerkschaft auf eine langfristige Gehaltserhöhung für die Piloten einigen. Damit wird vor allem der Streikgefahr vorgebeugt. Die Fluggesellschaft Eurowings hat sich kürzlich mit der Pilotengewerkschaft geeinigt: Beide Seiten konnten sich auf einen Tarifvertrag einigen, der beide Seiten zufrieden stellt. Im Tarifvertrag konnte eine rückwirkende Gehaltserhöhung vereinbart werden, die Eurowings-Piloten erhalten rückwirkend ab dem 1. Januar 2024 eine Gehaltserhöhung von 7 Prozent, auch in den Folgejahren werden die rund 800 Piloten der deutschen Fluggesellschaft eine Gehaltserhöhung erhalten, 2025 und 2026 erhalten die Piloten eine Erhöhung von rund 5 Prozent, wie das Portal Aero.de berichtet.

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BA CityFlyer fliegt nach Split

Die britische Regionalfluggesellschaft BA CityFlyer plant für den Herbst die Aufnahme einer zeitlich begrenzten Verbindung zwischen London Stansted und Split. Der Flugbetrieb soll im September aufgenommen werden. Die britische Regionalfluggesellschaft BA CityFlyer plant, im September eine Flugverbindung zwischen London Stansted und Split aufzunehmen. Die Airline plant, vom 7. September bis zum 5. Oktober einmal wöchentlich nach Split zu fliegen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Embraer E190 durchgeführt.

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Lufthansa Technik mit Gewinnrückgang in Q1/2024

Lufthansa Technik verzeichnet trotz einiger Herausforderungen im ersten Quartal 2024 erneut ein dreistelliges Millionenergebnis. Mit einem Adjusted EBIT von 116 Millionen Euro, im Vergleich zu 135 Millionen Euro im Vorjahr, liegt das Ergebnis unter den Erwartungen, hauptsächlich aufgrund von Streiks in Deutschland und Materialversorgungsproblemen. Trotz des schwierigen Starts ins Jahr strebt das Unternehmen für das Gesamtjahr ein Ergebnis auf Vorjahresniveau an. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 15 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro, während die Adjusted-EBIT-Marge auf 6,6 Prozent zurückging. Trotzdem bleibt Lufthansa Technik ein gefragter Partner, der im ersten Quartal 174 neue Verträge abschloss, darunter mit Cebu Pacific und Condor. Die Mitarbeiterzahl stieg auf über 23.000, und das Unternehmen plant für das Jahr 2024 einen weiteren Zuwachs. Die gestiegenen Personalkosten sind jedoch eine Herausforderung, die in den kommenden Jahren bewältigt werden muss.

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Turkish Airlines will 235 zusätzliche Flugzeuge bestellen

Turkish Airlines plant, ihre Flotte weiter auszubauen, indem sie mit Airbus und Boeing über die Bestellung von zusätzlichen 235 Flugzeugen verhandelt. Dies gab der Aufsichtsratsvorsitzende Ahmet Bolat in Istanbul bekannt. Bolat betonte, dass Turkish Airlines stets eine ausgewogene Politik zwischen Airbus und Boeing verfolgt habe und dass sie trotz aktueller Probleme bei Boeing keine Eile haben, Entscheidungen zu treffen.

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Portugal: Korean Air fliegt nach Lissabon

Die Fluggesellschaft Korean Air will ab September Seoul mit Lissabon verbinden. Die portugiesische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Korean Air will im September die Strecke zwischen Seoul Incheon und Lissabon aufnehmen. Konkret sollen die Flüge in die portugiesische Hauptstadt am 11. September aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Geplant sind drei wöchentliche Flüge mit einer Boeing 787-9 Dreamliner.

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South African reaktiviert Johannesburg-Perth

Perth Airport feiert die Rückkehr von South African Airways (SAA) mit der Wiederbelebung ihrer Direktverbindung zwischen Johannesburg und Perth. Die stellvertretende Premierministerin Rita Saffioti betont die Bedeutung für die Erholung der Luftfahrt und die Tourismusbranche in Westaustralien und hebt die Vorteile für südafrikanische Expats und Besucher bei großen Veranstaltungen hervor. Jason Waters, CEO des Perth Airport, äußert Begeisterung für die Partnerschaft und erwartet eine Erhöhung der Flugfrequenz. SAA-CEO John Lamola betont die strategische Bedeutung der Strecke und ihre Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen Südafrika und Westaustralien. Mit einem Fokus auf Komfort und Effizienz betreibt SAA die Strecke mit einem Airbus A340-300 und bietet sowohl Business- als auch Economy-Class-Optionen.

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Air Baltic nimmt weitere Flüge ab Tallinn auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat die Aufnahme neuer Flüge ab Tallinn bekannt gegeben. Die Airline plant, im Sommer weitere Strecken ab Tallinn aufzunehmen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic plant die Aufnahme weiterer Strecken ab Tallinn. Die Airline plant im Sommer 2024 Flüge ab Tallinn nach Billund, Malta und Burgas aufzunehmen. Die Aufnahme der Strecken soll im Mai erfolgen, wobei Billund und Malta Anfang des Monats aufgenommen werden sollen, während Burgas erst gegen Ende Mai aufgenommen werden soll. Die dänische Stadt Billund wird zweimal wöchentlich angeflogen, Malta einmal wöchentlich. Die bulgarische Stadt Burgas wird zweimal wöchentlich angeflogen.

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Delta stockt Afrika-Verbindungen auf

Delta Air Lines kündigte an, ab dem 1. Dezember 2024 die tägliche Verbindung von New York-JFK nach Lagos, Nigeria, wieder aufzunehmen. Damit stärkt die Fluggesellschaft ihre Position als führender US-amerikanischer Anbieter nach Afrika. Die Initiative ergänzt den bereits bestehenden täglichen Service zwischen Atlanta und Lagos und bietet im Dezember insgesamt 14 wöchentliche Flüge nach Nigeria sowie 10 wöchentliche Flüge für den Rest des Winters 2024. Die Flüge werden auf Airbus A330-200 Flugzeugen durchgeführt und bieten eine Vielzahl von Erlebnissen, darunter Delta One, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und Main Cabin, um verschiedenen Passagierpräferenzen gerecht zu werden. Zusätzlich verbessert Delta ihren Service nach Accra, Ghana, und Südafrika. Ende Oktober 2024 wird Delta ihre Flugzeuge, die Ghana bedienen, auf den Airbus A330-900neo umrüsten, um die Kapazität um 30% zu steigern und vier differenzierte Kabinenerlebnisse anzubieten: Delta One Suites, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und Main Cabin. Diese Upgrades sollen den Passagierkomfort und die Servicequalität verbessern. Darüber hinaus wird Delta ihre Flugzeuge von Atlanta nach Südafrika mit dem hochwertigeren Airbus A350-900 aufrüsten, um die operationelle Leistung zu verbessern und mehr Delta One Suite Sitze hinzuzufügen. Diese Verbesserungen unterstreichen Deltas Engagement, den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden und ihre Präsenz in wichtigen afrikanischen Märkten zu stärken.

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Swiss fliegt wieder über dem Iran

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss nutzt laut Unternehmensmitteilung seit 1. Mai 2024 wieder den den iranischen Luftraum für Überflüge zu nutzen.  Zudem plant die Fluggesellschaft, ab dem 4. Mai ihre Passagierflüge nach und von Beirut wieder aufzunehmen. Die libanesische Hauptstadt soll dann wieder zweimal wöchentlich angeflogen werden, und zwar jeweils am Dienstag und Samstag. Swiss begründet diese Entscheidung damit, dass sich die Lage sowohl in Beirut als auch im Iran beruhigt habe und nach eingehender Beurteilung der Situation ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden könne. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und steht mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort in engem Kontakt. Bei Bedarf werde man auf mögliche Veränderungen der Lage umgehend reagieren, betonte die Lufthansa-Tochter.

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Lorenzo Stoll verlässt Swiss

Nach elf Jahren bei der Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss verlässt Lorenzo Stoll das Unternehmen Ende Juni, um eine neue Position außerhalb der Luftfahrtbranche anzunehmen. Stoll, der zuletzt die Position des Chefs der Frachttochter Swiss World Cargo innehatte, wird die Leitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitssektor übernehmen. Sein Abschied markiert das Ende eines bedeutenden Kapitels bei Swiss und den Beginn einer neuen, spannenden beruflichen Herausforderung. Stoll war 2013 als Chef Westschweiz zu Swiss gestoßen und hatte im April 2021 die Leitung von Swiss World Cargo übernommen. In einem Post bedankte er sich bei den Teams, mit denen er zusammengearbeitet hatte, für ihre engagierte Arbeit und betonte die Freude und Ehre, die er während seiner Zeit bei Swiss empfunden habe.

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