Mai 21, 2024

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Mai 21, 2024

Halbjahreszahlen: Easyjet mit 250 Millionen Pfund Verlust

Die britische Fluggesellschaft Easyjet meldet für das erste Halbjahr 2024 einen Verlust vor Steuern von 350 Millionen Pfund. Dennoch blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft, gestützt auf ein Umsatzwachstum von 61 Millionen Pfund, das durch eine Kapazitätssteigerung von 12% und stabile Stückkosten erzielt wurde. Ein signifikanter Beitrag kam von Easyjet Holidays, das ein profitables Kundenwachstum von 42% verzeichnete. Trotz der Verluste betont CEO Johan Lundgren die starke Position des Unternehmens: „Das gezielte Wachstum und der Fokus auf Produktivität haben zu einer Verringerung der Winterverluste geführt. Unsere neu eröffneten Standorte in Alicante und Birmingham übertreffen die durchschnittlichen Passagierzahlen im Netzwerk.“ Zudem kündigte Easyjet die Eröffnung eines zehnten UK-Standorts in London-Southend für Sommer 2025 an. Für den Sommer 2024 ist Easyjet operativ gut aufgestellt, mit einer erwarteten Gesamtkapazität von 100 Millionen Sitzen und einer starken Bilanzstruktur, die weiteres Wachstum ermöglicht. Der Flottenausbau verläuft planmäßig, alle 16 bestellten Flugzeuge der A320neo-Familie sollen im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert werden. Zudem wird ein bestehender Hangar für Wartungsdienste auf Malta erworben, was weitere Kostenvorteile bringt. Die Sommerbuchungen verlaufen vielversprechend: Bereits 77% des Q3-Programms und 39% des Q4-Programms sind verkauft. Easyjet Holidays soll mehr als 170 Millionen Pfund zum Vorsteuergewinn beitragen, was einem Anstieg von 40% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Unternehmen sieht sich auf Kurs, das mittelfristige Ziel von über 1 Milliarde Pfund Vorsteuergewinn zu erreichen.

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Trotz höherer Spritkosten: Ryanair meldet gestiegenen Gewinn

Die irische Fluggesellschaft Ryanair meldete für das Geschäftsjahr einen Anstieg des Gewinns nach Steuern um 34 % auf 1,92 Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist besonders bemerkenswert angesichts gestiegener Treibstoffkosten und anhaltender Verspätungen bei der Auslieferung von Boeing-Flugzeugen. Trotz dieser Herausforderungen konnte Ryanair das Verkehrsaufkommen um 9 % auf 184 Millionen Passagiere steigern, was 23 % mehr sind als vor Beginn der COVID-19-Pandemie. Die gesteigerten Einnahmen und die branchenführende Kostenbasis der Gruppe haben dazu beigetragen, die Auswirkungen der höheren Treibstoffkosten zu kompensieren, die von 65 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2023 auf 89 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2024 gestiegen sind. Trotz der Herausforderungen durch Boeing-Verspätungen konnte Ryanair sein Verkehrsaufkommen um 9 % auf 183,7 Millionen Passagiere steigern. Der Umsatz pro Passagier stieg um beeindruckende 15 %, wobei der Durchschnittspreis um 21 % und der Zusatzumsatz um 3 % zulegten. Die Treibstoffkosten stiegen jedoch um 32 % auf 5,14 Milliarden Euro. Trotzdem konnte das Unternehmen seine Umweltbilanz verbessern und erhielt hochrangige ESG-Ratings von MSCI und CDP sowie eine starke Kundenzufriedenheitsbewertung von 85 %. Herausforderungen und Wachstumspläne Trotz der Erfolge stehen Ryanair auch weiterhin Herausforderungen bevor, insbesondere in Bezug auf die Verspätungen bei der Boeing-Lieferung. Dennoch plant das Unternehmen weiterhin ein umfangreiches Wachstum, darunter die Eröffnung neuer Basen und die Einführung von über 200 neuen Routen für das kommende Geschäftsjahr. Die starke Nachfrage nach Reisen in Europa deutet darauf hin, dass Ryanair auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Luftverkehrssektor spielen wird. Zusammenfassung auf einen Blick:   Mar. 2023 Mar. 2024 Change Customers 168.6m

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Austrian Airlines nimmt E195 von Air Dolomiti ins Wetlease

Air Dolomiti wird im Zeitraum von Juni bis Oktober 2024 die Flugroute von Wien nach Venedig im Rahmen eines Wetlease-Abkommens mit Austrian Airlines übernehmen. Dies ist eine Reaktion auf die Beschädigung eines A320neo der Austrian Airlines im April, wodurch die Maschine ausfällt. Ab dem 1. Juni 2024 wird die Strecke mit einem Embraer E195 von Air Dolomiti bedient. Das Flugprogramm bleibt unverändert, mit vier täglichen Verbindungen zwischen Wien und Venedig. Passagiere können sich an Bord auf das hochwertige Catering-Produkt von Air Dolomiti freuen, das für seinen italienischen Stil und Geschmack bekannt ist. Es werden sowohl Business- als auch Economy-Class Sitze angeboten. „Durch die Wetlease-Kooperation mit Air Dolomiti können wir die Auswirkungen des beschädigten Airbus 320 neo minimieren. Wir freuen uns, dass wir mit Air Dolomiti einen starken Partner innerhalb der Lufthansa Group gefunden haben“, betonte Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines.

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Urlaubskosten im Blick: Fallen beim Zahlen mit Bankomat- und Kreditkarten

Immer mehr Reisende nutzen Plastikkarten für ihre Finanztransaktionen im Ausland. Doch hinter vermeintlich kostenfreien Abhebungen und Zahlungen lauern oft versteckte Spesenfallen. Eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer (AK) zeigt, dass selbst in Euro-Ländern hohe Gebühren anfallen können, insbesondere bei Abhebungen an Geldautomaten mit Kredit- oder Debitkarten. Vor allem außerhalb des Euro-Raums können diese Gebühren drastisch steigen und unerwartete Kosten verursachen. Welche Fallstricke Urlauber beim Einsatz von Plastikkarten im Ausland beachten sollten und wie sie teure Gebühren vermeiden können, wird in einer aktuellen Studie der AK beleuchtet. Die Spesenfalle im Euro-Raum Die Nutzung von Bankomatkarten, auch Debitkarten genannt, erscheint im Euro-Raum als kostengünstige Option für Urlauber. Doch auch hier gilt es aufzupassen: Banken oder Betreiber von Geldautomaten können Zusatzgebühren erheben, insbesondere bei Verwendung von Automaten, die nicht dem eigenen Bankennetzwerk angehören. Diese Extraspesen können bis zu zehn Euro betragen. Konsumentenschützer raten daher zur Vorsicht und empfehlen, die Transaktion gegebenenfalls abzubrechen, wenn hohe Gebühren drohen. Bei Kreditkartenzahlungen im Euro-Raum entfallen zwar in der Regel die Spesen, doch beim Abheben von Bargeld können bis zu 3,3 Prozent des Betrags an Gebühren anfallen. Hohe Kosten außerhalb des Euro-Raums Besonders teuer wird es für Urlauber, die außerhalb des Euro-Raums reisen. Hier fallen nicht nur beim Abheben von Bargeld, sondern auch beim Bezahlen mit Kredit- oder Debitkarten hohe Spesen an. Diese können je nach Bank und Kreditkartengesellschaft variieren. Ein Beispiel: In der Türkei können allein für das Abheben von 400 Euro bis zu 20 Euro an Spesen anfallen. Die Untersuchung der AK zeigt, dass sowohl Kredit- als

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Eurowings baut Präsenz in Nürnberg aus

Eurowings verstärkt ihre Präsenz am Flughafen Nürnberg und erweitert das Angebot an Direktzielen erheblich. Der Sommerflugplan 2024 umfasst zehn attraktive Urlaubs- und Citydestinationen in Europa, darunter die neuen Ziele Rom, Nizza und Bastia, die erstmals von Eurowings angeflogen werden. Dies verdoppelt die Kapazität für Reisende ab Nürnberg. Zusätzlich wird die Airline mit Beginn des Winterflugplans 2024/25 die Strecke Nürnberg-Hamburg sechsmal wöchentlich bedienen. Im Zuge dieser Expansion stationiert Eurowings ein Airbus A320 am Albrecht Dürer Airport Nürnberg, der somit zur dreizehnten Eurowings-Basis in Europa wird. Im Rahmen eines Medien-Events verkündeten Eurowings Chief Operating Officer (COO) Edi Wolfensberger, Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und Dr. Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, den symbolischen Start der neuen Basis. Ein Eurowings-Flugzeug aus Rhodos wurde bei der Ankunft feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Nürnberg in diesem Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten können“, sagte Eurowings COO Edi Wolfensberger. „Damit sorgen wir für eine bessere Anbindung Nordbayerns an die beliebtesten Sonnenziele in Südeuropa. Unser Engagement ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Nürnberg und der gesamten Region.“ Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ergänzte: „Die Entscheidung, eine Basis in Nürnberg zu eröffnen, zeigt das große Vertrauen von Eurowings in den Markt und bestätigt unsere gute Zusammenarbeit. Die Stationierung wird das touristische Programm erweitern und bietet den Passagieren aus der Metropolregion Nürnberg eine größere Auswahl.“ Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, betonte: „Die Stationierung eines Flugzeugs in Nürnberg sichert und schafft Arbeitsplätze und bietet Eurowings aufgrund der

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Berliner BFG feiert 100-jährigen Bestand

Die BFG wurde ursprünglich gegründet, um den Ausbau und Betrieb des Flughafens Tempelhof zu gewährleisten. Tempelhof galt schon bald als einer der modernsten Flughäfen der Welt und spielte eine Schlüsselrolle im zivilen Luftverkehr. Die zukunftsweisende Architektur und die fortschrittlichen Einrichtungen des Flughafens machten ihn zu einem Symbol für die fortschreitende Luftfahrttechnologie. Mit der Erweiterung ihrer Aktivitäten übernahm die BFG später auch den Betrieb des Flughafens Tegel, der nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Der Flughafen Tempelhof war nicht nur ein Symbol für die fortschreitende zivile Luftfahrt, sondern auch Zeuge dunkler Kapitel der Geschichte. Während des Nationalsozialismus diente er militärischen Zwecken und war ein Ort intensiver Flugzeugproduktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Tempelhof zu einem Symbol der Freiheit, als er während der Berliner Luftbrücke von 1948/49 eine zentrale Rolle spielte. Die Alliierten versorgten die blockierte Stadt Berlin über diesen Flughafen aus der Luft, was Tempelhof zu einem weltweiten Symbol der Hoffnung und Solidarität machte. Tegel und die Wiedervereinigung Der Flughafen Tegel wurde während der Berliner Blockade in Rekordzeit gebaut und entwickelte sich nach dem Krieg zu einem der wichtigsten Flughäfen Berlins. Tegel war bekannt für seine Effizienz und die unmittelbare Nähe der Terminals zu den Start- und Landebahnen, was den Passagieren kurze Wege ermöglichte. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde Tegel zu einem Symbol für die neue Freiheit des Reisens. Bis zu seiner Schließung im Jahr 2020 war Tegel der wichtigste Flughafen der Hauptstadt und ein bedeutender Knotenpunkt im europäischen Luftverkehr. Das Ende einer Ära Mit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg

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Condor baut Angebot ab Leipzig aus

Condor baut sein Streckennetz ab Leipzig/Halle aus und nimmt in der Sommersaison zwei neue Ziele ins Programm. Ab dem 17. Mai 2024 fliegt die Airline freitags und sonntags nach Jerez de la Frontera in Südspanien. Ab dem 20. Mai 2024 werden montags Flüge nach Agadir in Marokko angeboten. Mit diesen neuen Verbindungen stärkt Condor seine Position als führende Ferienfluggesellschaft am Flughafen Leipzig/Halle, wo sie mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen 14 Ziele bedient. Condor fliegt von Leipzig/Halle aus Urlaubsziele in Ägypten, Griechenland, Marokko, Portugal, Spanien und der Türkei an. Der Sommerflugplan des Flughafens umfasst insgesamt 29 Sonnenziele, darunter Destinationen in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien und Rumänien.

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Deutschland im Streikchaos: Flughäfen im Beliebtheitsvergleich

Das Jahr 2024 begann für viele Reisende in Deutschland mit erheblichen Schwierigkeiten: Bereits im ersten Quartal wurde an den Flughäfen häufiger gestreikt als im gesamten Vorjahr. Diese Streiks führten zu massiven Verspätungen, Flugausfällen und Störungen beim Bodenpersonal, was die Nerven der Passagiere stark strapazierte. Die Unzufriedenheit der Reisenden ist spürbar gewachsen, und dies spiegelt sich auch in den Negativbewertungen der Flughäfen wider. AirHelp, das weltweit größte Travel-Tech-Unternehmen, hat sein jährliches Ranking der beliebtesten und unbeliebtesten Flughäfen in Deutschland veröffentlicht, das interessante und teils überraschende Ergebnisse präsentiert. Die überraschenden Sieger: Kleine Flughäfen ganz groß Ein überraschender Gewinner des diesjährigen Rankings ist der Flughafen Lübeck-Blankensee, der mit einer 4,5-Sterne-Bewertung die Spitzenposition einnimmt. Dieser kleinere Flughafen zeigt, dass geringe Größe oft ein Vorteil sein kann, wenn es darum geht, auf die Bedürfnisse der Reisenden einzugehen. Die kleineren Flughäfen scheinen insgesamt besser abzuschneiden als ihre größeren Pendants. Von den zehn besten Flughäfen haben nur drei ein Passagieraufkommen von mehr als einer Million Reisenden im Jahr 2023 verzeichnet. Auch die Flughäfen Nürnberg, Münster-Osnabrück und Friedrichshafen, die im Vorjahr die ersten drei Plätze belegten, konnten ihre guten Bewertungen halten und teilen sich nun den zweiten Platz mit einer Bewertung von 4,3 Sternen. Neu in den Top-Platzierungen sind die Flughäfen Kassel und Rostock-Laage, die sich ebenfalls den zweiten Platz sichern konnten. Die Unzufriedenen: Großflughäfen auf den hinteren Rängen Auf der anderen Seite des Spektrums stehen die Flughäfen, die besonders schlecht bewertet wurden. Der ehemalige Militärflughafen Frankfurt-Hahn bleibt der unbeliebteste Flughafen Deutschlands mit einer Bewertung von 2,9 Sternen

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Flughafen Erfurt feiert Antalya-Erstflüge

Am 17. Mai 2024 startete erstmals ein Flugzeug der türkischen Fluggesellschaft Air Anka vom Flughafen Erfurt nach Antalya. Die Boeing 737-700 mit 168 Passagieren hob um 14:55 Uhr unter der Flugnummer 6K 5316 ab. Ab sofort wird Air Anka tägliche Flüge auf dieser Strecke anbieten. Air Anka, gegründet 2021 und mit Hauptsitz in Izmir, führt deutschlandweit Charterflüge für den Broker Involatus Carrier Consulting und renommierte Reiseveranstalter durch. Am darauffolgenden Tag, dem 18. Mai 2024, nahm auch Freebird Airlines ihren Betrieb in Erfurt wieder auf. Der Airbus A320 startete um 01:10 Uhr mit 171 Passagieren unter der Flugnummer FH 104 nach Antalya. Freebird Airlines wird bis in den Herbst hinein jeden Donnerstag und Samstag Flüge von Erfurt aus durchführen. Der Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet damit aktuell vier Fluggesellschaften, die diesen Sommer Verbindungen nach Antalya anbieten. Ab September wird SunExpress als fünfte Airline hinzukommen. Weitere Streckenaufnahmen zu verschiedenen Zielen sind in den kommenden Wochen geplant.

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Saudia Group tätigt Großbestellung bei Airbus

Die Saudia Group, zu der die nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Saudia, und der Low-Cost-Carrier Flyadeal gehören, hat einen historischen Festauftrag über 105 Flugzeuge der A320neo-Familie bei Airbus unterzeichnet. Diese bedeutende Vereinbarung, die auf dem Future Aviation Forum in Riad bekannt gegeben wurde, markiert einen wichtigen Schritt in der ehrgeizigen Expansionsstrategie der Saudia Group und trägt zur Verwirklichung der saudischen Vision 2030 bei. Der Auftrag besteht aus 12 A320neo und 93 A321neo und erhöht den Auftragsbestand der Saudia Group bei Airbus auf insgesamt 144 Flugzeuge der A320neo-Familie. Die Unterzeichnung erfolgte in Anwesenheit hochrangiger Vertreter, darunter Saleh bin Nasser AIJasser, Minister für Transport und Logistik von Saudi-Arabien, und Ibrahim Al-Omar, Generaldirektor der Saudia Group. Ibrahim Al-Omar betonte die Bedeutung dieses Vertrags für die ehrgeizigen Ziele der Saudia Group, die Flugkapazität auszubauen und die steigende Nachfrage auf über 100 Zielen weltweit zu bedienen. Dieser Schritt wird nicht nur zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Steigerung der lokalen Wertschöpfung beitragen, sondern auch die saudische Wirtschaft unterstützen. Benoît de Saint-Exupéry, Executive Vice President Sales des Geschäftsbereichs Commercial Aircraft bei Airbus, hob die Rolle der neuen A320neo-Flugzeuge bei der Umsetzung der saudischen Vision 2030 hervor. Diese Flugzeuge bieten nicht nur eine außergewöhnliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit, sondern tragen auch zu einer nachhaltigeren Luftfahrt bei, indem sie den Treibstoffverbrauch und die Emissionen reduzieren. Saudi-Arabien verfolgt mit seiner Tourismusstrategie, die bis 2030 mehr als 150 Millionen Touristen anziehen soll, ehrgeizige Ziele im Bereich des Tourismus. Der Auftrag an Airbus wird eine entscheidende Rolle dabei spielen, diese Ambitionen zu unterstützen und

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