Mai 29, 2024

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Mai 29, 2024

Hohe Nachfrage bei Alltours: Tipps für die Sommerferienbuchung

Die Sommerferien rücken näher und die Nachfrage nach Urlaubsreisen bleibt hoch, berichtet der Reiseveranstalter Alltours. Familien, die noch nach einem attraktiven Reiseziel suchen, sollten sich beeilen, rät Ronny de Clercq, Executive Vice President Touristik bei Alltours. Trotz der bereits stark gebuchten beliebten Ferienziele und Familienhotels gibt es noch ausreichende Angebote für die Hauptferienzeit. Aufgrund der hohen Buchungslage hat Alltours die Kapazitäten bei Hotels und Flügen aufgestockt, insbesondere für Reiseziele wie die Balearen, Kanaren, Türkei und Tunesien. Auch für Griechenland, Ägypten und Reiseziele in Deutschland gibt es noch eine gute Auswahl an Angeboten. Alltours bietet zudem Tipps für die Reiseplanung, um attraktive Angebote zu finden und Geld zu sparen:

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Tragischer Unfall am Flughafen Jekaterinburg: Bodenpersonal von Flugzeug überrollt

Ein schwerer Unfall erschütterte am 19. Mai 2024 den Koltsovo-Flughafen in Jekaterinburg, Russland. Bei einem Push-back-Manöver eines Airbus A320 der Ural Airlines (Registrierung RA-73832) erlitt ein Bodenmitarbeiter schwere Verletzungen, als das Flugzeug über ihn rollte. Der tragische Vorfall wirft Fragen zu den Sicherheitsstandards und Arbeitsabläufen am Flughafen auf. Der Unfall ereignete sich während eines Routine-Push-back-Manövers, bei dem das Flugzeug vom Gate auf das Rollfeld bewegt wird. Normalerweise signalisiert das Bodenpersonal dem Piloten, wann der Bereich frei ist und das Flugzeug sicher rollen kann. An diesem Tag kam es jedoch zu einer fatalen Kommunikationspanne: Die Piloten begannen zu rollen, während sich der Bodenmitarbeiter Rail noch unter dem Bugfahrwerk befand. Rail wurde vom Flugzeug überrollt und erlitt dabei schwere Beinverletzungen, die eine sofortige Amputation erforderlich machten. Nach Angaben von Insidern befindet sich Rail nach wie vor in einem kritischen Zustand und ist bewusstlos. Untersuchungen und rechtliche Schritte Die russischen Behörden haben umgehend ein Strafverfahren wegen Verletzung von Sicherheitsvorschriften eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft untersucht, ob grobe Fahrlässigkeit seitens des Flughafenpersonals oder der Flugzeugbesatzung vorliegt. Erste Berichte deuten darauf hin, dass möglicherweise eine fehlerhafte Kommunikation zwischen dem Bodenpersonal und den Piloten den Unfall verursachte. Der Vorfall hat die Diskussion über die Sicherheitsstandards am Flughafen und die Ausbildung des Bodenpersonals neu entfacht. Experten betonen, dass eine klare und fehlerfreie Kommunikation unerlässlich ist, um solche tragischen Unfälle zu verhindern. Die Einführung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen und Schulungen könnte dazu beitragen, das Risiko ähnlicher Zwischenfälle in Zukunft zu minimieren. Sicherheitsstandards und Arbeitsbedingungen Dieser Unfall hat erneut die Aufmerksamkeit auf die

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Air Baltic Pilot Academy übernimmt zehntes Trainingsflugzeug

Anfang Mai 2024 hat Air Baltic Training das zehnte Trainingsflugzeug, eine Diamond DA40 NG, für die Air Baltic Pilot Academy übernommen. Die Übergabe des Flugzeugs fand im Rahmen der ersten Air Baltic Backstage Experience-Veranstaltung statt und war exklusiv für Inhaber von Planies NFTs, die Teil des Air Baltic Club Treueprogramms sind. Das neue Trainingsflugzeug ist mit einer speziellen Planies NFT-Lackierung versehen und wird von den Studenten der Air Baltic Pilot Academy geflogen. Diese besondere Gestaltung ist eine Hommage an das innovative Treueprogramm von Air Baltic, das den Mitgliedern außergewöhnliche Vorteile bietet. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, betonte das Engagement der Akademie für erstklassige Schulungsflugzeuge: „Die Ankunft dieses 10. Diamond-Flugzeugs unterstreicht unser kontinuierliches Engagement in erstklassige Schulungsflugzeuge zu investieren. Mit Blick auf die Zukunft sind wir zuversichtlich, dass die Nachfrage nach Piloten weiter steigen wird.“ Jane Wang, Sales Director von Diamond Aircraft Austria, fügte hinzu: „Wir sind stolz darauf, das Wachstum von Air Baltic Training zu unterstützen. Unsere langjährige und sehr gute Beziehung zu Air Baltic ermöglicht es uns, ihre Mission mit unseren effizienten und sicheren Flugzeugen zu fördern.“ Derzeit befinden sich 135 aktive Studenten an der Air Baltic Pilot Academy, die hauptsächlich aus den baltischen Ländern stammen, aber auch aus anderen EU-Ländern wie Deutschland, Frankreich und Spanien. Mehr als 10 % der Studenten sind weiblich. Bislang haben 97 Absolventen der Akademie bei Air Baltic angefangen.

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Schwedens Vision für zukünftige Kampfflugzeuge: Saab veröffentlicht erste Details

In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte und geopolitischer Unsicherheiten setzt Schweden ein starkes Zeichen: Mit dem Konzept für zukünftige Kampfflugzeuge (Koncept för Framtida Stridsflyg, KFS) präsentiert der schwedische Rüstungskonzern Saab erste Einblicke in die Zukunft der Luftverteidigung des Landes. Das unabhängige Projekt, das im Juli 2023 startete und bis 2025 laufen soll, wurde kürzlich bei einer Pressekonferenz am Saab-Hauptsitz in Linköping vorgestellt. Das KFS-Projekt hebt sich deutlich vom britisch geführten Global Combat Air Programme (GCAP) ab. Ursprünglich war Schweden ein Teil von Team Tempest, einem Konsortium mit Italien und dem Vereinigten Königreich, das Anforderungen an ein Kampfflugzeug der sechsten Generation untersuchte. Mit der Eingliederung des Projekts in das japanische F-X-Programm und dessen Umbenennung in GCAP im Dezember 2022 entschied sich Schweden jedoch, einen eigenständigen Weg zu gehen. Peter Nilsson, Leiter der Saab Advanced Programmes, erläuterte die Hintergründe dieser Entscheidung: „Schweden hat beschlossen, angesichts all der Ereignisse, des Krieges in der Ukraine, der NATO-Mitgliedschaft und der Erhöhung des Verteidigungsbudgets, tief durchzuatmen und zu sehen, wohin wir gehen werden“, zitierte Flight Global Nilsson. Diese strategische Neubewertung unterstreicht Schwedens Bestreben, seine Verteidigungsfähigkeiten unabhängig und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten weiterzuentwickeln. Technologische Innovation und strategische Prioritäten Das neue Konzept für zukünftige Kampfflugzeuge wird sich deutlich von den bisherigen Modellen wie dem Gripen unterscheiden. Nilsson deutete an, dass das Projekt den Schwerpunkt auf geringe Beobachtbarkeit, Autonomie und elektronische Kampffähigkeiten legen wird. Diese Schwerpunkte spiegeln die veränderten Anforderungen und Bedrohungsszenarien wider, denen moderne Luftstreitkräfte gegenüberstehen. Ein bedeutender Schritt in diese Richtung war der Auftrag, den Saab

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Eurowings erweitert Winterflugplan ab Hamburg um vier Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Streckennetz ab Hamburg im Winterflugplan um vier neue Ziele. Neben der beliebten Geschäftsreisestrecke nach Nürnberg bietet Eurowings erstmals Flüge nach Rovaniemi und Kittilä in Finnland sowie nach Thessaloniki in Griechenland an. Diese Strecken sind bereits jetzt buchbar. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, zeigt sich erfreut über die neuen Verbindungen: „Insbesondere die Wiederaufnahme der Verbindung nach Nürnberg ist für Geschäftsreisende eine sehr gute Nachricht. Die ganz neuen Ziele in Finnland bieten unseren Passagieren zudem noch mehr Möglichkeiten, den Winterurlaub individuell zu gestalten.“ Die neue Route nach Nürnberg wird ab dem 4. November 2024 sechs Mal pro Woche angeboten und richtet sich vor allem an Geschäftsreisende. Ab dem 22. Dezember 2024 fliegt Eurowings zweimal wöchentlich nach Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmannes. Ebenfalls zweimal wöchentlich startet ab dem 12. Januar 2025 ein Flug nach Kittilä, einem beliebten Ziel für Wintersportler und Naturfreunde. Thessaloniki, das bisher nur im Sommerflugplan vertreten war, wird ab dem 27. Oktober 2024 auch im Winter zweimal wöchentlich angeflogen. Diese Erweiterungen bieten den Passagieren des Hamburger Flughafens eine größere Vielfalt an Reisezielen und erhöhen die Attraktivität des Standorts. Die neuen Verbindungen sind ein Zeichen für die positive Entwicklung und das Wachstum des Hamburg Airports.

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Dienstälteste Flugbegleiterin der Welt: Bette Nash verstorben

Die Luftfahrtwelt trauert um Bette Nash, die dienstälteste Flugbegleiterin der Welt, die im Alter von 88 Jahren nach einer langen und beeindruckenden Karriere verstarb. Nash, deren Berufslaufbahn sich über 65 Jahre erstreckte, musste ihre Tätigkeit nach der Diagnose Krebs beenden und verbrachte ihre letzten Tage in einem Pflegeheim. Ihr Tod markiert das Ende einer bemerkenswerten Ära in der Geschichte der Flugbegleitung. Bette Nash begann ihre Karriere 1957, in einer Zeit, in der das Reisen mit dem Flugzeug noch ein Luxus und ein glamouröses Erlebnis war. In diesen frühen Jahren der Luftfahrtindustrie waren Flugbegleiterinnen nicht nur für den Komfort der Passagiere verantwortlich, sondern wurden auch als Symbol für Eleganz und Serviceexzellenz angesehen. Nash erfüllte diese Rolle mit Hingabe und Professionalität, die sie über die Jahrzehnte hinweg zu einer Ikone in der Branche machten. Im Laufe ihrer langen Karriere hat Nash bedeutende Veränderungen in der Luftfahrtindustrie miterlebt, von der Einführung von Jumbojets bis hin zur Digitalisierung des Buchungsprozesses. Sie blieb stets eine verlässliche Konstante in einer sich schnell wandelnden Branche und beeindruckte Kollegen und Passagiere gleichermaßen mit ihrer unermüdlichen Arbeitsethik und ihrem freundlichen Wesen. Ein Guinness-Weltrekord und die Anerkennung der Branche Im Laufe der Jahre wurde Nash nicht nur für ihre langjährige Dienstzeit, sondern auch für ihre außergewöhnliche Hingabe an ihren Beruf bekannt. Sie hielt stolz den Guinness-Weltrekord für die dienstälteste Flugbegleiterin, eine Anerkennung, die ihre außergewöhnliche Lebensleistung unterstrich. Ihre Kollegen und die Führung von American Airlines schätzten sie als ein lebendiges Vorbild und eine Inspiration für Generationen von Flugbegleitern. Nach ihrem

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Lufthansa kündigt Innsbruck-Comeback an

Ab dem 27. Oktober 2024 wird das Drehkreuz Frankfurt wieder direkt ab Innsbruck angeflogen. Air Dolomiti, im Auftrag der Deutschen Lufthansa, übernimmt die Route mit bis zu zwei täglichen Flügen. Dies erfolgt nach einer temporären Unterbrechung aufgrund von Kapazitätsengpässen bei der Lufthansa. Die Wiedereinführung dieser Verbindung ist eine erfreuliche Nachricht für den Flughafen Innsbruck und seine Passagiere, da Frankfurt neben Wien, München, Amsterdam und London zu den wichtigen internationalen Drehkreuzen zählt, die von Innsbruck aus erreichbar sind. Laut Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta ist dies das Ergebnis intensiver und konstruktiver Gespräche mit der Deutschen Lufthansa. Die Flugverbindung wird bis zu zweimal täglich angeboten: ein täglicher Flug von Montag bis Sonntag sowie ein zusätzlicher Flug an vier Tagen der Woche (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag). Dies verbessert die internationale Anbindung Tirols erheblich, was für die Region ein wichtiger Standortfaktor ist. Der Flughafen Innsbruck hofft, dass die Flüge auch über den Winter hinaus fortgesetzt werden können, um die Kontinuität der internationalen Erreichbarkeit zu gewährleisten. Operationelle Schwierigkeiten, wie der Personalmangel am Flughafen Frankfurt, die zuvor zur Einstellung der Flüge geführt hatten, sollten laut Pernetta der Vergangenheit angehören. Der Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Von Abflugzeit Nach Ankunftszeit Verkehrstag LH 6917 Innsbruck 18:35 Uhr Frankfurt 19:45 Uhr täglich LH 6913 Innsbruck 10:40 Uhr Frankfurt 11:50 Uhr DI, DO, SA, SO             LH 6916 Frankfurt 16:50 Uhr Innsbruck 18:00 Uhr täglich LH 6912 Frankfurt 08:55 Uhr Innsbruck 10:05 Uhr DI, DO, SA, SO

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