Juni 14, 2024

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Juni 14, 2024

Emirates spendet Kinder-Rucksäcke

Emirates setzt im Rahmen seiner Umweltstrategie auf verantwortungsbewussten Konsum und bereitet die Wiederverwendung von über 50.000 Kilogramm Material aus 191 Flugzeugen vor, deren Kabinenausstattung erneuert wird. Das Material wird zu handgefertigten Kinderrucksäcken und Schultaschen verarbeitet, die an Schulen und Organisationen in Afrika und Asien gespendet werden, um die frühkindliche Bildung zu unterstützen. In der Emirates Engineering Werkstatt entwerfen Mitarbeiter robuste und hochwertige Taschen aus recycelten Materialien, darunter Sitzbezüge und Lederakzente. Diese Taschen werden mit neuen Futtern, funktionellen Reißverschlüssen und verstellbaren Schultergurten ausgestattet. Ahmed Safa, Divisional Senior Vice President for Engineering bei Emirates, betont das Engagement der Mitarbeiter für dieses Herzensprojekt und die Bereitschaft, bedürftige Kinder zu unterstützen. Das Umrüstungsprojekt begann im August 2022 und umfasst 191 Flugzeuge, darunter 110 Airbus A380 und 81 Boeing 777. Bis zu 50.000 Kilogramm Altmaterialien sollen gewonnen und für Upcycling-Projekte genutzt werden. Bereits jetzt wurden Materialien zu der „Aircrafted by Emirates“-Kollektion verarbeitet, deren Erlös humanitäre Projekte unterstützt. Die Umrüstung soll mehrere Jahre dauern und umfasst den Austausch und die Renovierung von Zehntausenden von Sitzen sowie die Schaffung weiterer kreativer Upcycling-Initiativen.

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Delta schickt Airbus A350-900 auf die Ultra-Kurzstrecke

Delta Airlines überrascht die Luftfahrtbranche mit der Einführung des A350-900 auf der Strecke zwischen Atlanta und Orlando, die mit einer Entfernung von nur 351 Meilen pro Strecke zu den kürzesten Linienflügen dieses Großraumflugzeugs zählt. Dieser Schritt unterstreicht die Vielseitigkeit und die Anpassungsfähigkeit der A350-900 in Deltas Flotte, die normalerweise für Langstreckenflüge eingesetzt wird. Die Entscheidung, dieses Langstreckenflugzeug auf einer so kurzen Route einzusetzen, markiert eine Neuausrichtung der Flottenstrategie von Delta Airlines. Der A350-900 bietet Platz für insgesamt 339 Passagiere, darunter 30 Delta One-Suiten, 63 Comfort+ Sitze und 246 Sitze in der Hauptkabine. Diese Konfiguration ermöglicht es Delta, eine breite Palette von Passagieren anzusprechen und gleichzeitig eine wirtschaftlich effiziente Nutzung des Flugzeugs sicherzustellen. Die Wahl dieses Flugzeugtyps auf der Atlanta-Orlando-Route ist ein klares Zeichen für Deltas Bemühungen, sowohl Komfort als auch Kapazität auf ihren Inlandsflügen zu maximieren. Der Flugplan für die A350-900 auf der Atlanta-Orlando-Strecke umfasst mehrere Flüge im Juli 2024, wobei zunächst neun Rundflüge geplant waren, die jedoch auf vier Hin- und Rückflüge reduziert wurden. Dies spiegelt die Anpassungsfähigkeit von Delta an die Nachfrage und die operative Effizienz wider, während das Unternehmen weiterhin seine Strategie zur Optimierung der Flugzeugnutzung entwickelt. Obwohl Orlando als wichtigstes Ziel von Atlanta aus gilt, wird der Großteil des Verkehrs durch kleinere Flugzeuge abgewickelt, was zeigt, wie zentral Delta Airlines‘ Drehkreuz in Georgia ist. Die A350-900 bietet eine außergewöhnliche Passagiererfahrung auf dieser Route und unterstreicht gleichzeitig die Flexibilität der Fluggesellschaft in der Auswahl ihrer Flugzeugtypen je nach Bedarf und Saison. Delta Airlines, eine der führenden Fluggesellschaften

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Mai 2024: Flughafen Frankfurt mit 6,9 Prozent Zuwachs

Im Mai 2024 verzeichnete der Frankfurter Flughafen ein Passagieraufkommen von rund 5,5 Millionen, was einem Anstieg von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Der Zuwachs wird hauptsächlich auf die frühe Nachfrage nach Urlaubszielen in Südeuropa aufgrund der Pfingstferien zurückgeführt. Trotz des Wachstums liegen die aktuellen Passagierzahlen noch 11,8 Prozent unter dem Niveau von 2019. Das Frachtaufkommen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9,9 Prozent auf 171.353 Tonnen, während die Zahl der Flugbewegungen um 7,2 Prozent auf 39.959 zunahm. Auch weltweit verzeichneten die von Fraport betriebenen Flughäfen überwiegend Zuwächse. Der slowenische Flughafen Ljubljana meldete einen Anstieg von 20,6 Prozent auf 133.740 Passagiere. An den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre ging die Passagierzahl aufgrund der Schließung des Flughafens Porto Alegre nach Überschwemmungen um 59,7 Prozent auf 429.144 zurück. In Lima, Peru, stieg das Passagieraufkommen um 18,9 Prozent auf rund 2,0 Millionen. Die 14 griechischen Regionalflughäfen verzeichneten einen Anstieg von 11,3 Prozent auf 3,7 Millionen Passagiere. Die Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien meldeten einen Rückgang von 19,9 Prozent auf 179.531 Passagiere. Der Flughafen Antalya an der Türkischen Riviera verzeichnete ein Wachstum von 16,2 Prozent auf rund 3,9 Millionen Passagiere. Insgesamt betrug das Passagierwachstum an den Fraport-Flughäfen weltweit 6,3 Prozent auf rund 15,8 Millionen Passagiere.

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Qatar Airways ist zurück in Venedig

Qatar Airways hat pünktlich zur Sommersaison 2023 ihre Verbindung nach Venedig mit einem täglichen Nonstop-Flug ab dem Hamad International Airport in Doha wieder aufgenommen. Dies markiert das dritte italienische Ziel der Fluggesellschaft, die bereits Rom und Mailand bedient. Mit dieser Erweiterung steigt die wöchentliche Flugfrequenz von Qatar Airways nach Italien von 42 auf 49 Flüge. Die Flugstrecke von Doha nach Venedig wird von den modernen Boeing 787-8 Dreamlinern bedient, die den Passagieren einen komfortablen sechs Stunden dauernden Flug bieten. Der Hinflug (QR125) startet um 09:00 Uhr und landet um 16:50 Uhr in Venedig. Der Rückflug (QR126) hebt um 14:20 Uhr ab und erreicht Doha um 23:10 Uhr Ortszeit. Thierry Antinori, Chief Commercial Officer von Qatar Airways, betonte die Bedeutung des italienischen Marktes für die Fluggesellschaft und unterstrich das Engagement, den Passagieren umfassende Reisemöglichkeiten und nahtlose Verbindungen anzubieten. Qatar Airways arbeitet dabei eng mit Codeshare-Partnern wie Iberia und Vueling zusammen, um auch One-Stop-Verbindungen nach Venedig über Madrid und Barcelona anzubieten. Die Wiederaufnahme der Venedig-Route ist Teil der Expansionsstrategie von Qatar Airways in Europa, die kürzlich auch die Rückkehr nach Lissabon und die baldige Aufnahme von Flügen nach Hamburg ankündigte. Diese Entwicklungen spiegeln die Bestrebungen der Fluggesellschaft wider, ihr Streckennetz trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie weiter auszubauen und ihre Position im globalen Luftverkehrsmarkt zu stärken.

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Flughafen Zürich mit mehr Passagieren im Mai 2024

Im Mai 2024 nutzten 2.772.182 Passagiere den Flughafen Zürich, was einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Zum ersten Mal seit der Krise übertrafen die Passagierzahlen das Niveau von 2019, mit einem Zuwachs von 2 % gegenüber Mai 2019. Dieser Anstieg ist teilweise auf die Feiertage Pfingsten und Fronleichnam zurückzuführen, die dieses Jahr im Mai statt im Juni lagen. Am 17. Mai reisten erstmals mehr als 100.000 Passagiere an einem einzigen Tag über den Flughafen Zürich. Die Zahl der Lokalpassagiere lag bei 1.975.161, während Umsteigepassagiere 29 % oder 791.352 der Gesamtzahl ausmachten. Die Flugbewegungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7 % auf 23.762 Starts und Landungen, was 97 % des Niveaus von 2019 entspricht. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug sank leicht auf 132, und die Sitzplatzauslastung ging um einen Prozentpunkt auf 79 % zurück. Im Frachtbereich wurden im Mai 37.382 Tonnen abgewickelt, was einer Zunahme von 23 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht, jedoch 2 % weniger als im Mai 2019.

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Flugprobleme in Europa: Hohe Verspätungsquoten belasten Reisende

Der Sommer 2023 brachte für Millionen von Flugpassagieren in Europa unerwartete Herausforderungen: Rund 115,8 Millionen Menschen waren von Flugproblemen betroffen, darunter 11,3 Millionen allein aus Deutschland. Diese Zahlen verdeutlichen einen Anstieg der Verspätungen und Flugausfälle im Vergleich zu den Vorjahren vor der Pandemie, als durchschnittlich 27 Prozent der Passagiere betroffen waren, während es im letzten Jahr 36 Prozent waren. Besonders deutlich wird die Belastung in Frankfurt, dem deutschen Flughafen mit den meisten Flugproblemen, wie eine Analyse von AirHelp zeigt. Im europäischen Vergleich führt Serbien mit einer extrem hohen Verspätungsquote von 50 Prozent, gefolgt von Malta mit 46,6 Prozent und Griechenland mit 43,5 Prozent. Diese Länder stehen nicht zum ersten Mal im Fokus wegen ihrer herausfordernden Flugbedingungen, die auch in den Jahren vor der Pandemie problematisch waren. Im Gegensatz dazu zeigten sich Finnland, Norwegen und Litauen als die zuverlässigsten Länder, mit deutlich niedrigeren Verspätungsquoten von etwa 20 Prozent. Deutschland verzeichnete zwar eine leichte Verbesserung in den Verspätungsstatistiken von 2022 zu 2023, bleibt aber ein bedeutender Akteur im europäischen Kontext. Insbesondere der Flughafen Frankfurt steht regelmäßig an der Spitze der Verspätungsraten, obwohl im letzten Jahr eine leichte Abschwächung verzeichnet wurde. Dagegen erwies sich der Stuttgarter Flughafen als überraschender Spitzenreiter in puncto Pünktlichkeit. Trotz der Rückkehr zu Vor-Pandemie-Niveaus bei den Passagierzahlen sind hohe Verspätungsquoten an europäischen Flughäfen zu einem beunruhigenden Standard geworden. Die Flug- und Tourismusbranche muss sich daher mit diesen Herausforderungen auseinandersetzen, um die Zufriedenheit der Passagiere zu gewährleisten und rechtliche Ansprüche bei Flugproblemen durchzusetzen.

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Flughafen Köln/Bonn mit neuer Homepage

Der Köln Bonn Airport hat seine neue Internetseite vorgestellt, die sich durch eine moderne Optik im Corporate Design, hohe Benutzerfreundlichkeit und zahlreiche neue Funktionen auszeichnet. Die Webseite ist nun unter www.koeln-bonn-airport.de erreichbar. Die Inhalte sind zielgruppenorientiert aufgeteilt und bieten klare Kategorien für Fluggäste, Geschäftspartner und Interessierte. Fotos, Videos und Animationen sorgen für ein lebendiges Nutzererlebnis und spannende Einblicke in den Flughafenalltag. Alexander Weise, Leiter der Unternehmenskommunikation, betonte, dass die neue Webseite rechtzeitig vor der Europameisterschaft und den Sommerferien an den Start geht, um Gästen alle wichtigen Informationen und praktische Tipps für die Reiseplanung zu bieten. Die Webseite folgt dem „Mobile-First-Prinzip“, optimiert für die Nutzung auf Smartphones und Tablets. Zu den neuen Funktionen gehören die „Flug merken“-Option für automatische Benachrichtigungen und der „Reise-Assistent“, der umfassende Flugdetails bereitstellt. Zudem kann die Webseite per Spracheingabe durchsucht werden. Neue Inhalte umfassen ein Karriereportal für Bewerber, einen Newsroom für Medienschaffende und umfangreiche Informationen zu Nachhaltigkeit und Unternehmensstrategie.

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British Airways: In neun Stunden von London nach London

Passagiere des British-Airways-Fluges BA195 am 10. Juni 2024 erlebten eine unerwartete Wendung, als ihre Reise von London nach Houston nach fast neun Stunden abrupt endete – nicht in Texas, sondern am Ausgangspunkt, dem London-Heathrow-Flughafen. Ursprünglich gestartet mit einer Verspätung von 32 Minuten, sollte die Boeing 787-9 Dreamliner die 38.000 Fuß erreichen, um über den Atlantik zu fliegen. Doch etwa vier Stunden und 30 Minuten nach dem Start entschied die Besatzung, umzukehren. Das Flugzeug landete schließlich um 18:54 Uhr Ortszeit in Heathrow, nachdem es zuvor um 09:57 Uhr gestartet war. Die Umkehr, so British Airways, geschah aus Vorsichtsgründen aufgrund eines „kleinen technischen Fehlers“, für den sich die Fluggesellschaft bei den Passagieren entschuldigte. Über Nacht wurden die Reisenden in Hotels untergebracht und am nächsten Tag neu geplant. Die genaue Ursache der Umkehr blieb unklar, doch Medien spekulierten über Probleme mit einem der Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerke, obwohl das Flugzeug anschließend über den Atlantik zurückflog. Der betroffene Dreamliner, 7,8 Jahre alt und mit einer Kapazität von 216 Passagieren in vier Klassen, wurde 2016 von British Airways in Dienst gestellt. Diese Zwischenfälle erinnern an ähnliche Vorfälle in der Luftfahrtgeschichte, wie etwa den El-Al-Flug nach Dubai im April 2024, der ebenfalls aufgrund unvorhergesehener Umstände umkehren musste. Dieser Vorfall wirft Fragen auf über die Sicherheit und die Mechanismen, die in solchen Situationen greifen. Die Passagiere, die von einem Flug in die USA träumten und stattdessen eine Reise um die halbe Welt machten, sind Zeugen einer unglücklichen Kombination aus Technikproblemen und Sicherheitsprotokollen geworden, die notwendig sind, um den

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Vereinigung Cockpit kritisiert geplante Cityline-Schließung

Die Vereinigung Cockpit hat mit Unverständnis auf die Aussagen von Carsten Spohr, dem Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Group AG, bezüglich der Abwicklung der Lufthansa Cityline GmbH reagiert. Spohr erklärte Anfang der Woche auf aerotelegraph.com, dass die Entscheidung zur Schließung der Lufthansa Cityline auf einer Tarifbeschränkung basiere, die den Einsatz größerer Flugzeuge mit mehr als 95 Sitzen verhindere. Die Pilotengewerkschaft weist diese Darstellung jedoch zurück und betont, dass sie mehrfach angeboten habe, die „95-Sitze“-Regelung anzupassen, um den Fortbestand der Lufthansa Cityline zu sichern. Die Vereinigung Cockpit kritisiert weiter, dass die Lufthansa Group die Gründung der Lufthansa City Airlines als vermeintliche Umgehung der bestehenden tariflichen Regelungen vorantreibt. Dabei sei fraglich, ob der Betrieb der neuen Airline im Einklang mit den bestehenden Vereinbarungen zulässig sei. Dr. Marcel Gröls, Vorsitzender der Tarifpolitik bei der Vereinigung Cockpit, betont die Notwendigkeit, weitere Verunsicherungen der Mitarbeiter bei Lufthansa Cityline zu vermeiden und spricht sich für konstruktive Gespräche zur Schaffung einer langfristigen Perspektive aus.

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Embraer E195-E2: Triebwerksprobleme plagen KLM Cityhopper

Im Juni 2023 wurde KLM gezwungen, Teile ihrer Embraer E195-E2-Flotte aufgrund von Triebwerksproblemen stillzulegen. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf den Flugbetrieb der niederländischen Fluggesellschaft und wirft ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten, mit denen Betreiber moderner Flugzeugtypen konfrontiert sind. Die zunehmenden Triebwerksprobleme bei KLMs E195-E2-Flotte führen zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr. Mit der vorübergehenden Stilllegung von fünf Flugzeugen, darunter zwei am Flughafen Twente und drei am Flughafen Schiphol, wird die Tragweite der technischen Herausforderungen deutlich, mit denen KLM und andere Fluggesellschaften konfrontiert sind. Diese Probleme betreffen insbesondere die GTF-Triebwerke (Geared Turbofan) von Pratt & Whitney, die in verschiedenen modernen Flugzeugtypen, einschließlich des Airbus A220 und einiger A320neo, eingesetzt werden. Die KLM E195-E2-Flotte und ihre Herausforderungen KLM Cityhopper, die regionale Tochtergesellschaft von KLM, betreibt alle E195-E2-Flugzeuge der Airline. Diese modernen Jets sind eigentlich für ihre Effizienz und Umweltfreundlichkeit bekannt. Dennoch führen technische Schwierigkeiten bei den GTF-Triebwerken zu unerwarteten Ausfällen. Lokalen Medien zufolge wurden die Maschinen PH-NXA und PH-NXD am 11. Juni nach Enschede geschickt, während PH-NXG, PH-NXH und PH-NXJ am Amsterdamer Flughafen Schiphol geparkt wurden. GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney wurden entwickelt, um den Treibstoffverbrauch zu senken und die Effizienz zu steigern. Sie sind in Flugzeugen wie dem Airbus A220, einigen A320neo und der Embraer E2-Serie im Einsatz. Doch die im Juli 2023 aufgedeckten Probleme, insbesondere die Verunreinigung mit Metallpulver, haben zu weitreichenden Störungen geführt. Laut Greg Hayes, CEO von RTX, der Muttergesellschaft von Pratt & Whitney, handelt es sich um eine bedeutende Herausforderung für die gesamte Branche. Auswirkungen auf die

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