Juli 31, 2024

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Juli 31, 2024

Eurowings vereinfacht Gruppenbuchungen mit neuem Online-Tool

Eurowings hat ein neues Online-Tool eingeführt, das die Flugbuchung für Gruppen von mehr als 30 Personen erleichtert. Kunden können nun ihre Wunschflüge einfach online auswählen und erhalten anschließend ein maßgeschneidertes Angebot. Dieses kann über einen E-Mail-Link bestätigt werden. Die Lufthansa-Tochter reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach bequemen Buchungslösungen für größere Gruppen, wie Schulklassen, Vereine oder Unternehmen.

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Maldivian Airlines erweitert Flotte mit Airbus A330-200

Maldivian Airlines, die nationale Fluggesellschaft der Malediven, hat einen Airbus A330-200 von der Leasinggesellschaft True Noord erworben. Dieses erste Langstreckenflugzeug in ihrer Flotte soll die operativen Möglichkeiten der Airline erweitern und neue internationale Ziele ermöglichen. Derzeit betreibt Maldivian Airlines eine Flotte bestehend aus einem Airbus A320, ATR 42 und 72, De Havilland Canada Dash 8-200 und -300 sowie DHC-6 Twin Otter.

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Australische Regierung prüft Unterstützung für Rex Airlines

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express Holdings (Rex) könnte vor finanziellen Schwierigkeiten stehen, nachdem Berichte auftauchten, dass das Unternehmen externe Umstrukturierungsexperten von Ernst & Young beauftragt hat.  Verkehrsministerin Catherine King erklärte, die Regierung sei bereit, mit Rex zusammenzuarbeiten, um mögliche Unterstützungsmaßnahmen zu prüfen, betonte jedoch, dass es keine spezifischen Rettungspakete gebe. Rex, das auf einem von Qantas und Virgin Australia dominierten Markt operiert, steht möglicherweise vor der Insolvenz, was etwa 2000 Arbeitsplätze gefährden könnte. Der Handel mit Rex-Aktien wurde vorerst ausgesetzt.

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Einigung auf neuen Gesamtarbeitsvertrag für Edelweiss-Piloten

Nach intensiven Verhandlungen haben der Pilotenverband Aeropers und die Geschäftsleitung der Fluggesellschaft Edelweiss die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) festgelegt. Seit Anfang Juli arbeiteten die Cockpitangestellten der Edelweiss ohne gültigen GAV. Clemens Kopetz, Präsident des Verbandes der Pilotinnen und Piloten der SWISS und Edelweiss, äußerte sich zufrieden über die erzielte Einigung, die finanzielle und soziale Verbesserungen für die Piloten bringt. Der neue Vertrag soll ab Herbst 2024 in Kraft treten, nachdem er von den Aeropers-Mitgliedern abgestimmt wurde.

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Lufthansa: Ein komplexes erstes Halbjahr 2024 mit gemischten Ergebnissen

Das zweite Quartal 2024 brachte für die Lufthansa Group eine interessante Mischung aus Herausforderungen und Fortschritten. Während der Konzern einen Umsatzanstieg von sieben Prozent verzeichnete, erreichten die operativen Gewinne nicht die Höhen des Vorjahres. Gleichzeitig geht die Lufthansa jedoch in mehreren Bereichen strategisch in die Offensive, um sich als führender Akteur in der globalen Luftfahrtbranche zu positionieren. Mit einem Umsatz von zehn Milliarden Euro erreichte die Lufthansa Group im zweiten Quartal 2024 einen neuen Rekord. Dennoch blieb das Adjusted EBIT mit 686 Millionen Euro deutlich hinter dem Vorjahreswert von 1,1 Milliarden Euro zurück. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Neben der zunehmenden Normalisierung der Ticketpreise in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld, führten auch höhere Betriebskosten, die teilweise durch inflationsbedingte Preissteigerungen und steigende Treibstoffkosten verursacht wurden, zu einem geringeren Gewinn. Die Passagierairlines der Gruppe, insbesondere Lufthansa Airlines, litten unter zusätzlichen Herausforderungen. Dazu zählten insbesondere Streikbelastungen, die ineffiziente Nutzung von Flugzeugkapazitäten aufgrund verzögerter Auslieferungen neuer Maschinen und steigende Standortkosten in Deutschland. All diese Faktoren führten dazu, dass Lufthansa Airlines einen Halbjahresverlust von 427 Millionen Euro verzeichnete, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 149 Millionen Euro erzielt worden war. Strategische Initiativen und internationale Expansion Inmitten dieser Herausforderungen setzt die Lufthansa Group weiterhin auf eine breite strategische Diversifikation und Expansion. Besonders hervorzuheben ist die Beteiligung an ITA Airways, die kürzlich von der EU-Kommission genehmigt wurde. Diese Akquisition ist Teil einer umfassenden Multi-Hub-, Multi-Airline- und Multi-Marken-Strategie, die darauf abzielt, die Marktführerschaft der Gruppe in Europa zu stärken. Gleichzeitig wurde die Einführung des neuen Interkontinentalprodukts „Allegris“ gestartet, das

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Lufthansa und Eurowings lockern Lounge-Zugang

Die Lufthansa-Gruppe, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften, steht seit Jahren im Fokus der Kritik, wenn es um die Zufriedenheit ihrer Kunden geht. Die hohe Anzahl an Beschwerden und die schlechten Bewertungen in Qualitätsrankings spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen die Konzernmarken konfrontiert sind. Ein bemerkenswerter Wandel scheint jedoch bei der zum Konzern gehörenden Einfachmarke Eurowings stattzufinden. Während Lufthansa selbst in den letzten Jahren mit Kundenunzufriedenheit zu kämpfen hatte, nimmt Eurowings eine Vorreiterrolle ein, indem sie speziell für ihre Vielfliegergruppe neue Serviceangebote bereitstellt. Diese Veränderungen sind Teil eines umfassenderen Versuchs des Unternehmens, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und die Reputation der Marke zu stärken. Die Lufthansa-Gruppe, zu der neben der Hauptmarke Lufthansa auch Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines gehören, hat in den letzten Jahren erhebliche Schwierigkeiten gehabt, ihre Kunden zu überzeugen. Die Bewertungen der Hauptmarke Lufthansa haben sich verschlechtert, und die Unzufriedenheit der Kunden ist durch den sogenannten Net-Promoter-Score (NPS) messbar geworden. Dieser Score, der angibt, wie viele Kunden bereit sind, eine Marke weiterzuempfehlen, lag für die Netzwerkgesellschaften der Lufthansa im April bei 35 Punkten. Dies zeigt, dass der Unterschied zwischen zufriedenen und unzufriedenen Kunden minimal ist. Im Vergleich dazu erzielte Eurowings, die Einfachmarke der Lufthansa, einen leicht besseren NPS-Wert von 37. Obwohl dieser Wert ebenfalls zeigt, dass eine signifikante Anzahl von Kunden unzufrieden ist, hebt er Eurowings leicht über die Netzwerkgesellschaften des Konzerns. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Maßnahmen, die Eurowings zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit einführt, erste positive Auswirkungen haben. Neue Maßnahmen bei Eurowings: Ein Schritt in

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Brussels Airlines erzielt Gewinn im zweiten Quartal 2024

Brussels Airlines hat im zweiten Quartal 2024 einen bereinigten EBIT von 11,6 Millionen Euro gemeldet, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die belgische Fluggesellschaft begründet dies mit einer geringeren Produktion, die auf einen weltweiten Mangel an Ersatzteilen und eine Verlagerung von Wartungsarbeiten zurückzuführen ist. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit einem Wet-Lease-Betreiber nicht verlängert, was zu weniger verfügbaren Sitzplätzen führte. Trotz dieser Schwierigkeiten bleibt Brussels Airlines optimistisch, für das Gesamtjahr 2024 ein profitables Ergebnis zu erreichen. Im ersten Halbjahr beförderte die Fluggesellschaft 3,9 Millionen Passagiere mit einer durchschnittlichen Auslastung von 82 % und fügte einen weiteren Airbus A330 zu ihrer Flotte hinzu, um ihre Langstreckenverbindungen, darunter nach Nairobi, auszubauen. Die SN-Zahlen auf einen Blick:

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Austrian Airlines im ersten Halbjahr 2024: Ein herausfordernder Start mit Blick nach vorn

Austrian Airlines, die nationale Fluggesellschaft Österreichs, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein Adjusted EBIT von -62 Millionen Euro. Trotz eines leichten Umsatzanstiegs von 1,064 Milliarden Euro im Vorjahr auf 1,070 Milliarden Euro blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück. Diese Entwicklung ist auf eine Reihe von Herausforderungen zurückzuführen, die das Unternehmen bewältigen musste, darunter ein mehrmonatiger Tarifkonflikt, geopolitische Unsicherheiten, schwierige Wetterbedingungen in Europa, steigende Standortkosten und stagnierende Ticketpreise. Zudem beeinträchtigten zwei längere Ausfälle in der Flotte und Investitionen in neue Langstreckenflugzeuge das Halbjahresergebnis negativ. In den ersten sechs Monaten des Jahres stiegen die Gesamterlöse um 1 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, während die Gesamtaufwendungen um 8 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro kletterten. Der Anstieg der Aufwendungen ist hauptsächlich auf höhere Betriebskosten und Investitionen in die Flotte zurückzuführen. Mit der Einflottung neuer Boeing 787-9 Dreamliner wurde begonnen, was zusätzliche Personalkosten verursachte. Am Stichtag 30. Juni 2024 beschäftigte die Airline 6.204 Mitarbeiter, was einem Anstieg von 5 Prozent entspricht. Die Passagierzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 6,498 Millionen. Gleichzeitig erhöhte sich das Angebot an Sitzkilometern um 8 Prozent auf 12,5 Milliarden. Allerdings sank die Auslastung von 80,0 Prozent auf 78,3 Prozent. Trotz dieser Rückschläge wurde der Flugplan zu 98,3 Prozent regulär abgeflogen. Die wichtigsten Zahlen des 1. Halbjahres 2024 im Überblick (gerundet)   1-6 2024 1-6 2023 Veränderung zu 2023 Umsatz in Mio. € 1.070 1.064 +1% Adj. Gesamterlöse in Mio. € 1.103 1.093 +1% Adj. Gesamtaufwendungen in Mio. € 1.166 1.078 +8% Adjusted EBIT in Mio. €

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Solides Halbjahresergebnis von Swiss trotz herausfordernder Rahmenbedingungen

Swiss International Air Lines (Swiss), die nationale Fluggesellschaft der Schweiz, konnte im ersten Halbjahr 2024 ein respektables operatives Ergebnis von 264,2 Millionen Schweizer Franken erzielen. Obwohl dies im Vergleich zum Rekordjahr 2023, in dem ein operatives Ergebnis von 338,3 Millionen Schweizer Franken erreicht wurde, einen Rückgang von etwa 22 Prozent darstellt, bleiben die Ergebnisse angesichts der aktuellen Herausforderungen beachtlich. Die operativen Erträge stiegen um 5,5 Prozent auf 2,7 Milliarden Schweizer Franken. Dennis Weber, der Chief Financial Officer von Swiss, erläuterte, dass die Marktsituation sich rasch normalisiert habe, was zu einem Anstieg des Wettbewerbs und damit zu niedrigeren Durchschnittserlösen führte. Diese Normalisierung ist auf die Auflösung der Kapazitätsengpässe zurückzuführen, die im Vorjahr noch das Angebot verknappt hatten. Gleichzeitig stiegen die Kosten erheblich, insbesondere durch Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie höhere Gebühren und Ausgaben für die Flottenwartung. Ein weiterer Faktor war die strategische Investition in die Verbesserung des Produkt- und Serviceangebots. Trotz dieser Ausgaben bleibt Swiss ihrer Premiumpositionierung treu und setzt auf die Steigerung der Kundenzufriedenheit durch ein verbessertes Reiseerlebnis. Dazu gehören unter anderem neue Annehmlichkeiten an Bord und ein erweitertes Streckennetz. Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten kämpft Swiss mit externen Herausforderungen wie geopolitischen Entwicklungen, die den Flugbetrieb beeinträchtigen, und Kapazitätsengpässen in der europäischen Flugsicherung. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte Swiss dank strikter Kostendisziplin und Effizienzsteigerungen ein solides Ergebnis erzielen. Dies gibt Anlass zur Hoffnung auf ein starkes zweites Halbjahr, das traditionell die stärkere Reisesaison umfasst. Starkes Frachtgeschäft und steigende Passagierzahlen Das Frachtgeschäft von Swiss, ein traditionell wichtiger Bestandteil des Unternehmens, profitierte von einem

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Freebird Airlines erweitert Flugangebot zwischen Deutschland und Antalya

Freebird Airlines, eine Tochtergesellschaft der Gözen Holding, hat ihr Flugprogramm für die kommenden Saisons bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft wird ab Sommer 2025 bis zu 13 deutsche Städte nonstop mit Antalya verbinden und plant bis zu 50 Flüge pro Woche. Zu den Zielen zählen große Flughäfen wie Berlin, Köln und München, aber auch kleinere Standorte wie Erfurt und Friedrichshafen. Für den Winter 2024/25 sind ebenfalls zahlreiche Verbindungen nach Antalya vorgesehen, allerdings in reduziertem Umfang.

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