
Flair Airlines: Passagiere in der DomRep sitzen gelassen
Flair Airlines, eine kanadische Billigfluggesellschaft, steht derzeit im Zentrum einer Kontroverse, nachdem zahlreiche Passagiere aufgrund eines gestrichenen Rückflugs von Punta Cana in der Dominikanischen Republik nach Toronto gestrandet waren. Der Vorfall, der sich am 17. August 2024 ereignete, hat Fragen zur Verantwortung und den Pflichten von Fluggesellschaften gegenüber ihren Kunden aufgeworfen. Trotz der Übernahme der Kosten für alternative Flüge durch die Airline, sorgten die langen Verzögerungen und der Mangel an sofortiger Unterstützung bei den betroffenen Passagieren für erhebliche Unzufriedenheit. Der Vorfall begann, als ein Sturm über Toronto wütete, der zur Annullierung eines Fluges von Flair Airlines von Punta Cana zum Toronto Pearson International Airport führte. Betroffen waren 123 Passagiere, die sich darauf vorbereitet hatten, nach einem einwöchigen Urlaub in der Karibik nach Hause zurückzukehren. Doch anstatt wie geplant am 17. August 2024 zurückzufliegen, mussten sie erfahren, dass der nächste verfügbare Flug nach Toronto erst zwei Wochen später stattfinden sollte. Eine der betroffenen Passagierinnen, Deanne Trinka, selbst eine ehemalige Flugbegleiterin von Flair Airlines, äußerte gegenüber CTV News Toronto ihre Bestürzung über die Situation. Sie berichtete, dass den Passagieren zunächst mitgeteilt wurde, sie müssten bis zum 31. August auf den nächsten Flug warten. Diese Nachricht verursachte bei vielen Reisenden, die sich auf den Heimweg eingestellt hatten, erhebliche Besorgnis und Frustration. Reaktionen der Airline und weiterer Verlauf Flair Airlines erklärte, dass die Entscheidung zur Annullierung des Fluges ausschließlich aus Sicherheitsgründen getroffen wurde. „Die Stürme in YYZ (Toronto Pearson) haben zu massiven Störungen im gesamten Streckennetz der Fluggesellschaften geführt, auch im Netz von Flair
