August 28, 2024

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August 28, 2024

KLM Royal Dutch Airlines begrüßt ersten Airbus A321neo

KLM Royal Dutch Airlines setzt sich das Ziel den Flugbetrieb sauberer, leiser und effizienter zu machen. Die Airline konnte in diesem Sinne ihren ersten Airbus A321 in Betrieb nehmen KLM Royal Dutch Airlines will ihren Flugbetrieb verbessern. Er soll effizienter, leiser und umweltfreundlicher werden. Die Airline plant überwiegend Airbus-Flugzeuge des Typs A321neo einzusetzen, die Boeing-737-Flotte soll demnach nach und nach abgebaut werden. Der erste Airbus A321neo konnte nach der Landung am Flughafen Amsterdam ordnungsgemäß eingeflottet werden. „Ich habe mich sehr darauf gefreut. Die Ankunft des ersten A321neo markiert den Beginn der Ersetzung unserer Boeing 737-Flotte. Der A321neo erzeugt weniger Lärm und CO2 und trägt daher erheblich zu einer saubereren, leiseren Zukunft bei. Außerdem bietet er mehr Komfort. Ich freue mich darauf zu sehen, wie unsere Passagiere das neue Flugzeug erleben werden.“ Marjan Rintel, Präsidentin und CEO von KLM.

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Lufthansa setzt auf externe Partner für Kurzstreckenflüge

Die Lufthansa Group plant eine umfassende Umstrukturierung ihrer Kurzstreckenflüge, um auf die sich verändernde Marktnachfrage und die finanziellen Herausforderungen der Branche zu reagieren. Die Entscheidung, mehr Kurzstreckenflüge von externen Partnern abwickeln zu lassen, sowohl von konzerninternen Tochtergesellschaften als auch durch externe Wetlease-Anbieter, ist ein zentraler Bestandteil der neuen Strategie des Unternehmens. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern und die Betriebskosten zu senken, ohne dabei die Qualität der Dienstleistungen zu beeinträchtigen. Strategische Neuausrichtung und Wetlease-Partnerschaften Lufthansa-Chef Jens Ritter kündigte in Frankfurt an, dass das Unternehmen plant, einen exklusiven Wetlease-Partner zu engagieren, um insbesondere in den Sommermonaten die steigende Nachfrage nach Kurzstreckenflügen zu bedienen. Wetlease bezeichnet die Praxis, ein Flugzeug samt Crew zu mieten, was für die Fluggesellschaften eine flexible und kosteneffiziente Möglichkeit darstellt, ihre Kapazitäten schnell zu erweitern. Dies wird besonders wichtig, da Lufthansa im Sommer 25 zusätzliche Flugzeuge benötigt, um die hohe saisonale Nachfrage zu bewältigen, die insbesondere durch den Rückgang von Geschäftsreisenden und einen Anstieg des Freizeit- und Urlaubsreisens bedingt ist. Während ein konkreter Wetlease-Partner noch nicht benannt wurde, gilt die lettische Fluggesellschaft Airbaltic als ein möglicher Kandidat. Airbaltic betreibt bereits moderne Airbus A220-Maschinen und ist als Dienstleister für verschiedene Lufthansa-Gesellschaften tätig. Die lettische Airline sucht derzeit nach Personal für neue Basen an Lufthansa-Drehkreuzen in Wien, München und Brüssel, was die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit verstärkt. Erweiterung der Flotte und Auswirkungen auf die Belegschaft Im Zuge der strategischen Neuausrichtung plant Lufthansa eine erhebliche Erweiterung ihrer Kurz- und Mittelstreckenflotte. Laut Informationen des „Handelsblatts“ soll die Flotte von

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Indien: Saudia fliegt im Oktober wieder nach Chennai

Im Oktober wird die Fluggesellschaft Saudia die Strecke Dschidda-Chennai wieder aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant im Oktober drei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Saudia plant die Wiederaufnahme der Strecke Jeddah-Chennai im Oktober. Die saudische Airline will die indische Stadt dreimal wöchentlich anfliegen, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen mit einem Airbus A330-300 durchgeführt werden, wobei teilweise auch der A330 Regional zum Einsatz kommen soll. Die Strecke wurde zuletzt im Oktober 2022 bedient, soll nun aber im Oktober wieder aufgenommen werden.

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SAS übersteht Finanzkrise: Umstrukturierung erfolgreich abgeschlossen

Nach Jahren finanzieller Turbulenzen und einer tiefgreifenden Restrukturierung hat die skandinavische Fluggesellschaft SAS (Scandinavian Airlines) einen bedeutenden Schritt in Richtung Stabilität und Erneuerung gemacht. Das Unternehmen, das sich über zwei Jahre hinweg unter Gläubigerschutz in den USA und einer umfassenden Umstrukturierung in Schweden befand, gibt bekannt, dass es diesen komplexen Prozess erfolgreich abgeschlossen hat. Der Neustart ist nicht nur ein Meilenstein für die Fluggesellschaft, sondern auch ein Signal für die Stabilität und Erneuerung in der europäischen Luftfahrtbranche. Der Abschluss der Umstrukturierung markiert das Ende einer langen Phase finanzieller Unsicherheit für SAS. Die Fluggesellschaft, die sich seit mehreren Jahren in der Krise befand, konnte durch einen umfassenden Restrukturierungsplan und eine erhebliche Finanzspritze ihre Position stabilisieren. Das Unternehmen hat sich im vergangenen Oktober eine milliardenschwere Unterstützung gesichert, die von einem Konsortium unter Führung der Air France-KLM-Gruppe und des Finanzinvestors Castlelake bereitgestellt wurde. Dieses Konsortium stellte insgesamt knapp 1,2 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) für neue Anteile, neue Schulden und die Ablösung alter Verbindlichkeiten zur Verfügung. Diese massive Finanzspritze war entscheidend für den erfolgreichen Abschluss der Umstrukturierung. Die neuen Haupteigentümer von SAS setzen sich aus der Air France-KLM-Gruppe, der Investmentgesellschaft Lind Invest, dem dänischen Staat und dem Finanzinvestor Castlelake zusammen. Diese neue Eigentümerstruktur soll dem Unternehmen nicht nur finanzielle Stabilität bieten, sondern auch die strategischen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Als Teil dieser Neuausrichtung wurde Kåre Schultz, ein erfahrener Manager aus Dänemark, zum Vorsitzenden des neuen Verwaltungsrats ernannt. Schultz bringt umfangreiche Erfahrung in der Restrukturierung und dem Management großer Unternehmen mit, was

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Ryanair fordert Getränke-Limit am Flughafen zur Bekämpfung von Gewalt

Ryanair-Chef Michael O’Leary hat einen Vorschlag zur Reduzierung alkoholbedingter Vorfälle an Bord gemacht. Er fordert, dass Reisende am Flughafen höchstens zwei Getränke pro Bordkarte kaufen dürfen. Hintergrund ist ein Anstieg der Gewalt- und Übergriffe an Bord, der im Sommer besonders stark zugenommen hat. O’Leary äußerte gegenüber der britischen Zeitung „Telegraph“, dass es für Fluggesellschaften schwierig sei, betrunkene Passagiere am Gate zu identifizieren, insbesondere wenn sie von mehreren Begleitpersonen umgeben sind. Der Ryanair-Chef betonte, dass seine Forderung nicht darauf abziele, den Alkoholkonsum grundsätzlich zu verbieten, sondern um sicherzustellen, dass Passagiere nicht betrunken fliegen. Er wies darauf hin, dass alkoholbedingte Zwischenfälle insbesondere auf Flügen von Großbritannien zu beliebten Party-Zielen wie Ibiza oder griechischen Inseln häufig vorkommen. Auch die Kombination von Alkohol mit anderen Drogen wie Kokain trägt seiner Meinung nach zur Problematik bei. O’Leary machte deutlich, dass seine Forderung keine negativen Auswirkungen auf den Umsatz der Flughafen-Bars haben werde.

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Ausfälle wegen IT-Panne in Eindhoven

Am Mittwoch wurde der gesamte Flugverkehr am niederländischen Flughafen Eindhoven aufgrund einer erheblichen IT-Störung im Verteidigungsministerium eingestellt. Die niederländische Royal Air Force gab bekannt, dass der Flugbetrieb aufgrund der IT-Probleme unterbrochen werden musste. Die Unterbrechung führte zu einem Flugverbot bis mindestens 17:00 Uhr Ortszeit, wodurch mindestens 14 Flüge gestrichen wurden. Fluggesellschaften bemühten sich, betroffene Passagiere zu anderen Flughäfen, wie dem Flughafen Düsseldorf, umzuleiten. Amsterdam-Schiphol, der größte Flughafen des Landes, blieb zunächst von den Störungen unberührt. Parallel dazu meldete das niederländische Verteidigungsministerium landesweite IT-Probleme, die auch die Rettungsdienste beeinträchtigten. Trotz Störungen in den Kommunikationssystemen blieben die nationalen Notrufnummern funktionsfähig. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit betonte, dass es bislang keine Hinweise auf einen Cyberangriff gebe, und vermutete, dass die Störungen möglicherweise miteinander zusammenhängen könnten.

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Zwei Arbeiter bei Unfall in Delta-Wartungseinrichtung in Atlanta getötet

Am Dienstagmorgen ereignete sich in einer Wartungseinrichtung für Flugzeuge von Delta Air Lines am Flughafen von Atlanta ein schwerer Unfall, bei dem zwei Arbeiter ums Leben kamen und ein weiterer schwer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 5:00 Uhr Ortszeit in einer Anlage im technischen Betriebszentrum von Delta, das an den Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport grenzt. Nach Angaben des Unternehmens betraf der Unfall Radkomponenten, die zu Wartungszwecken demontiert wurden und nicht an einem Flugzeug befestigt waren. Der verletzte Arbeiter befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung. Die US-Behörde für Sicherheit am Arbeitsplatz (OSHA) hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Delta Air Lines arbeitet eng mit den örtlichen Behörden zusammen, um die Ursache des Vorfalls zu ermitteln.

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Flughafen Kasan stellt Flugbetrieb vorübergehend ein

Am Flughafen Kasan in der russischen Republik Tatarstan wurden am Mittwochmorgen alle Flüge aus Sicherheitsgründen vorübergehend gestrichen. Laut Berichten der russischen Nachrichtenagenturen, die sich auf die Luftfahrtaufsichtsbehörde Rosaviatsia berufen, wurde der Flugbetrieb ab 7:00 Uhr Moskauer Zeit ausgesetzt. Die Maßnahme dient der Gewährleistung der Sicherheit für zivile Flugzeuge. Weitere Details zu den Sicherheitsbedenken oder zur Dauer der Aussetzung wurden bislang nicht bekannt gegeben.

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Cyberangriff legt Systeme am Flughafen Seattle-Tacoma lahm

Ein mutmaßlicher Cyberangriff hat die internen Systeme des internationalen Flughafens Seattle-Tacoma (SEA) seit dem 24. August 2024 massiv gestört. Die weitreichenden Auswirkungen des Angriffs beeinträchtigten zentrale Flughafensysteme wie die Website, Informationsbildschirme und E-Mail-Dienste. Trotz intensiver Bemühungen, den Betrieb wiederherzustellen, waren am 26. August viele kritische Funktionen weiterhin außer Betrieb. Passagiere mussten längere Wartezeiten an Sicherheitskontrollen und bei der Gepäckabfertigung in Kauf nehmen. Besonders betroffen waren die Fluggesellschaften Frontier, Spirit, Sun Country, JetBlue und internationale Airlines. Die Ursache des Ausfalls wird noch untersucht.

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Boom Supersonic absolviert zweiten Testflug der XB-1

Boom Supersonic hat am 26. August 2024 erfolgreich den zweiten Testflug seines Demonstrationsflugzeugs XB-1 auf dem Mojave Air and Space Port in Kalifornien abgeschlossen. Der Test unter der Leitung von Chef-Testpilot Tristan Brandenburg konzentrierte sich auf die Überprüfung kritischer Flugzeugsysteme, darunter das Ein- und Ausfahren des Fahrwerks sowie die Funktion eines digitalen Stabilitätsverbesserungssystems. Die XB-1 dient als Prototyp für Booms geplanten Überschall-Passagierjet Overture, der ab Ende 2024 in Produktion gehen soll. Der Overture-Jet wird voraussichtlich 64 bis 80 Passagiere bei Mach 1,7 befördern und eine Reichweite von bis zu 7.867 Kilometern erreichen.

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