September 20, 2024

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September 20, 2024

Gruselspaß im Familypark: Halloween beginnt früh und bietet ein vielfältiges Programm

Der Familypark in Österreich hat in diesem Jahr besonders früh seine Halloween-Saison eingeläutet. Bereits vom 18. bis 20. Oktober 2024 dürfen sich Besucher auf ein vorzeitiges Halloween-Event freuen, das als Soft-Opening für die große Gruselparty dient. Das Parkmanagement hat diesen Schritt aufgrund der begrenzten Anzahl an Eventtagen in der Saison 2024 gewählt, um den Gästen eine frühzeitige Einstimmung auf die Halloween-Saison zu ermöglichen. Die reguläre Halloween-Zeit im Park startet dann am 25. Oktober und läuft bis zum 3. November. Während des Soft-Openings bietet der Park eine Vielzahl von Aktivitäten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene in Halloween-Stimmung versetzen sollen. An den beiden Tagen des Soft-Openings – Freitag und Samstag – ist der Park bis 20 Uhr geöffnet. Auf der Open-Air-Bühne wird ein buntes Rahmenprogramm für Kinder präsentiert, und das Haunted House „Nightmare Manor“ hat seine Pforten geöffnet. Die Besucher können sich auf gruselige Walking Acts, eine schaurig-schöne Dekoration und eindrucksvolle Lichteffekte freuen. Für zusätzliche Halloween-Atmosphäre sorgen die Schminkhexen, die auf Wunsch kunstvolle Motive auf die Gesichter der Gäste zaubern. Ab dem 25. Oktober 2024 startet die Hauptsaison des Halloween-Events, die sich durch ein noch umfangreicheres Programm auszeichnet. Das Showzelt wird erneut ein hochkarätiges Showprogramm mit internationalen Künstlern bieten. Zu den Highlights gehören die Kindershow mit dem beliebten Parkmaskottchen Filippo, der sich zusammen mit seinen Freunden auf neue Abenteuer begibt, und die Abendshow, die durch eine Mischung aus Akrobatik, Gesang und Tanz auf höchstem Niveau besticht. Besonders hervorzuheben sind in diesem Jahr das Comedy-Duo „Mustache Brothers“ und preisgekrönte Trapez-Akrobatik. Auf der

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Lufthansa lässt wieder Trachten-Crews abheben

Die größte Volksfest der Welt, das Münchner Oktoberfest, zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Doch längst wird die bayerische Tradition nicht mehr nur auf dem Münchner Festgelände zelebriert. Auch hoch über den Wolken wird mitgefeiert – und das seit Jahren mit einer besonderen Tradition: der Lufthansa Trachtencrew. Seit Jahren ist es bei Lufthansa Tradition, dass die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter während der Wiesn-Zeit statt der klassischen Uniformen Dirndl und Trachtenanzüge tragen. Die Tracht, die speziell für die Langstreckencrew entwickelt wurde, stammt von dem Münchner Trachtenspezialisten Angermaier und wird maßgeschneidert angefertigt. Bayerische Gemütlichkeit in den Lufthansa-Lounges Auch am Boden lässt sich Lufthansa nicht lumpen und bringt das Oktoberfest in die festlich geschmückten Lounges des Terminals 2 am Münchner Flughafen. Der Startschuss fällt, wie auf der Theresienwiese, mit dem berühmten Fassanstich, begleitet von traditionellen bayerischen Biersorten und einer Auswahl an deftigen Gerichten, die für echtes Wiesn-Ambiente sorgen. In den Business- und Senator-Lounges kommen die Passagiere in den Genuss von Münchner Kartoffelsuppe, Schweinsbraten und Dampfnudeln mit Vanillesauce. Die beiden First-Class-Lounges bieten zusätzlich exklusive bayerische Spezialitäten wie Entenbrust und süße Wiesn-Schmankerln. Doch damit nicht genug: Nach einem langen Tag auf dem Oktoberfest oder einem anstrengenden Flug können sich die Gäste mit den sogenannten „After Wiesn Drinks“ erfrischen, darunter ein Ingwer-Shot, der für neue Energie sorgt. Die Feierlichkeiten enden jedoch nicht am Boden. Auch über den Wolken setzt Lufthansa in ihren Flugzeugen auf typisch bayerische Küche. Noch bis Ende September werden auf ausgewählten Langstreckenflügen ab Frankfurt und München verschiedene bayerische Spezialitäten serviert. Das Angebot reicht

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Vor 90 Jahren: Die historische Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße

Am 22. September 1934 schrieb Österreich Geschichte, als der damalige Salzburger Landeshauptmann Franz Rehrl als erster Mensch das beeindruckende Bergmassiv der Hohen Tauern mit einem Automobil überquerte. Dieses Ereignis markierte nicht nur einen Meilenstein in der Erschließung des Hochgebirges, sondern auch in der technischen und touristischen Entwicklung des Landes. Die Fahrt fand ein Jahr vor der offiziellen Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße statt und symbolisierte den Triumph der Technik über die natürlichen Barrieren der Alpen. Ein politischer Visionär und die Geburt einer Panoramastraße Franz Rehrl, der von 1922 bis 1938 als Landeshauptmann von Salzburg amtierte, war die treibende Kraft hinter dem Bau der Großglockner Hochalpenstraße. In einer Zeit, in der der Automobilverkehr noch in den Kinderschuhen steckte, erkannte Rehrl früh die touristische Bedeutung einer modernen Alpenstraße. Seine Vision war es, den Besuchern der Stadt Salzburg den Zugang zu den unberührten Schönheiten der Hohen Tauern zu ermöglichen und gleichzeitig das Hochgebirge für den Tourismus zu erschließen. Die Großglockner Hochalpenstraße sollte dabei nicht nur als eine technische Meisterleistung gelten, sondern auch als eine harmonische Verbindung von Natur und Kultur fungieren. Neben seinen politischen Ambitionen war Rehrl auch ein passionierter Autoliebhaber, was ihn dazu veranlasste, das waghalsige Vorhaben einer Erstbefahrung der unvollendeten Straße in Angriff zu nehmen. Begleitet wurde er von Franz Wallack, dem Ingenieur und Straßenplaner, der den Bau der Straße maßgeblich leitete. Trotz großer Bedenken, insbesondere da der Mittertörltunnel zu dieser Zeit lediglich ein in den Fels geschlagener Fußweg war, wurde unter Hochdruck an der Befahrbarkeit der Straße gearbeitet. Prestigeprojekt für Dollfuß

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Neuer Vorsitz im Aufsichtsrat von Austrian Airlines

In der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates der Austrian Airlines am 20. September 2024 wurde Till Streichert zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Christina Foerster, die ihr Mandat mit Ablauf des 30. Juni 2024 niedergelegt hat. Veit Schmid-Schmidsfelden wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neben Streichert wurde auch Elisabeth Gruber als neues Aufsichtsratsmitglied bestellt. Sie ersetzt Christine Catasta. Gruber leitet seit Juli 2022 die Präsidialsektion im Bundesministerium für Finanzen (BMF) und bringt umfassende Erfahrung aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor mit. Streichert, der seit 15. September 2024 als Chief Financial Officer (CFO) der Deutschen Lufthansa AG tätig ist, hat eine breite berufliche Laufbahn mit internationalen Führungspositionen in Unternehmen wie Vodafone und T-Mobile hinter sich. Die Aufsichtsratsmitglieder wurden bis zur Hauptversammlung 2028 bestellt. Auf Seiten der Kapitalvertreter bleiben Veit Schmid-Schmidsfelden und Hans-Joachim Arnold weiterhin im Gremium. René Karl Pfister und Andreas Geldner vertreten die Arbeitnehmer.

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Vindobona startet in die Theatersaison 2024/25: Vielfältiges Programm und große Erwartungen

Mit großer Vorfreude eröffnete das Vindobona am 12. September 2024 seine Türen für die Präsentation der neuen Theatersaison. Die Veranstaltung, die speziell für geladene Gäste aus der Medienlandschaft, Kulturbranche und befreundeten Künstler konzipiert war, bot einen spannenden Ausblick auf die kommende Spielzeit 2024/25. Unter der künstlerischen Leitung von Markus Freistätter und Rita Sereinig sowie Geschäftsführer Wolfgang Ebner wurde ein buntes Programm vorgestellt, das die Vielfalt und Kreativität des Wiener Theaters widerspiegelt. Rückblick auf eine erfolgreiche Saison Zu Beginn der Präsentation wurde ein Rückblick auf die vergangene Saison geworfen, die beeindruckende Erfolge zu verzeichnen hatte. Mit über 1.050 Darsteller, die in verschiedenen Produktionen auftraten, und mehr als 30.000 Zuschauer, die das Vindobona besuchten, war die letzte Spielzeit ein voller Erfolg. Diese Zahlen spiegeln das wachsende Interesse am vielseitigen Programm wider, das von Kabarett bis hin zu Musicals reichte. Die emotionale Verabschiedung von Thomas Khary, dem ehemaligen künstlerischen Leiter, der das Haus maßgeblich geprägt hatte, verlieh der Veranstaltung einen nostalgischen Moment. Khary hatte stets namhafte externe Produktionen ins Haus geholt und war bekannt für seinen kreativen Einfluss auf das Vindobona. Highlights der Theatersaison 2024/25 Das Vindobona bleibt seinem Motto „Wir sind bunt“ treu und bietet auch in der kommenden Saison eine breite Palette an Aufführungen. Eines der absoluten Highlights ist die Wiederaufnahme des Erfolgsmusicals „Hedwig and the Angry Inch“. Dieses preisgekrönte Off-Broadway-Musical erzählt die packende Geschichte der Rock’n’Roll-Dragqueen Hedwig, die in Ost-Berlin aufwuchs und nach einer fehlgeschlagenen Geschlechtsumwandlung in den USA um ihre Identität kämpft. Die Hauptrolle übernimmt erneut der international gefeierte

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Palazzo Wien: „Geisterstunde“ verzaubert mit einzigartigem Varieté-Erlebnis und kulinarischen Genüssen

Ab dem 23. Oktober 2024 öffnet der Wiener Spiegelpalast im Prater erneut seine Tore für ein faszinierendes Show-Erlebnis der besonderen Art: die neue Varieté-Produktion „Geisterstunde“ im Toni Mörwald Palazzo. Mit einem abwechslungsreichen Programm, das die Grenze zwischen der realen Welt und der Welt der Geister verschwimmen lässt, verspricht die neue Saison ein unterhaltsames und unvergessliches Erlebnis für alle Sinne. Von zauberhaften Akrobatik-Einlagen bis hin zu einer raffinierten Vier-Gänge-Gourmetküche von Starkoch Toni Mörwald – die Show ist ein Spektakel, das nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen verzaubern soll. Die Magie der „Geisterstunde“ Das Herzstück der neuen Palazzo-Saison ist die Show „Geisterstunde“, die die Gäste in die mysteriöse und schaurig-schöne Welt einer Geistervilla entführt. Unter der Regie von Maximilian Rambaek und Co-Regisseur Colm O’Grady bietet das Varieté-Programm eine Mischung aus Akrobatik, Humor und faszinierenden visuellen Effekten, die durch schaurige und schräge Charaktere verkörpert wird. Die Zuschauer erwartet ein Mix aus Spannung und komödiantischen Einlagen, die von der ungewöhnlichen Geisterwelt inspiriert sind. Sebastian Matt, der die Rolle des „Hausherrn“ übernimmt, führt mit viel Witz und Charme durch den Abend. Unterstützt wird er von einer Reihe internationaler Künstler, die mit atemberaubenden Akrobatik-Einlagen das Publikum in ihren Bann ziehen. So zeigen die „ätherischen Angestellten“ Anna Kichtchenko und Pablo Prámparo ihr beeindruckendes Können in der Luft an der Tuchschlaufe, während das Duo Zinzi und Evertjan in einem Hand-auf-Hand-Act die Zerbrechlichkeit und Stärke der Liebe thematisiert. Auch die mystische Akrobatin Dina Sok balanciert sprichwörtlich auf einem Drahtseil zwischen den Welten, während die Kiriku Brothers mit

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Russland setzt auf modernisierte Tu-214: Absichtserklärung mit S7 Airlines

Russland verstärkt den Einsatz der Tupolev Tu-214 als Ersatz für westliche Flugzeuge, die aufgrund der Sanktionen nicht mehr verfügbar sind. Nach der Wiederaufnahme der Produktion 2022 hat die staatliche Flugzeugbaukonzern United Aircraft Corporation (UAC) mit S7 Airlines eine Absichtserklärung für die Lieferung von 100 verbesserten Tu-214 unterzeichnet. Das Modell, ursprünglich 1989 als Nachfolger der Tu-154 entwickelt, soll durch ein neues Innovationszentrum weiter optimiert werden. Unter anderem will man das Gewicht reduzieren, die Reichweite erhöhen und die Produktion effizienter gestalten Die Fluggesellschaft Aeroflot, die 2022 ebenfalls 40 Tu-214 bestellt hatte, plant hingegen, ihre Bestellung in Jets des neueren Modells Yakovlev MS-21 umzuwandeln.

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Maus an Bord: SAS-Flug außerplanmäßig in Kopenhagen gelandet

Ein Flug der skandinavischen Fluggesellschaft SAS von Oslo nach Málaga musste außerplanmäßig in Kopenhagen landen, weil sich eine Maus an Bord befand. Laut Berichten des norwegischen Rundfunksenders NRK entdeckte eine Passagierin das Nagetier, nachdem es aus ihrem während des Fluges servierten Essen gesprungen war. Das Flugzeug, SAS Flug 4683, befand sich zu diesem Zeitpunkt im deutschen Luftraum. Die Crew informierte die Passagiere über Lautsprecher, dass ein Sicherheitsrisiko bestehe und der Flug daher umgeleitet werde. Ein Sprecher von SAS bestätigte, dass dies Standardprozedur sei, wenn ein Schädling an Bord entdeckt wird. Die Maschine landete sicher in Kopenhagen, und die Passagiere erreichten ihr Ziel in Málaga mit einer Verspätung von zweieinhalb Stunden.

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Passagier am Memminger Flughafen nach Vorfall wegen Hausfriedensbruch angezeigt

Am Memminger Flughafen hat ein 36-jähriger Mann einen Notausgang geöffnet, um auf das Vorfeld zu gelangen, nachdem er sein Boarding verpasst hatte. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend, als der Passagier in der Hoffnung, seinen Flug nach Albanien noch zu erreichen, unerlaubt den Notausgang betätigte. Mitarbeiter des Flughafens stoppten den Mann jedoch und führten ihn zurück ins Terminal. Die Polizei hat den Passagier nun wegen Hausfriedensbruchs angeklagt. Solche Sicherheitsverstöße sind selten, können aber schwerwiegende Konsequenzen für die betroffenen Personen nach sich ziehen. Der Flughafenbetrieb wurde durch den Vorfall nicht weiter gestört, und es kam zu keinen Verzögerungen im Flugverkehr.

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Lufthansa stellt Frankfurt-Peking-Verbindung ein

Lufthansa hat die Entscheidung getroffen, die Flugverbindung zwischen Frankfurt und Peking aus dem Flugplan zu streichen. Grund dafür sind die überlangen Flugzeiten und die starke Konkurrenz durch chinesische Airlines, die weiterhin über Russland fliegen dürfen, während europäische Fluggesellschaften Umwege in Kauf nehmen müssen. Dies hat die Margen im China-Verkehr deutlich geschmälert. Lufthansa-Chef Carsten Spohr kündigte die Einstellung der Strecke vor Mitarbeitern an. Bereits zuvor wurde die Kapazität der Flüge nach China auf 57 Prozent des Vorkrisenniveaus reduziert. Die Strecke wurde zuletzt mit einem Airbus A340-300 bedient, während die Verbindung München-Peking mit dem Airbus A350 bestehen bleibt. Auch andere europäische Airlines, wie British Airways, haben ihre Verbindungen nach China ausgesetzt.

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