Oktober 2024

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Oktober 2024

Cathay Pacific stellt neue Business Class „Aria Suite“ vor

Cathay Pacific hat ihre neue Business Class „Aria Suite“ auf der umgerüsteten Boeing 777-300ER eingeführt. Der erste Flug mit der neuen Ausstattung fand auf der Strecke Hongkong-Peking statt. Neben der Business Class wurden auch die Premium Economy und Economy Kabinen modernisiert. Die Fluggesellschaft plant, diese Neuerungen auf regionalen und Langstreckenflügen auszurollen. Lavinia Lau, Chief Customer and Commercial Officer von Cathay Pacific, betonte während der Präsentation in Hongkong, dass das Unternehmen in den kommenden sieben Jahren mehr als 100 Milliarden HK$ in Flottenmodernisierungen, Kabinenverbesserungen und digitale Innovationen investieren werde. Ziel ist es, den Komfort und die Privatsphäre für die Passagiere erheblich zu verbessern.

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Enter Air erweitert Flotte durch Leasing von Fly4 Airlines

Enter Air, eine polnische Charterfluggesellschaft, hat eine Boeing 737-800 der Tochtergesellschaft Fly4 Airlines geleast. Die Maschine, die unter dem Kennzeichen EI-FFA fliegt, nahm am 11. Oktober den Betrieb auf. Sie bedient seither Strecken von Kattowitz nach Zielen wie Marsa Alam, Palma de Mallorca und Antalya. Enter Air nutzt Fly4-Piloten, während das Kabinenpersonal von Enter Air stammt. Mit diesem Leasing erweitert Enter Air seine Flotte auf insgesamt 36 Flugzeuge. Der Vorstandsvorsitzende Grzegorz Polaniecki hatte zuvor erklärt, dass keine der Maschinen der Tochtergesellschaften unter dem Enter-Code eingesetzt werde, ließ aber die Möglichkeit weiterer Kooperationen offen, um Kapazitäten je nach Bedarf unter den verschiedenen AOCs (Air Operator Certificates) der Gruppe zu verteilen.

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Air New Zealand modernisiert Boeing 787-9-Flotte

Air New Zealand hat als erste Fluggesellschaft weltweit eine umfassende Modernisierung ihrer Boeing 787-9-Flotte eingeleitet. Der erste von 14 Jets ist bereits in Singapur eingetroffen, um die Umrüstung zu beginnen. Diese umfasst neue Business Premier Luxe-Sitze, eine verbesserte Economy- und Premium-Economy-Kabine sowie ein erweitertes Unterhaltungsangebot. Die Arbeiten werden in den nächsten zwei Jahren in Zusammenarbeit mit ST Engineering durchgeführt. Die ersten umgerüsteten Flugzeuge sollen Anfang 2025 wieder im Einsatz sein, um das Flugerlebnis weiter zu verbessern.

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Abra-Gruppe übernimmt Wamos Air

Die Abra-Gruppe hat die Übernahme der spanischen ACMI- und Charterfluggesellschaft Wamos Air abgeschlossen, nachdem sie alle behördlichen Genehmigungen erhalten und die Bedingungen erfüllt hat. Wamos Air, bekannt für Langstreckenflüge und Wet-Lease-Geschäfte, wird weiterhin unter eigener Führung und Marke operieren, wie es auch für die anderen zur Abra-Gruppe gehörenden Fluggesellschaften Avianca und GOL der Fall ist. Die Übernahme soll die internationale Expansion der Gruppe ermöglichen, insbesondere auf Märkten außerhalb Kolumbiens. Wamos Air verfügt über eine Flotte von 13 Flugzeugen, darunter fünf A330-200 und acht A330-300. Die Abra-Gruppe plant, durch die Übernahme neue Wachstumsstrategien und Geschäftsmöglichkeiten zu verfolgen. Details zum finanziellen Umfang der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. Die Übernahme erfolgt durch eine indirekt kontrollierte Zweckgesellschaft der Abra-Gruppe und ein in Malta ansässiges Unternehmen.

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Etihad Airways setzt A321LR nach Düsseldorf ein

Etihad Airways wird im Winterflugplan 2025/2026 eine neue Verbindung von Abu Dhabi nach Düsseldorf mit dem Airbus A321LR einführen. Die Fluggesellschaft kündigte zudem an, die Frequenz auf dieser Route auf täglich zu erhöhen. Der Airbus A321LR ersetzt die bisher eingesetzte Boeing 787-9 auf der Verbindung nach Düsseldorf. Diese Entscheidung erfolgt parallel zu einer ähnlichen Umstellung auf der Route nach Kopenhagen, die ebenfalls ab dem 1. Oktober 2024 mit dem Airbus bedient wird, berichtete zunächst Aeroroutes.com. Laut Medienberichten ist die neue Airbus-Flotte von Etihad in drei Reiseklassen ausgestattet, was den Passagieren eine verbesserte Auswahl an Komfort und Service bietet. Der Schritt zur ganzjährigen Anbindung Düsseldorfs soll die Wettbewerbsfähigkeit der Airline in Deutschland erhöhen und den Reisenden eine bessere Erreichbarkeit von Abu Dhabi ermöglichen.

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Winterflugplan 2024/2025 am Hahn erweitert

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat für den Winterflugplan 2024/2025 ein erweitertes Angebot von 36 Zielen angekündigt. Dies sind sechs Ziele mehr als im Vorjahreszeitraum. Zudem steigt die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf insgesamt 101, was eine Erhöhung um 15 Verbindungen darstellt. Der neue Flugplan tritt am 27. Oktober 2024 in Kraft. Neu im Programm sind Flüge nach Reggio Calabria in Süditalien, die von Ryanair dienstags und samstags angeboten werden. Die Stadt lockt mit ihrer historischen Vergangenheit und der Costa Viola, bekannt für ihre violetten Wellen zu bestimmten Tageszeiten. Ein weiteres neues Ziel ist Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, die Ryanair an drei Tagen der Woche anfliegt. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Sehenswürdigkeiten und Weinkultur. Nach einer fünfjährigen Pause kehrt Gran Canaria in den Winterflugplan zurück, mit Flügen immer donnerstags und sonntags. Auch Teneriffa wird wieder angeflogen, zusätzlich zu beliebten Zielen wie Palma de Mallorca, Thessaloniki, Rom und Barcelona. Die Verbindung nach Skopje wird von Wizz Air bedient, während FlyOne nach Kischinau und Air Serbia nach Niš fliegen.

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Bundesverwaltungsgericht überprüft UVP-Pflicht für Seilbahn Kahlenberg

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Bescheid der Wiener Landesregierung zur UVP-Pflicht der Seilbahn Kahlenberg aufgehoben und die Angelegenheit zur erneuten Prüfung an die Landesregierung zurückverwiesen. Dies bedeutet, dass die Entscheidung, ob für das Seilbahnprojekt eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich ist, neu aufgerollt wird. Hannes Dejaco, Geschäftsführer der Genial Tourismus- und Projektentwicklung GmbH, bedauert die damit verbundenen Verzögerungen und sieht die Notwendigkeit einer schnellen Klärung aus Sicht des Klimaschutzes. Er betont, dass die Entscheidung der Wiener UVP-Behörde mit der nötigen Sorgfalt getroffen wurde und respektiert die Entscheidung des Gerichts, auch wenn sie zu weiteren Verzögerungen führt. Laut Dejaco ist nach 1,5 Jahren seit der Beantragung der UVP-Pflicht weiterhin unklar, welches Genehmigungsverfahren für die Seilbahn zur Anwendung kommen soll. Der Geschäftsführer bleibt jedoch optimistisch, dass am Ende des Prozesses die Einhaltung aller Genehmigungskriterien für die Seilbahn Kahlenberg festgestellt wird.

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PS752: Internationale Koalition klagt gegen Iran

Die internationale Gemeinschaft hat einen weiteren Schritt in der Rechtsverfolgung unternommen, um Gerechtigkeit für die Opfer des Absturzes von Ukraine International Airlines Flug PS752 zu erlangen. Am 8. Januar 2020 wurde das Passagierflugzeug über dem iranischen Luftraum von einem iranischen Raketenabwehrsystem abgeschossen, was zum Tod von 176 Menschen führte. Die Internationale Koordinations- und Reaktionsgruppe, bestehend aus Kanada, der Ukraine, Schweden und dem Vereinigten Königreich, hat nun beim Internationalen Gerichtshof (IGH) eine Klageschrift eingereicht. Diese rechtlichen Schritte sind nicht nur ein Ausdruck des Gerechtigkeitssinns, sondern auch ein klarer Appell an die Notwendigkeit, die Verantwortlichkeit für die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs zu stärken. Hintergrund des Vorfalls Der Abschuss des Flug PS752 ereignete sich kurz nach dem Start vom Flughafen Teheran, während Iran in der Region militärische Spannungen mit den USA und anderen Ländern erlebte. Das Passagierflugzeug wurde irrtümlicherweise für ein feindliches Ziel gehalten und mit zwei Raketen des iranischen Militärs abgeschossen. Der Vorfall löste weltweit Entsetzen aus und brachte die Probleme der Luftsicherheit in Konfliktgebieten ins Licht der Öffentlichkeit. Die betroffenen Nationen, die Angehörige und Freunde der Opfer repräsentieren, fordern seitdem eine umfassende Untersuchung und rechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen. Vorwürfe gegen Iran In der Klageschrift werfen die Mitgliedsstaaten Iran vor, nicht genügend Maßnahmen ergriffen zu haben, um die Sicherheit des zivilen Luftraums zu gewährleisten, und damit gegen die 1971 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung unrechtmäßiger Handlungen gegen die Sicherheit der Zivilluftfahrt verstoßen zu haben. Zudem wird Iran beschuldigt, keine transparente Untersuchung des Vorfalls durchgeführt zu haben und die notwendigen rechtlichen Schritte zur

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Lidl setzt Touristiksparte fort – Reisen bleiben buchbar

Lidl hat seine Entscheidung, die Touristiksparte zum Jahresende einzustellen, offenbar revidiert. Nach einer Ankündigung im Sommer bestätigt das Unternehmen, dass weiterhin Reisen über Lidl gebucht werden können. Allerdings möchte Lidl keine weiteren Informationen zu den Gründen für diese Kehrtwende oder den zukünftigen Plänen bereitstellen. In der Vergangenheit arbeitete Lidl mit verschiedenen Reiseanbietern wie Clevertours, LMX, Coral Travel und Falk Travel zusammen, um seinen Kunden ein breites Angebot an Reisemöglichkeiten anzubieten.

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Sicherheitsvorfall bei Spirit Airlines: Wenn die Kabine zur Gefahr wird

Ein Vorfall bei Spirit Airlines am 16. Juli 2024 am Orlando International Airport (ORD) verdeutlicht die Gefahren, die im Zusammenhang mit der Sicherheit von Passagieren und Besatzung am Boden stehen. Bei einem abrupten Stopp des Airbus A320 verletzten sich zwei Mitglieder des Kabinenpersonals, während sie versuchten, einem erkrankten Passagier zu helfen. Der Fall wirft nicht nur Fragen zur Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien auf, sondern auch zur Verantwortlichkeit im Umgang mit Notfällen. Der Airbus A320 von Spirit Airlines hatte einen Routineflug vom Charlotte Douglas International Airport (CLT) erfolgreich absolviert und rollte nach der Landung auf dem Weg zu seinem Gate. Die Passagiere waren angeschnallt, als die Piloten den Anweisungen folgten, in der Nähe des Vorfeldes auf weitere Anweisungen zu warten, da sich ein anderes Flugzeug in der Gasse befand, die zu ihrem Flugsteig führte. Trotz dieser Wartesituation führten die Piloten Durchsagen durch, um die Passagiere und das Kabinenpersonal darauf hinzuweisen, auf ihren Sitzen zu bleiben. Doch als das Flugzeug schließlich wieder in Bewegung gesetzt wurde, informierte eine Flugbegleiterin die Piloten, dass die Kabine nicht gesichert sei. Daraufhin kam es zu einem plötzlichen Stopp, als der Kapitän die Bremsen betätigte. Diese abrupte Entscheidung führte dazu, dass zwei Flugbegleiterinnen während des Stopps verletzt wurden. FA-A zog sich eine Verletzung am Handgelenk zu, während FA-D durch die Kabine geschleudert wurde und sich am Kopf verletzte. Untersuchung durch das NTSB Das National Transportation Safety Board (NTSB) übernahm die Untersuchung des Vorfalls und stellte fest, dass die Ursache des Unfalls die aggressive Bremsbetätigung des Kapitäns während des

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